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Mad Max: The Wasteland könnte als HBO-Serie erscheinen

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In 2017 verkündete der Regisseur George Miller, dass er an einem Mad Max Prequel Film mit dem Namen „The Wasteland“ arbeitet. Dieser Film soll Tom Hardy in der Hauptrolle zurückbringen, ca. 1 Jahr vor Fury Road spielen und die Grundlage für die neueren Filme des Franchise bilden. Allerdings wurde das Projekt bereits vor einigen Jahren auf Eis gelegt, weil Miller zu diesem Zeitpunkt eine Klage gegen Warner Bros. startete und die Arbeit mit dem Studio zumindest temporär einstellte.

The definitive “Mad Max” podcast, Mad Max Bible, reports that Miller’s ‘Wasteland’ is currently being reworked into an episodic series. Shaun Grant (“Nitram”) was brought in to write the script. (via)

In der vergangenen Woche berichtete der definitive Mad Pox Podcast „Mad Max Bible“ nun aber wohl darüber, dass es endlich neue Entwicklungen bei der Produktion von „The Wasteland“ gibt. Scheinbar ist Miller aktuell damit beschäftigt seine ursprünglichen Ideen für einen Film in eine episodische Serie umformen und er hat bereits Shaun Grant als Drehbuchschreiber für das Projekt angeheuert. Warner Bros. soll das Projekt teilweise finanzieren und HBO Max wird als Plattform für die Ausstrahlung der Serie fungieren.

Natürlich kann aktuell niemand mit Sicherheit sagen, ob dieses Projekt am Ende tatsächlich in die Tat umgesetzt wird und die seit 2017 wartenden Fans eine fertige Serie erhalten. Die Arbeit an der Show befindet sich noch in einer frühen Phase, Miller befindet sich bereits im fortgeschrittenen Alter und das Projekt wurde schon einmal auf Eis gelegt. Trotzdem hoffen Fans auf eine Umsetzung der Serie und HBO Max wird derzeit als eine der besten Plattformen dafür angesehen. Der Dienst neigt derzeit nicht nur ein wenig dazu sein Geld mit allerlei Shows zu verschwenden, sondern sein Angebot passt auch ziemlich gut zu der brutalen Welt von Mad Max.

 

Last Week Tonight: John Oliver thematisiert Jimmy Kimmel und die FCC

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Seit dem vergangenen Mittwoch wurden die Medien von Berichten über die Suspendierung von Jimmy Kimmel und die mögliche Einstellung seiner beliebten Talk Show geprägt. Daher ist es natürlich auch nicht überraschend, dass viele andere Moderatoren dieses Thema für ihre eigenen Sendungen aufgegriffen haben. Zu diesen Personen gehören unter anderem John Oliver und sein Team, die die derzeitige Situation von Kimmel, die Arbeit der FCC und Brendan Carr als Grundlage für ihre gestern ausgestrahlte Folge von Last Week Tonight verwendeten.

Wie man es von John Oliver in Last Week Tonight erwarten würde, kombiniert er dieses durchaus ernste Thema mit einer Reihe von Witzen und amüsanten Anspielungen. Natürlich steht er in dieser Sache recht eindeutig auf der Seite von Kimmel und er kritisiert die Vorgehensweise von Brendan Carr aufs härteste. Gleichzeitig verweist er auf die langsam startende Zensur der US-Medien, ähnliche Vorfälle in anderen Ländern, das unverschämte Verhalten der FCC und die Probleme, die durch ein simples Ignorieren der aktuellen Situation entstehen können.

John Oliver beendet diese Folge seiner Show mit einer durchaus wichtigen Rede über autoritäre Regime und die Grenzen, die man am besten schon jetzt ziehen sollte. Alleine dafür dürfte sich das Anschauen dieser Folge bereits lohnen.

Gerücht: Erhält die Harry Potter Serie einen weiblichen Voldemort?

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Die Besetzung der derzeit von HBO produzierten Harry Potter Serie ist nach einigen Monaten des Wartens mittlerweile beinahe vollständig. Eigentlich ist der einzige noch immer nicht offiziell mit einem Schauspieler ausgestattete Charakter der IP der Bösewicht „Lord Voldemort“, der in Buch 1 zumindest teilweise zu sehen ist. Laut dem Leaker und Insider Daniel Richtman befindet sich HBO wohl noch immer mitten in der Suche nach einem passenden Kandidaten. Dabei scheint der Sender dem Leaker zufolge aber wohl einen Weg einzuschlagen, der gewissen Fans sicherlich nicht gefallen dürfte.

