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Midnight: Team Liquid siegte im Rennen um die mythischen World First Kills

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In der Nacht von gestern auf heute hat das seit Dienstagabend laufende Rennen um die mythischen World First Kills in der ersten Saison von Midnight sein Ende gefunden. Die amerikanische Gilde Team Liquid konnte sich gegenüber allen anderen Top-Gilden des Spiels durchsetzen und es weltweit erste Gilde die mythische Version der Krone des Kosmos in der Leerenspitze bezwingen. Damit sicherte die Gilde sich den ersten Platz in der Ruhmeshalle für diesen Schlachtzug. Der folgende Clip zeigt den Moment des Sieges der Gilde:

Um die Krone des Kosmos zu bezwingen, benötigte Team Liquid am Ende des Tages gerade einmal 35 Pulls. Diese Anzahl steht im starken Kontrast zu vergangenen Saisons von WoW, in denen die Bosse oft deutlich mehr Anläufe benötigten. Dieser Umstand verstärkt noch einmal, dass die erste Saison von Midnight sowohl bei den Raids als auch bei M+ deutlich einfacher ausfällt, als es in Dragonflight oder TWW der Fall war. Daher ist es vermutlich auch nicht unbedingt eine gewaltige Überraschung, dass das Rennen in der Leerenspitze nach nur wenigen Tagen beendet wurde.

Trotz des Sieges von Team Liquid ist das Rennen in Saison 1 von Midnight allerdings noch nicht komplett abgeschlossen. In der kommenden Woche erscheint mit dem „Marsch auf Quel’danas“ der abschließende Raid dieser Saison, der noch einmal zwei neue Encounter beinhaltet. Dieser Mini-Raid soll laut den Entwicklern absichtlich etwas schwerer ausfallen als die Leerenspitze, um das in der aktuellen Woche erlangte Gear der Spieler auszugleichen. Es könnte also gut sein, dass sich das Rennen in diesem dritten Raid der Saison etwas länger ziehen wird. Auf jeden Fall erhält auch der „Marsch auf Quel’danas“ eine eigene Ruhmeshalle, weshalb jede Gilde dort noch einmal einen frischen Start erleben kann.

Die 11. Edition von Warhammer 40k wurde offiziell von GW vorgestellt

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In der Nacht von gestern auf heute hat Games Workshop seinen jährlichen Enthüllungs-Livestream von der Adepticon durchgeführt, in dessen Verlauf eine Vielzahl von neuen Modellen für die verschiedenen Versionen von Warhammer vorgestellt wurden. Der Höhepunkt dieser Sendung war aber wohl die offizielle Enthüllung der schon seit Monaten erwarteten 11. Edition von Warhammer 40k. Dieses neue Regelwerk soll im Juni 2026 erscheinen und es wurde mit dem folgenden Cinematic Trailer angekündigt:

Neben dem Trailer stellte Games Workshop auch noch die Startbox für die 11. Edition von Warhammer 40k vor. Dieses Set trägt den Namen Warhammer 40,000: Armageddon. Wie der Name bereits erahnen lässt, drehen sich der Start von 11. Edition und diese Box komplett um einen weiteren Krieg auf dem bereits oft besuchten Planeten „Armageddon“. Die Story knüpft dabei dann direkt an das Event-Buch „Armageddon: The Return of Yarrick“ an, welches den Abschluss von 10. Edition bildet. Was die Modelle in der Box betrifft, so erhalten Käufer wohl kleine Armeen für Space Marines (Blood Angels) und die Orks.

Mit 11. Edition dürften Space Marines und Orks also eine Reihe von neuen Modellen erhalten. Bisher hat Games Workshop aber nur enthüllt, dass beide Armeen mit der Startbox einen Refresh ihrer Standard-Truppen erhalten werden. Space Marines dürfen sich wohl über ein neues Intercessor Squad freuen, welches endlich Rüstungsteile von älteren Generationen beinhaltet und mehr optische Vielfalt gewährt. Ork-Spieler erhalten nach Jahren des Wartens eine Multi-Part-Box für Boyz, die die einzelnen Modelle sowohl mit Schusswaffen als auch mit Nahkampfwaffen ausrüstet. Die restlichen Modelle werden wohl in den kommenden Wochen und Monaten enthüllt.

