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RTL+ schließt einen Anime-Deal mit Crunchyroll ab

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Auch wenn RTL+ als Streamingdienst hauptsächlich für Reality-TV und gewisse Event-Shows bekannt ist, so versucht die Plattform aber dauerhaft sein Sortiment zu erweitern und neue Zielgruppen anzusprechen. Als Teil dieser Bemühungen ist RTL in der vergangenen Woche wohl einen neuen Lizenzdeal mit Sony Pictures eingegangen. Dadurch soll das Angebot von RTL+ in Deutschland in der nahen Zukunft um ausgewählte Anime-Produktionen aufgestockt werden.

Mit diesem umfassenden Anime-Deal mit Crunchyroll stärken wir gezielt das Profil von RTL+ und erweitern unser Content-Portfolio um eines der lokal und international relevantesten Mediensegmente. – Andreas Fischer, Chief Operating Officer RTL Deutschland

Laut der Ankündigung stammen die für RTL+ ausgewählten Produktionen dann aus dem Angebot der beliebten Anime-Plattform Crunchyroll. Das dafür bereitgestellte Sortiment wurde wohl absichtlich auf eine Weise zusammengestellt, um den Kunden eine Reihe von führenden und beliebten Animes zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich dazu legte man Wert auf eine gute Mischung aus Klassikern, neueren Projekten, Serien und Filmen. Die folgenden Produktionen wurden bereits bestätigt und sollen bald das schon bestehende Anime-Angebot von RTL+ ergänzen:

  • Serien:
    • Attack on Titan
    • My Hero Academia
    • Jujutsu Kaisen
    • Spy x Family
    • InuYasha
    • Kickers
    • Suzume
  • Filme:
    • One Piece
    • Dragon Ball
    • Detektiv Conan

Mit diesen Produktionen erhöht RTL+ auf jeden Fall mehrere sehr gute Animes. Auch wenn vermutlich niemand nur dafür ein Abo bei dem Streamingdienst abschließen wird, so ist das Ganze aber trotzdem ein netter Bonus. Wer also schon jetzt aktiv für RTL+ bezahlt oder das Ganze als Bonus über einen anderen Vertrag erhält, der darf sich in Zukunft über mehr Animes in dem Sortiment der Plattform freuen.

 

The Mummy 4: Ein weiterer klassischer Schauspieler kehrt zurück

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Universal hat bereits vor einigen Monaten verkündet, dass es aktuell an einem vierten Teil der beliebten Filmreihe „The Mummy“ arbeitet. Dafür konnte das Studio sowohl Brendan Fraser als auch Rachel Weisz zurückbringen, die beide erneut in ihre klassischen Rollen schlüpfen werden. Einem Bericht des Hollywoodreporters zufolge ist es Universal mittlerweile wohl gelungen die Rückkehr eines weiteren ikonischen Schauspielers aus der Reihe sicherzustellen.

Bei dieser Person handelt es sich um den talentierten Schauspieler John Hannah. Hannah verkörperte in den bisherigen Mummy-Filmen die Figur des „Jonathan Carnahan“, der sich durch seine feige Natur und das immer schnell spinnende Mundwerk auszeichnete. Gleichzeitig war der Charakter für viele humorvolle Momente der Filme verantwortlich, wodurch er sich schnell zu einem Favoriten der Fans entwickelte.

John Hannah, who appeared in the previous Mummy movies made at the turn of the century, is reuniting with Brendan Fraser and Rachel Weisz for the latest installment of the horror-adventure franchise. (via)

Mit der Rückkehr von John Hannah konnte Universal jetzt einen Großteil der klassischen Besetzung erneut versammeln. Fans sollten das Ganze als ein gutes Zeichen einstufen, welches die grundlegende Voraussetzung dafür darstellt, dass der vierte Film mit dem Original mithalten kann. Die Dreharbeiten für die Produktion sollen laut dem Hollywoodreporters irgendwann im Herbst 2026 beginnen. Es dürfte also noch einige Zeit dauern, bis wir weitere Details zu „The Mummy 4“ erhalten werden. Derzeit ist meine Vorfreude auf diesen in 2028 kommenden Film aber durchaus hoch.