In seinem neuen Patreon-Podcast erklärte Daniel Richtman nämlich, dass HBO bei der Suche nach Lord Voldemort sowohl Männer als auch Frauen für die Rolle vorsprechen lässt. Die Verantwortlichen scheinen also wohl bereits zu sein eine Frau für die Rolle anzuheuern, wenn sie ihre Vorstellungen für die Figur erfüllt. Ein weiblicher Lord Voldemort bzw. eine Lady Voldemort wäre sicherlich eine enorme Abweichung von der Buchvorlage und den Erwartungen der Fans.

„For the Harry Potter show, they’re auditioning both men and women for Voldemort, so it’s possible we could see a female Voldemort in the series.“ (via)

Eine Frau in der Rolle dieses Bösewichts würde die Show sicherlich von den Filmen distanzieren und das Projekt zu einer eigenständigen Produktion machen. Zusätzlich dazu würde eine Frau automatisch aus dem Schatten des hervorragenden Ralph Fiennes treten und Zuschauern etwas komplett Neues liefern. Trotzdem würde ich nicht davon ausgehen, dass so ein Schritt eine gute Idee wäre. Fans sind schon wütend über einen Snape mit einer dunklen Hautfarbe. Ein Geschlechtswechsel bei diesem ikonischen Bösewicht würde sicherlich einen enormen Shitstorm auslösen und für viel Frust bei allen Beteiligten sorgen. Mal sehen, ob HBO sich am Ende wirklich dafür entscheidet.

Herrenspielzimmer #223: Für immer krankgeschrieben

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Diese Woche hatten wir alle am Freitag-Abend Zeit und haben wie immer eine schöne Ausgabe des Herrenspielzimmer für Euch aufgenommen. Dabei wurde es auch mal wieder politisch, ging nicht anders…

Hier eine Übersicht der heutigen Themen:

– Allgemein: iPhone 17 bestellt, Noch mehr Fälle von Lehrern, die viele Jahre krankgeschrieben wurden (ab 02:22 min)

– Fußball/Sport: Bundesliga-Spieltag, Frankfurt in der CL – warum ist Burkardt der GOAT?, Wrestlepalooza am Samstag (ab 12:17 min)

– Politik: Charlie Kirks Tod und die Reaktionen in Deutschland, Jimmy Kimmel in den USA wegen Äußerungen zu Kirk/Trump abgesetzt (ab 33:08 min)

– Gaming: EAFC 26 ist da, PoE2 – ich bin im Endgame angekommen, Titan Quest 2 ist überraschend gut, Dragonkin: The Banished, Blizzard lässt 2 weitere private Server abschalten (ab 52:19 min)

– Serien/Filme: Foundation Staffelfinale, Nosferatu von Eggers, The Paper Folge 1 & 2 (ab 1:12 Std)

The Last Frontier: Der Trailer zu der nächsten Serie von Apple TV+

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Vor einigen Tagen veröffentlichte Apple TV+ einen ersten Trailer für eine weitere neue Serie. Dieses kommende Projekt trägt den Namen „The Last Frontier“ und die ersten zwei Folgen sollen den Nutzern wohl ab dem 10. Oktober 2025 auf dem Streamingdienst zur Verfügung stehen. Danach dürfen Zuschauer wie üblich jede Woche mit einer neuen Episode rechnen. Der neue Trailer erlaubt es Zuschauern schon jetzt einen Eindruck von der Show und ihrer grundlegenden Story zu erhalten.

Die Handlung von „The Last Frontier“ dreht sich um einen Flugzeugabsturz in der Wildnis von  Alaska, bei dem eine Reihe von transportierten Gefangenen entkommen sind. Der von Jason Clarke gespielte U.S. Marshal Frank Remnick muss diese Personen aufspüren und fangen, bevor sie die Einwohner einer nahen Kleinstadt bedrohen können. Im Laufe der Untersuchung stellt sich dann heraus, dass weder der Absturz noch die Flucht der Gefangenen einen Zufall darstellten.

Basierend auf diesem Trailer wirkt „The Last Frontier“ wie eine wirklich interessante Krimi/Thriller Serie, die Fans dieses Genres durchaus gefallen könnte. Das Ganze scheint wirklich davon zu leben, dass es in einem etwas außergewöhnlichen Setting untergebracht wurde und die Wildnis von Alaska einige einzigartige Eigenschaften besitzt. Da Apple TV+ derzeit gefühlt nur gute Produktionen abliefert, werden ich mir auch dieses Projekt sicherlich anschauen, wenn ich mal wieder für einen Monat bezahle.

