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Apple TV+: Es gibt einen Trailer zu Prehistoric Planet: Ice Age

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Apple TV+ feiert mit seiner als „Prehistoric Planet“ bezeichneten Reihe an Naturdokumentationen derzeit einen ziemlichen Erfolg. Daher wurde am vor einigen Tagen auch die mittlerweile bereits dritte Staffel dieser Doku-Reihe angekündigt. Die Ausstrahlung dieser neuen Folgen soll am 26. November 2025 bei Apple TV+ beginnen und Nutzer dürfen danach dann vermutlich auch wieder täglich mit einer neuen Episode dieser fünfteiligen Staffel rechnen.

Die dritte Staffel von „Prehistoric Planet“ läuft dabei dann unter dem Titel „Ice Age“. Wie man es bei diesem Namen vermuten würde, hat das Format die bisher thematisierten Dinosaurier hinter sich gelassen. Der Fokus der neuen Folgen liegt auf den Tieren, die unsere Erde während der Eiszeit bewohnt haben. Interessanterweise deckt die Staffel sogar die Folgen des Tauwetters und der Phase danach ab, sodass Zuschauer ein breites Spektrum an Tieren präsentiert bekommen.

Ein vor Kurzem veröffentlichter Trailer zu Staffel 3 lässt wartende Fans schon jetzt einen Blick auf viele der auftauchenden Tiere werfen. Dabei macht dieser Trailer deutlich, was für Phasen der Erde diese Staffel thematisieren möchte und welche Tiere jeweils eine Rolle spielen werden. Basierend auf diesem Vorschauvideo braucht sich Staffel 3 trotz des gewechselten Schwerpunkts nicht vor den zwei vorherigen Staffeln verstecken. Die Macher können Säugetiere genauso gut wie Dinosaurier in Szene setzen. Nebenbei werden alle Szenen natürlich weiterhin von Tom Hiddleston kommentiert.

Herrenspielzimmer #230: Ich würde niemals nach Derry ziehen!

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Auch heute sind die Jungs wieder am Start, um Euch den Sonntag zu versüßen. Wie immer haben sie absolut keine Ahnung, wovon sie reden. Aber was soll’s, wer hat das heutzutage schon noch?

Hier eine Übersicht der heutigen Themen:

– Allgemein: Ein BSW ohne Wagenknecht?, China hat weiterhin Alle im Sack (ab 01:41 min)

– Fußball/Sport: Werder dreht Spiel gegen Wolfsburg, neues DFB-Trikot, internationale Spiele (ab 21:00 min)

– Gaming: Mizkif vs. Emiru, Arc Raiders ist phänomenal, Legion Remix (ab 39:29 min)

– Serien/Filme: Erste Folge „Welcome To Derry“, 2. Staffel „Der letzte Wolf von Lyssia“ (ab 52:48 min)

Der Funko-Pop-Hersteller könnte das kommende Jahr nicht überleben

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Vor einigen Tagen veröffentlichte die vor allem für ihre Plastikfiguren bekannte Firma „Funko“ seinen Finanzbericht für das dritte Quartal von 2025. In diesem Schreiben wart das Unternehmen seine Aktionäre direkt davor, dass die Firma möglicherweise kein weiteres Jahr mehr unter den aktuellen Umständen bestehen kann. Auch wenn die Firmenleitung einen Plan für die Rettung des Unternehmens hat, so muss Funko jetzt wohl aber trotzdem eine offizielle Warnung über seine finanzielle Stabilität aussprechen. Bei einem Scheitern der Pläne könnte die Firma innerhalb von 12 Monaten seine Kreditvereinbarungen verletzen und seine Schuldenverpflichtungen nicht mehr erfüllen.