 

Ansonsten bringt 11. Edition natürlich auch ein neues Regelwerk mit sich. Zur Freude der Community sollen die grundlegenden Regeln aus 10 Edition bestehen bleiben und Spieler dürfen ihre bestehenden Regelwerke auch weiterhin verwenden. Die Designer beheben allerdings viele lästige Probleme mit dem Regelwerk. Die Ziele sind ein schnellerer Ablauf beim Würfeln, logisch wirkende Regeln und ein stärkerer Fokus auf die Story. Zusätzlich dazu gibt es zum Start von 11. Edition direkt mehr als 70 neue Detachments für Armeen und Spieler können Mini-Detachment kombinieren, um eigene passende Regeln für ihre Armeen zu erhalten. Mehr Informationen dazu findet ihr hier.

Taskmaster: Es gibt einen Trailer zu der neuen Staffel 21

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Die beliebte britische Panel-Show „Taskmaster“ veröffentlichte gestern Abend den Trailer für die mittlerweile bereits einundzwanzigste vollwertige Staffel des Formats. Dieses Vorschauvideo enthüllte unter anderem, wann die Ausstrahlung dieser Staffel beginnen soll. Die erste Folge von Staffel 21 wird laut dieser Ankündigung wohl am 09. April 2026 im britischen Fernsehen zu sehen sein. Danach folgen wöchentlich neue Episoden der Show.

Natürlich wird eine gute Staffel von Taskmaster immer davon geprägt, dass fünf unterhaltsame Gäste für die 10 Folgen ausgewählt wurden. In Staffel 21 hat das Produktionsteam dafür Armando Iannucci, Amy Gledhill, Joanna Page, Joel Dommett und Kumail Nanjiani angeheuert. Das Aushängeschild in dieser Staffel ist natürlich Kumail Nanjiani, der einen bekannten internationalen Schauspieler darstellt und in einer Vielzahl von Produktionen aufgetaucht ist. Beispiele dafür wären Fallout, Obi-Wan Kenobi oder auch Ghostbusters: Frozen Empire.

Ansonsten scheint das Produktionsteam für Staffel 21 auch weiterhin dem etablierten Format zu folgen. Jede neue Episode wird erst einmal immer am Donnerstag im britischen TV und ausgewählten Streamingdiensten gezeigt. An jedem darauf folgenden Freitag wird die jeweilige Episode dann in ihrer Gesamtheit auf YouTube veröffentlicht. Auf diese Weise können internationale Fans der Show komplett kostenlos folgen.

Nintendo empfiehlt bald verschiedene Preise für digitale und physische Spiele

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In dieser Woche verkündete Nintendo, dass es in der nahen Zukunft eine neue Preisstruktur für alle seine selbstproduzierten First-Party-Titel einführen wird. Diese neue Vorgehensweise wird dann dafür sorgen, dass Nintendo unterschiedliche Preise für seine physischen Spiele in einer Box und die digitalen Varianten dieser Spiele empfiehlt. Je nach Titel könnten die Versionen der Spiele dann komplett andere Preise besitzen. Das Ganze soll im Mai 2026 mit „Yoshi and the Mysterious Book“ starten.

Im Fall von „Yoshi and the Mysterious Book“ läuft diese neue Taktik darauf hinaus, dass die digitale Variante des Spiels im Preis reduziert wird. Die im eShop verfügbare digitale Spielversion kostet „nur“ 59.99 USD und die in der Box verkaufte Variante erhält eine Preisempfehlung von 69.99 USD. Auf diese Weise möchte Nintendo die Kosten ausgleichen, die durch die Produktion der Box, den Transport und die Lagerung entstehen. Nintendo hat allerdings keine allgemeine Preissenkung für digitale Spiele angekündigt. Diese Spanne zwischen Preisen könnte je nach Spiel unterschiedlich weit ausfallen.

„Nintendo games offer the same experiences whether in packaged or digital format, and this change simply reflects the different costs associated with producing and distributing each format and offers players more choice in how they can buy and play Nintendo games,“ (via)

Ansonsten betrifft diese Anpassung wirklich nur die von Nintendo produzierten und verkauften Spiele. Die Partner von Nintendo dürfen wohl weiterhin ihre eigenen Kaufpreise für Spiele festlegen. Einige Läden dort draußen könnten die Spiele von Nintendo also weiterhin zu alten Preisen anbieten und die Empfehlung des Publishers ignorieren. Der Launch von „Yoshi and the Mysterious Book“ muss wohl zeigen, wie diese Anpassungen sich auf die Realität auswirken und wie die Händler darauf reagieren. Rein digitale Spiele zu kaufen könnte sich für Nintendo-Fans bald aber deutlich mehr lohnen.