Steam: NSFW-Titel dürfen neue Inhalte nur noch per DLC erhalten

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In den vergangenen Wochen hat Valce seine Richtlinien für NSFW-Titel auf Steam stark angezogen und einige ziemlich problematische Anpassungen durchgeführt. Eine neue Auswirkung dieser Maßnahme wurde vor einigen Tagen von einem Entwickler des Studios Crimson Delight auf Reddit beschrieben. Laut diesem Entwickler ist es NSFW-Spielen auf Steam nicht mehr länger erlaubt neuen „Erwachsenen Content“ über simple Updates zu ihren Spielen hinzuzufügen. Solche Inhalte müssen jetzt in Form von DLC kommen, der separat auf Steam präsentiert wird.

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Normale Updates für bestehende Spiele auf Steam benötigen keine Kontrolle durch die Plattform. Dadurch können Entwickler schnell Hotfixes und Fehlerbehebungen nachreichen, um auf plötzlich aufkommende Probleme zu reagieren. DLCs zählen aber als eigenständige Spiele, weshalb sie erst einmal eine Kontrolle von Valve durchlaufen müssen und sich nur deutlich langsamer veröffentlichen lassen. Dieser Wechsel soll wohl unterbinden, dass NSFW-Entwickler ihre Spiele frei ausbauen und unkontrolliert mit „Erwachsenen Inhalten“ füllen können. Laut der Quelle dieser Informationen war das Ganze mit ziemlicher Sicherheit eine weitere Auswirkung der von „Collective Shout“ ausgelösten Zensur auf Steam.

Das Ganze ist natürlich eine weitere negative Entwicklung auf Steam, die Entwickler und Spieler gemeinsam bekämpfen sollten. Schließlich darf man davon ausgehen, dass Gruppen wie „Collective Shout“ nicht bei NSFW-Titeln aufhören werden. In Zukunft könnte es ähnliche Einschränkungen für erotische Inhalte in gewöhnlichen Titel, etwas brutalere Action-Spiele oder vielleicht sogar jegliche Art von Shooter geben. Vermutlich möchten die wenigsten Spieler in einer Welt leben, in der Rockstar weder einen Stripclub noch Schusswaffen ohne vorherige Kontrolle in GTA6 oder andere Projekte einbauen darf.

WoW: Wann startet eigentlich der Vorabzugang für das Housing?

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Wer Midnight offiziell bei Blizzard Entertainment vorbestellt hat, der erhält irgendwann vor dem Erscheinen des Addons einen Vorabzugang zu dem kommenden Housing-Feature. Wann genau das Housing allerdings in WoW implementiert werden soll, ist aktuell zwar aber noch immer unbekannt, aber es gibt zumindest einige Hinweise auf den von Blizzard angepeilten Zeitraum. Der wichtigste Faktor ist das am 07. Oktober startende Legion Remix Event, welches die Wartezeit auf Midnight überbrücken soll und mit Patch 11.2.5 erscheint.

Die finale Phase von Legion Remix mit dem Namen „Infinite Echos“ soll am 09. Dezember 2025 starten. Es ist unwahrscheinlich, dass das Housing vor diesem Datum in WoW implementiert wird. Die Beschreibung aus der Übersicht für Legion Remix spricht aber dafür, dass „Infinite Echos“ einen Teil von Patch 11.2.7 darstellt. Schließlich verspricht das Ganze sowohl Content Updates für das Event als auch neue Belohnungen/Aufholmechaniken, die bisher noch keinen Teil von 11.2.5 darstellen.

Ansonsten beinhaltet Patch 11.2.5 mit „Domelius“ nur einen einzigen NPC für das Housing und dieser Händler funktioniert in dieser Spielversion noch nicht einmal. Vermutlich wird dieser etwas verfrüht in das Spiel eingebaute Händler erst mit 11.2.7 im Spiel freigeschaltet, um Spielern erste Waren für das Housing anzubieten. Da niemand Housing-Elemente ohne die Freischaltung des eigentlichen Features kaufen würde, ist ein Start des Vorabzugangs mit Patch 11.2.7 der wahrscheinlichste Ausgang.

Sollte die finale Phase von Legion Remix tatsächlich an Patch 11.2.7 gebunden sein, dann dürfte dieses Update am 09. Dezember 2025 erscheinen. Dieses Datum wäre somit auch der früheste mögliche Termin für die Freischaltung des Housings in WoW. Natürlich könnten die Entwickler das Ganze dann noch etwas hinauszögern, weil der Vorabzugang nicht zwangsweise mit dem Release des Updates einhergehen muss. Trotzdem ist ein Vorabzugang im Dezember 2025 derzeit durchaus möglich.

