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Prime Video strahlt ab Oktober die Matches der NBA aus

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Die für Deutschland zuständige Abteilung von Amazom Prime Video verkündete heute in einem Beitrag, dass sie ihren Kunden die NBA-Saison 2025/26 zur Verfügung stellen möchte. Das Ganze wird dann allerdings kein kostenpflichtiges Sonder-Paket, sondern diese Baskeketball-Spiele sollen einfach ein normaler Teil der Prime-Mitgliedschaft werden. Wer also bereits für Prime Video zahlt, der kann die NBA-Saison 2025/26 ohne zusätzliche Kosten erleben.

(Hier findet ihr den gesamten Zeitplan.)

Das Ganze beginnt bereits am Freitag, dem 24. Oktober, um 19:30 Uhr ET (1:30 Uhr CET) mit direkt zwei aufeinanderfolgenden Spielen. Zuerst sollen die New York Knicks die Boston Celtics empfangen und gegen 22:00 Uhr ET (4:00 Uhr CET) folgt dann ein Match zwischen den Minnesota Timberwolves und den Lakers aus LA. Insgesamt wird die reguläre Saison aus 67 Matches bestehen. Fans dürfen sich zusätzlich dazu aber auch noch über internationale Partien, 20 Playoff-Spiele und Runden der Basketballerinnen aus der WNBA freuen. Das Ganze endet wohl im Juni 2026 mit der exklusiven Übertragung der NBA-Finals.

Aufgrund der Zeitverschiebung finden die NBA-Matches für Fans in Deutschland natürlich mitten in der Nacht statt. Wer die Runden nicht live verfolgen kann, der erhält als Kunde von Prime Video natürlich auch Zugriff auf die Aufzeichnungen der entsprechenden Runden. Man ist also nicht dauerhaft gezwungen die gesamte Nacht über wach zu bleiben, um die Matches wirklich live zu sehen. Ansonsten hat Amazon sich diese Rechte wohl für einen längeren Zeitraum gesichert. NBA-Fans sollten sich also mit dieser Plattform anfreunden.

Ein respektloser Fan fragt George R.R. Martin nach seinem Tod

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Am vergangenen Wochenende war George R.R. Martin in Seattle auf der WorldCon zu Gast, um dort eine Autogrammstunde durchzuführen und zusammen mit Brandon Sanderson, Robin Hobb, Rebecca Roanhorse und Ryan Cahill an einem Panel teilzunehmen. Während dieses Panels wurde er wohl von einem „Fan“ ziemlich respektlos behandelt. Diese Dame wollte nämlich von dem Autor erfahren, welche andere Person (Sanderson) seine Bücher übernehmen wird, wenn seine sehr geringe verbliebene Lebenszeit sich ihrem Ende genähert hat.

Diese ziemlich unschöne Frage löste direkt mehrere Reaktionen aus. Erst einmal starteten die anderen Fans vor Ort mit direkten Buhrufen und Spott. Direkt darauf meldeten sich die restlichen Autoren auf der Bühne zu Wort, um Martin beizustehen und diese respektlose Frage zu kritisieren. Martin selbst würdigte diesem „Fan“ allerdings keine Zeit. Er stand direkt auf und verließt die Bühne, was die meisten Personen wohl als eine nachvollziehbare Reaktion ansehen würden. Der Vorfall löste erneut Diskussionen über undankbare Fans, das „Recht“ auf den Abschluss einer Buchreihe und mögliche Ersatzkandidaten für Martin aus.

Meiner Meinung nach gibt es einfach einige Dinge, die man als höfliche Person nicht fragen sollte. Den baldigen Tod eines Autors in einem Q&A Panel zu betonen, fällt auf jeden Fall in diesen Bereich. Es würde mich nicht wundern, wenn George R.R. Martin alleine dadurch jetzt seinen Zeitplan etwas ändert und weniger öffentliche Fragerunden mit Fans veranstaltet. Ansonsten ist die Frage auch irgendwie albern, weil Sanderson ein schrecklicher Ersatz für Martin wäre. Ihre Stile sind viel zu unterschiedlich und Sanderson passt nicht zu der etablierten Welt. Jemand wie Joe Abercrombie wäre eine deutlich bessere Wahl, wenn Martin seine Werke tatsächlich in die Hände einer anderen Person übergeben möchte.