Harry Potter: Es gibt einen ersten Teaser Trailer zu der HBO-Serie

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Im Verlauf des gestrigen Abends hat HBO Max endlich einen ersten offiziellen Teaser Trailer für die kommende Serienadaption von Harry Potter veröffentlicht. Laut diesem Vorschauvideo wird die aus acht Folgen bestehende erste Staffel der Show den Namen „Harry Potter and the Philosopher’s Stone“ tragen. HBO möchte diese Bezeichnung wohl überall auf der Welt verwenden. Fans in Nordamerika müssen also nicht erneut damit leben, dass der Name in „Sorcerer’s Stone“ geändert wird.

A new era of Hogwarts begins. The HBO Original Series Harry Potter and the Philosopher’s Stone premieres this Christmas on HBO Max.

Zur Überraschung der wartenden Fans enthüllt dieser Teaser Trailer unter anderem, wann HBO Max diese Show veröffentlichen möchte. Dem Trailer zufolge ist die Veröffentlichung von „Harry Potter and the Philosopher’s Stone“ aktuell für Weihnachten 2026 geplant. Bisher hat HBO eigentlich immer vermittelt, dass diese Serie erst in 2027 erscheinen wird. Ein geplanter Veröffentlichungstermin gegen Endes des Jahres kommt daher ziemlich unerwartet.

Was den Inhalt des Teaser Trailers betrifft, so besteht dieses Vorschauvideo aus einer Reihe von durchaus interessanten Szenen. Man sieht mehrere ikonische Momente aus dem Buch, die viele verschiedene Orte, Charaktere und Story-Elemente zeigen. Besondere Aufmerksamkeit von Fans erhalten im Moment bestimmte Szenen, die nicht für die Filmadaption von Harry Potter verwendet wurden und daher erstmalig auf diese Weise zu sehen sind.

LotR: Warner Bros. hat einen zweiten neuen Kinofilm angekündigt

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In der Nacht von gestern auf heute verkündete Warner Bros. ganz offiziell, dass sich zusätzlich zu „The Hunt for Gollum“ auch noch ein zweiter neuer Film zu LotR in Produktion befindet. Dieser neue Film trägt den Titel „The Lord of the Rings: Shadow of the Past“ und er soll ein Sequel/Midquel zu der klassischen Trilogie darstellen. Die erzählte Geschichte spielt wohl insgesamt 14 Jahre nach dem „Ableben“ von Frodo und sie dreht sich um Sam, Merry und Pippin, die die Anfänge ihres damaligen Abenteuers zurückverfolgen wollen. Gleichzeitig wird Sams Tochter mit dem Namen „Elanor“ thematisiert, weil sie ein lange gehütetes Geheimnis aus der Vergangenheit aufgedeckt hat.

Zusammen basieren diese zwei Handlungsstränge wohl auf einem einzigen Kapitel aus der beliebten Buchreihe. Als Vorlage dient das Kapitel “Fogs on the Barrow-downs”, welches das achte Kapitel in „The Fellowship of the Ring“ ausmacht. In diesem Kapitel werden die vier Hobbits kurz nach dem Verlassen des Auenlandes von Grabunholden (Barrow-wights) gefangen genommen. Als Retter fungiert in dieser Szene der in den Filmen gestrichene Tom Bombadil, der den Hobbits magische Dolche gibt und sie nach Bree schickt. Vermutlich werden sich Sam, Merry und Pippin an diese Dinge erinnern.

“You know what the books mean to me and what your films mean to me, but the thing I found myself reading over and over again were the six chapters early on in the Fellowship that y’all never developed into the first movie back in the day,” – Colbert

Ansonsten wurde die LotR-Fangemeinde dadurch überrascht, dass Stephen Colbert zusammen mit Philippa Boyens und Peter McGee als Drehbuchschreiber für das Projekt fungiert. Diese Wahl mag zwar erst einmal etwas sonderbar wirken, aber bei genauer Betrachtung ist sie durchaus nachvollziehbar. Colbert ist seit gesamtes Leben lang ein großer Fan von LotR, weshalb er auch schon einen Cameo-Auftritt in der Trilogie hatte. Er ist enorm bewandert in der Lore dieser Welt, was sich unter anderem an seiner Erklärung dafür zeigt, warum ausgerechnet das achte Kapitel von Fellowshop für diese Produktion verwendet wird.

