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Godzilla: Toho möchte stärker in die IP investieren und mehr Filme drehen

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Mit Shin Godzilla und Godzilla Minus One veröffentlichte das japanische Filmstudio Toho in dem vergangenen Jahrzehnt direkt zwei Filme zu seinem klassischen Monster, die ziemliche Erfolge darstellten und Fans weltweit begeistern konnten. Einem Bericht von Bloomberg zufolge haben diese zwei Erfolge wohl mittlerweile dazu geführt, dass Toho wieder stärker in dieses Franchise investieren möchte. Angeblich plant das Studio direkt mehrere neue Godzilla-Projekte für den lokalen Markt und die internationale Ebene.

Das erste neue Projekt ist der bereits vor einiger Zeit angekündigte Nachfolger zu Godzilla Minus One, der angeblich bereits in 2026 erscheinen könnte. Zusätzlich dazu denkt Toho wohl auch noch über einen direkten Nachfolger zu dem wirklich eindrucksvollen Shin Godzilla aus dem Jahr 2016 nach. Dieser Film zeigte Godzilla seit langer Zeit mal wieder auf eine sehr monströse Weise und Fans wünschen sich schon seit Jahren ein Sequel zu dem Film. Dazu kommen dann noch ein dritter namenloser Film rund um Südost-Asien und die anhaltende Zusammenarbeit mit Legendary an dem Monsterverse.

According to Toho International head Koji Ueda, a sequel to Godzilla Minus One could land as early as 2026. In a conversation with Bloomberg, Ueda revealed that the studio is actively working on multiple projects, including a possible follow-up to Shin Godzilla and another untitled film described as being “Southeast Asia-focused.” (via)

Fans von Godzilla dürfen in den kommenden Jahren neben den etwas schwächelnden Produktionen von Legendary also auch noch auf drei von Toko produzierten Monsterfilme hoffen. Auch wenn dieser Umstand alleine bereits für viel Freude bei Fans sorgen dürfte, so könnte Toho das Ganze in Zukunft aber noch weiter ausbauen. Ein erfolgreicher Nachfolger zu Minues One dürfte die Produktion der anderen zwei Projekte sicherstellen. Bei ausreichend hohen Zuschauerzahlen dürften diese zwei Filme dann weitere von Toho produzierte Monsterfilme rechtfertigen. Mit etwas Glück dürfen Fans bald eine erneute Wiederbelebung dieses klassischen Franchises erleben.

Laut Ubisoft machen Mikrotransaktionen die Spiele spaßiger

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Der französische Publisher Ubisoft veröffentlichte am vergangenen Wochenende seinen Finanzbericht für das vergangene Jahr. Ein derzeit von der Fangemeinde besonders stark diskutierter Punkt aus diesem Dokument dreht sich darum, auf welche Weise Ubisoft seine kostenpflichtigen Premium-Spiele monetarisiert. Das Dokument beschreibt diese Vorgehensweise nämlich mit zwei recht widersprüchlichen und teilweise gegen Spieler gerichteten Aussagen.

Erst einmal wird betont, dass Ubisoft seine Premium-Titel auf eine Weise produziert, die es Spielern erlaubt das gesamte Spiel ohne zusätzliche Ausgaben zu erleben. Der darauf folgende Satz beschreibt dann aber, wie der Spaß an einem Spiel durch den Einbau von Mikrotransaktionen und einer stärkeren Monetarisierung erhöht wird. Auch wenn Ubisoft das Ganze als „rein optional“ bezeichnet, so deckt sich das Ganze aber nicht mit der Sichtweise von Spielern. Laut der Community erleben sie einfach nicht die komplette Spielerfahrung ohne zusätzlichen Aufpreis, wenn ein zahlender Spieler direkt mit Spaß mit einem Titel hat.

“At Ubisoft, the golden rule when developing premium games is to allow players to enjoy the game in full without having to spend more.”

