In dieser Folge ist Denny zu Gast und berichtet von seinem Leben in der Schweiz. Wir sprechen über die Unterschiede zu Deutschland – von Steuern und Krankenkassen bis hin zu Lebensqualität und Alltag – und werfen außerdem einen Blick auf aktuelle Themen aus Politik, Gaming und KI.

Hier eine Übersicht der heutigen Themen:

– In die Schweiz ausgewandert: Lebensmittelqualität, Steuern, Krankenkasse, Kinos, Tempolimit

– Krömer ist jetzt schwerbehindert

– Handynutzung in der Schule

– Path of Exile 2: Krömer ist positiv überrascht

– Pokopia war der absolute Wahnsinn

– Die AfD möchte die Demokratie „abbauen“

– Deutsche Politikverdrossenheit

– KI schneidet meine Videos


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2 Kommentare

  1. Arbeite selber in der Schweiz 🇨🇭 als Grenzgänger (Wohnen DE / Arbeit CH) Ja Schweiz bezahlt sehr gut. Aber um einiges weniger Feiertag bei 42std/woche und 20 Tage Urlaub. Ich habe Glück und arbeite in einem internationalen Konzern. 25 Urlaubstage bei 40std/woche.

    Arbeitnehmerschutz ist nicht so wie in Deutschland.
    Kannst dem Chef nicht auf der Nase rumtanzen wie in DE… über Abmahnungen dann Arbeitsgericht usw.
    In der Schweiz egal warum der Chef einen nicht mehr haben will… kurz und schmerzlos: Kündigung ohne Grundangabe + Freistellung. Mann bekommt 3monate Gehalt weitergezahlt oder was im Vertrag die Kündigungsfrist ist und fertig ohne Nachspiel.

    Auch wenn die meisten Schweizer einem das nie in Gesicht sagen werden, aber die mögen Deutsche nicht. Der Grund ist nicht die Deutsche Direktheit oder Arroganz alles egal …..sondern du bist für denn Schweizer die größte Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt!
    Bin über 6 Jahre in der Schweiz groß Firma 50+ Angestellte. In der Handwerk/Medezin Branche. Habe in der zeit viele Leute kommen und gehen sehen.
    In der Zeit nicht ein Bio-Schweizer gesehen der was richtig auf den Kasten hat. Alle Abteilungsleiter sind Deutschen oder Franzosen und Produktionsleiter ist ein Deutscher Meister. Was Schweizer teilweise mit 30+ Jahren Berufserfahrung für Arbeit abliefern und denken das muss so sein…. Wo in Deutschland der Lehrling mit so einer Leistung durch die Zwischenprüfung rasselt!

    Mann ist quasi als Deutscher ein Segen und Fluch für die Schweizer.

    Für Arbeitgeber ist man Segen, da meist gut ausgebildet. Mann ist bereit für weniger Lohn zu Arbeiten und beschwert sich nicht, dazu gibt es keine Verständnisprobleme da der Deutsche in der Regel Deutsch in Wort und Schrift schon beherrscht.

    Für Schweizer Arbeitnehmer/Kollegen ist man ein Fluch. Weil als Deutscher kommt man nicht in die Schweiz um Toiletten zu putzen, sondern mit Ausbildung/Studium um sich die gut bezahlte Jobs zu krallen.

    Als Deutscher kann man das Schlecht nachvollziehen. Weil keiner seinen sein Job verliert oder bei Beförderung übergangen wird…. Weil jemand nach Deutschland kommt mit einer nicht Deutsche Ausbildung und anfängt der Deutschen Fachkraft oder dem Akademiker den Rang abzulaufen.

  2. In der Schweiz ist die Stimmung bezüglich Zuwanderung im Hinblick auf die kommende Abstimmung tatsächlich angespannt.
    https://www.blick.ch/politik/provokantes-spiegel-cover-deutsche-raus-svp-initiative-beschaeftigt-unsere-nachbarn-id22007785.html

    Epic meinte: „Der Grund ist nicht die Deutsche Direktheit oder Arroganz alles egal …..sondern du bist für denn Schweizer die größte Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt!“

    Das Konkurrenzdenken ist auf jeden Fall ein gewichtiger Faktor.
    Aber die Direktheit und Arroganz macht die Deutschen halt auch nicht unbedingt sympatischer.
    Österreicher die in die Schweiz kommen bewerben sich vermutlich auf dieselben Stellen wie die Deutschen (und Schweizer), werden aber eher mit wohlwollen aufgenommen und akzeptiert (liegt vielleicht am Dialekt und es gibt (noch) nicht soviele hier).

    Aber da die Schweiz zu wenig Ärzte (numerus clausus) und Pflegepersonal hat bzw. ausbilden kann sind wir in diesen Bereichen um jeden Zuwanderer froh der solch eine Stelle besetzen kann.

    Steve als Lehrer in der Schweiz wäre natürlich auch geil, kannst den André dann auch gleich mitbringen 😉

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