Durch den in der vergangenen Nacht erfolgten Start des Vorabzugangs zu Midnight können die Spieler von Retail WoW aktuell in den einzelnen Gebieten der Erweiterung voranschreiten und die grundlegende Kampagne des Addons erleben. Für diese Geschichte hat Blizzard natürlich auch wieder eine Reihe von unterschiedlich aufwendigen Zwischensequenzen erschaffen, die besonders relevante Punkte der Story hervorheben sollen. Das bisherige Highlight dieser Videos ist ein neues hochauflösendes Cinematic mit dem Namen „Arator-Cinematic: Feuerbrand“, welches die Entwickler selbst auf YouTube hochgeladen haben.

When light turns to wrath, only ashes will remain. The story continues after the events of the “Intercession” cinematic. As Arator stands against the forces of the Void, Xal’atath’s insinuations invade his mind, imparting a grim portent that the Light’s righteous fury, when left unchecked, may prove just as dangerous as the darkness it seeks to destroy.

Dieses neue Cinematic rund um Arator ist im Grunde eine direkte Fortsetzung zu dem Video „Fürbitte„, welches als Intro-Cinematic zu Midnight fungiert. In der Aufnahme sieht man die im Verlauf der Schlacht um den Sonnenbrunnen erfolgte Auseinandersetzung zwischen Xal’atath und Arator. Das Ganze wurde von Blizzard wie üblich aufwendig und extrem detailreich in Szene gesetzt. Man kann sich als Fan also auch ohne den Kontext aus dem Spiel daran erfreuen.

Was den eigentlich Inhalt von „Feuerbrand“ betrifft, so schlägt das Cinematic in eine durchaus interessante Kerbe. In dem Kampf mit Xal’atath entfesselt Arator nämlich eine gewaltige Menge an Lichtenergie, die ausreichend gewaltig ausfällt, um ihn selbst zu verletzen und ihn anzuzünden. Die Beschreibung des Videos betont, dass der ungebremste Zorn des Lichts genauso gefährlich sein kann, wie die zu vernichtende Dunkelheit. Das Ganze ist also ein erneuter Hinweis darauf, dass das Licht im Grunde keine rein gute Macht ist und in den Händen der falschen Nutzer ebenfalls eine Gefahr darstellt.


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1 Kommentar

  1. Was ich sehr interessant finde, ist die Parallele zu Xal’ataths Short. Anscheinend – zumindest vermute ich das – hat sie als „Kleinkind“ (?) eine ähnliche Macht bzw. Kraft entfesselt und könnte dadurch angreifbar für die Leere geworden sein.
    Insgesamt ein sehr stimmungsreiches Cinematic.

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