Sky möchte nicht, dass ich meinen Vertrag kündige…

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Wenn Ihr den neuen Podcast gehört habt, dann wisst Ihr, dass ich das neue Angebot von Sky angenommen habe: Alles für 30 Euro – inkl. Netflix Abo. Für mich lohnt sich das, weil ich so endlich mal wieder Bundesliga auf dem Fernseher schauen kann.

Der Vertrag läuft genau ein Jahr. Ab dem 13. Monat kostet das Abo dann aber nicht mehr 30 Euro sondern plötzlich 75 Euro. Da ich in solchen Sachen immer ein wenig vergesslich bin, habe ich in den letzten Tagen versucht, meinen Vertrag bereits jetzt zu kündigen, um es dann später nicht zu vergessen.

Zuerst habe ich es über den Chat auf der Homepage versucht. Dieser verwies mich auf die Hotline. Bei der Hotline gab es eine Wartezeit von 45 Minuten. Also habe ich es heute erneut über die Homepage versucht und wurde wieder in den Chat geschickt. Hier mal ein Ausschnitt aus dem Chat-Verlauf:

Offenbar möchte Sky meinen Vertrag nicht kündigen. Meiner Interpretation nach zielt es genau darauf ab, die Kündigung hinauszuzögern, in der Hoffnung, dass man es vergisst und am Ende dann 75 Euro pro Monat zahlt.

Ich habe das Ganze jetzt per Mail versucht und bin gespannt, wie die Sache weitergeht. Was meinen die Juristen in der Community dazu?

WoW: Mit Patch 12.0.5 landen erste Objekte von Werbeevents im Handelsposten

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Als Reaktion auf das Debakel rund um den Donnergratelekk versprachen die Entwickler von World of Warcraft ihren Spielern, dass man Belohnungen aus Werbeevents in Zukunft anders handhaben möchte. Alle diese Objekte sollen nicht mehr nur auf ihre jeweiligen Events begrenzt sein und irgendwann auch im Handelsposten des Spiels auftauchen. Dadurch erleichtern die Entwickler nicht nur den Erhalt dieser vielen kosmetischen Sammelobjekte, sondern sie reduzieren gleichzeitig auch den Einfluss von Scalpern auf den Handel mit diesen Waren.

It is our plan with each new limited promotional mount to bring the mount to all players at a later date in the Trading Post, and if we deviate from that plan, we’ll let you know. (via)

Aufgrund dieser Pläne scheint der kommende Patch 12.0.5 bereits mehrere zuvor auf Werbeevents limitiert gewesene Objekte in den Handelsposten einzuführen. Zumindest haben diese Gegenstände mit dem letzten Build für den PTR von Patch 12.0.5 erste Preise in Händlerdevisen erhalten. Dabei ist aber natürlich nicht bekannt, ob diese Objekte alle gleichzeitig erscheinen oder Blizzard sie über mehrere Monate verteilt. Die folgenden Gegenstände mit solchen Preisen wurden gefunden:

Gegenstand Event Preis in Händlerdevisen 
Hateforged Blazecycle 2024 WoW x Mountain Dew Event 500
Parrlok 2024 Discord Quest Belohnung 250
Lil’ Flameo 2024 Belohnung für den Kauf einer SteelSeries Aerox 9 250
Sand Scarab WoW TCG: Tomb of the Forgotten Set 250
Classic Sunny Tabard 2024 WoW x Trolli/Kroger Event 100

 

Das Highlight in dieser Gruppe dürfte für viele Spieler das Hateforged Blazecycle sein. Dieses Reittier stammt aus einem auf die USA limitierten Werbeevent, weshalb Spieler außerhalb der Region es nur sehr schwer bekommen konnten. Für die meisten Personen lief die Freischaltung des Mounts darauf hinaus, einen Code über Ebay zu erwerben.  Die Preise dort lagen zu Beginn im dreistelligen Bereich und haben sich im Verlauf der Zeit auf 25 Euro oder höher eingependelt. Das Auftauchen des Mounts in den Handelskosten dürfte es endlich allen Spielern erlauben, ohne Echtgeldzahlung an dieses beliebte Reittier zu kommen.