VIDEO FOOTAGE OF FAN SAYING GRRM IS GOING TO DIE AT WORLDCON 2025
byu/HiFrogMan infreefolk

Die Dawn of War: Definitive Edition ist ein voller Erfolg

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Vor einigen Tagen hat Relic endlich die Dawn of War: Definitive Edition veröffentlicht und den RTS-Fans dort draußen dadurch dann ein Remaster eines absoluten Klassikers zur Verfügung gestellt. Auch wenn das Spiel zum vollen Preis erschienen ist (Besitzer des Originals erhalten 30% Rabatt), so scheint das Produkt aber trotzdem ziemlich erfolgreich zu sein. Die Entwickler verkündeten nämlich vor Kurzem, dass sich Dawn of War: Definitive Edition innerhalb der ersten 24 Stunden bereits mehr als 150.000 Mal verkauft hat. Für das Remaster eines mehr als 20 Jahre alten Spiels ist so ein Ergebnis erstaunlich gut.

Was die Qualität des Remasters betrifft, so liegt die Dawn of War: Definitive Edition derzeit bei einer „größtenteils positiv“ Wertung auf Steam. 79% der 2361 beschreiben die Spielerfahrung mit dem Remaster als positiv. Die größten Beschwerden drehen sich wohl darum, dass gewisse Annehmlichkeiten wie WASD-Kameraführung oder alternative Tastenbelegungen nicht verfügbar sind und das Remaster im Allgemeinen eher „gering“ ausfällt. Die neuen Grafiken, Soundeffekte und anderen Änderungen wirken zwar besser als im Original, aber der Unterschied ist nicht unbedingt so gewaltig, wie einige Spieler wartet hätten. Dadurch behält der Titel aber zumindest seinen „klassischen Charme“ bei.

Trotz der Kritik kann man nicht abstreiten, dass die Dawn of War: Definitive Edition die bisher beste Variante von Dawn of War ist. Das Spiel fasst alle Addons in einem Produkt zusammen, es läuft auf modernen Geräten und es sieht minimal besser als das Original aus. Wer ein klassisches RTS sucht und das Genre mag, der dürfte durch das Remaster viele Stunden an Spielspaß erhalten. Ich selbst bin auf jeden Fall recht zufrieden damit, wie dieses Produkt umgesetzt wurde. Zumindest kann man das Spiel durch die Definitive Edition auch „modernen Spielern“ empfehlen.

Sony: The Last Guardian könnte eine Filmadaption erhalten

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Da Unternehmen wie CD Projekt Red, Riot Games und Naughty Dog aktuell enorm viel Erfolg mit den Adaptionen ihrer Computerspiele haben, versucht auch Sony bereits seit einiger Zeit auf diesen Zug aufzuspringen. Das neueste Projekt dieser Art von Sony scheint eine weitere Filmadaption zu sein, die auf dem in 2016 veröffentlichten PS4-Spiel „The Last Guardian“ basieren soll. Diese Information stammt von dem Insider und Leaker Daniel Richtman, dessen neuester Patreon-Podcast sich unter anderem um dieses Projekt drehte.

Bei „The Last Guardian“ handelt es sich um ein durchaus positiv bewertetes Spiel, welches selbst mit einigen Verzögerungen und Problemen eine recht interessante Spielerfahrung abliefern konnte. In diesem Titel übernehmen die Spieler die Kontrolle über einen Jungen, der eine enge Beziehung zu einem Monster aufbaut. Zusammen muss das Duo sich durch Ruinen bewegen, Rätsel lösen und einen sicheren Ort ausfindig machen. Das Verhältnis zwischen dem Wesen und dem Jungen steht dabei eindeutig im Vordergrund, was eine sehr emotionale Geschichte entstehen lässt.

Unter normalen Umständen wäre „The Last Guardian“ vermutlich nicht erfolgreich oder bekannt genug gewesen, um die Produktion einer Adaption zu rechtfertigen. Allerdings erzählt der Titel eine wirklich rührende Geschichte und Handlungen rund um Freundschaften zwischen Monstern und Kindern sind ein Element, welches in Filmen für gewöhnlich sehr gut funktioniert. Für Sony könnte das Projekt wie eine sichere Sache wirken, die sich ohne größere Schwierigkeiten vermarkten lässt. Ich bin auf jeden Fall gespannt zu sehen, wie das Studio diese Idee umsetzt.

