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Midnight: Diese Woche startet das Rennen um die World First Kills

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Im Verlauf des heutigen Abends wird das Rennen um die mythischen World First Kills in der ersten Saison von Midnight offiziell beginnen. Wie üblich besitzen nordamerikanische Gilden einen kleinen Vorteil, weil sie ungefähr einen halben Tag vor den europäischen Spielern auf den neuen Content zugreifen dürfen. Trotzdem wird das Rennen von verschiedenen Top-Gilden auf der gesamten Welt gestreamt und viele Plattformen bieten eine umfangreiche Berichterstattung dazu an.

Wer dieses Rennen um die World First Kills in Midnight verfolgen möchte, der findet auf Raider.IO, Dungeon Dojo und Warcraft Logs umfangreiche Übersichten zu allen Versuchen und Kills. Zusätzlich dazu haben mittlerweile alle großen Gilden enthüllt, wie sie das Event streamen wollen. Die folgenden Links bieten für gewöhnlich direkt mehrere Perspektiven zu den verschiedene Gruppen.

Ansonsten sollte auch noch darauf hingewiesen werden, dass das Rennen in Saison 1 von Midnight deutlich komplexer ausfällt als in der Vergangenheit. Der Grund dafür ist die Aufspaltung des Raid-Tiers in drei verschiedene Schlachtzüge. In dieser Woche ist neben den 6 Bossen in der Leerenspitze auch noch Chimaerus im Traumriss verfügbar. Wann die Gilden diesen einzelnen Encounter einstreuen und in welcher Reihenfolge sie die Encounter angehen, könnte das gesamte Rennen beeinflussen und den Sieger festlegen.

Zusätzlich dazu wird der „Marsch auf Quel’Danas“ erst am 31. März bzw. 01. April 2026 auf der mythischen Schwierigkeit verfügbar. Sollten bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle aktuell verfügbaren Bosse besiegt sein, dann könnte dieser Raid die Kämpfe der Gruppen noch weiter durcheinander bringen. Man darf also gespannt sein.

Die USA verbieten den Import von ausländischen Routern

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Am gestrigen Montag verkündete die amerikanische Telekommunikationsaufsicht FCC zur Überraschung der gesamten Branche, dass der Import von ausländischen Routern in die USA ab jetzt verboten ist. Wer einen neuen Router benötigt und in den USA lebt, der muss jetzt ein komplett in diesem Land produziertes und zusammengesetztes Gerät erwerben. Dieser Vorgang dürfte sich in der nahen Zukunft allerdings als äußerst schwierig erweisen, weil die USA kaum Router selbst produzieren und einen Großteil ihrer Produkte aus dem Ausland beziehen.

Als Grund für dieses plötzliche Verbot nannte die Behörde die nationale Sicherheit der USA und der dort lebenden Bürger. Angeblich stellen ausländische Router ein „unannehmbares Risiko“ dar, welches man nicht mehr länger dulden kann. Dabei verweist die FCC darauf, dass gewisse Geräte wie Router sich aktuell immer wieder als ein Sicherheitsproblem herausstellen. Diese Objekte können massenhaft gehackt werden, um Botnetze aufzustellen, Informationen zu stehlen oder andere Straftaten zu begehen. Bei ausländischen Geräten ohne Kontrolle ist diese Gefahr wohl deutlich größer.

The Executive Branch determination noted that foreign-produced routers (1) introduce “a supply chain vulnerability that could disrupt the U.S. economy, critical infrastructure, and national defense” and (2) pose “a severe cybersecurity risk that could be leveraged to immediately and severely disrupt U.S. critical infrastructure and directly harm U.S. persons.” (via)

Dieses gestern erlassene Verbot betrifft allerdings neu neue Geräte. Nutzer dürfen ihre bisherigen Router natürlich behalten und niemand muss direkt auf ein neues Produkt umsteigen. Update und notwendige Software kann dank einer Ausnahmeregel noch bis zum März 2027 auf unerlaubte Geräte aufgespielt werden. Zusätzlich dazu dürfen internationale Anbieter eine spezielle Genehmigung des FCC einholen, um ihre im Ausland hergestellten Waren auch weiterhin in die USA zu importieren. Dieser Antrag muss allerdings für jedes Produkt separat beantragt werden und der Vorgang ist derzeit noch enorm aufwendig. Es ist also fraglich, ob sich Firmen diese Mühe wirklich jedes Mal machen möchten.

