Durch den in  dieser Woche erfolgten Start der ersten Saison von Midnight können daran interessierte Spieler jetzt endlich in den Leerenspitzen-Raid eindringen und die dort positionierten Bosse töten. Natürlich wird am Ende dieses Schlachtzugs auch wieder ein spezielles Cinematic abgespielt, welches ein zentrales Element der aktuell erzählten Geschichte darstellt. Da der Raid bereits seit gestern Abend auf den US-Servern verfügbar ist, steht dieses Cinematic mittlerweile schon der gesamten Fangemeinde zur Verfügung.

Spoilerwarnung:

In diesem Cinematic liegen Arator und Turalyon angeschlagen am Boden, Alleria steht kurz davor von der Leere überwältigt zu werden und Xal’atath erfreut sich am Leid der Anwesenden. Nach einigen spottenden Worten ruft Xal’atath die gleichnamige Klinge herbei und stößt sie Alleria in den Rücken. Dadurch wird offenbart, dass Xal’atath sich nicht wirklich für Alleria selbst interessiert hat und einfach nur den dunklen Naaru L’ura wollte. Xal’atath nutzt dieses Wesen dann dafür, um den Sonnenbrunnen in den „Darkwell“ zu verwandeln. Am Ende stürzen Alleria und Turalyon in die Tiefe, während Arator in Sicherheit teleportiert wird.

Diese gesamte Szene ist auf jeden Fall ein eindrucksvolles Ende für einen Raid. Auch wenn Alleria und Turalyon ihren Sturz sicherlich überleben werden, so weiß man bisher aber nicht, wo genau sie am Ende landen. Zusätzlich dazu ist die Erschaffung des „Darkwells“ eine enorm wichtige Entwicklung in der erzählten Geschichte, die größere Auswirkungen auf die restliche Erweiterung und die übergreifende World Soul Saga haben dürfte. Gleichzeitig wirkt Xal’atath durch diesen Sieg tatsächlich wie eine relevante Gefahr.

Wichtig ist aber natürlich, dass dieses Abschluss-Cinematic noch nicht das Ende der Geschichte darstellt. Diese Story endet nämlich erst mit dem am 01. April erscheinenden Schlachtzug „Marsch auf Quel’Danas“, dem dort vorhandenen Cinematic und möglicherweise darauf folgenden Quests. Der aktuelle Tiefpunkt ist also nur eine temporäre Situation, die sich in einigen Wochen noch einmal ändern könnte.


Anzeige

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.