In 2018 wurde bekannt, dass Legendary Entertainment offiziell an einer Live-Action-Filmadaption des klassischen Animes „Mobile Suit Gundam“ arbeitet. In 2021 wurde dann der Streamingdienst Netflix mit ins Boot geholt, der sich die Rechte für den exklusiven Vertrieb des Films sicherte. Auch wenn es diesem Zeitpunkt relativ ruhig um dieses Projekt wurde, so haben die Verantwortlichen in dieser Woche aber endlich ein Update zu dem Film veröffentlicht. Scheinbar wurden vor einigen Tagen im australischen Queensland ganz offiziell die Produktion an dem Film gestartet.

Um den Start der Dreharbeiten zu feiern, teilte Netflix gestern dann auch noch eine Liste mit den 11 Hauptdarstellern dieser Live-Action-Adaption. Dadurch hat sich herausgestellt, dass die Besetzung für den Gundam-Film überraschend bekannt und talentiert ausfällt. Gleichzeitig wirft das Ganze bei Fans einige ernste Bedenken auf, weil Sydney Sweeney wohl eine der Hauptrollen übernimmt. Diese Schauspielerin ist nur nur ziemlich kontrovers, sondern sie wird von vielen Menschen auch als äußerst unpassend für ein politisches Drama wie „Mobile Suit Gundam“ eingestuft. Die volle Besetzung:

  • Sydney Sweeney (The Housemaid, Euphoria)
  • Noah Centineo (Street Fighter, Warfare)
  • Jackson White (Tell Me Lies)
  • Shioli Kutsuna (Deadpool & Wolverine)
  • Nonso Anozie (Sweet Tooth)
  • Michael Mando (Better Call Saul)
  • Javon “Wanna” Walton (Under the Bridge)
  • Oleksandr Rudynskyi (The Agency)
  • Ida Brooke (Dune: Part Three)
  • Gemma Chua-Tran (Heartbreak High)
  • Jason Isaacs (The White Lotus)

Weitere Bedenken bei Fans werden durch Regisseur und Drehbuchschreiber Jim Mickle ausgelöst. Dieser Filmemacher war bisher hauptsächlich für Horrorfilme und schwache Thriller verantwortlich. Er wirkt aktuell also nicht wie die Person, die die Fangemeinde damit beauftragen würde, eine kostengünstige Adaption dieses Animes auf die Beine zu stellen. Derzeit erwarten viele Fans, dass sich dieses Projekt zu den vielen gescheiterten Anime-Adaptionen von Netflix gesellt. Ob diese Vermutung am Ende korrekt ist, muss die Zukunft zeigen.


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