Natürlich hat diese Ankündigung zu einer Reihe von bedenken geführt. Manche Menschen gehen davon aus, dass das Ganze eine Vorstufe zu einer größeren Internetkontrolle in den USA darstellt. Andere Leute bemängeln die schwammige Auslegung des Verbots, welches theoretisch auch andere Produkte wie Smartphones abdecken könnte.

Moana: Der Trailer für die Live-Action-Verfilmung wurde veröffentlicht

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Es ist bereits seit einiger Zeit bekannt, dass Disney in 2026 eine Live-Action-Verfilmung von Moana in die Kinos bringen möchte. Im Verlauf des gestrigen Tages enthüllte das Unternehmen nun den 10. Juli 2026 als den offiziellen Termin für die Veröffentlichung des Films. Gleichzeitig wurde ein erster umfangreicher Trailer zu der Live-Action-Version von Moana mit der Öffentlichkeit geteilt, der viele Szenen aus dem fertigen Film zeigt.

Dieser neue Trailer macht mehr als deutlich, dass die Live-Action-Version tatsächlich nur eine Kopie des Originals ist. Beinahe alle Szenen aus dem neuen Trailer wurden bereits in dem ursprünglichen Trailer des Animationsfilms verwendet. Disney hat diese Ähnlichkeit natürlich absichtlich hergestellt, um Fans von der Qualität des Remakes zu überzeugen. Basierend auf den Kommentaren unter dem Trailer und den Beiträgen in den sozialen Medien erweckt das Ganze bei Zuschauern aber wohl eher den Eindruck, als müssten sie diese zu 90% aus CGI bestehende Live-Action-Neuauflage gar nicht erst ansehen.

Mich persönlich frustriert Live-Action-Moana besonders stark, weil das Original noch keine 10 Jahre alt ist. Ich kann noch irgendwo verstehen, warum Disney seine mehrere Jahrzehnte alten Filme mit Live-Action-Remakes einem neuen Publikum präsentieren möchte. Bei Moana haben sich die Zuschauer aber nicht wirklich verändert, weshalb dieses Remakes wie besonders gierige Geldmacherei wirkt.


Nvidia verteidigt DLSS 5 und beleuchtet einige Unklarheiten

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In der vergangenen Woche stellte Nvidia seine neue DLSS 5 Funktion vor. Dieses Feature verwendet AI-Technologie dafür, um laufende Spiele aufzuhübschen und ihre Grafik zu „verbessern“. Diese Ankündigung löste einen gewaltigen Shitstorm aus, weil viele Spieler ernste Probleme mit dieser Neuerung sehen. Laut der Kritik verwandelt DLSS 5 alle Spiele direkt in AI-Slop, es ruiniert die ursprünglichen Absichten der Künstler und es fördert ein faules Verhalten auf Seiten der Spieleentwickler. Um etwas Schadensbegrenzung zu leisten und anhaltende Gemüter zu besänftigen, sprach Nvidia CEO Jensen Huang in dieser Woche in einem Podcast mit Lex Fridman noch einmal über DLSS 5.

In diesem Podcast betonte Huang erst einmal, dass er selbst kein Fan von AI-Slop ist und es auch nicht gerne sieht, wenn die Vision eines Künstlers ruiniert wird. Seiner Erklärung zufolge haben viele Menschen falsch verstanden, wie DLSS 5 funktioniert. Das System erschafft nicht immer nur den im Vorschauvideo gezeigten Stil und die aufgehübschte Optik. Angeblich lässt sich DLSS 5 von Entwicklern mit einer Vielzahl von Stilen, Ideen und Grafiken verbinden, um die verschiedensten Ergebnisse zu erzielen. Künstler können bei der Entwicklung auf DLSS 5 zugreifen, um ihre Vision zu erschaffen und ihre gewünschte Optik erzeugen. Ob das Ganze am Ende einfach nur auf zusätzliche Schatten in Gesichtern oder eine komplette Überarbeitung hinausläuft, können Künstler selbst entscheiden.

That’s just not what DLSS 5 is trying to do. I showed several examples of it but DLSS 5 is 3D conditioned, 3D guided. It’s ground truth structure data guided. And so the artist determined the geometry we are completely truthful to. The geometry maintains in every single frame.

It’s conditioned by the textures, the artistry of the artist. And so every single frame, it enhances but it doesn’t change anything. Now, the question is, the question about enhancing DLSS 5 also lets, because it’s, the system is open, you could train your own models to determine, and you could even in the future prompt it.

You know, ‘I want it to be a toon shader, I want it to look like this kinda,’ so you can give it even an example. And it would generate in the style of that, all consistent with the artistry, you know, the style, the intent of the artist. And so all of that is done for the artist, so that they can create something that is more beautiful, but still in the style that they want.