“Our monetization offer within premium games makes the player experience more fun by allowing them to personalize their avatars or progress more quickly, however this is always optional.” (via)

Formulierungen wie dieser Text zeigen wieder einmal, dass die Entscheidungsträger bei Ubisoft einfach keinen Bezug mehr zu ihren Kunden haben. Mikrotransaktionen in teuren Premium-Spielen als eine Erhöhung des Spielspaßes einzustufen, wirkt im besten Fall weltfremd und im schlimmsten Fall extrem verlogen. Wer bereits 70 oder 80 Euro für ein Spiel zahlt, der will danach nicht noch mehr Geld ausgeben müssen, um die volle Erfahrung zu erhalten. Am meisten Spaß hätten die Kunden vermutlich dann, wenn der Kaufpreis eines Spiels auch 100% des Spiels umfassen würde. Gleichzeitig sollte der Kauf des Spiels auch wirklich den Kauf des Spiels darstellen….

MCU: Laut Kevin Feige sind noch mindestens drei Phasen geplant

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Das von Marvel Studios produzierte MCU besteht aus einer Reihe von Phasen, die zusammen eine übergeordnete Saga bilden. Die aus Phase 1 bis 3 bestehende Infinity Saga bildete das Grundgestein des Universums. Die aktuell zwischen Phase 5 und Phase 6 liegende Mulitverse Saga soll das Universum etwas vielseitiger gestalten und mit dem finalen Film von Phase 6 (Avengers: Secret Wars) ihr Ende finden. Mit Blick auf die lange Lebenszeit des MCUs und die umfangreichen Pläne von Marvel muss man sich als Fan natürlich fragen, wie lange das MCU noch laufen soll und wie viele weitere Phasen geplant sind.

Der als Präsident von Marvel Studios fungierende Kevin Feige lieferte uns am vergangenen Wochenende in einem Interview mit Comicbook eine konkrete Antwort auf diese Frage. Laut dem Interview arbeitet Marvel Studios aktuell bereits an der nächsten Saga des MCUs. Diese Sage besteht natürlich auch wieder aus drei Phasen, die sich alle in verschiedenen Bereichen der Planung befinden. Diese neue Saga soll direkt darauf aufbauen, was Marvel aktuell mit seinen Produktionen tut und wie die Geschichte von Secret Wars endet. Das MCU wird also noch mindestens drei Phasen lang laufen, was einer Laufzeit von ca. 10 Jahren entspricht.

“I mean, we’re working on the next… A saga’s three phases, so we’re working on the next three right now. But really, the first one of the next saga is directly impacted by what we’re doing right now with these movies and Secret Wars.” – Feige

Auch wenn Feige keine Details zu der nächsten Saga liefert, so gibt es aber schon jetzt Hinweise aus den aktuellen Filmen und den Comics. Die Chance ist hoch, dass das Multiversum mit Phase 6 endet und Phase 7 in einem übergreifenden einzelnen Universum spielt. Auf diese Weise kann Marvel dann seinen „Mini-Reboot“ für das MCU rechtfertigen, der die X-Men, die Fantastic Four etc. dauerhaft zu dem Universum hinzugefügt. Gleichzeitig kann Marvel dadurch einige ältere Schauspieler ersetzen, frische Versionen von klassischen Helden einführen und neue Geschichten mit bekannten Figuren wie Iron Man erzählen.

Als Fan kann man nur hoffen, dass die nächsten Phasen die Qualität wieder etwas anheben und bessere Geschichten erzählen. Bisher war die Multiverse-Saga nämlich sehr enttäuschend für mich.

Herrenspielzimmer #216: Kauft nicht bei Bono.de

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Auch heute ist das Herrenspielzimmer wieder für Euch geöffnet. Bono, Dennis und ich versuchen, Euch den Sonntag zu versüßen. Und das wie immer mit einem bunten Mix. Habt viel Spaß beim Reinhören!

