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MCU: Ironheart ist bei Disney+ gestartet

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Nach ca. 5 Jahren des Wartens wurde die neue MCU-Show „Ironheart“ gestern nun endlich auf Disney+ gestartet. Entgegen ihrer normalen Vorgehensweise hat sich Disney bei dieser Mini-Serie dieses Mal dazu entschieden, dass Projekt in zwei Paketen mit jeweils drei Episoden zu veröffentlichen. In der kommenden Woche dürften die Zuschauer also Zugriff auf alle 6 Folgen dieser Produktion haben. Das Ganze folgt dem Charakter Riri Williams nach den Ereignissen in Black Panther: Wakanda Forever.

Riri Williams für mich bisher ein komplett unnötiger Charakter, der das MCU auf keine Weise sinnvoll bereichert und einfach nur Platz wegnimmt. In Verbindung mit der extrem problematischen Produktion waren meine Erwartungen an die Mini-Serie also ziemlich gering. Mittlerweile habe ich die ersten drei Folgen gesehen und ich würde sagen, dass es deutlich schlimmer hätte sein können. Ironheart ist meiner Meinung nach weder eine besonders gute noch eine besonders schlechte Produktion. Es ist ein gemischter Haufen an gut umgesetzten Ideen und sehr dummen Momenten, der vermutlich das letzte Überbleibsel der alten Generation an MCU-Shows darstellt.

Die bisherigen Reviews zu Ironheart teilen meine Meinung zum größten Teil. Die Schauspieler, die Effekte und die Umgebungen werden oft stark gelobt und diese Aspekte stechen auch eindeutig am positivsten hervor. Kritik äußern die Menschen an der Action, den teilweise echt dummen Charakteren und dem langsamen Pacing der ersten drei Folgen. Bisher liegt das Projekt auf rottentomatoes.com bei einer Kritikerwertung von 71% und einem Zuschauerwert von 72%. Das Ganze scheint also ein recht harmloses Projekt zu sein, welches Fans der Wakanda-Figuren sich anschauen können, um etwas Zeit totzuschlagen.

Doctor Who könnte bei Netflix oder HBO Max landen

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Mit dem vor Kurzem ausgestrahlten Ende der zweiten Staffel der aktuellen Version von Doctor Who hat auch die Partnerschaft zwischen Disney und der BBC ihr Ende gefunden. Bereits seit einigen Wochen gibt es Gerüchte darüber, dass die BBC möglicherweise einen neuen Partner für die Produktion dieser Show sucht und bereits einige Verhandlungen aufgenommen hat. Laut einem Insider-Bericht des Leakers MyTimeToShineH handelt es sich bei den potenziellen neuen Partnern der BBC um Netflix und HBO Max.

„Netflix and HBO Max are both in talks to buy the streaming rights for [the series].“ –  @MyTimeToShineH

Auch wenn man die Echtheit dieser Informationen nicht mit Sicherheit bestimmen kann, so passt das Ganze aber gut zu den anderen Leaks aus diesem Bereich. Einem anderen Insider zufolge ist einer der aktuellen Gesprächspartner der BBC darauf aus, mehr Kontrolle über Doctor Who zu erhalten und die Show auf einen etwas ernsteren Weg zu bringen. Basierend auf dem neuesten Leak dürfte es sich dabei um HBO Max handeln, weil diese Plattform nicht nur viele ernste Shows präsentiert, sondern auch immer die komplette kreative Kontrolle über seine Produktionen besitzen möchte. Dieser Umstand wurde in der Vergangenheit unter anderem von George R. R. Martin kritisiert.

Ein Sprung zu HBO würde also den Ton von Doctor Who drastisch verändern. Da viele Fans die aktuelle Version der Serie nicht unbedingt mögen, könnte das Ganze eine positive Entwicklung darstellen. Derzeit ist nicht bekannt, was für Absichten die Verantwortlichen bei Netflix für die Show haben. Allerdings lässt Netflix seinen Partnern oft etwas mehr Spielraum und bei der Plattform dürfte sich Russell T Davies voll entfalten können. Wo genau Doctor Who am Ende aber wirklich landet, müssen die kommenden Monate zeigen. HBO oder Netflix sind derzeit aber die besten Kandidaten.