„There is substantial doubt about our ability to continue as a going concern due to pressure on our financial covenants arising from the current retail environment and
potentially insufficient working capital and potential non-compliance with other covenants as defined within the Credit Agreement” (via)

Der Hauptgrund für den nahenden Untergang von Funko sind natürlich die stark einbrechenden Verkaufszahlen des Unternehmens. Im dritten Quartal von 2025 hat die Firma dadurch ca. 250 Millionen USD eingenommen, was einer Reduzierung von 14% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Firma sieht eine Reihe von Faktoren, die diesen Rückgang begünstigt haben. Der Finanzbericht nennt unter anderem das zurückgehende Interesse von Kunden, höhere Tarife, steigende Kosten für den Transport und kleinere Sortimente bei den belieferten Händlern. Funko beschreibt das Ganze aktuell als eine „schwierige Verkaufsumgebung„.

Um das Unternehmen möglichst flüssig zu halten, verfolgt Funko für die nächsten 12 Monate einen Plan. Die Firma möchte sich stärker auf kleinere Produktreihen wie Bitty Pops, Blind Boxes und die Pop Yourself Kiosks konzentrieren. Zusätzlich dazu zieht das Unternehmen mehrere „strategische Alternativen“ in Betracht. Dazu gehört wohl auch ein möglicher Verkauf an ein anderes Unternehmen, welches die Schulden von Funko abdecken oder der Firma etwas finanzielle Hilfe liefern könnte. Fans der Produkte sollten aber mit einem Rückgang bei dem verfügbaren Sortiment rechnen.

Mich persönlich überrascht dieser Ausgang nicht wirklich. Funko hat den Markt über Jahre mit den verschiedensten Figuren überschwemmt und zu jeder noch so kleinen IP eigene Produkte erschaffen. Die dadurch erzeugte Blase ist aufgrund des zurückgegangenen Interesses der Kunden im letzten Jahr geplatzt und jetzt sitzt das Unternehmen vor einem Scherbenhaufen. Mit etwas mehr Voraussicht und Vorsicht bei den erschaffenen Produkten hätte man das Ganze sicherlich vermeiden können. Aber Firmen scheinen immer weniger Wert auf Langzeitplanung zu legen

Blood Ties: Es gibt eine Leseprobe zu dem neuen WoW-Buch

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Auch wenn Blizzard mit The War Within auf das übliche Prequel-Buch einer neuen WoW-Erweiterung verzichtet hat und etwas Neues probierte, so möchte man mit Midnight aber wohl zu dieser etablierten Vorgehensweise zurückkehren. Aus diesem Grund wird am 18. November 2025 auch das als Prequel zu Midnight fungierende Buch „Blood Ties“ erscheinen. Dieses Werk wurde von Christie Golden verfasst, die in der Vergangenheit bereits sehr viele Bücher zu der Lore von WoW schreiben durfte.

Um den Hype für dieses bald kommende Buch zu erhöhen, hat der Verlag Penguin Random House in der vergangenen Woche bereits eine Leseprobe zu dem Werk mit den Fans geteilt. Diese Leseprobe erlaubt es potenziellen Käufern schon jetzt das erste Kapitel aus dem Buch zu lesen. Auf diese Weise kann man einen recht soliden Eindruck davon gewissen, wie das Buch geschrieben wurde, wer der Hauptcharakter ist und was für eine Art von Geschichte in dem Werk erzählt wird. Danach sollte man beurteilen können, ob man das Werk kaufen möchte.

Inhaltlich soll sich „Blood Ties“ um Arator drehen, der eine mögliche Rückkehr der brennenden Legion untersucht. Unterstützung erhält er dabei dann von seinen Eltern Alleria und Turalyon, mit denen er nicht unbedingt die beste Beziehung pflegt. Das Buch dreht sich also hauptsächlich um die Interaktionen zwischen diesen drei Charakteren. Da Arator in Midnight den Hauptcharakter für die Kampagne darstellt und seine Eltern wichtige Charaktere in dem Addon darstellen, dürfte dieses Buch eng mit der Lore der Erweiterung verbunden sein. Allerdings klingt es jetzt nicht unbedingt so, als würden zentrale Ereignisse von Midnight in diesem Werk beginnen.