Zelda: Ocarina of Time könnte noch in 2026 ein Remake erhalten

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In den vergangenen Tagen sind einige neue Gerüchte darüber aufgekommen, was für neue Spiele die Entwickler von Nintendo für die nahe Zukunft geplant haben. Der Ursprung dieser Informationen ist der Leaker Nate the Hate, der eine recht zuverlässige Quelle darstellt und in der Vergangenheit bereits häufiger richtig lag. In einer neuen Ausgabe seines Podcasts sprach der Leaker unter anderem über ein neues Star Fox Spiel, ein neues 3D Mario für 2027 und den Ende 2026 anstehenden Release von Duskbloods.

Die aber vielleicht interessanteste Enthüllung des Leakers dreht sich um ein angeblich von Nintendo geplantes Remake von „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“ für die Switch 2. Laut Nate the Hate befindet sich das Spiel aktuell in der Entwicklung und es ist ein Teil der Feierlichkeiten zum 40. Jubiläum des Franchise. Passend dazu soll das Remake wohl sogar noch im Jahr 2026 erscheinen. Zumindest scheint Nintendo diese Neuauflage aktuell als eine seiner großen Veröffentlichungen für die Feiertage 2026 zu betrachten.

Nintendo veröffentlicht häufiger Remakes seiner klassischen Titel und sogar „Ocarina of Time“ hat in 2011 bereits eine erste Neuauflage für den Nintendo 3DS erhalten. Da aber auch dieses Update schon 15 Jahre zurückliegt, wäre es gar nicht mal so unwahrscheinlich, dass das Unternehmen diesen Klassiker erneut zurückbringen möchte. Die Frage ist dann aber natürlich, wie stark die Entwickler mit diesem Remake vom Original abweichen möchten. Eine modernere Grafik und bessere Soundeffekte sind zu erwarten und Fans würden dort vermutlich nicht meckern. Allerdings könnten Anpassungen am Inhalt des Spiels die klassischen Fans extrem verägern, weshalb Nintendo in dieser Sache vorsichtig vorgehen muss.

Frieren: Im Oktober 2027 erscheint die dritte Staffel des Animes

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Im Verlauf des gestrigen Tages wurde das Finale der zweiten Staffel des extrem beliebten Animes „Frieren: Beyond Journey’s End“ ausgestrahlt. Zu diesem Zeitpunkt fragten sich natürlich viele Fans der Show, ob der Anime eine dritte Staffel erhalten wird und wie lange sie auf diese Fortsetzung warten müssen. Zur Überraschung der gesamten Fangemeinde hat der offizielle X-Account von „Frieren: Beyond Journey’s End“ ihnen auch direkt Antworten auf diese Fragen geliefert.

Einem Beitrag auf X zufolge wird „Frieren: Beyond Journey’s End“ tatsächlich eine dritte Staffel erhalten, die sich schon jetzt in Produktion befindet. Diese neue Staffel soll den aus dem Manga bekannten „Golden Land Arc“ und möglicherweise einige zukünftige Elemente adaptieren. Interessanterweise wurde der Oktober 2027 bereits als geplanter Starttermin für Staffel 3 ausgewählt, weshalb sich die Wartezeit auf die neuen Episoden tatsächlich in Grenzen hält.

Die aus 38 Folgen bestehenden ersten beiden Staffeln des Animes wurden von den talentierten Animationsstudio MADHOUSE erschaffen. Dieses Studio wurde scheinbar auch mit der Produktion der kommenden dritten Staffel beauftragt. Fans sollten also davon ausgehen, dass sowohl die etablierte Optik als auch die Qualität der Animationen erhalten bleibt. Diese Bestätigung ist wichtig, weil viele Animes zwischen Staffeln die Studios wechseln und teilweise drastische Änderungen durchlaufen.

