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Diablo 4: Die Entwickler haben den Warlock etwas genauer erklärt

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Mit der kommenden Erweiterung „Lord of Hatred“ werden die Entwickler von Diablo 4 unter anderem den Warlock als neue spielbare Klasse in ihr Action-RPG implementieren. Vor einigen Tagen stellte das Entwicklerteam in einem Livestream etwas genauer vor, wie diese Klasse in Diablo 4 funktionieren wird und in welchen Punkten sie sich von bestehenden Klassen unterscheidet. Gleichzeitig sah man als Spieler dadurch, was für Abweichungen es zwischen der bereits spielbaren Diablo 2 Version der Klasse und dem kommenden Diablo 4 Warlock gibt.

Die vielleicht wichtigste Mechanik des Warlocks in Diablo 4 ist sein Ressourcensystem. Diese Klasse besitzt mit „Wrath“ und „Dominance“ nämlich direkt zwei unabhängige Ressourcen. Während „Wrath“ für das Wirken von zerstörerischen Zaubern verwendet wird, so kann der Warlock mit „Dominance“ verschiedene Dämonen beschwören. Das Gameplay der Klasse basiert also im Grunde darauf, beide Ressourcen zu verwalten und regelmäßig zwischen seinen Zaubern zu wechseln.

Ansonsten besitzt der Warlock insgesamt vier verschiedene Archetypen, die jeweils unterschiedlich stark auf direkte Zauber oder Dämonen setzen. Jeder dieser Archetypen wird durch ein auf Stufe 30 verfügbares Talent repräsentiert. Durch die Auswahl eines dieser Talente wird direkt beeinflusst, was für Dämonen der Warlock beschwört und welche Fähigkeiten er verwenden sollte. Die vier Optionen:

  • Legion: Der Warlock beschwört Horden von kleineren Dämonen
  • Vanguard: Der Warlock beschwört größere Tank-Dämonen
  • Mastermind: Der Warlock setzt verstärkt auf direkte Zauber
  • Ritualist: Der Warlock verwendet Flüche und Dots

Unabhängig von der Spielweise verwendet der Warlock die dunklen Mächte der Dämonen, um seine Zauber, Flüche und Beschwörungen durchzuführen. Wer diese Idee hinter einer Klasse mag, der dürfte viel Freude mit dem Warlock in Diablo 4 haben. Mehr Informationen zu der Klasse findet ihr entweder hier oder in dem folgenden Trailer.

Midnight: Der Schlüssel zur Arkantine stellte die Entwickler vor ein Problem

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Mit Midnight haben die Entwickler die sogenannte „Arkantine“ zu Retail WoW hinzugefügt. Dabei handelt es sich um ein transdimensionales Gasthaus, welches Spielern jede Woche neue Quest von bekannten NPCs anbietet. Um diesen Ort zu erreichen, gibt es das Spielzeug „Persönlicher Schlüssel zur Arkantine„, welches sich in der letzten Woche aber zu einem gewissen Problem entwickelt hat. Ursprünglich konnten Spieler sich mit dem Gegenstand alle 5 Minuten zum Gasthaus teleportieren und von dort aus dann Silbermond erreichen.

Da ein alle 5 Minuten verfügbarer Teleport nach Silbermond aber ein etwas mächtiges Spielzeug darstellt, wurde dieser Schlüssel vor einigen Tagen generft. Nach dieser Anpassung brachte das Portal in der Arcantina die Spieler nicht mehr nach Silbermond, sondern es teleportierte sie zu ihrer Ausgangsposition zurück. Spieler erkannten aber sehr schnell, dass sich diese Mechanik dafür ausnutzen lässt, um sich über Anhänger-Dungeons alle 1.5 Minuten zu jeder beliebigen Instanz von Midnight zu teleportieren. So ein Ergebnis war natürlich ebenfalls nicht von Blizzard gewollt.

The Personal Key to the Arcantina:

Now has a 15 minute cooldown (was 1.5 min)

Always teleports you to the Silvermoon Inn when you leave the Arcantina

Als Reaktion auf das Verhalten der Spieler wurde der „Persönliche Schlüssel zur Arkantine“ vor einigen Tagen erneut überarbeitet. Dieses Spielzeug besitzt jetzt eine Abklingzeit von 15 Minuten. Als Ausgleich dafür teleportiert das Portal im Gasthaus die Spieler wieder direkt nach Silbermond. Trotz der verlängerten Abklingzeit ist dieser Effekt noch immer enorm mächtig, weil Spieler dadurch im Grunde einen zweiten Ruhestein erhalten. Die meisten Spieler dürften ihren eigentlichen Ruhestein jetzt in ZA binden und die Reise nach Silbermond und die anderen Gebiete komplett über die Arkantine ablaufen lassen. 