Hier eine Übersicht der heutigen Themen:

– Allgemein: Kritik an der Neubesetzung des Podcasts, Das Auf und Ab der Union, Trump (ab 02:00 min)

– Fußball/Sport: Verletzungspech bei Werder – immer noch Schiss vor der Saison, AEW im Aufwind, Roman is back! (ab 24:17 min)

– Gaming: Nochmal College Football, Warhammer 40k Rogue Trader, EAFC 26 Announcement feat Zlatan und Olli Kahn, Donkey Kong Bananza, neue Torchlight Season (ab 41:14 min)

– Serien/Filme: 12 Angry Men, Foundation, Overlord, Friday Night Lights (ab 01:07 Std)

– Wiederkehrende Elemente: Fragen des Lebens, Titel der Folge (ab 01:16 Std)

Deutsche Unternehmen ziehen sich weiter von X zurück

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Bereits seit der Übernahme von Twitter durch Elon Musk und die kurz darauf erfolgte Umbenennung der Plattform in X ist bekannt, dass viele Firmen nicht wirklich zufrieden damit sind, wie der neue Besitzer dieses Netzwerk verwaltet. Das Ganze führte in den letzten Jahren zu einer starken Reduzierung der von Unternehmen auf X geschalteten Werbung. Passend dazu veröffentlichte der Branchenverband Bitkom in der vergangenen Woche nun eine interessante Umfrage darüber, wie die deutschen Unternehmen mittlerweile eigentlich zu X stehen. Dafür wurden wohl 602 deutsche Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern herangezogen.

„Viele Unternehmen gehen auf Abstand, wenn jemand gleichzeitig massive wirtschaftliche, politische und mediale Macht auf sich vereint“ – Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Die deutschen Unternehmen scheinen in diesem Bereich dem internationalen Trend zu folgen. Seit der Übernahme durch Musk ist das Interesse an X deutlich gesunken und weniger Unternehmen investieren aktiv Geld in das soziale Netzwerk. Eine Handvoll an Firmen möchte sich sogar komplett von der Plattform distanzieren und den eigene Account auf X dauerhaft löschen. Zusätzlich dazu fordern ein Großteil der Firmen eine strengere Überwachung dieser Plattform, weil X für sie die gesellschaftliche Spaltung vorantreibt und einige eher problematische Sichtweisen fördert.

Der Grund für das sinkende Interesse an X ist weiterhin recht eindeutig. Elon Musk wird immer kontroverser und sein an den Tag gelegtes Verhalten wirkt sich negativ auf den Ruf seiner Firmen aus. Zusätzlich neigt sich X immer mehr der politisch rechten Seite des Spektrums entgegen und kaum eine Firma möchte ihre Werbung neben Beiträgen sehen, wie Hass oder Lügen verbreiten. Die Ergebnisse der Umfrage sind selbst mit der aktuellen Stimmung in Deutschland nicht wirklich überraschend.

Die Ergebnisse der Umfrage:

  • 58% der befragten Unternehmen veröffentlichten auf X mittlerweile weniger Beiträge als vor der Übernahme.
  • Für 32% der befragten Unternehmen nichts geändert.
  • 3% der Firmen sind sogar etwas aktiver geworden.
  • 4% der Unternehmen waren sowieso nicht auf X/Twitter aktiv.
  • Aktuell nutzen 27% der befragten Unternehmen X. Im Oktober 2023 lag der Wert noch bei 32%.
  • 51% der Firmen schalten mittlerweile wenig oder gar keine kostenpflichtigen Anzeigen mehr auf X. In 2023 lag dieser Wert nur bei 26%.
  • 7% posten weiterhin wie gewohnt und 37% verzichten weiterhin auf Werbung.
  • Nur 11% der Unternehmen planen eine Löschung ihres Accounts auf X in 2025 oder 2026.
  • 4% wollten ihren Account irgendwann einmal stilllegen.
  • 43% der Firmen würden sich zwar von X entfernen, aber derzeit gibt es keine konkreten Pläne.
  • 39% der Unternehmen wollten weiterhin auf X aktiv sein.
  • 85% der Unternehmen fordern, dass X stärker kontrolliert wird. In 2023 waren es nur 74%.
  • 80% der Firmen sehen in X eine Beschleunigung der gesellschaftlichen Spaltung.
  • Nur 21% stufen Musk als einen Unterstützer der Meinungsfreiheit ein.