Light’s Hope Chapel, Eastern Plaguelands

The Eastern Kingdoms

Clang. Clang. Clang.

The sound of hammer against steel was a familiar one outside Light’s Hope Chapel. But this time Master Craftsman Wilhelm—who usually repaired the weapons and armor of the Knights of the Silver Hand—was not the one producing it. The gruff dwarf was instead leaning back against a grassy hillock, peering up at the brown-gray sky of the Eastern Plaguelands and belting out a smithing song between swigs of Thunderbrew lager. He paused long enough to pose a question to the half-elf champion who had offered to take his place.

“How long can that skinny little arm of yers keep this up, laddie?” Wilhelm’s eyes twinkled, his mustache wet with foam. The “laddie” in question, Arator the Redeemer, grinned at him as he wiped his brow.

“Yet again I lament that I do not possess the dwarven musculature,” he said with an exaggerated sigh.

Wilhelm guffawed. “Ah, well, we cannae all be so fortunate.”

Arator’s arm was certainly up to the task, but it was hot work, and neither his human nor his elven blood gave him the innate dwarven ability to long withstand the heat of the forge. He removed his upper body armor and laid it to one side, revealing a pair of dragon tattoos on his muscled upper arms. They were identical in style, both outlined in gold, but filled in with different hues: one bright as the White Lady moon and the other a shade of charcoal.

A human boy of about ten, Winthrop, sat beside him. Winthrop was the newest squire to the famed paladin Lord Grayson Shadowbreaker, a position that Arator himself had held when he was new to the order. It was the boy’s task to which Arator now plied his own efforts, working on cleaning and hammering dents out of the great man’s armor. Today marked young Winthrop’s first visit to Light’s Hope Chapel, and he was far too dazzled by the elite company he presently kept to have made much progress in mending his lord’s gambeson.

“I can’t believe you’re bothering to help me,” he told Arator. “I mean . . . you’re the son of High Exarch Turalyon and Lady Alleria Windrunner! They’ve statues in the Valley of Heroes, songs sung about them. You were practically born famous!”

Arator had heard all this before and had tired of it years ago. Still, it was hardly Win’s fault, and he meant well. Although Arator was much older than Winthrop, the years of a half-elf did not keep pace with those of humans. It was one of many challenges bequeathed by his unique parentage. For all Arator’s experience and all he had seen, in many ways, he felt more kinship with the new squire than with his lord knight.

Arator turned his smile on the boy. “As I said, I enjoy being of assistance.” Arator well remembered how many tasks had been assigned during his own time as Grayson’s squire. It was important to learn skills like armor repair, of course, but young Win seemed buried beneath mundane chores. Arator felt that there was no task so small it was beneath him, if he could help someone by performing it.

Winthrop’s brown eyes narrowed, and he glanced toward where Lord Grayson and another of his former squires were engaged in conversation. “I hope he doesn’t get angry at us,” Winthrop murmured.

Arator couldn’t blame the boy for being concerned. Tall, muscular, having lost his right eye in battle long ago, Lord Grayson could seem intimidating even when out of armor and chatting casually. As one of Stormwind’s foremost paladins, he’d trained many among their number, had even brought Arator with him to their order’s war council a time or two. It was hard not to see him as intimidating, formidable—certainly an enemy Arator would not want to meet in battle. Simply sparring with the man was hard enough. But Grayson had made a firm commitment to others in the order, and he’d served the Light longer than most.

“Don’t worry,” Arator reassured the boy. “He’ll know it was my idea, not yours, trust me.”

“I don’t want you to get in trouble, either.”

“I won’t.”

Winthrop sighed. “Everyone says I’m lucky he picked me, but . . .” The boy looked down. “He’s so . . . strong, and confident, and can knock me to the ground in seconds when we’re sparring. I’ve heard a lot of the stories—he’s a real hero! He’s more than just a knight, he’s a lord! I’ve got to make sure I don’t disappoint him.” As he spoke the words, Winthrop reached for the gambeson and set to mending it with renewed purpose.

