Am 27. Februar 206 wird Capcom endlich das brandneue „Resident Evil Requiem“ für PC und alle gängigen Konsolen auf den Markt bringen. Als Teil der Werbekampagne für dieses neue Spiel veröffentlichte der Publisher vor einigen Tagen einen durchaus vielversprechenden Kurzfilm mit dem Namen „Evil Has Always Had A Name“. Dieses Projekt wurde in Live-Action produziert, es ist etwas über 3 Minuten lang und es fungiert als ein unabhängiges Begleitwerk zu dem Spiel.
Inhaltlich dreht sich „Evil Has Always Had A Name“ um eine Mutter und ihre Tochter, die gemeinsam in Raccoon City leben und mit dem Ausbruch im zweiten Teil der Reihe konfrontiert werden. Dabei zeigt das Werk wunderbar, wie schreckliche diese Situation für normale Menschen war und wie viel schlimmer die Situation im Laufe der Zeit wurde. Das Ganze endet dann in einer eher verstörenden Situation, in der die finalen Konsequenzen für diese zwei Charaktere gezeigt werden.
Mit „Evil Has Always Had A Name“ hat Capcom ein erstaunliches gutes und emotionales Video veröffentlicht. Das Ganze ist in etwas über drei Minuten deutlich besser umgesetzt, als jegliche andere Filmadaption von Resident Evil. Ich hoffe wirklich, dass das Ganze als Vorgeschmack für den aktuell von Zach Cregger produzierten neuen Resident Evil Film fungiert. Dieser im September 2026 kommende Film soll sich ebenfalls um die gewöhnlichen Menschen in Racoon City drehen. Wie dieser neue Kurzfilm beweist, kann dieses Konzept enorm gut funktionieren.
Anzeige