WoW: Bereitet Blizzard eine Konsolenversion des Spiels vor?

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Bereits seit beinahe einem Jahr spekulieren die Fans von WoW darüber, ob Blizzard und Microsoft dieses MMORPG irgendwann auch für Konsolen veröffentlichen möchten. Mehrere von Data Minern, Leakern und Insidern verbreitete Hinweise sprechen zumindest für solch eine Absicht. Vor einigen Tagen wurden nun ein weiteres Anzeichen dieser Art entdeckt, welches die Spekulationen über ein WoW für Konsolen erneut angefeuert hat.

Bei diesem neuen Hinweis handelt es sich um das Xbox-Logo, welches von Blizzard direkt zweimal in dem Teaser Trailer für die Enthüllung von Midnight auf der Gamescom 2025 verwendet wurde. Vergangene Videos von Blizzard verzichteten auf dieses Logo, weshalb das Auftauchen in dem Teaser auch so hervorsticht. Einige Spieler vermuten, dass auf der Gamescom 2025 möglicherweise eine Konsolenversion von WoW angekündigt wird. Nur dadurch würde sich fürs sie wohl erklären, warum das Xbox-Logo in so einem Teaser gleich doppelt Verwendung findet.

Natürlich muss man in dieser Sache bedenken, dass Xbox mittlerweile eine eigene Marke darstellt und nicht mehr nur für die hauseigene Konsole steht. Der Game Pass und die Vermarktung von PC-Spielen fallen mittlerweile ebenfalls unter die Kontrolle des Xbox-Game-Studios. Zusätzlich dazu dürfte sich Blizzard auf der Gamescom mit der Xbox und Microsoft einen Stand teilen, was ein zusammenhängendes Marketing erklären könnte. So ein Logo muss also nicht unbedingt für WoW auf den Konsolen sprechen.

Trotzdem ist das Ganze natürlich auffällig und eine Konsolenversion von WoW wäre nicht unmöglich. Die Distanzierung von Addons, das 1-Button-Makro und der bessere Support für Controller könnten alles Teile eines größeren Plans sein, um Blizzards MMORPG auf die Konsolen zu bringen. Dennoch glaube ich persönlich nicht daran, dass Konsolen-WoW auf der Gamescom enthüllt wird. So ein Plan wäre schon längst glaubhaft geleakt worden.

Netflix: Die Duffer-Brüder sind zu Paramount gewechselt

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Die Duffer-Brüder haben das vergangene Jahrzehnt über beinahe exklusiv für Netflix gearbeitet und dort die Produktion von Stranger Things überwacht. Vor einigen Tagen sind jetzt Gerüchte darüber aufgekommen, dass das neu zusammengeschlossene Paramount Skydance diese zwei kreativen Köpfe möglicherweise abwerben möchte. Gestern hat sich nun herausgestellt, dass die Duffer-Brüder in der nahen Zukunft wohl tatsächlich zu Paramount wechseln werden.

Natürlich werden die Brüder noch immer ihre vertraglichen Verpflichtungen für Netflix erfüllen. Dazu gehören die Produktion von Strangers Things, die Erschaffung eines animierten Spin-Offs, die Verwaltung eines Live-Action-Projekts zu Stranger Things und zwei für 2026 geplante unabhängige andere Produktionen. Zeitgleich und vor allem danach dürfte das Duo aber wohl deutlich mehr Zeit in neue Projekte für Paramount Skydance investieren. Dieses Unternehmen setzt den Fokus aktuell auf vollwertige Filme, was es den Duffer-Brüdern möglicherweise erlauben könnte sich auch endlich an den Kinokassen zu etablieren.

Der Ausstieg der Duffer-Brüder dürfte für Netflix einen enormen Verlust darstellen. Schließlich ist Stranger Things vermutlich die Eigenmarke von Netflix, die der Plattform den größten Zuwachs an Kunden eingebracht hat. Die verbliebenen Projekte des Teams dämpfen diesen Schlag zwar etwas, aber in den kommenden Jahren könnte bei Netflix eines der kreativen Standbeine wegfallen. Man darf gespannt sein, was das Duo in Zukunft für Paramount produzieren möchte.