(via)

Stevinho Talks #624: Sisters Special mit Kira #4

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Auch heute haben ich mich mal wieder mit der verehrten Kira getroffen und mit ihr über Gott und die Welt gequatscht. Aufgrund des superpositiven Feedbacks werden wir das auch erstmal so beibehalten…

Hier eine Übersicht über die besprochenen Themen:

– Flohmärkte

Ausgabe 1 aus dem Jahr 2010

– Mein ADHS-Test und die Aussicht auf die Zukunft

– Bluey, die schönste Kinderserie aller Zeiten

– Super Mario Galaxy + Super Mario Galaxy 2

– Das schönste Geburtstagsgeschenk

– Das Recht auf Erziehung: „Nein“ sagen können

– Waldorfschulen und Medien

Cyberpunk 2 könnte einen Mehrspielermodus erhalten

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Reine Einzelspieler-Titel werden zumindest im Bereich der AAA-Spiele so langsam immer seltener. Die meisten größeren Projekte haben entweder einen Mehrspielermodus, einen PvP-Bereich, eine Koop-Option oder zumindest eine Art von Lobby für gemeinsame Missionen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass CD Projekt Red aktuell scheinbar Pläne dafür aufstellt, um auch den Nachfolger zu Cyberpunk 2077 mit mehr Mehrspieler-Aspekten auszustatten.

Enthüllt wurde diese Absicht in dieser Woche durch eine neue Stellenausschreibung von CD Projekt Red. Die Firma sucht scheinbar gezielt nach einem Lead Network Engineer, der Erfahrung mehr Mehrspieler-Systemen, Matchmaking und Online-Funktionen hat. Diese Stelle ist dabei dann für den in Boston sitzenden Ableger von CD Projekt Red bestimmt, der schon jetzt fleißig an Cyberpunk 2 arbeitet und abseits des Witcher-Teams positioniert wurde. Diese neue Stelle ist also recht eindeutig für das Cyberpunk-Team bestimmt.

“Lead your team to develop and optimize multiplayer systems, including matchmaking, and address challenges related to latency, bandwidth usage, and server performance,” (via)

Interessanterweise wollte CD Projekt Red bereits Cyberpunk 2077 mit einigen Mehrspieler-Mechaniken ausstatten. Diese Pläne wurden dann allerdings verworfen, weil die Entwickler die Stabilität des Spiels priorisieren mussten. Für den zweiten Teil scheint das Studio diese Ideen aber erneut aufzugreifen und zumindest an gewissen Elementen eines Mehrspielermodus zu arbeiten. Man darf wohl gespannt darauf sein zu sehen, was am Ende dabei herauskommt. Fans würden sich sicherlich über Koop, gemeinsame Heists oder einen alternativen Spielmodi freuen.

Die Pilotfolge der Indie-Show „Knights of Guinevere“ ist verfügbar

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Das Indie-Andimationsstudio Glitch Productions veröffentlichte in der vergangenen Nacht die Pilotfolge einer brandneuen Serie. Dieses neue Projekt trägt den Namen „Knights of Guinevere“ und es ist die erste 2D-Show eines Studios, welches sich bisher hauptsächlich durch seine 3D-Serien einen Namen machte. Zu den bekanntesten Projekten von Glitch dürften die Serien „Murder Drones“ und „The Amazing Digital Circus“ gehören.

Was den Inhalt von „Knights of Guinevere“ betrifft, so ist die Show im Grunde eine animierte Version eines psychologischen Thrillers. Das Ganze dreht sich um einen fliegenden planetweiten Vergnügungspark rund um die mechanische Prinzessin Guinevere, dessen Verwaltung ziemlich dystopische Ausmaße angenommen hat. Die niedlichen Szenen rund um die Prinzessin und den Park werden dabei dann immer wieder mit grotesken oder dystopischen Szenen abgelöst.

Als Serie wurde „Knights of Guinevere“ von Dana Terrace, John Bailey Owen und Zach Marcus erschaffen. Dana Terrace ist bereits eine feste Größe in der Animationsszene, weil sie den kreativen Kopf hinter der von Disney veröffentlichten Serie „The Owl House“ darstellte. Da Disney sich aber aktiv in die Produktion dieser Show einmischte und die ursprüngliche Vision von Terrace verzerrte, versucht sie sich nun mit Glitch in der Indie-Szene zu etablieren. Basierend auf der Pilotfolge von „Knights of Guinevere“ würde ich das Ganze als einen hervorragenden Start bezeichnen.