I think that [detractors] got the impression that the games are gonna come out the way the games are shipped the way they do, and then we’re gonna post-process it. That’s not what DLSS is intended to do. DLSS is integrated with the artist, and so it’s, it’s about giving the artist the tool of AI, the tool of generative AI. They could decide not to use it, you know?

Diese neue Erklärung von Jensen Huang klingt schon einmal deutlich besser als die ursprüngliche Ankündigung und alle diese Punkte hätten in der Demonstration enthalten sein sollen. Schließlich gingen nach der ersten Präsentation viele Menschen davon aus, dass diese Funktion immer diese hässliche AI-Grafik erzeugt und es keine Alternativen dazu gibt. Man muss sich wirklich fragen, wieso Nvidia dieses erste Video für eine gute Idee hielt und warum die Firma das Ganze so extrem mies vermarktet. Eine alternative Präsentation mit dem Fokus auf Vielfalt und Hilfen für Entwickler wäre vermutlich deutlich besser in der Branche angekommen.

Die nächsten Monate müssen jetzt zeigen, ob die Aussagen von Jensen Huang der Wahrheit entsprechen und auf welche Weise sich DLSS 5 tatsächlich nutzen lässt. So oder so dürfte es ordentlich Skepsis in der Branche geben.

Wonder Man erhält tatsächlich eine zweite Staffel auf Disney+

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Mit Ausnahme von „Daredevil: Born Again“ und „Loki“ waren die meisten anderen MCU-Serien auf Disney+ auf eine einzige Staffel reduziert. Dabei spielte es keine Rolle, wie diese Shows zu Ende gegangen sind und welche Handlungsstränge möglicherweise offen geblieben sind. Für Disney waren diese Produktionen auf eine Staffel limitierte Event-Shows, die keine weiteren Episoden wert sind. Auch wenn Fans von der im Januar 2026 veröffentlichten Serie „Wonder Man“ sicherlich ein ähnliches Resultat erwarteten, so scheint Marvel Studios mit dieser Show aber einen etwas anderen Weg zu gehen.

Ein gestern in den sozialen Netzwerken veröffentlichter Beitrag enthüllte nämlich, dass die Serie „Wonder Man“ tatsächlich eine zweite Staffel erhalten wird. Angekündigt wurde das Ganze mit der Grafik einer fiktiven Drehbuchseite, die neben den Namen der Show und des Produktionsteams auch die dick unterlegten Worte „Season 2“ beinhaltete. Der mit dem Bild verbundene Beitrag bestätigte das Ganze noch einmal mit der folgenden Ankündigung:

“Simon Williams and Trevor Slattery will return for Marvel Television’s #WonderMan Season 2, co-created by Destin Daniel Cretton and Andrew Guest, coming to @disneyplus.”

Wer „Wonder Man“ gesehen hat, der kann vermutlich nachvollziehen, warum Disney+ und Marvel Studios ausgerechnet diese Serie verlängern. Für viele Zuschauer ist die Show nämlich die beste MCU-Serie seit „Loki“, was sich auch in den enorm positiven Reviews zu der Produktion zeigt. Damit hebt sich „Wonder Man“ recht eindeutig von den restlichen MCU-Serien ab, die in den besten Fällen lauwarm aufgenommen wurden. Für die Verantwortlichen dürfte es also selbstverständlich sein, dass sie auf einer endlich mal wieder erfolgreichen Serie aufbauen müssen.

 

Star Wars: John Boyega könnte zu dem Franchise zurückkehren

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Mit Episode 7 haben Disney und Lucasfilm direkt mehrere neue Hauptcharaktere in das Star Wars Universum eingeführt, die die bisherigen älteren Figuren auf lange Sicht gesehen Ersetzen sollten. Der von dieser Gruppe vermutlich am schlechtesten verwendete Charakter ist der von John Boyega verkörperte „Finn“, dessen ursprüngliche Story einfach irgendwann verworfen wurde. Danach war er nur noch ein Nebencharakter ohne wirkliche Existenzgrundlage. Interessanterweise sieht es aktuell aber so aus, als könnte „Finn“ in Zukunft zurückgebracht und endlich gebührend behandelt werden.