Man muss sehen, ob die Entwickler dauerhaft mit der aktuellen Funktionsweise des Schlüssels zufrieden sind oder eine erneute Anpassung notwendig ist.

Steam Machine: Valve deutet Verzögerung an und rudert direkt wieder zurück

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Anfang Februar 2026 enthüllte Valve, dass sie die eigentlich für das Frühjahr 2026 geplante Steam Machine möglicherweise stark verzögern müssen. Der Grund dafür ist die anhaltende Knappheit von RAM, den größere Firmen wie wahnsinnig für ihre AI-Projekte aufkaufen. Am gestrigen Freitag lieferte Valve nun ein neues Update zu dieser Situation, welches von Spielern erst einmal negativ aufgenommen wurde. Der Text erwähnte nämlich, dass die Firma nur darauf „hofft“ seine neue Konsole in 2026 auf den Markt zu bringen.

“We hope to ship in 2026, but as we shared recently, memory and storage shortages have created challenges for us. We’ll share updates publicly when we finalize our plans!” – Entfernter Text von Valve

Interessanterweise hat Valve relativ schnell darauf reagiert, wie negativ die potenziellen Käufer den Begriff „hoffen“ aufgenommen haben. Der Text des Updates wurde nämlich relativ schnell überarbeitet und das Wort „hoffen“ wurde komplett entfernt. Valve weist in dem Schreiben zwar weiterhin auf die zuvor erwähnte RAM-Knappheit hin, aber die Firma betont auch gleichzeitig, dass alle seine drei neuen Produkte noch in 2026 auf den Markt kommen werden. Man ist in diesem Bereich wohl plötzlich deutlich zuverlässiger als es anfänglich geklungen hat.

“We shared recently that there have been challenges with memory and storage shortages, but we will be shipping all three products this year. More updates will be shared as we finalize our plans.” – Der neue Text

Für die auf die Steam Machine wartenden Fans bedeutet dieses Update jetzt also, dass sie mit einer gewissen Wartezeit leben müssen. Das Gerät erscheint nicht mehr im Frühjahr 2026. Allerdings wird es zeitgleich aber wohl auch nicht über das Jahr 2026 hinaus verschoben und Gerüchte über eine Veröffentlichung in 2027 sind falsch. Die Konsole wird wohl irgendwann innerhalb der nächsten neun Monate auf den Markt kommen. Die Frage ist dann aber natürlich, wie viele Exemplare davon zu dem Zeitpunkt verfügbar sein werden und wie viel die Kunden dafür zahlen müssen. Basierend auf der aktuellen Situation darf man wohl mit wenigen sehr teuren Geräten rechnen.

Project Helix: Die nächste Xbox wird wohl ein PC für das Wohnzimmer

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Im vergangenen Februar sprach AMD CEO Dr. Lisa Su erstmalig über eine neue Konsole von Microsoft und die dafür produzierten Bauteile. Vor zwei Tagen wurden diese Aussagen nun auch endlich von Microsoft und Xbox selbst bestätigt. In einer Ankündigung auf X sprach Microsoft Gaming Chief Asha Sharma erstmalig über die neue Konsole von Microsoft. Laut Sharma trägt dieses Gerät aktuell den vorläufigen Namen „Project Helix“ und es soll eine brandneue Version einer Xbox darstellen.

Auch wenn Microsoft sich bei „Project Helix“ noch immer ziemlich bedeckt hält, so wurde aber ein wichtiges Detail bereits offiziell enthüllt. Der Ankündigung zufolge kann „Project Helix“ nämlich sowohl Xbox-Spiele als auch normale PC-Titel abspielen. Das Ganze klingt also nicht wirklich wie eine klassische Konsole, sondern eher wie ein vorgefertigter PC für das Wohnzimmer. Mit dieser Vorgehensweise erinnert das Gerät ziemlich stark an die „Steam Machine“ von Valve, die ebenfalls diesen Weg geht und PCs in Wohnzimmern unterbringen möchte.