Hearthstone: Das erste Haustier liegt hinter einer 158 Euro Paywall

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Die Entwickler von Hearthstone erwähnten bereits vor einigen Monaten, dass sie bald Haustiere als dekorative Elemente in das Spiel einbauen möchten. Gestern Abend wurde mit King Krush nun das erste Haustier dieser Art offiziell enthüllt. Auch wenn viele Spieler die Optik von King Krush und seinen Skins mögen, so erhält Blizzard aktuell aber trotzdem viel Kritik für dieses Haustier. Der Grund dafür ist die Art der Freischaltung von King Krush, die durchschnittliche Spieler mit ziemlicher Sicherheit an die 158 Euro kosten dürfte.

Die Freischaltung von King Krush erfolgt nämlich über die neuen „Darkmoon Faire Treasures„. Dabei handelt es sich um einen Pool aus zehn Belohnungen, die Spieler durch Ziehungen erhalten können. Die erste zufällige Ziehung ist kostenlos und jeder weitere Versuch kostet Echtgeld. Natürlich steigen die Kosten für die Ziehung mit jedem erneuten Versuch und die Chance auf den Erhalt von „besseren“ Belohnungen ist absichtlich niedrig gehalten. Die Chance auf den Erhalt des Haustiers liegt bei dem ersten Versuch daher auch bei gerade einmal 0.1000%. Als Spieler sollte man aufgrund dieser unterschiedlichen Chancen davon ausgehen, dass man King Krush erst bei der letzten Ziehung bekommt und 158 Euro investieren muss.

Für viele Spieler zeigt die Implementierung des ersten Haustiers in Hearthstone ein weiteres Mal, wie unverschämt gierig und räuberisch Blizzard sein kann. Das Ganze ist einfach nur eine sehr lästige Form von Glücksspiel, die Spielern die 158 Euro auf eine möglichst „angenehme“ Weise aus der Tasche ziehen soll. Hätte King Krush direkt 10, 15 oder 20 Euro gekostet, dann hätten Spieler in sicherlich massenweise gekauft. Mit dem geplanten System wird es zwar noch immer genug teilnehmende Wale geben, aber die gewöhnlichen Spieler können das Ganze eigentlich nur bemängeln. Dieser Simulator vermittelt wunderbar, wie gering die Chance auf das Haustier wirklich ist.

Die ARD startet senderübergreifendes Faktencheck-Netzwerk

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Die ARD verkündete heute, dass es für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland ein senderübergreifendes Faktencheck-Netzwerk auf die Beine stellen möchte. Das Ganze entsteht unter der Leitung des Norddeutschen Rundfunks (NDR) und es soll unter anderem die Tagesschau, die ARD-Landesrundfunkanstalten, die Deutsche Welle und das Deutschlandradio umfassen. Alle diese Dienste haben ihre Factchecking-Teams in letzter Zeit deutlich aufgestockt und neu ausgerichtet. Im Fokus steht dabei die effektivere Verwendung der eigenen Ressourcen, das Aufstellen von einheitlichen Standards für eine faktenbasierte Berichterstattung und die erhöhte Sichtbarkeit für überprüften Content.

„Mit dem neuen Netzwerk setzen wir ein klares Zeichen für journalistische Verlässlichkeit – und für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als vertrauenswürdige Quelle in digitalen Zeiten,“ – Frank Beckmann, Programmdirektor des NDR und Leiter der AG Faktencheck

Dieses Faktencheck-Netzwerk soll unter anderem bei besonderen Ereignissen wie Wahlen senderübergreifende Faktenchecking-Teams zur Verfügung zu stellen. Diese Teams werden unter anderem moderne technische Hilfsmittel verwenden, um Falschinformationen und AI-Inhalte zu entdecken, zu überprüfen und zu widerlegen. Das Ganze soll besonders in den sozialen Netzwerken erfolgen. Die Initiative wurde wohl überhaupt erst gestartet, weil Meta-CEO Mack Zuckerberg in den USA die Zusammenarbeit mit Faktenprüfern aus unabhängigen Quellen eingestellt hat.

