Das von King Art entwickelte neue Warhammer-RTS „Dawn of War 4“ sollte eigentlich am 17. September 2026 in den Handel kommen. Den Käufern der teuersten Commander Edition des Spiels wurde sogar einen Vorabzugang von 3 Tagen gewährt, der ihnen bereits am 14. September den Zugang zum Spiel gewährt hatte. Trotz dieser lange feststehenden Pläne musste Game Director Jan Theysen gestern Abend aber leider verkünden, dass das Team diese Veröffentlichung nicht einmal kann. Daher wurde das Spiel zu diesem Zeitpunkt auch offiziell um einige Monate nach hinten verschoben.
Einem Ankündigungsvideo der Entwickler zufolge soll „Dawn of War 4“ jetzt ganz offiziell am 03. Dezember 2026 erscheinen. Da die Commander Edition des Spiels weiterhin existiert, wird natürlich auch der Vorabzugang nach der Verschiebung noch immer angeboten. Spieler mit dem verfrühten Zugang können wohl ab dem 30. November 2026 auf den Titel zugreifen. Da die Verzögerung des Spiels natürlich auch den Zeitplan für alle geplanten DLCs und Updates über den Haufen wirft, wurde die Ankündigung auch von einer neuen Roadmap begleitet.
Was den Grund für die Verzögerung betrifft, so spricht Game Director Jan Theysen recht offen über die Hintergründe dieses Schrittes. Laut dem Entwickler benötigt das Team einfach mehr Zeit, um Dawn of War 4 auf den Stand zu bringen, an dem das RTS bereits für die Veröffentlichung ist. Dabei möchte King Art diese zusätzliche Zeit gezielt dafür nutzen, um auf das Feedback der Spieler einzugehen und ihre Wünsche für das Spiel in die Tat umzusetzen. In so einem Fall kann man sich als Spieler also nicht einmal wirklich beschweren, weil die Entwickler im Grunde eine durchaus sinnvolle Entscheidung getroffen haben. Das Team will in den kommenden Wochen und Monaten weitere Updates nachreichen.
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