Es gibt einen Trailer zu Mortal Kombat II

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Vor einigen Tagen veröffentlichte Warner Bros. einen ersten Trailer zu dem kommenden Kinofilm „Mortal Kombat II“. Wie der Name bereits erahnen lässt, handelt es sich bei diesem neuen Film um eine direkte Fortsetzung zu der ersten Mortal Kombat Verfilmung aus dem Jahr 2021. Dieser Nachfolger soll wohl am 24. Oktober 2025 weltweit in die Kinos kommen.

From New Line Cinema comes the latest high-stakes installment in the blockbuster video game franchise in all its brutal glory, Mortal Kombat II. This time, the fan favorite champions—now joined by Johnny Cage himself—are pitted against one another in the ultimate, no-holds barred, gory battle to defeat the dark rule of Shao Kahn that threatens the very existence of the Earthrealm and its defenders.

Der erste Film aus 2021 drehte sich hauptsächlich um den frisch ausgedachten Charaktere „Cole Young“ und das eigentliche Turnier war nur ein Teil seiner Geschichte. Die im Oktober kommende Fortsetzung scheint aber das Mortal Kombat Turnier selbst in den Vordergrund zu stellen. Erforscht wird das Ganze durch die aus den Spielen bekannte Figur „Johnny Cage“, die laut dem Trailer erstmalig bei dem Turnier mitmacht und daher etwas unerfahren ist.

Der Trailer für Mortal Kombat II macht für mich einen echt unterhaltsamen Eindruck. Ich erwarte von dem Film kein großes Kino und auch keine wirklich tiefe Geschichte. Er sieht einfach wie sehr viel Spaß aus und bei einem Mortal Kombat Film erwarte ich nicht mehr. Zusätzlich dazu wird Johnny Cage von Karl Urban gespielt und dieser Schauspieler ist für mich mittlerweile Grund genug, um mir eine Produktion anzusehen.

Drei Fantasy-Animes sollen vollständig adaptiert werden

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Auf der vor Kurzem durchgeführten Anime Expo 2025 war der zu Egg Firm gehörende Anime-Produzent Nobuhiro Osawa ein Teil eines Panels zum 10. jährigen Jubiläum von „DanMachi: Is It Wrong to Try to Pick Up Girls in a Dungeon?“. Während dieses Panels wurde Osawa unter anderem danach gefragt, wie die Zukunft der Animeadaption dieser Geschichte aussieht und was genau das Team für diese Produktion geplant hat. Diese Frage wurde wohl dadurch motiviert, dass die Animeadaption die Light Novel Vorlage mittlerweile beinahe eingeholt hat.

Die Antwort des Produzenten ging dabei dann allerdings nicht nur auf DanMachi ein, sondern sie bezog sich auch auf die Animeadaptionen von Sword Art Online und Mushoku Tensei. In seiner Antwort erklärte Nobuhiro Osawa, dass er und Egg Firm alle drei Animeadaptionen am liebsten „bis zu ihrem Ende durchziehen“ würden. Derzeit ist also zumindest in der Theorie geplant so lange neue Staffeln der drei Animes zu produzieren, bis man das Ende der Buchvorlagen erreicht hat. Alle drei Produktionen sind wohl erfolgreich genug dafür.