Diese Neuerung klingt erst einmal wie eine recht solide Idee. Viele Plattformen im Netz werden immer stärker mit „Fake-News“ gefüllt und senderübergreifende Faktenchecking-Teams könnten zumindest dabei helfen, diesen problematischen Content von leichtgläubigen Personen fernzuhalten. Das einzige Problem, was ich damit sehe, ist der Umstand, dass viele dieser Menschen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht wirklich als Quelle für „ihre Informationen“ verwenden. Solche Leute zweifeln an den dort vermittelten Neuigkeiten und sie würden selbst als falsch eingestufte Berichte glauben, wenn sie zu ihrer Weltanschauung gehören. Ein Faktencheck kann halt keine Wunder wirken.

Rocket Beans: Game Two verkleinert sich und feuert Mitarbeiter

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Schon im Juni 2024 wurde bekannt, dass die schon seit Jahren laufende Partnerschaft zwischen dem von Rocket Beans produzierten Game Two und ZDFneo im Sommer 2025 zu Ende gehen wird. Das Team von Game Two konnte damals keine Verlängerung ihres Vertrags erzielen. In dieser Woche erklärte das Team nun auf YouTube und rocketbeans.tv recht ausführlich, wie die Zukunft des Formats aussieht und was genau eigentlich nach der Ausstrahlung der finalen Folge am 28. Juni 2025 passieren wird.

Laut dem Team von Rocket Beans gab es zwar Hoffnungen auf einen neuen Partner, aber diese Pläne sind trotz guter Gespräche leider im Sand verlaufen. Ohne die Unterstützung vom Öffentlich-rechtlichen Rundfunk (kurz: ÖRR) oder eines anderen Partners kann Game Two bedauerlicherweise nicht mehr wie gewohnt produziert werden. Das Resultat davon ist also eine deutliche Verkleinerung des Formats und des dafür zuständigen Teams. Zum Frust der Zuschauer läuft das Ganze auf den Verlust eines Großteiles der Redaktion von Game Two hinaus.

In Zukunft wird sich Game Two auf zwei Bereiche stützen müssen, um sich zu finanzieren. Damit sind die Unterstützung der Fans durch den Rocket Beans Supporters Club und die Zusammenarbeit mit Sponsoren gemeint. Zuschauer müssen sich wohl darauf einstellen, dass sie in Zukunft öfter auf das hauseigene Crowdfunding hingewiesen und häufiger mit Werbung für Inhalte von Sponsoren konfrontiert werden. Auch wenn solche Werbung natürlich lästig sein dürfte, so stehen die Fans aber aktuell recht eindeutig hinter der Redaktion von Game Two. Viele Zuschauer sicherten der Show ihre Unterstützung zu und gleichzeitig kritisierten sie den ÖRR für sein „tiefgreifendes Unverständnis gegenüber gesellschaftlichen Entwicklungen“.

„Es ist mir kaum nachvollziehbar, dass monatlich Millionenbeträge in überwiegend altgediente Formate (manch einer würde sagen Rentner-Formate) investiert werden, während gleichzeitig über den schwindenden Einfluss des linearen Fernsehens geklagt wird. In einer Zeit, in der Videospiele die Filmindustrie in wirtschaftlicher Bedeutung überholt haben, bleibt ihr Potenzial im ÖRR weitgehend unbeachtet. Dass Formate wie Game Two, die den Zeitgeist aufgreifen und junge Zielgruppen tatsächlich erreichen, nicht finanziert werden, zeugt von einem tiefgreifenden Unverständnis gegenüber gesellschaftlichen Entwicklungen. Ein Armutszeugnis für den ÖRR in Deutschland.“ – sephentos21525 auf YouTube

„Finde das sehr schwach vom ÖRR. Genau diese Gelder dienen dazu, Kunst und Kultur zu erhalten, und redaktionelle Aufarbeitung von Computerspielen sind ein Teil davon, weil Computerspiele sind Kunst.“ – Dandolos98 auf YouTube:

Es ist eine echte Schande, dass so gute Formate, die die Menschen auch wirklich interessieren, gerade die jüngeren Generationen, nicht unterstützt werden! Wir werden euch weiterhin unterstützen und drücken euch fest die Daumen für die Zukunft!“ – YunaMoon_93 auf YouTube

WoW: Auf welcher Seite steht Xal’atath in Patch 11.2?