 

Legion Remix startet wohl am 07. Oktober

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Auch wenn die Entwickler von Blizzard mittlerweile die Existenz von Legion Remix offiziell bestätigt haben und sie ihren Spielern sogar bereits eine Vorschau auf den Spielmodus lieferten, so gibt es bisher aber noch immer keinen Starttermin für das Event. Diese Situation hat sich im Verlauf der vergangenen Tage durch die Arbeit von Data Minern aber drastisch geändert. Aufmerksame Spieler können nämlich Hinweise darauf ausfindig machen, wie lange Legion Remix in Retail WoW aktiv sein wird.

In den Spieldaten gefundene Hinweise nennen den 07. Oktober 2025 als offiziellen Starttermin für das Legion Remix Event. Von dort aus soll das Ereignis wohl bis zum 19. Januar 2026 laufen. Diese Texte in den Spieldaten sind zwar noch keine finale Bestätigung und die Angaben könnten auch nur Platzhalter darstellen, aber derzeit wirken sie recht glaubwürdig. Im Vorfeld von MoP Remix wurden nämlich ähnliche Hinweise gefunden, die sich am Ende recht eindeutig als korrekt herausstellten.

The infinite dragonflight is investigating the history of the Broken Isles. Replay the Legion expansion with new seasonal abilities and rewards!
Region: 8
Date: 2025-10-07 09:00:00 – 2026-01-19 10:00:00

Ansonsten sind diese Termine auch noch für andere Spekulationen zu WoW interessant. Schließlich darf man wohl davon ausgehen, dass Midnight und das Legion Remix Event sich nicht wirklich überschneiden werden. Ansonsten würde die neue Erweiterung vermutlich zu viele Spieler aus dem Event entfernen und die effektive Laufzeit von Legion Remix reduzieren. Midnight dürfte den Spielern mit ziemlicher Sicherheit also erst nach dem 19. Januar 2025 zur Verfügung stehen.

(via)

World War Z könnte endlich sein Sequel erhalten

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Der in 2013 veröffentlichte World War Z konnte weltweit ca. 540 Millionen USD einspielen und sich sehr schnell zu dem erfolgreichsten Zombie-Film aller Zeiten entwickeln. Da die Produktion des Streifens gleichzeitig aber auch 430 Millionen USD kostete, gilt der Film nicht unbedingt als Erfolg. Aus diesem Grund lag das eigentlich für 2017 geplant gewesene Sequel zum Frust der Fans bisher auch bei Paramount komplett auf Eis. In dieser Woche wurde aber nun verkündet, dass die Verantwortlichen sich erneut mit der IP beschäftigen und das Sequel vermutlich sogar produzieren wollen.

David Ellison, the chairman and CEO of Paramount Skydance Corporation who served as an executive producer on World War Z, told press during a media event Wednesday that a WWZ II is on the table. (via)

Dieses Update stammt von David Ellison (CEO von Paramount Skydance), der nach der Verschmelzung von Paramount und Skydance ein wenig über die zukünftigen Pläne des Studios sprach. In dieser Rede nannte er Top Gun 3, Star Trek und World War Z als Schlüsselprojekte für das Studio, die er alle in den nächsten Jahren angehen möchte. Dabei klang es so, als würde das Sequel zu World War Z bereits einen festen Teil der Pläne darstellen. Paramount Skydance will ab jetzt wohl mindestens 15 Filme pro Jahr (Ziel sind 20) veröffentlichten und den Fokus auf seine exklusiven Filmprojekte legen. Deshalb scheint World War Z auch so relevant zu sein.

Mir persönlich hat World War Z überraschend gut gefallen, weil der Film für mich einen dieser extrem albernen Katastrophenfilme darstellt. Als Zombiefilm scheitert das Projekt nämlich in allen Bereichen und das Ende ist einfach nur dumm. Bei einem Sequel würde ich mir wünschen, dass die Macher vielleicht tatsächlich mal das als „Vorlage“ fungierende Buch aufschlagen und mehr tun, als nur den Namen für Bekanntheit auszuschlachten. Da gute oder kreative Geschichten bei Sommer-Blockbustern aber keine Rolle spielen, rechne ich nicht wirklich damit. Zumindest dürfte ich am Ende Spaß daran haben mich über ein ebenso albernes Sequel zu amüsieren.