Die Playstation 5 wird bald deutlich teurer

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Im vergangenen August 2025 führte Sony bereits eine weltweite Preiserhöhung der PlayStation 5 durch. Heute verkündete das Unternehmen nun in einem neuen Beitrag, dass man gerade einmal sieben Monate später erneut an den Kosten der Konsole schrauben muss. Diese erneute Steigerung des offiziellen Kaufpreises gilt dabei dann weltweit und sie fällt überraschend drastisch aus. In Zukunft müssen Kunden für eine PlayStation 5 nämlich an die 100 Euro mehr zahlen. Die folgenden Preise gelten ab dem 02. April 2026 in Europa:

  • PS5 – €649.99
  • PS5 Digital Edition – €599.99
  • PS5 Pro – €899.99

Als Grund für diese wirklich drastisch ausfallende Preissteigerung nennt Sony den anhaltenden „Druck der globalen Wirtschaftslandschaft“. Auch wenn die Firma keine genauen Details nennt, so dürfte Sony unter den gleichen Problemen leiden, die aktuell die gesamte Branche plagen. Die anhaltende Knappheit von RAM erhöht die Produktionskosten von Konsolen deutlich, was Sony vermutlich ausgleichen möchte. Zusätzlich dazu führt der Tarif-Krieg der USA zu erhöhten Kosten für die Lieferung und Verteilung von Produkten in gewisse Teile der Welt. Beide Faktoren dürften eine Rolle spielen.

With continued pressures in the global economic landscape, we’ve made the decision to increase the prices of PS5, PS5 Pro, and PlayStation Portal remote player globally. We know that price changes impact our community, and after careful evaluation, we found this was a necessary step to ensure we can continue delivering innovative, high-quality gaming experiences to players worldwide. (via)

Für potenzielle Käufer einer PS5 dürfte diese erneute Preiserhöhung ein ziemlicher Schlag ins Gesicht sein. Schließlich werden Konsolen unter normalen Umständen mit der Zeit immer billiger, weil das Interesse daran schwindet und sich mehr Geräte auf dem Markt befinden. Die PS5 und die aktuelle Xbox werden aufgrund äußerer Umstände aber immer teurer und die angebotene Menge hat sich nicht wirklich erhöht. Wer aktuell also mit dem Gedanken spielt sich eine PS5 anzuschaffen, der sollte diese Ankündigung als eine Warnung ansehen und noch vor dem 02. April zuschlagen.

Harry Potter: Weitere Details zu der Serienadaption wurden enthüllt

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Die vergangene Woche wurde von HBO hauptsächlich dafür genutzt, um ordentlich die Werbetrommel für die gegen Ende des Jahres kommende Serienadaption von Harry Potter zu schwingen. Neben der Präsentation eines ersten Teaser Trailers gehörten dazu auch eine Reihe von Berichten von Influencern, die das Set der Dreharbeiten besuchen durften. Dort konnten die Influencer nicht nur die verschiedenen Ortschaften der Show besuchen, sondern auch mit dem Produktionsteam reden und Antworten auf einige Fragen erhalten.

Die vielleicht interessanteste Enthüllung von diesem Besuch läuft wohl darauf hinaus, wie viele kleine Details und Momente die Serienmacher wirklich in ihre Show einbauen wollen. Da die Show eine deutlich längere Laufzeit als die Filme hat, kann das Team selbst auf kleine eher unwichtige Momente eingehen und die Welt dadurch weiter ausbauen. Die folgenden Szenen und Orte wurden für die Show bestätigt:

  • Hermine erhält ihren Brief von Hogwarts
  • Die Vergangenheit von Dumbledore
  • Die Einführung von Nicolas und Perenelle Flamel
  • Alle Szenen im Denkarium in der korrekten Reihenfolge
  • Viele Momente und Fächer in Klassenzimmern
  • Der Schlafsaal für die Mädchen in Gryffindor

Der von Fans aktuell am stärksten diskutierte Punkt dürfte die Vergangenheit von Dumbledore sein. Die Figur hat zwar eine enorm umfangreiche und relevante Vergangenheit, aber alle diese Dinge werden erst im finalen Buch der Reihe enthüllt. Die Serienmacher möchten aber scheinbar einige dieser Details vorwegnehmen und bereits in der ersten Staffel auf gewisse Punkte eingehen. Wahrscheinlich wird es sich dabei dann aber nur um kleinere Anspielungen und Hinweise handeln, die zwar Buchlesern etwas sagen, aber noch nicht den richtigen Kontext dahinter vermitteln. Beispielsweise könnten das Duell zwischen Dumbledore und Grindelwald oder die Existenz seines Bruders deutlicher angesprochen werden.