Arator felt his smile fade slightly. Even though he might be the son of legends, he was, in Winthrop’s innocent words, just a knight of the Silver Hand. Many would say that was honor enough, but Winthrop’s easy dismissal of it only echoed Arator’s own thoughts. He had earned that rank for himself long ago, had even been recognized with a title. Now and then, the Light would grant a paladin inspiration regarding another’s destiny. Arator’s own father had been so moved to name the famous Uther “the Lightbringer.” Arator had been named “the Redeemer.” But whom or what exactly he would one day redeem eluded him. And until that moment came, it seemed the order was content to let him chase accolades without ever receiving them.

He tried not to let it bother him, but others younger than he, still panting and bloody, had received battlefield promotions. Their companions, weary but buoyed by victory, had cheered them with hoarse voices. Usually when he had such thoughts, Arator rebuked himself, as he did now, for being envious—and, perhaps, overly imaginative. He had joined the Knights of the Silver Hand to lend his strength to a worthy cause, and while acknowledgment of his efforts was nice, he certainly didn’t require it to continue his course.

Arator had fought well and valiantly in several wars already, but his efforts had been insufficient to attract much notice. At least, he thought ruefully, notice of the good kind. There seemed to be no end to the order’s rules, and Arator had bent, if not fully broken, most of them. He’d concerned himself too much with the locals here, hesitated there, gotten information from a questionable source another time. His methods were always a topic of discussion among the order, but Arator noticed that no one raised concerns with his results. Some had voiced, obliquely or bluntly, that his disregard for protocol and rules would one day harm his standing in the order, but Arator dismissed the idea. To him, it was simple: If he could not change his world, improve the lives of common folk, what purpose was left for a Knight of the Silver Hand?

In truth, it had been more than a willingness to be helpful that had prompted Arator to help young Winthrop. He had been summoned to Light’s Hope by Lord Maxwell Tyrosus, one of the central leaders within their order. Arator understood that Lord Tyrosus was an extraordinarily busy individual, and while he was not surprised he had to wait for an audience, he did need something to keep his mind off the meeting. Arator knew exactly why he had been asked to come here today, though he did not know what the outcome of the conversation would be.

Abruptly, Winthrop sprang to his feet, dropping the gambeson. “Lord Tyrosus!” he exclaimed, his voice climbing a half octave with excitement and delight.

But Arator felt only knife-sharp disappointment as he beheld the expression on the knight’s weatherworn face. An ominous clue as to the tone of the conversation. Arator schooled his own features lest Lord Tyrosus see how hard the blow had struck. Rising, Arator placed Lord Grayson’s armor down next to Winthrop, who was still gazing up at Tyrosus with wide eyes.

Lord Tyrosus glanced over the boy’s progress. “Good work, young man! But best pick up the pace, eh?”

Winthrop gulped and nodded furiously, unable to speak.

To Arator, Tyrosus said merely, “Come. Let us pay our respects together.”

They fell into step, heading toward the Sanctum of Light, the scent of stone and its coolness enveloping them as they descended. This had been the headquarters for the Knights of the Silver Hand since the Burning Legion’s invasion, and Arator knew it well. He had come here many times on Silver Hand business, but he often found himself at the sanctum for no other reason than to simply be with the Light, to draw inspiration from watching others perfect their skills, and to pay respect to the many who had gone before.

They paused before the tomb of the legendary Tirion Fordring. Tirion had been one of the five original paladins—the first in Azeroth’s history. Archbishop Alonsus Faol had called upon these five to lead the order long ago. Faol’s vision was to marry the Light’s compassion with the power of the hammer, knights who would be priest and warrior both. But where the Light had a tendency toward order and rigidity, Tirion knew it to be flexible and kind. He saw the Light’s reach in all he met, famously held empathy for his former enemies, and yet never feared raising hammer or sword when he saw injustice . . . even when it meant standing against his fellow paladins. Even when it meant exile from his home and this very order. (via)