Ansonsten hat diese Ankündigung von „Project Helix“ auch noch den krassen Unterschied zwischen Sony und Microsoft betont. Während Microsoft seine Spiele auf möglichst viele Plattformen bringen möchte und Geräte direkt verbindet, so setzt Sony trotz des Potenzials für Unmengen an Einnahmen aber wieder stärker auf Exklusivtitel und ein Abkoppeln von dem PC als Plattform. Die Zukunft muss zeigen, welche Strategie sich am Ende mehr auszahlt. Man kann aber vermutlich bereits sagen, dass die Taktik von Microsoft und Xbox besser für die Kunden sein dürfte.

Der Animationsfilm „The Wild Robot“ soll eine Fortsetzung

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In 2024 brachte DreamWorks Animation den durchaus erfolgreichen Animationsfilm „The Wild Robot“ weltweit in die Kinos. Diese Produktion zeichnete sich dadurch aus, dass sie stellenweise komplett auf Dialoge verzichtete und die Story nur durch die beeindruckende Optik des Films erzählte. Das Ergebnis davon war ein wirklich kreativ umgesetzter Film, der sowohl kritisch als auch finanziell alle Erwartungen übertreffen konnte.

Gestern kündigte DreamWorks Animation nun an, dass sie eine Fortsetzung zu dem Film produzieren möchten. Dieser zweite Film trägt den Namen „The Wild Robot Escapes“ und er soll inhaltlich auf dem zweiten Buch der als Vorlage fungierenden Reihe von Peter Brown basieren. Die Regie bei dem Sequel übernimmt Troy Quane und der bisher als Regisseur aktiv gewesene Chris Sanders wird auf den Posten des Drehbuchschreibers versetzt.

DreamWorks Animation is developing the sequel “The Wild Robot Escapes,” based on the second book in the popular series by author Peter Brown, and TheWrap can exclusively reveal that Troy Quane, one of the directors behind the Oscar-nominated “Nimona,” will take over directing duties from Chris Sanders. (via)

Ich persönlich bin ein großer Fan von Animationsfilmen, weil diese Werke ihre Geschichten oft deutlich kreativer als Live-Action-Produktionen erzählen können. Der Film „The Wild Robot“ ist das beste Beispiel dafür. Die Optik und die Animationen sind einfach ein zentrales Element des Films, welches die Geschichte auch ohne die gelegentlich vorhandenen Dialoge erzählen könnte. Ich hoffe wirklich, dass der zweite Film den gleichen Weg geht und Dialoge nur in notwendigen Szenen verwendet. Es wäre schon ziemlich enttäuschend, wenn das Sequel die Einzigartigkeit des Originals verwerfen würde.

One Piece: Oda versenkte das größte Geheimnis der Reihe im Meer

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Vor einigen Tagen konnte das Manga zu One Piece weltweit mehr als 600 Millionen Exemplare veräußern, wodurch es bei den Verkäufen offiziell mit den Superman-Comics gleichgezogen ist und sich jetzt an der Spitze der Liste befindet. Gefeiert wurde dieser Meilenstein durch eine Werbeaktion, in der Eiichiro Oda erstmalig die genauen Hintergründe des legendären „One Piece“ zu Papier brachte. Dieses in einer Box verpackte Papier wurde danach dann in dem japanischen Meer bei einer Tiefe von 651 Metern versenkt.

Auch wenn diese Aktion den Verantwortlichen sicherlich wie ein amüsantes Werbeevent ohne größere Nachteile erschien, so hat sich mittlerweile aber ein eindeutiges Problem herauskristallisiert. Nach gerade einmal zwei Tagen konnten Fans die Details in dem Video zu der Aktion untersuchen und herausfinden, dass das „One Piece“ in der Sagami-Bucht in Japan versenkt wurde. Als Reaktion darauf starteten Fans mehrere Spendenaktionen, um Geld für die Bergung des Behälters zu sammeln. Der Streamer IShowSpeed verkündete bereits seine Teilnahme an dieser Schatzjagd.

Durch die Werbeaktion zu 600 Millionen verkauften Exemplaren hat Eiichiro Oda das „große Piratenzeitalter“ aus seinem Manga im Grunde in die Realität gebracht. Viele Fans bereiten sich derzeit darauf vor den Schatz zu suchen und das Geheimnis rund um das „One Piece“ zu lüften. Das Ganze wirft natürlich einige Fragen zu der Zukunft des Mangas und potenziellen Spoilern in den Raum. Sollte Oda tatsächlich genaue Details auf das Papier geschrieben haben, dann dürfte ein Fund des Behälters das größte Geheimnis des Franchise ruinieren.