Erschwert wird diese Absicht aber natürlich dadurch, dass DanMachi und Sword Art Online noch immer aktiv geschrieben werden und die Animes die Vorlagen eingeholt haben. Neue Staffeln für diese Shows könnten also nur sehr langsam oder mit sehr wenigen Episoden erscheinen. Eine Einstellung der Projekte wäre ebenfalls denkbar, wenn zu lange Wartezeiten das Interesse der Fans reduzieren. Das in 2026 mit einer dritten Staffel versehene Mushoku Tensei ist im Gegensatz dazu aber bereits komplett abgeschlossen und kann vollständig adaptiert werden. Fans müssen sich zumindest dort keine Sorgen über lange Wartezeiten etc. machen.

Xbox: Microsoft hat den Film- und Serienverkauf komplett beendet

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Noch vor einem Jahrzehnt hat Microsoft seine Xbox als eine allgemeine Entertainment-Plattform angepriesen, die neben Spielen auch alle andere Arten der Unterhaltung anbieten soll. In den vergangenen Jahren hat sich das Unternehmen aber immer weiter von diesem Gedanken distanziert und am gestrigen Freitag schob Microsoft der Idee wohl endgültig einen Riegel vor. Gestern Abend deaktivierte das Unternehmen nämlich plötzlich und ohne Warnung von Film- und Serienverkauf auf der Xbox. Kunden können weder über die Konsole noch über Windows weitere Produktionen kaufen und Microsoft hat den Service offiziell als eingestellt bezeichnet.

Movies & TV shows no longer available for purchase
byu/downtownbattlemt inxbox

Wer in der Xbox-App den Entertainment-Bereich besucht, der findet dort nur noch einen Hinweis auf den beendeten Handel mit diesen Waren. Käufer von Filmen oder Serien auf der Xbox sollen diese Produkte aber auch weiterhin nutzen können. Zumindest funktioniert das Ganze so lange, bis Microsoft die Lizenzen verliert und den Stecker zieht. Rückerstattungen für erst kürzlich erworbene Titel gibt es bedauerlicherweise keine. Nutzer in den USA können zwar den Dienst „Movies Anywhere“ mit der Xbox verbinden und ihre Inhalte auf andere Plattformen übertragen, aber Käufer außerhalb dieser Region blicken aktuell in die Röhre.

Mit Blick auf die anderen Maßnahmen zum Senken von Kosten kommt dieser Schritt nicht wirklich überraschend. Serien und Filme auf der Xbox anzubieten kostet Microsoft sowohl Arbeitszeit als auch Geld und diese Investition scheint sich mittlerweile einfach nicht mehr zu lohnen. Die meisten Menschen beziehen ihre Medien heutzutage von separaten Streamingdiensten, die ihre Produktionen natürlich nicht an Microsoft abtreten. Da der Xbox Store derzeit mit einer Nachricht auf diese alternativen Angebote verweist, dürfte die Beliebtheit von Streamingdiensten eine Rolle bei der Abschaltung des Film- und Serienverkaufs gespielt haben. Ansonsten ist es ziemlich unhöflich, dass Nutzer nicht im Vorfeld informiert wurden!

“The Xbox and Windows stores have other entertainment services that offer the latest home entertainment releases. The following transactional services are available today: Amazon Prime Video, Apple TV, and Fandango at Home, among others,” – Hinweis im Store der Xbox

Harry Potter: Staffel 1 und 2 fallen überraschend kurz aus

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Zu Beginn der aktuellen Woche hat HBO offiziell mit der Produktion der ersten Staffel ihrer neuen Serienadaption von Harry Potter begonnen. Im Rahmen der damit verbundenen Werbekampagne ging HBO unter anderem darauf ein, wie umfangreich die Staffel der Show ausfallen sollen, wie viele Folgen produziert werden und wie der Zeitplan für die Dreharbeiten aussieht. Dadurch ist bekannt geworden, dass die Serie und insbesondere die erste Staffel wohl deutlich kürzer ausfallen werden, als Fans bisher erwartet haben.