Es gibt einen Trailer zu Staffel 2 von Percy Jackson & The Olympians

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Am 10. Dezember 2025 wird auf Disney+ die zweite Staffel der durchaus erfolgreich gewesenen Serienadaption von „Percy Jackson & The Olympians“ an den Start gehen. Zum Auftakt der Staffel spendiert Disney+ seinen Zuschauern dann wohl direkt die ersten zwei neuen Folgen, sodass Fans etwas mehr von der geplanten Geschichte erleben können. Um den Hype für die kommende zweite Staffel zu erhöhen, hat Disney vor einigen Tagen einen umfangreichen neuen Trailer zu dieser Fortsetzung mit den Fans geteilt.

After Camp Half-Blood’s protective border is breached, Percy Jackson embarks on an epic odyssey into the Sea of Monsters in search of his best friend Grover and the one thing that may save the camp — the legendary Golden Fleece. With help from Annabeth, Clarisse and his newfound cyclops half-brother Tyson, Percy’s survival becomes essential to stopping Luke, the Titan Kronos, and their impending plan to bring down Camp Half-Blood — and ultimately, Olympus.

Diese neuen Folgen der Show basieren inhaltlich auf dem Buch „The Sea of Monsters“, welches beinahe nahtlos an den Vorgänger anschließt. Der neue Trailer legt viel Wert darauf, den Zuschauern zu vermitteln, wie genau eigentlich die Ausgangssituation für die neue Geschichte aussieht und was für Folgen das Ganze für die Hauptcharaktere hat. Auch wenn dadurch das Ziel für die Staffel recht deutlich wird, so spoilert der Trailer aber weder den Ausgang noch das finale der Staffel. Als Zuschauer startet man einfach nur recht gut informiert in die Fortsetzung.

Ich persönlich bin durchaus interessiert an der zweiten Staffel von „Percy Jackson & The Olympians“. Die erste Staffel hatte natürlich einige Probleme und Schwächen. Trotzdem war das Ganze eine recht solide Serie und eine faire Adaption der Buchvorlage. Ich bin gespannt darauf zu sehen, ob Staffel 2 diesen Trend fortsetzt. Basierend auf dem Trailer scheinen die neuen Folgen durchaus viele Elemente aus den Büchern zu beinhalten.

Warhammer 40k: Captain Titus, neue Necrons und das nächste Kampagnen-Event

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In der Nacht von gestern auf heute hat Games Workshop den letzten Enthüllungs-Livestream zu Warhammer für das Jahr 2025 durchgeführt. Im Verlauf dieser Show stellte das Team alle Figuren aus Warhammer Quest: Darkwater, einen Range-Refrech für Nurgle in AoS, neue Charaktere für 40k, neue Inhalte für Necromunda, weitere Cathay-Minis und weitere Modelle für die Horus Heresy vor. Das Ganze endete dann mit einem animierten Cinematic für Warhammer 40k, welches ein neues Kampagnen-Event rund um den aus Space Marine 2 bekannten Demetrian Titus vorstellte.

Diese neue Kampagne trägt den Namen „500 Worlds“ und sie dreht sich inhaltlich darum, dass Titus die 500 Welten von Ultramar vor anrückenden Feinden verteidigen muss. Dafür wurde der in Space Marine 2 noch als Lieutenant eingestufte Titus befördert und zum Captain der zweiten Company ernannt. Aufgrund dieser Rolle erhält Captain Titus auch ein brandneues Modell, welches neben dem eigentlichen Helden auch aus einer Reihe von Begleitern besteht. Dazu gehören einige menschliche Helfer, der aus Space Marine 2 bekannte Gadriel und der in Secret Level auftauchende Metaurus.