Ich würde erwarten, dass Oda oder sein Verlag in den kommenden Tagen eine Entwarnung geben und das Blatt Papier in dem Behälter als „leer“ bezeichnen. Unabhängig davon, was genau dort geschrieben steht. Einfach nur, um die Jagd danach und mögliche Verletzungen bei Fans zu vermeiden. Trotzdem dürfte es einige Verrückte geben, die den Behälter auf jeden Fall suchen werden.

Nathan Fillion veröffentlichte Teaser zu einem neuen Firefly-Projekt

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In 2002 wurde die Sci-Fi-Serie „Firefly“ nach nur einer einzigen Staffel und einem abschließenden Film abgesetzt. Trotz dieser geringen Laufzeit hat diese Show mittlerweile Kultstatus erreicht und für viele Fans gilt sie noch immer als eine der besten Serien ihres Genres. Zur Überraschung der gesamten Fangemeinde gibt es nach über 20 Jahren jetzt glaubhafte Hinweise darauf, dass diese Serie möglicherweise fortgesetzt wird.

Der Schauspieler Nathan Fillion veröffentlichte die vergangene Woche über nämlich eine Reihe von kurzen Videos auf Instagram, in denen er an die Türen der verschiedenen Besetzungsmitglieder der Serie klopfte. Die Interaktionen zwischen ihm und seinen ehemaligen Kollegen beinhalteten immer mehrere deutliche Anspielungen auf „Firefly“ und ihre jeweiligen Charaktere. Zusätzlich offenbart das neueste Video dieser Art, dass die Hintergründe dieser Videos am Sonntag, den 15.März 2026 offenbart werden.

„Some of you have guessed convention, podcast, or cross-over. You are wrong,“ – Nathan Fillion

Natürlich spekulieren viele Fans von „Firefly“ aktuell darüber, was genau diese Teaser eigentlich vermitteln sollen. Nathan Fillion selbst verneinte bereits Anfragen zu einem Messeauftritt, einem Podcast und einem Cross-Over. Die von vielen Fans erhoffte Sequel-Serie ist somit noch immer genauso im Rennen wie ein zweiter Film zu dem Franchise. So oder so dürften sich Fans am Ende wohl gewaltig über beide Optionen freuen. Zumindest würde ich persönlich extreme Euphorie empfinden, wenn Nathan Fillion tatsächlich noch einmal ein Firefly-Projekt auf die Beine stellen kann. Was genau es am Ende wird, spielt keine Rolle.

The Boys: Ein Trailer enthüllte den Starttermin der finalen Staffel

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In der Nacht von gestern auf heute präsentierte Prime Video den Fans von „The Boys“ endlich einen weiteren Trailer zu der fünften und gleichzeitig leider auch letzten Staffel dieser Serie. Dabei nutzte Amazon dieses Vorschauvideo unter anderem dafür, um den konkreten Starttermin für Staffel 5 zu enthüllen. Dieser Ankündigung zufolge beginnt die Ausstrahlung der neuen Folgen bereits am 08. April 2026, weshalb sich die verbliebene Wartezeit ziemlich in Grenzen hält.

Den Auftakt der finalen Staffel von „The Boys“ wird Prime Video am 08. April 2026 direkt mit der Veröffentlichung von zwei neuen Folgen der Staffel feiern. Danach erscheint wie üblich jede Woche eine neue Episode von Staffel 5. Das Finale der Staffel und der gesamten Show wird am 20. Mai 2026 bei Prime Video zu sehen sein. Fans dürfen sich wohl auf eine Episode mit Überlänge einstellen.

Was den Inhalt des heutigen Trailers betrifft, so soll dieses Video wohl die etablierten Fronten aufzeigen. Das Video zeigt den als „Bösewicht“ fungierenden Homelander, seine vielen Unterstützer und natürlich auch sein übergeordnetes Ziel in der Staffel. Ihm gegenüber stehen der ebenfalls mit Superkräften ausgestattete Billy Butcher, sein Team und einige weitere Helfer. Der Trailer verdeutlicht dabei wunderbar, wie schlimm die gesamte Situation geworden ist und wie drastisch die Reaktion darauf ausfallen muss.