A Place to Call Home: Blizzard hat ein Musikvideo zu WoW veröffentlicht

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Als Teil der Werbekampagne für Midnight haben die Mitarbeiter von Blizzard Entertainment gestern Abend überraschenderweise ein auf WoW basierendes Musikvideo veröffentlicht. Das Lied in dem Video wurde dabei von der bekannten norwegischen Sängerin Aurora Aksnes (AURORA) gesungen. Für die Musik und den Text war neben der Sängerin selbst auch noch Brendon Williams zuständig, der mit seiner Musik bereits zu einer Vielzahl von erfolgreichen Spielen beigesteuert hat. Die im Hintergrund laufenden Animationen scheinen von einem Team bei Blizzard Entertainment erstellt worden zu sein.

In Azeroth, it is not the destination that matters most, but those who walk beside us along the way. From our first steps in Teldrassil to our inaugural Deadmines run, from the fel wastes of Outland to the icy reaches of Northrend, our greatest adventures happen together. The bonds we build and the memories we forge are what make World of Warcraft our home away from home.

Das gesungene Lied und das Musikvideo tragen den Titel „A Place to Call Home“. Damit ist erstmal natürlich das neue Housing Feature aus Midnight gemeint, dem die abschließende Szene in dem Video gewidmet wurde. Zusätzlich dazu beschreiben der Song und der Name gleichzeitig auch noch WoW im Allgemeinen, weil dieses MMORPG über die Jahre für viele seiner Spieler in zweites Zuhause darstellte. Unterstützt wird dieser Eindruck durch die gelungenen Animationen, die nicht nur das Spiel über die Erweiterungen hinweg zeigen, sondern auch das Gruppenspiel positiv hervorheben.

Auch wenn Blizzard mit seinen Werbekampagnen für Erweiterungen oft gute Arbeit leistet, so hat man mit Midnight aber vielleicht einen neuen Höhepunkt erreicht. Das Musikvideo ist nur der letzte Punkt in einer langen Reihe von interessanten Geschichten, Videos, Events und anderen Dingen. Das Ganze gefällt mir persönlich sowohl optisch als auch inhaltlich. Es würde mir durchaus gefallen, wenn Blizzard in der Zukunft noch weitere Musikvideos zu WoW erschaffen würde.

Punisher: Das TV-Special „One Last Kill“ erscheint im Mai 2026

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Es ist schon seit einiger Zeit bekannt, dass Marvel Studios und Disney neben Daredevil und Jessica Jones auch den von Jon Bernthal verkörperten Frank „The Punisher“ Castle zurückbringen möchten. Dafür produziert Marvel allerdings keine eigene Serie rund um die Figur, sondern nur ein etwas längeren TV-Special. Nach einer nicht unbedingt kurzen Wartezeit hat Disney im Verlauf des gestrigen Tages nun endlich genauere Details zu dem Projekt mit den Fans geteilt.

Erst einmal wurde enthüllt, dass dieses TV-Special rund um den Punisher den Namen „The Punisher: One Last Kill“ tragen wird. Zusätzlich dazu hat das Studio den 12. Mai 2026 als offiziellen Veröffentlichungstermin für das Special bekanntgegeben. Dieses Datum ist interessant, weil es genau eine Woche nach der Ausstrahlung des Finales der zweiten Staffel von Daredevil: Born Again liegt. Auch wenn der Punisher nicht in dieser Staffel auftaucht, so dürfte das Special aber vermutlich auf dem Finale der Show aufbauen und gleichzeitig den Übergang zu Frank Castles Auftauchen in „Spider-Man: Brand New Day“ bilden.

Ansonsten dürfen Fans des Punishers sich darüber freuen, dass Marvel Studios das Projekt als eine weitere „Special Presentation“ einstuft. Projekte mit dieser Markierung unterscheiden sich drastisch von dem üblichen Angebot des MCUs, weil sie deutlich mehr Gewalt und Gore beinhalten. Zusätzlich dazu bietet Disney+ immer eine komplett in Schwarz/Weiß gehaltene Variante jeder Produktion mit dieser Bezeichnung an, um Zuschauern eine möglichst stimmige Erfahrung zu liefern.

Fortnite schwächelt und Epic Games entlässt daher 1000 Mitarbeiter

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Am gestrigen Dienstag, den 24. März 2026 kündigte Epic Games an, dass es ein weiteres Mal eine Reihe seiner zuvor angeheuerten Mitarbeiter entlassen wird. Der Ankündigung zufolge trifft diese neue Welle mit Massenentlassungen insgesamt 1000 unterschiedliche Entwickler. Das Ganze ist wohl Teil einer allgemeinen Kampagne für die Kostensenkung innerhalb des Unternehmens, die Epic im Jahr jetzt wohl mehr als 500 Millionen USD spart.

