Auch wenn die letzte Inkarnation der ikonischen Sci-Fi-Serie „Doctor Who“ von vielen Fans eher negativ aufgenommen wurde, so hat die BBC das Format aber noch lange nicht aufgegeben. Daher bereitet sie aktuell auch eine wettbewerbliche Ausschreibung vor, um das Franchise einem anderen Geldgeber schmackhaft zu machen. Dieser Schritt kann nicht vermieden werden, weil die BBC eine staatliche Organisation darstellt und sie daher 100% seiner Serien auf diese Weise zur Ausschreibung anbieten muss.

Diese Gespräche sind zum jetzigen Zeitpunkt zwar noch nicht offiziell gestartet, aber einem Bericht von The Times zufolge fanden wohl bereits erste vorläufige Verhandlungen zwischen der BBC und Electric Entertainment von Dean Devlin statt. Im Rahmen dieser Gespräche wurde wohl auch schon darüber gesprochen, welcher Schauspieler in die Rolle des nächsten Doctors schlüpfen soll. Angeblich wurde dabei eine erneute Rückkehr von David Tennant ins Gespräch gebracht, der bereits als Doctor 10 und 14 fungierte. Laut dem Bericht wurde bei dem Schauspieler wohl sogar schon angefragt, ob er erneut an der Rolle interessiert wäre.

Die angestrebte Rückkehr von David Tennant wäre auf jeden Fall nicht das erste Mal, dass der Schauspieler erneut in diese Rolle geschlüpft ist. Die BBC involvierte den Schauspieler eng in die Specials zum 50. und 60. Jubiläum von Doctor Who. Zusätzlich dazu sprach Tennant in den letzten Jahren viele Audiodramen rund um seine Rolle ein. Der Schauspieler ist also noch immer durchaus in das Franchise involviert und seine Rolle ist aufgrund der Ereignisse in den letzten Staffeln sogar jederzeit abrufbereit. Eine erneute Rückkehr von David Tennant wäre mit ziemlicher Sicherheit auch einer der wenigen Pläne für die Zukunft, der die gesamte Fangemeinde noch einmal geschlossen hinter der Show vereinen könnte. Die neuen Geldgeber wären also schön dumm, wenn sie diese Option ignorieren würden.


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