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Wer in der Worldsoul-Saga bereits minimal aufgepasst hat, der sollte eigentlich wissen, dass Xalatath in dieser aus drei Erweiterungen bestehenden Geschichte einen zentralen Charakter darstellt. Daher ist natürlich auch nicht wirklich überraschend, dass diese Dame auch in dem kommenden Patch 11.2: Ghosts of K‘aresh eine wichtige Rolle einnehmen wird. Was allerdings möglicherweise nicht den Erwartungen der Spieler entspricht, ist die Seite, auf die Xalatath sich in dem Update schlagen wird. Die folgenden Dialoge von dem PTR des Updates machen diese Situation deutlich:

„Locus-Walker says that things are finally secure for his ‚ally‘ to arrive and a shadow portal opens.“,
„Who comes out of this? Xal’atath! Much to the players surprise and Alleria’s disgust.“,
„Locus-Walker explains that we absolutely need her support to defeat Dimensius but Alleria is incredulous at this…“,

Alleria: I cannot believe you would partner with her. She’s trying to kill me!
Xal’atath: We’ve all tried to kill each other.
Xal’atath: Focus on the Void Lord who will devour us all if he emerges.

Locus-Walker: You have every reason to hate her. For now we need to work together.
Xal’atath: Dimensius was smashed into as many shards as K’aresh, but you’ve allowed the Shadowguard to piece him back together.
Alleria: I should just end her! Why are you protecting her Locus-Walker?
Xal’atath: That means if you kill me, then you destroy Azeroth.
Xal’atath: That would be my next stop if I were a Void Lord.

Locus-Walker: It pains me to admit, but if we are to get you and the champion anywhere near Dimensius then we need her expertise.
Locus-Walker: I am not asking you to trust her. I’m asking you to trust me.
Locus-Walker: Set aside your hunt, Windrunner. You will see why this is necessary.

Xal’atath wird sich in Patch 11.2 also auf die Seite der Spieler schlagen und „helfen“. Begründet wird das Ganze von Locus-Walker damit, dass auch sie nicht sehen möchte, wie ein Haufen verrückter Astraler den Void Lord Dimensius wiederbelebt und weitere Welten an dieses Monster verfüttert. Xal’atath scheint trotz anhaltender Feindlichkeiten mit Alleria eine unterstützende Rolle einzunehmen und sie hilft sogar dabei die verbliebene Weltenseele von K’aresh um Hilfe zu bitten. Das Eingreifen von Xal’atath in den finalen Kampf gegen Dimensius ist sogar der Grund dafür, warum die Spieler in dem Encounter fliegen und die verschiedenen Kampfflächen erreichen können.

Als Spieler von WoW ist man es mittlerweile gewöhnt, dass NPCs gelegentlich die Seite wechseln und trotz schrecklicher Taten nicht permanent eliminiert werden. Oft erhalten sie dann einen dieser verhassten „Redemption Arcs“, um ihren Wechsel dauerhaft zu etablieren. Bei Xal’atath scheinen wir zum Glück aber noch nicht an diesem Punkt angekommen zu sein. Sie selbst bringt die temporäre Notwendigkeit der Partnerschaft ins Gespräch und Alleria möchte sie noch immer bei jeder Gelegenheit töten. Xal’atath tut in Patch 11.2 einfach weiterhin, was sie in der Vergangenheit bereits gemacht hat. Sie spielt beide Seiten zu ihrem eigenen Vorteil aus. Hoffentlich bleibt sie dauerhaft in dieser Position. Ein weiterer „Redemption Arc“ wäre nämlich echt langweilig!

(via)

Harry Potter: J.K. Rowling lobt die Drehbücher der HBO-Show

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Im Sommer 2025 wird HBO endlich mit der Produktion seiner Serienadaption von Harry Potter beginnen. Die für die Buchvorlage zuständige Autorin J.K. Rowling ist in das Projekt und sie scheint sehr zufrieden damit zu sein, wie die bisherige Arbeit des Projekts abläuft. Zumindest äußerte sie sich vor einigen Tagen auf X zu der Produktion dieser Show. Dabei erwähnte sie, dass sie bereits die Drehbücher für die ersten zwei Folgen der Show lesen durfte.