Die Rolle des „Bösewichts“ in dieser Kampagne übernimmt der Necron Nekrosor Ammentar, der natürlich auch ein tolles neues Modell erhalten wird. Er ist eng mit dem Destroyer-Fluch verbunden und plant den C’tanNightbringer“ wieder zusammenzusetzen. Deshalb wird auch dieses Monster ein bereits vor einigen Wochen geleaktes neues Modell erhalten. Zusätzlich dazu möchte Games Workshop eine neue Necron Box zum Sammeln von Destroyer-Modellen veröffentlichen und diese Kampagne erhält natürlich eine Reihe von Büchern mit Lore, Regeln und Spielhilfen. Alle diese Dinge sollen im Frühjahr 2026 erscheinen.

Ansonsten läuft das Event unter dem Titel „500 Worlds“ und die Bücher tragen zusammen den Beinamen „Titus“. Es wäre also gut möglich, dass Games Workshop in 2026 noch andere Event-Bücher unter dem Namen eines anderen Charakters veröffentlichen wird. Dadurch dürfte diese Kampagne das Warhammer-Hobby in 2026 dauerhaft prägen und die Grundlage für viele neue Modelle bilden. Titus hat sich durch den Erfolg von Space Marine 2 wohl in die neue Hauptperson von 40k entwickelt. Ich persönlich würde mich in diesem Bereich über mehr Death Guard und Nurgle-Einheiten freuen.

(via)

MrBeast startet seinen eigenen Themenpark in Saudi-Arabien

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Der für seine enorm weit reichenden Events und gewaltigen Investitionen bekannte YouTuber Jimmy ‘MrBeast‘ Donaldson verkündete vor einigen Tagen, dass er noch im November 2025 seinen eigenen Themenpark eröffnen möchte. Auch wenn viele Fans des YouTubers sich unter normalen Umständen über so eine Ankündigung freuen würden, so ist das Ganze in diesem Fall aber mit einigen eindeutigen Nachteilen verbunden. Der als „Beastland“ bezeichnete Themenpark wird seine Pforten nämlich in Riyadh in Saudi-Arabien öffnen und damit außerhalb der Reichweite der meisten Fans liegen.

Laut der Ankündigung wird „Beastland“ eine Reihe von Attraktionen und Fahrgeschäfte beinhalten, die auf den beliebtesten Videos des YouTubers basieren und speziellen für den Park erschaffen wurden. Als Beispiele dafür nannte er „Tower Siege“ und die „Drop Zone“. Zusätzlich dazu können sich Besucher in dem Themenpark natürlich auch mit vielen eher klassische Fahrgeschäfte, Achterbahnen und Ständen die Zeit vertreiben. MrBeast verspricht eine gewaltige Preiswand, die es den Fans vor Ort erlauben soll jeden Tag eine Vielzahl von wertvollen Preisen zu erlangen.

Natürlich fragen sich viele Fans von MrBeast, warum er diesen Park ausgerechnet in Saudi-Arabien und nicht in den USA oder Europa baut. Der Influencer erklärte auf X, dass sie meisten seiner Fans außerhalb der USA leben und er in letzter Zeit eine große Fangemeinde im Mittleren Osten aufgebaut hat. In Wahrheit hängt das Ganze natürlich mit einer im Mai getroffenen Abmachung zwischen MrBeast und Saudi-Arabien zusammen, die sowohl die Produktion von exklusiven Inhalten als auch diesen Themenpark umfasst. Man darf also davon ausgehen, dass das Ganze eher mit dem Vorstoß von Saudi-Arabien in die Unterhaltungsbranche zusammenhängt und MrBeast überdurchschnittlich gut für die Partnerschaft bezahlt wurde.

Mass Effect: Die TV-Show erzählt eine eigene neue Geschichte

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Da es sich bei dem gestrigen Freitag um den diesjährigen „N7 DAY“ handelte, veröffentlichten die Entwickler von Mass Effect auch in diesem Jahr wieder einen Blogeintrag zu der Zukunft dieses Franchise. In diesem Beitrag hielt sich das Team von BioWare zwar mit den Details zu dem nächsten Spiel noch immer sehr bedeckt, aber sie gingen zumindest ein wenig auf die bereits vor einiger Zeit angekündigte Serie ein. Dabei betonten die Entwickler, dass die Produktion dieser Show noch immer aktiv läuft und sie eng mit Amazon zusammenarbeiten.