Den Grund für diese Maßnahme schiebt CEO Tim Sweeney in einer Presseerklärung erst einmal auf die üblichen Verbrecher: Steigende Kosten, reduziertes Wachstum, weniger Ausgaben durch Nutzer. In späteren Absätzen geht der CEO allerdings etwas stärker ins Detail. Dort betont er, dass ein schwächelndes Fortnite der eigentliche Grund für diesen Sparkurs ist. Seit 2025 sinkt das Interesse an diesem Titel wohl immer weiter und die verbliebenen Spieler stecken deutlich weniger Geld in den Titel. Die Entlassungen erlauben es dem Unternehmen in Verbindung mit den gestiegenen Kosten für V-Bucks weiterhin, ohne Probleme zu funktionieren.

Today we’re laying off over 1,000 Epic employees. I’m sorry we’re here again. The downturn in Fortnite engagement that started in 2025 means we’re spending significantly more than we’re making, and we have to make major cuts to keep the company funded. This layoff, together with over $500 million of identified cost savings in contracting, marketing, and closing some open roles puts us in a more stable place.” – Epic CEO Tim Sweeney

Bedauerlicherweise haben diese Entlassungen aber nicht nur doppelt besetzte Stellen und unnötige Posten getroffen. Scheinbar waren auch einige durchaus wichtige Entwickler ein Opfer dieser sehr plötzlichen Maßnahme. Dazu gehörte unter anderem Evan Kinney, der seit 2017 an Fortnite arbeitete und von vielen Spielern als das Rückgrat des Entwicklerteams angesehen wurde. In einer Reihe von Beiträgen auf X berichtete Kinney von seiner in dieser Woche erfolgten Entlassung. Das Ganze wirkt besonders unschön, weil ihm vorher wohl noch von mehreren Verantwortlichen gesagt wurde, wie wichtig er für das Team ist und was für zentrale Arbeit er leistet. Der Entwickler bereut mittlerweile seine vielen Überstunden und auf der Arbeit verbrachten Wochenenden.

Dieser Fall zeigt wunderbar, warum niemand sich für seinen Arbeitgeber zu Tode schuften sollte. Am Ende des Tages wird es einem sowieso nicht gedankt.

Pokemon Champions erscheint am 08. April für die Switch

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Bereits vor ca. einem Monat verkündete Nintendo, dass es das neue Spiel „Pokemon Champions“ irgendwann im April 2026 für die Switch und die Switch 2 veröffentlichen möchte. Ein gestern Abend veröffentlichter neuer Trailer zu dem Spiel hat jetzt auch endlich den genauen Termin im April offenbart. Laut diesem Trailer möchte Nintendo das Spiel bereits ab dem 08. April 2026 über seine digitalen Dienste anbieten. Dabei ist „Pokémon Champions“ allerdings komplett F2P und erfordert kein Echtgeld für die allgemeine Nutzung.

Bei „Pokémon Champions“ handelt es sich im Grunde um einen Kampfsimulator für Pokémon . Während normale Spiele den Fokus eher auf eine Story und RPG-Elemente legen, so erlaubt Champions beinahe nur das Kämpfen mit Pokemon. Dafür unterstützt der Titel aber eine Reihe von unterschiedlichen Kampfoptionen und es erlaubt natürlich die Verwendung eines Großteils der etablierten Pokémon. Dadurch dürfte sich „Pokémon Champions“ schnell zu der allgemeinen Plattform für jegliche Art von Pokémon-Kämpfen, Events und Turnieren entwickeln.

Wer Pokemon in „Pokémon Champions“ verwenden möchte, der hat zwei Optionen. Jeder Spieler kann seine trainierten Pokémon über Pokémon Home zu dem Spiel transferieren. Zusätzlich dazu beinhaltet Champions eine Funktion, über die Spieler neue Pokémon temporär rekrutieren dürfen. Dabei müssen sie dann ein Pokémon aus einer Reihe von zufällig ausgewählten Pokémon auswählen, welches für eine Woche an ihrer Seite kämpft. Diese Gäste können allerdings permanent freigeschaltet werden, wenn man eine Währung im Spiel sammelt. Einkäufe mit Echtgeld sind wohl ebenfalls möglich, um neue Pokémon zu erhalten.