An diesem Wochenende findet in Japan das diesjährige Dragon Ball Genki Dama Festival statt, welches anwesenden Fans viele Beschäftigungen rund um diese IP anbietet. Gleichzeitig wird das Event von den Verantwortlichen dafür genutzt, um Panels durchzuführen und größere Ankündigungen zu Dragon Ball zu machen. Bisher resultierte das Ganze in Präsentationen zu zwei brandneuen Serien zu dem Dragon Ball Franchise, die sich aktuell in Produktion befinden und schon bald ausgestrahlt werden sollen.
Die erste neue Serie zu Dragon Ball trägt den Namen „Dragon Ball Super: The Galactic Patrol“ und bisher gibt es noch kein konkretes Startdatum für diesen Anime. Diese neue Show soll endlich den “Galactic Patrol Prisoner Arc” des Mangas zu Dragon Ball Super adaptieren und Vegeta und Son Goku in dem Kampf gegen “Planet-Eater Moro“ schicken. Das Ganze ist eine direkte Fortsetzung der in Dragon Ball Super erzählten Geschichte und Fans des Franchise dürfen eine Rückkehr von allen dort etablierten Elementen erwarten.
Die zweite angekündigte Show ist interessanterweise ein Remaster einer vorherigen Produktion. Dieser für den Herbst 2026 geplante Anime heißt wohl „Dragon Ball Super: Beerus“ und er soll den in Battle of the Gods erzählten ersten Super-Arcs auf eine neue Weise erzählen. Das Team verspricht eine Reihe von neuen Szenen, überarbeitete bekannte Szenen, ein komplettes Re-Rendering von allen Aufnahmen, eine neue Tonspur, neue Musik/Soundeffekte und eine grundlegende Anpassung der Story. Das Remaster soll sich stärker an Akira Toriyamas ursprünglichen Ideen orientieren und einen besonderen Fokus auf die Kampfszenen legen. Scheinbar soll der The Golden Freeza Arc in der Zukunft ein ähnliches Remaster erhalten.
Auch wenn Remakes oder Remaster erst einmal etwas unkreativ wirken, so ist eine aufgewertete Version der Anfänge von Super vermutlich keine schlechte Idee. Die ersten Folgen des Animes sehen oft ziemlich enttäuschend aus, weil das Produktionsteam einfach nicht die Zeit für bessere Arbeit hatte. Das Ganze hübscher umzusetzen dürfte diese Problematik lösen.
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