Showrunner Francesca Gardiner and director Mark Mylod previously indicated back in December 2024 that the first season would comprise eight episodes, when they mentioned having „eight hours to tell the first book.“ While that may still be the case, those eight hours will be divided into just six episodes, while future seasons may have their episode count expanded to eight. (via)

In der Vergangenheit betonten die Serienmacher, dass ihnen bei der Harry Potter Serie jeweils 8 Stunden pro Staffel zur Verfügung stehen. Fans erwarteten daher Staffeln mit acht Folgen je 60 Minuten. Den neuen Informationen zufolge sollen Staffel 1 und Staffel 2 der Show aber wohl nur aus sechs Episoden bestehen. Darauf folgende Staffeln „könnten“ bei Notwendigkeit auf acht Folgen ausgeweitet werden. Ansonsten werden Staffel 1 und Staffel 2 wohl direkt nacheinander produziert, was die ähnliche Vorgehensweise für beide Staffeln erklärt.

Buch 1 und Buch 2 von Harry Potter sind mit Abstand die kürzesten Werke der Reihe. Daher ergibt es schon irgendwie Sinn, dass das Produktionsteam die ersten zwei Staffeln der Serie etwas kürzer gestaltet als darauf folgenden Staffeln. Sollten die 6 Episoden trotzdem eine Länge von 50 bis 60 Minuten besitzen, dann dürfte es genug Spielraum zum Erzählen der gesamten Geschichten geben. Schließlich mussten selbst die deutlich kürzeren Hollywood-Filme nur wenig relevantes Material aus den anfänglichen Geschichten streichen.

Trotzdem macht es auf Zuschauer natürlich einen miesen Eindruck, wenn Serien immer kürzer ausfallen und man weniger Material geboten bekommt. Aber die Zeiten von 10 bis 20 Folgen pro Staffel sind wohl lange vorbei…

Dark Souls 3: In 2026 erscheint wohl ein Remaster des Spiels

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In den vergangenen Tagen berichteten mehrere unabhängige Leaker und Insider darüber, dass From Software aktuell wohl an einem unangekündigten Projekt mit dem zu der Firma passenden Decknamen „FMC“ arbeitet. Laut einigen dieser Quellen wird es sich dabei um ein Remaster des in 2016 veröffentlichten Dark Souls 3 handeln, welches bereits in 2026 offiziell erscheinen soll. Gerüchte rund um so ein Remaster gibt es bereits seit einigen Jahren und diese neuen Berichte machen das Ganze durchaus glaubhaft. Zumindest stecken einige recht zuverlässige Quellen hinter diesen Behauptungen.

Interessant an dieser Situation ist natürlich der Umstand, dass From Software mit diesem Schritt ein Remaster von Dark Souls 2 überspringen würde. Das Original erhielt bereits in 2018 eine Neuauflage und viele Fans erwarteten in der nahen Zukunft ein Remaster zu dem zweiten Teil der Reihe. Jetzt direkt mit Dark Souls 3 weiterzumachen wirkt zwar etwas sonderbar, aber irgendwo ergibt diese Entscheidung auch Sinn. Dark Souls 2 wurde von vielen Fans des Originals als eine kleine Enttäuschung angesehen und es ist auf jeden Fall der Teil der Reihe, der sich am schlechtesten verkauft hat. From Software könnte diese Hintergründe berücksichtigen und mit dem Remaster lieber auf Teil 3 setzen.

Dark Souls 3 wurde in 2016 veröffentlicht und ist somit bereits beinahe 10 Jahre alt. Trotzdem kann der Titel noch immer mit modernen Spielen mithalten und Fans des Genres eine tolle Erfahrung liefern. Ein Remaster des RPGs ist somit zwar nicht unbedingt notwendig, aber Fans der Reihe dürften das Ganze dennoch voller Freude entgegennehmen. Schließlich warten viele Menschen derzeit noch immer gespannt auf ein Dark Souls 4, welches möglicherweise niemals erscheinen wird. Ein Remaster von Teil 3 ist vielleicht die nächstbeste Option.