Netflix erhöht erneut die Kosten für die verschiedenen Abo-Optionen

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Die beliebte Streamingplattform Netflix wird wohl bereits in der nahen Zukunft ein weiteres Mal seine Preise für Nutzer in den USA erhöhen. Aktuell ist dieser Schritt zwar noch nicht durchgeführt worden, aber die Support-Seiten von Netflix listen bereits die neuen Preise für den amerikanischen Markt auf. Zusätzlich dazu hat Netflix die Preiserhöhung wohl schon gegenüber US-Medien bestätigt. Die folgenden Änderungen an der Preisstruktur werden wohl schon sehr bald durchgeführt:

  • Netflix mit Werbung: Preis steigt von 8 USD auf 9 USD pro Monat
  • Standard ohne Werbung: Preis steigt von 18 USD auf 20 USD pro Monat
  • Premium ohne Werbung: Preis steigt von 25 USD auf 27 USD pro Monat
  • Die Preise für zusätzliche Nutzer werden ebenfalls erhöht

Netflix begründet diese kommende Preiserhöhung auf die gleiche Weise, die bereits als Ausrede für vergangene Preisanpassung verwendet wurden. Die Plattform verweist auf die durchgeführten „Verbesserungen des breiten Unterhaltungsangebots und die Qualität des Diensts“. Trotzdem müssen sich amerikanische Nutzer von diesen Plänen ziemlich vor den Kopf gestoßen fühlen. Schließlich liegt die letzte drastische Preiserhöhung bei Netflix gerade einmal 14 Monate zurück und der Dienst wird gefühlt jedes Jahr spürbar teurer.

Für deutsche Nutzer ist diese Preisanpassung wichtig, weil Nordamerika für gewöhnlich immer als Warnzeichen für andere Regionen fungiert. Wenn dort die Preise steigen, dann zieht Netflix einige Monate später auch immer in Europa die monatlichen Kosten an. Deutsche Nutzer sollten also auch bald von einer Preiserhöhung ausgehen. Danach sollte der Preis für das Abo mit Werbung bei 6 oder 7 Euro im Monat liegen und die restlichen Optionen dürften ebenfalls um 2 bis 3 Euro teurer werden.

Nach dieser Preiserhöhung sollten sich wirklich alle Nutzer fragen, ob sich Netflix überhaupt noch für sie lohnt. Bei den vielen Alternativen auf dem Markt könnte ein Wechsel auf 1 oder 2 andere Anbieter sinnvoll sein.

Xbox: Alle Trailer aus dem gestrigen Showcase Livestream

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Im Verlauf des gestrigen Abends haben Xbox und Microsoft mal wieder einen Showcase Livestream zu kommenden Spielen durchgeführt. Bei dieser Sendung handelte es sich um ein „Xbox Partner Direct“, welches den Fokus komplett auf Spiele von Drittanbietern legte und die von Microsoft selbst produzierten Projekte ignorierte. Wie üblich bestand das thematisierte Sortiment an Spielen aus einer guten Mischung an brandneuen Spielen, bereits angekündigten Titeln und endlich für die Plattform erscheinenden Ports.

Meine persönlichen Favoriten aus diesem Showcase waren vermutlich „Hunter: The Reckoning – Deathwish“ und „The Expanse: Osiris Reborn“. Ich bin ein ziemlicher Fan von „The Expanse“ und der gestern veröffentlichte Trailer zeigte endlich mehr Gameplay aus dem kommenden Spiel zu der IP. Was „Hunter: The Reckoning – Deathwish“ betrifft, so spielt dieses für 2027 geplante Spiel in der unter anderem durch „Vampire: The Masquerade“ geprägten World of Darkness. Alleine dafür lohnt es sich vermutlich den Titel im Auge zu behalten.

Wer die Show verpasst hat, der findet folgend sowohl den Mitschnitt als auch die Trailer zu den größten Ankündigungen.