Erste Spieler durften eine Demo von Pokémon Legends: Z-A testen

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An dem aktuellen Wochenende werden in Anaheim die diesjährigen Pokémon World Championships veranstaltet. Besucher dieses Events dürfen unter anderem eine erste Demo zu dem kommenden Spiel „Pokémon Legends: Z-A“ ausprobieren und eigene Erfahrungen mit dem Titel sammeln. Da es sich bei vielen Besuchern des Turniers um Influencer oder Vertreter der Presse handelt, gibt es mittlerweile natürlich eine Reihe von Erfahrungsberichten und Videos darüber, wie sich Z-A spielt und womit die Fans rechnen sollten.

Ein wichtiger Punkt in den Berichten zu der Demo ist die Performance des Spiels. Scarlet und Violet hatten auf der ursprünglichen Switch einige Probleme und Z-A scheint auf dem Gerät ähnlich zu laufen. Auf der Switch 2 arbeitet der Titel aber deutlich besser und Spieler berichten von einer durchaus angenehmen Spielerfahrung. Die Optik wird für gewöhnlich als etwas besser als die Switch 2 Varianten von Scarlet und Violet beschrieben. Natürlich ist das Ganze nur eine Demo gewesen, weshalb umfangreiche Tests in dem Bereich nur schwer möglich waren.

Was das Gameplay von „Pokémon Legends: Z-A“ betrifft, so scheinen die Tester bisher recht zufrieden damit zu sein. Das Ganze ist eine Entwicklung des ersten Legends-Spiels, welches sich schon drastisch von klassischen Spielen unterschieden haben. Spieler müssen aktiv den Angriffen von Pokémon ausweichen, selbst Angriffe koordinieren und mehr Entscheidungen treffen als sie gewohnt sein dürften. Ansonsten sind Mega-Entwicklungen nicht einfach mehr nur ein Knopfdruck im Menü. Das Ganze erfordert jetzt erst einmal das Einsammeln von Energiekugeln auf der Kampffläche und nach der Entwicklung müssen Spieler weitere Kugeln sammeln, um den Effekt aufrechtzuerhalten. Das Gameplay in Z-A ist also deutlich aktiver als in normalen Spielen der Reihe.



WoW: Auf der Gamescom findet ein Housing-Showcase statt

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Auch wenn die offizielle Enthüllung von Midnight für WoW-Spieler vermutlich das Highlight der Gamescom 2025 darstellen dürfte, so wird diese Präsentation aber nicht der einzige von der Messe aus veranstaltete Livestream zu WoW sein. Blizzard plant am Mittwoch, Donnerstag und Freitag auch noch einen sogenannten „Creator Clash“, in dem ausgewählte Influencer in mehreren Events gegeneinander antreten werden. Der erste Match dieser Art sind zwei per Livestream ausgestrahlte Dekorations-Wettkampf, die auf dem mit Midnight kommenden neuen Housing-Feature basieren werden.

Die zwei Events zum Housing sollen jeweils am Mittwoch um 10:00 Uhr CEST und am Freitag um 20:00 CEST stattfinden. Jedes Event soll aus drei Runden bestehen und jede Runde dürfte ein anderes Thema als Grundlage für die Dekorationen verwenden. Ansonsten sollen an jedem der zwei Tage wohl insgesamt vier Influencer an dem Event teilnehmen. Derzeit ist nicht bekannt, wer die Arbeit der vier Teilnehmer bewerten wird. Allerdings wäre eine Abstimmung vor Ort oder im Chat wohl die wahrscheinlichste Option.

A laid-back and casual competition, each day, four creators will take part in several rounds of interior designing using the new World of Warcraft Housing feature. They’ll showcase their interior design chops for the first time live from the gamescom halls and race against the clock— and each another— to decorate a domicile fitting the theme provided to earn your favor! Each round will bring with it a new and unique theme, with categories including in-game lore, characters, cultures, and many more!

Auf diesen Spielemessen veranstaltete Wettkämpfe zwischen Influencern sprechen für gewöhnlich nicht die breite Masse an Fans in. In diesem Fall dürfte das Ganze aber eine Ausnahme darstellen. Schließlich ist dieser Housing-Wettkampf für die Spieler von WoW die erste richtige Chance darauf, einen Blick auf das neue Housing-Feature zu werfen und sich das Ganze in Form von Gameplay anschauen. Texte, Screenshots und Erfahrungsberichte sind zwar nett, aber am Ende des Tages geht nichts über einen Streamer, der das Ganze live in einem Stream ausprobiert.