Zusätzlich dazu enthüllten die Entwickler ein erstes wichtiges Detail zu der in dieser Show erzählten Geschichte. Laut dem Blogeintrag wird die Serie eine eigene und unabhängige Geschichte erzählen und keine direkte Adaption der Spielreihe darstellen. Die Verantwortlichen haben sich wohl für diesen Schritt entschieden, weil die Spiele so viele Freiheiten liefern und sie sich nicht zu sehr an die etablierte Geschichte binden wollen. Sie Show soll allerdings nach den drei verfügbaren Spielen stattfinden und auf der dort etablierten Zeitlinie basieren.

Beyond the next game, there’s more to get excited about. I haven’t talked about it much, but you might have heard a little something about a TV series? We’ve been partnering closely with Amazon on it, and we’re really excited with what the talented team over there is coming up with.

The writers room is going strong, and we’ve got a lot figured out about how it fits within the Mass Effect canon, and where it sits in respect to the new game. The show will explore a brand-new story within the universe’s timeline, and will be set after the original trilogy. It won’t be a retread of Commander Shepard’s story – because after all … that’s YOUR story, isn’t it?  (via)

Es ist vermutlich am besten für alle Beteiligten, wenn die TV-Show eine eigene Geschichte erzählt. Mit einer Adaption würde man nämlich nur unnötige Kritik und Probleme erzeugen, weil Zuschauer sich vermutlich nicht einmal einigen können würden, welches Geschlecht der Hauptcharakter besitzen sollte. Eine brandneue Story ist die deutlich sichere Option, die mit etwas Glück eine positive Ergänzung des Franchise darstellt und die etablierte Geschichte fortsetzt. Ob BioWare diese Show mit dem kommenden Spiel verbindet, steht aktuell noch nicht fest.

Jurassic World Rebirth wird wohl ein direktes Sequel erhalten

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Der im Juli 2025 veröffentlichte Jurassic World Rebirth konnte trotz gemischter Reviews weltweit beinahe 900 Millionen USD einspielen. Daher war es für viele Fans auch nur eine Frage der Zeit, bis Universal einen weiteren Jurassic-Film in Auftrag gibt und einen Nachfolger produziert. Einem mittlerweile weit verbreiteten Bericht von The InSneider zufolge hat das Studio in dieser Woche wohl das grüne Licht für ein Jurassic World Rebirth 2 erhalten und bereits erste Personen dafür verpflichtet.

Here’s The InSneider reporting that “Jurassic World Rebirth” director Gareth Edwards is in final negotiations to return to the franchise and direct its next installment for Universal. (via)

Dem Bericht zufolge wird Regisseur Gareth Edwards für den Nachfolger zurückkehren und Steven Spielberg soll erneut die Rolle als Executive Producer übernehmen. Zusätzlich dazu hat Universal es wohl geschafft, Scarlett Johansson, Jonathan Bailey und Mahershala Ali ebenfalls von einem erneuten Auftritt in diesem Franchise zu überzeugen. Mit der Rückkehr dieser drei Schauspieler dürfte dieser neue Film wohl eine direkte Fortsetzung zu dem Vorgänger darstellen. Aktuell ist noch nicht bekannt, wer das Drehbuch für den Film schreibt, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln soll und wie lange die Fans auf den Film warten müssen.

Diese Neuigkeit dürften viele Fans mit eher gemischten Gefühlen aufnehmen. Schließlich hat der Film eine recht hohe Menge an negativen Reviews erhalten und selbst Fanwertungen liegen nur bei ca. 70 von 100 Punkten. Ich selbst bin zumindest etwas zwiegespalten. Mir haben die Atmosphäre, die Dinosaurier, die Nebencharaktere und die Insel extrem gut gefallen. Gleichzeitig war die erzählte Geschichte aber einfach nur dumm und alle Hauptpersonen sind mir wirklich auf die Nerven gegangen. Daher würde ich zwar gerne einen weiteren Jurassic-Film von Gareth Edwards sehen, aber diese Produktion müsste einen besseren Drehbuchschreiber und neue Hauptfiguren erhalten.

