Auf der BlizzCon 2026 hatte der YouTuber Destin die Chance dazu, sich ein wenig mit Lead Software Engineer Nora Mills und Associate Production Director Clay Stone aus dem WoW Team zu unterhalten. Dabei lag der Fokus dieses Gesprächs recht eindeutig auf WoW Forever und den Plänen der Entwickler für diese Spielversion. Eine der gestellten Fragen drehte sich darum, wie das Team den Catch Up in dem Spiel handhaben möchte und was für eine Rolle der Shop in Forever spielen soll.

Die Antwort der zwei Entwickler dürfte einen Großteil der Community erfreuen. Es wurde nämlich erst einmal offiziell bestätigt, dass der WoW Token keinen Teil von Forever darstellen soll. Spieler können sich also kein zusätzliches Gold in diesem Spielmodus verdienen, in dem sie Spielzeit verkaufen. Zusätzlich dazu soll es in diesem Modus auch keine kostenpflichtigen Charakterboosts geben. Wer einen hochstufigen Charakter möchte, der muss ihn per Hand hochspielen.

Die Entwickler haben einen überraschend simplen Grund für den Verzicht dieser sowohl in Classic als auch in Retail vorhandenen Elemente. Der Fokus von WoW Forever liegt auf der Levelphase und dem eigentlichen Spielen des Spiels. Das Ganze über kostenpflichtige Dienste zu vereinfachen oder zu beschleunigen würde dem Konzept „Journey before Destination“ widersprechen. Natürlich ist die neue Rasse von Forever weiterhin an einen mindestens 30 Euro teuren DLC gebunden. Blizzard verzichtet also nicht komplett auf die Monetarisierung dieser neuen Spieloption. Zusätzlich dazu ist die Chance hoch, dass zumindest kosmetische Inhalte im Laufe der Zeit auch dort verkauft werden.

Trotzdem ist ein Vermeiden der WoW Marke und von Boosts natürlich eine gute und sinnvolle Sache!

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