Diablo 4: Die Saison des Schlächters startet am 11. März

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Gestern Abend veranstalteten die Entwickler von Diablo 4 einen weiteren Livestream zu ihrem beliebten Action-RPG, der den Fans einige mit dem nächsten Patch kommende Neuerungen etwas näher bringen sollte. In dieser Sendung wurde unter anderem die am 11. März 2026 startende nächste Saison von Diablo 4 enthüllt. Diese neue Saison trägt den Namen „Saison des Schlächters“ und wie man es bei so einem Titel erwarten würde, steht der klassische namensgebende Dämon im Fokus dieser Saison.

In der „Saison des Schlächters“ können die Spieler von Diablo 4 mehrere Möglichkeiten dafür nutzen, um sich selbst in den Schlächter zu verwandeln. Dadurch erhalten sie eine neue Hotbar mit brandneuen Skills, die in der Vergangenheit alle vom Schlächter eingesetzt wurden. Als dieser Dämon kann man sich nicht nur durch neue Schlachthäuser kämpfen, PvP betreiben und in der offenen Spielwelt möglichst brutal vorgehen, sondern alle diese Tätigkeiten belohnen einen Spieler auch noch für ihr Schlachtfest. Durch das Spielen als Schlächter erhalten Spieler nämlich saisonale Erfahrung und Währungen.

Zusätzlich dazu führt die „Saison des Schlächters“ ein thematisch passendes Killstreak-System ein. Diese Mechanik ist in allen Aspekten des Spiels aktiv und sie hält fest, wie viele Feinde ein Spieler in kurzer Zeit besiegen könnte. Je höher das Tier der Killstreak war, desto mehr Erfahrung und Belohnungen werden einem Spieler gewährt. Das Ganze ist außerdem direkt mit den neuen „Bloodied Items“ verbunden. Der Zusatz „Bloodied“ kann auf allen legendären (oder höher) Gegenständen auftauchen und einem Ausrüstungsteil neue Effekte gewähren. Diese Boni skalieren aber dann natürlich mit der aktiven Killstreak, weshalb sie langsameren Spielern nur wenig bringen.

Der folgende Trailer zeigt euch erstes Gameplay aus der Saison und mehr Informationen dazu findet ihr hier.

Krieg im Iran: Das Weiße Haus verwendet Szenen aus CoD für Propaganda

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Im Verlauf des gestrigen Tages hat der offizielle X-Account des Weißen Hauses ein neues Propagandavideo mit dem Titel „Courtesy of the Red, White & Blue“ veröffentlicht. Dieses Video soll wohl den vor einigen Tagen von den USA und Israel gestarteten Krieg im Iran unterstützen. Erschreckend daran ist allerdings der Umstand, dass diese Aufnahme echte Kriegsszenen mit Aufnahmen aus dem in 2023 veröffentlichten Computerspiel „Call of Duty: Modern Warfare 3“ verbinden. Dabei handelt es sich sowohl um Gameplay-Momente als auch um Pop-Ups zum Berechnen von Punkten.

Das Video startet mit einer Szene aus CoD, in der ein Spieler einen MGB Luftangriff auf eine Position in seiner Nähe herbeiruft. Danach folgen mehrere Momente mit echten Raketenstarts, die wohl zu Beginn des Krieges aufgenommen wurden. Das Video endet mit mehreren gezeigten Raketeneinschlägen im Iran. Jeder dieser Treffer löst ein Pop Up aus, welches dem „Spieler“ immer 100 Punkte für erfolgreiche Angriffe gutschreibt. Untermalt wird das Ganze von einer instrumentalen Version des Songs „Bonfire“ von Childish Gambino.

Auch wenn die USA unter Trump bereits häufiger Gaming-Szenen für ihre „Werbevideos“ verwendet haben, so wirkt dieser neue Einsatz auf viele Zuschauer des Videos aber besonders problematisch und toxisch. Die Kritik basiert in diesem Fall natürlich darauf, dass diese Raketenangriffe in der Realität durchgeführt wurden und daher auch echte Menschen schwer verletzt oder getötet wurden. Viele Menschen sehen es als geschmacklos und herabwürdigend an, wenn ein Video diese Toten mit simplen NPCs in einem Computerspiel gleichsetzt. Dieser Gedanke alleine wird als erschreckend und dystopisch betrieben.

Es muss sich zeigen, ob dieser Art der Propaganda am Ende tatsächlich jüngere Menschen positiv anspricht oder einfach nur verstörend auf die breite Masse wirkt.