WoW erhält tatsächlich eine Premium-Währung für das Housing

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Vor einigen Tagen konnten Data Miner in den Spieldaten der Alpha von Midnight erste Hinweise darauf entdecken, dass WoW mit diesem Addon eine neue Premium-Währung mit dem Namen „Hearthsteel“ erhalten soll. Aufgrund dieser Entdeckung veröffentlichte Blizzard gestern Abend einen neuen Blogeintrag zum Housing, der sich genau mit diesem Thema beschäftigt. In diesem Beitrag bestätigen die Entwickler die mit Midnight geplante Einführung von „Hearthsteel“ als erste Premium-Währung für WoW. Dabei ist dieser Beitrag wohl hauptsächlich dafür dar, um einige Sorgen der Community zu lindern und gewisse Punkte klarzustellen.

Before diving too far in, it’s important to define what Hearthsteel is. Hearthsteel is a new virtual currency for World of Warcraft being added in the Midnight expansion. It’s purchased with real money using your Battle.net balance and used in turn to buy Housing items from the Battle.net shop and in-game shop. (via)

Die Ankündigung erwähnt als Verwendungszweck von „Hearthsteel“ nur den Kauf von Gegenständen für das Housing. Zumindest zu Beginn wird diese Währung also wohl auf dieses Element beschränkt sein. Zusätzlich dazu betonen die Entwickler, dass die Menge der für Echtgeld erhältlichen Dekorationen deutlich geringer ausfallen soll als die Anzahl der normal im Spiel erhältlichen Objekte. Sie vergleichen das Ganze mit den in WoW vorhandenen Reittieren. Spieler können zwar einige Dutzend Mounts für Echtgeld kaufen, aber WoW selbst beinhaltet mehr als 1000 anderweitig erhältliche Reittiere. Mit den Dekorationen für das Housing wollen sie wohl ähnlich vorgehen.

Natürlich ist die Hauptsorge der Spieler, dass die Entwickler die Kosten von Dekorationen und den Kaufpreis der Währung auf eine möglichst dreckige Weise aufeinander abstimmen. Beispielsweise könnten die meisten Objekte 1100 „Hearthsteel“ kosten und die Entwickler bieten die Währung nur in Einheiten von 2000 oder 1000 an. Dem Blogeintrag zufolge müssen die Spieler sich darüber aber wohl keine Sorgen machen. Angeblich werden die Kosten der Gegenstände alle auf eine Weise entworfen, die in Verbindung mit den Angeboten an „Hearthsteel“ möglichst nutzerfreundlich ausfallen soll. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob diese Aussage stimmt und Blizzard tatsächlich auf die üblichen „räuberischen Taktiken“ verzichtet.

Similarly, the costs of items are designed to align with Hearthsteel offer amounts in a player-friendly way. Buying Hearthsteel at the amount you want lets you purchase the items you want without requiring you to think about which packs should be added together to minimize leftovers. (via)

Was den Grund für die Einführung der Währung betrifft, so erklären die Entwickler das Ganze natürlich etwas schwammig. Sie erklären, dass Einkäufe mit dem Battle.Net Guthaben gewissen Schutzmaßnahmen unterliegen und die Währung sich daher nicht gut für Masseneinkäufe von billigen Objekten eignet. Die neue Währung soll das Einkaufen deutlich effizienter für die Nutzer gestalten. Auch wenn dieser Grund vermutlich korrekt ist, so dürfte das Ganze aber auch mit Gesetzen für Ingame-Währungen in gewissen Teilen der Welt zusammenhängen. Eine umgerechnete Premium-Währung unterliegt nämlich oft anderen Regeln als eine Währung, die im Grunde mit Echtgeld gleichzusetzen ist.