Laut ScreenRant war John Boyega vor Kurzem wohl auf der MEGACON in Orlando zu Gast. Dort sprach er über seine Rolle und die Chance auf eine mögliche Rückkehr seines Charakters zu dem Star Wars Franchise. Dieses Thema veranlasste einen Zuschauer die Worte „Get Dave [Filoni] on the phone“ in den Raum zu rufen. Boyega hörte diesen Ruf und er erklärte darauf hin, dass er bereits mit Filono telefoniert hat. Auch wenn der Schauspieler keine weiteren Details nannte, so klingt das Ganze auf jeden Fall so, als würden er und der aktuelle Präsident von Lucasfilm aktuell über seine Rückkehr sprechen. Das Ganze ist zwar noch keine Garantie, aber der durch die Möglichkeit entstehende Hype alleine könnte die Sache bereits voranbringen.

One enthusiastic fan reportedly shouted, “Get Dave [Filoni] on the phone.“ And the actor’s response immediately grabbed the audience’s attention.

The star stated, “I actually have, actually,” implying that discussions with the President and Chief Creative Officer of Lucasfilm, Filoni, may have already taken place. (Via)

Ich persönlich würde es durchaus begrüßen, wenn Lucasfilm den Charakter von „Finn“ auf eine brauchbare Weise zurückbringen könnte. Die Idee eines abtrünnigen Stormtroopers auf der Seite der Rebellen ist nämlich ziemlich gut. Sein Potenzial zum Verwenden der Macht geht mir persönlich zwar etwas zu weit, aber ich verstehe, warum Fans gespannt darauf waren. Bedauerlicherweise wurden diese Dinge später einfach komplett ignoriert und verworfen, um Episode 8 und 9 mit langweiligen Nebenhandlungen, dummen Ideen und Fan-Service zu füllen. Ich würde aber erwarten, dass Filoni einen Weg dafür finden könnte, um „Finn“ zurückzubringen und sein Potenzial zu nutzen.

Windows 11: Microsoft möchte den Speicherverbrauch reduzieren

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Auch wenn Windows 11 im Grunde bereits mit 4 GByte RAM läuft, so bleibt davon dann aber nichts mehr für andere Programme übrig. Selbst bei deutlich mehr Arbeitsspeicher im Rechner frisst Windows 11 relativ viel Speicher, wodurch sich sowohl installierte Apps als auch das System selbst unnötig langsam anfühlen können. Einem vor Kurzem von Microsoft veröffentlichten Beitrag zufolge soll sich diese Situation aber wohl schon bald ändern.

We are focusing on making Windows 11 more responsive and consistent, so performance feels smooth and reliable.

Over the course of the year, we’re improving system performance, app responsiveness, File Explorer, and the Windows Subsystem for Linux, helping Windows stay fast as you move between apps and workloads. (Via)

Laut diesem Beitrag möchte Microsoft im Verlauf des Jahres 2026 ein wenig an der Leistung von Windows 11 schrauben. Das Ziel ist es den Speicherbedarf zu reduzieren und die Geschwindigkeit von Apps, dem Explorer und den Windows-Subsystemen für Linux zu verbessern. Zusätzlich dazu möchte man die „Schwuppdizität“ von Windows 11 erhöhen. Damit ist die von Nutzern gefühlte Geschwindigkeit gemeint, wenn sie zwischen Apps und Systemen wechseln oder sich im Menü bewegen. Besonders das Startmenü soll in Zukunft schneller auf Klicks von Nutzern reagieren.

Der Grund für diese Anpassungen ist natürlich die anhaltende Ram-Knappheit. Die Preise für Arbeitsspeicher steigen immer weiter, die verfügbare Menge fällt geringer aus und komplette Systeme mit viel Preis werden ebenfalls teurer. Dadurch wird es für Kunden einfach schwieriger viel Speicher in ihren PCs und Laptops zu verbauen und die bisherigen Anforderungen für Windows 11 zu erfüllen. Den Arbeitsspeicherverbrauch des Systems zu reduzieren, erlaubt es Microsoft ihr Betriebssystem weiterhin allen möglichen Zielgruppen anzubieten. Das bessere Gefühl für Nutzer dürfte in dieser Sache am Ende des Tages mehr ein positiver Nebeneffekt sein.

Slay the Spire 2: Ein Balance-Update löste Review-Boming und einen Shitstorm aus

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In der vergangenen Woche stellten die Entwickler von Mega Crit ihren ersten Balance-Patch für „Slay the Spire 2“ vor. Dieses Update sollte einige zu mächtige Optionen im Spiel nergen und die Erfahrung etwas besser balancen. Auch wenn solche Änderungen in der Gaming-Szene eigentlich alltäglich sind, so stieß diese Absicht der Entwickler aber auf überraschend gewaltige Kritik von Spielern. Das negative Feedback zu diesem Schritt war groß genug, um neben Beschwerden auch zu Review-Bombing auf Steam und einem Shitstorm in den sozialen Netzwerken zu führen. Das folgende Bild zeigt das Review-Bombing des Spiels:

Als direkte Reaktion auf diese gewaltige Welle an Negativität aus der Community meldete sich Mega Crit vor einigen Tagen auf X  zu Wort. Dort sprachen die Entwickler darüber, dass viele neue Fans die Anfänge von Slay the Spire 1 nicht erlebt haben und daher nicht wissen, wie die Entwicklung dieser Titel abläuft. Laut der folgenden Erklärung ist die derzeit laufende Testphase des Spiels eine Zeit des „Experimentierens“. Das Team wird viele Balanceänderungen durchführen, Dinge testen und gewisse Änderungen auch wieder rückgängig machen. Nicht jede Anpassung ist zwangsweise dauerhaft und die Spieler sollten bis zum Launch noch eine Reihe von weiteren Änderungen erwarten.

Alle Beiträge von Mega Crit sind zwar äußerst diplomatisch verfasst, aber gleichzeitig merkt man auch, dass sie das Review-Bombing durchaus verurteilen. Zumindest darf man einen Hinweis darauf, wo die Spieler ihr Feedback am besten unterbringen sollten, wohl in diese Richtung deuten. Ansonsten ist es wirklich sonderbar, wie die Spieler auf dieses Balance-Update und den Nerf reagiert haben. Schließlich sollte man Anpassungen dieser Art bei Spielen erwarten. Besonders, wenn der Titel noch nicht veröffentlicht wurde und sich explizit in einer Testphase befindet. Aber manche Leute reagieren heutzutage aber wohl immer direkt auf die extremste Weise.

Hoffentlich hat diese Situation keine dauerhaft negativen Auswirkungen auf „Slay the Spire 2“. Bisher ist das Spiel nämlich ein ziemlich guter Nachfolger des Originals.

Mojang hat Minecraft Dungeons 2 offiziell angekündigt

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Am vergangenen Wochenende führten Microsoft und Mojang Studios ein weiteres Minecraft Live Showcase durch. Während dieser Show enthüllten die Entwickler zur Überraschung ihrer Fangemeinde, dass sich aktuell ein direkter Nachfolger zu dem Action-RPG „Minecraft Dungeons“ in Produktion befindet. Dieser einfach nur als „Minecraft Dungeons 2“ bezeichneter Titel soll wohl noch in 2026 für PC, Xbox, PS5 und beide Varianten der Switch erscheinen.

Auch wenn der zu „Minecraft Dungeons 2“ veröffentlichte Teaser Trailer kein Gameplay beinhaltet und nur kurz auf die Lore des Spiels eingeht, so sprachen die Entwickler aber bereits ein wenig über ihre Pläne für das Spiel. Laut der Präsentation soll das Sequel deutlich mehr Abwechslung bei den Schauplätzen bieten und den Spielern neue Bereiche, offene Umgebungen und mehr kreative Ideen liefern. Zusätzlich dazu darf man durch die Optik des Teaser Trailers wohl auch von grafischen und mechanischen Verbesserungen ausgehen.

Genauere Details zu „Minecraft Dungeons 2“ dürften wir wohl erst dann erhalten, wenn die Veröffentlichung des Spiels näher gerückt ist. Da die Entwickler bei einem Launch im Sommer 2026 sicherlich etwas genauer auf den Termin eingegangen wären, sollten Fans wohl eher von einer Veröffentlichung im Herbst oder Winter ausgehen. Ansonsten ist es für Minecraft-Fans natürlich schön zu sehen, dass die Entwickler weiterhin an Spin-Offs arbeiten und sie das Franchise weiter ausbauen wollen. Das Scheitern von Legends scheint zumindest das Interesse an der IP nicht reduziert zu haben.

Herrenspielzimmer #248: Mit Edur nach Taiwan

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In dieser Folge ist Edur zu Gast und erklärt, warum Taiwan eine Schlüsselrolle in der Chipindustrie spielt und welche geopolitischen Spannungen dahinterstehen. Außerdem klären wir, was hinter dem European Chips Act steckt – und warum Arbeitsspeicher gerade so teuer ist.

Hier eine Übersicht der heutigen Themen:

– Wohnung oder Haus?

– Mikrochips = Halbleiter?

– Geschichte von Taiwan im Bezug auf die Chip-Herstellung

– Der European Chips Act

– China will Taiwan spätestens ab 2028 annektieren

– Warum ist der Arbeitsspeicher so teuer?

– Wie läufts im Krypto-Markt?

– Automatisierung der deutschen Kinos, wie geht es den großen Ketten?