Laut J.K. Rowling sind zumindest die ersten zwei Episoden der Serie sehr gut umgesetzt. Sie ist voller Lob für das Projekt, die Adaption ihrer Welt und die bisher von den Drehbuchschreibern geleisteten Arbeit. Gleichzeitig stellte sie klar, dass sie selbst natürlich nicht direkt an dem Schreiben der Drehbücher beteiligt war. Sie lobt also nicht nur ihre eigene Arbeit. Sie hat zwar eine beratende Funktion eingenommen und auch mit den Schreiben zusammengearbeitet, aber das Endergebnis ist trotzdem nicht ihre Arbeit.

Normalerweise sollte man es als ein gutes Zeichen einstufen, wenn ein Autor die Adaption seines Werkes so deutlich lobt. Schließlich müssten diese Personen am ehesten wissen, welche Aspekte ihrer Arbeit sie in einem anderen Medium sehen möchten. Allerdings hat J.K. Rowling in der Vergangenheit bereits mehrfach gezeigt, dass ihre Meinung nicht unbedingt mit der Meinung ihrer Fans übereinstimmt und sie die Dinge oft etwas anders sieht. Es dürfte also eine gewisse Gruppe an Fans geben, die die Serie nur aufgrund des Lobs der Autorin verteufeln wird.

7 vs. Wild zieht in der neuen Staffel in den Amazonas

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Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass die Show „7 vs. Wild“ in der nahen Zukunft in eine neue Staffel starten wird. Diese neuen Folgen laufen dann unter dem Namen „7 vs. Wild: Amazonas“, weil das genau der Ort ist, an dem die sieben Teilnehmer für die Staffel überleben müssen. Am vergangenen Wochenende hat Amazon jetzt nicht nur den baldigen Drehstart der Staffel angekündigt, sondern sie stellten auch die sieben Teilnehmer vor, die zum gleichen Zeitpunkt an den Ort aufgebrochen sind. Dabei handelt es sich um die folgenden Personen:

  • Joe Vogel
  • David Leichtle
  • Kris Grippo
  • AviveHD
  • Jeannine Michaelsen,
  • Imke Salander
  • Fibii

Die Staffel „7 vs. Wild: Amazonas“ soll aus insgesamt 16 verschiedenen Folgen bestehen. Diese Episoden starten am 07. Oktober 2025 bei Amazon Prime Video und Fans erhalten wohl jeweils dienstags und freitags eine neue Episode. Fans auf YouTube müssen auf die neuen Folgen allerdings bis zum 20. Oktober 2025 warten. Als Ergänzung zu dem eigentlichen Programm gibt es auch noch 10 Behind-the-Scenes-Folgen, die zeitgleich auf beiden Plattformen erscheinen sollen.

Wichtig bei dieser neuen Staffel ist allerdings der Umstand, dass Fritz Meinecke nicht mehr an der Produktion des Formats beteiligt ist. Der Influencer verkündete seinen Austritt bereits vor einigen Wochen. Seine langjährigen Partner sind ebenfalls ausgestiegen. Die Produktion der Show liegt aktuell also komplett in den Händen von Amazon Prime, was mir persönlich nicht unbedingt gefällt. Meinecke war für mich immer der interessanteste Kandidat und seinen Rückzieher in das Produktionsteam hat mir schon nicht zugesagt. Ich muss schauen, ob ich die Show auch in dieser neuen Form noch immer mag.

 

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WoW: Midnight wird auf der Gamescom 2025 vorgestellt

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Das Team von Blizzard Entertainment verkündeten in dieser Woche, dass sie in 2025 endlich wieder einen eigenen Stand zu WoW auf der Gamescom 2025 betreiben möchte. Als Hauptattraktion für diesen Stand soll laut der Ankündigung wohl eine umfangreiche Präsentation der kommenden WoW-Erweiterung „Midnight“ fungieren. Die Entwickler versprechend anwesenden Besuchern und Zuschauern zu Hause eine Reihe von neuen Informationen und tiefere Einblicke auf das Addon. Des Weiteren soll es einige weitere Überraschungen des Entwicklerteams geben.

Auch wenn die Ankündigung es nicht direkt erwähnt, so ist es aber sehr wahrscheinlich, dass Gäste vor Ort schon direkt Midnight auf die eine oder andere Weise ausprobieren dürfen. Dabei könnte das neue Housing im Mittelpunkt einer Probe-Sitzung stehen. Zusätzlich dazu sind für den Stand wohl ein Mythic Dungeon Showcase, ein Arena Showcase, ein Cosplay Event, Treffen mit den Entwicklern und einige weitere Events geplant. Wer die Gamescom 2025 besucht, der kann am WoW Stand wohl fünf Tage lang einige interessante Dinge erleben.

Die Gamescom 2025 soll am Mittwoch, den 20. August 2025 in Köln starten. Von dort aus wird sie bis zum Sonntag, den 24. August 2025 über aktiv laufen. Wahrscheinlich werden die Entwickler von WoW alle größeren Ankündigungen bereits zu Beginn der Messe als Teil der Eröffnungszeremonie tätigen. Die darauf folgenden Tage dürften nur noch weitere Details und kleinere Neuigkeiten liefern.

World of Warcraft ist auf der gamescom 2025 zu Gast! Feiert mit uns fünf Tage ohne Pause. Wir stellen euch mythische Dungeons und Arenen vor, präsentieren Cosplays, veranstalten Meet & Greets mit Entwicklern sowie Creators und vieles mehr.

Während der Show versorgen euch die Entwickler mit exklusiven Neuigkeiten und Updates zum nächsten Kapitel der Weltenseelen-Saga von World of Warcraft® – Midnight. Außerdem erwartet euch die eine oder andere Überraschung.

Wo: Stand von World of Warcraft in Halle 8
Wann: Mittwoch, 20. August bis Sonntag, 24. August in Köln

Wir freuen uns schon auf euch! Ihr könnt nicht mit dabei sein? Wir veröffentlichen auf der offiziellen News-Seite und in unseren sozialen Netzwerken alles Wissenswerte. Bleibt dran, denn schon bald folgen weitere Informationen zu diesem großen Ereignis.

(via)

The Blood of Dawnwalker: Es gibt eine Gameplay-Vorschau zu dem RPG

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Bandai Namco und die Entwickler bei Revel Wolves haben vor einigen Tagen einen umfangreichen neuen Trailer zu dem kommenden RPG „The Blood of Dawnwalker“ veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine Gameplay-Vorschau, die den Spielern den tatsächlichen Spielablauf des Titels näher bringen soll. Das Besondere an dem Video ist die Länge des Trailers, die mit 21 Minuten überdurchschnittlich umfangreich ausfällt. In dieser Zeit sollte man als Spieler viele Aspekte des RPGs beurteilen können.

In dem Video sieht man unter anderem den zweigeteilten Gameplay-Loop von „The Blood of Dawnwalker“. Am Tag spielt sich die eigene Hauptfigur nämlich komplett anders, als es in der Nacht der Fall ist. Zu dieser Zeit verfügt man nämlich über eine Reihe von Vampirkräften, die zumindest teilweise im Video vorgestellt wurden. Auf das RPG wartende Fans können einen Blick auf den Ablauf einer Mission, das allgemeine Kampfsystem, das System rund um Skills und den Ablauf von Dialogen werfen.

Wenn man sich die Gameplay-Vorschau so ansieht, dann weiß man halt direkt, wo die Entwickler ihre RPG-Erfahrungen gesammelt haben. Viele Aspekte des Spiels erinnern zumindest in kleinen Elementen an The Witcher 3. Da „The Blood of Dawnwalker“ aber halt von ehemaligen CD Project Red Entwicklern erschaffen wurde und The Witcher 3 eines der besten RPGs aller Zeiten darstellt, ist diese Ähnlichkeit weder überraschend noch ein Nachteil. Ich bin schon enorm gespannt auf das Spiel.