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Star Wars: Boba Fett wurde für die nächsten Jahre auf Eis gelegt

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In 2021 veröffentlichten Disney und Lucasfilm mit „The Book of Boba Fett“ eine eigene Serie rund um den klassischen Kopfgeldjäger Boba Fett. Leider vermenschlichte die Show den Charakter etwas zu sehr, was zu viel Kritik und negativen Reviews für die Serie führte. Aufgrund dieses Feedbacks gingen Fans bisher davon aus, dass die Show keine zweite Staffel erhalten wird. In einem neuen Interview mit Inverse bestätigte Schauspieler Temuera Morrison diese Annahme.

„I was only joking. I’m at a convention, and I say stupid things. Then I’ve got [Lucasfilm] ringing me: ‚Look, you’ve been put on the shelf, Boba Fett. We might open up the jar later.'“

„It was a big deal for me. When you do a series like Boba Fett and work with Ming-Na [Wen], I started to think, ‘Man, this is it. I’m away. Season 2, 3, 4.’ But at the end of it, we had a great time. I was honoured to be brought back after all that time.“

„I’m Jango. I’m Boba. I’m Commander Cody. I’m all the clones. I’m Captain Rex…the list goes on, so I really can’t complain,“ – Temuera Morrison (via)

Den Aussagen von Temuera Morrison zufolge wurde Boba Fett von Lucasfilm erst einmal auf Eis gelegt. Sie könnten den Charakter zwar irgendwann erneut verwenden wollen, aber aktuell hat sich Lucasfilm recht eindeutig davon distanziert. Daher wird es natürlich auch keine zweite Staffel von „The Book of Boba Fett“ geben. Zusätzlich dazu wird die Figur aber auch nicht in anderen Projekten auftauchen und sich nicht in den größeren Plot des Serienuniversums von Star Wars einmischen. Fans sollten also nicht darauf hoffen die Figur in dem kommenden Mando-Film zu sehen.

Für den Schauspieler ist dieser Ausgang natürlich ärgerlich. Er hoffte darauf, dass seine eigene Show mehrere Staffeln erhält und er damit wirklich glänzen kann. Allerdings wurden diese Hoffnungen in recht direkten Worten von Lucasfilm zerschlagen. Trotzdem sieht Temuera Morrison sich noch immer eng mit dem Star Wars Universum verbunden. Schließlich fungiert er neben Boba auch noch als Schauspieler für eigentliche alle Klone in Star Wars. Sollten Cody, Rex oder ein anderer Klon in einer Live-Action-Serie wie Ahsoka auftauchen, dann wird Morrison natürlich in die entsprechende Rolle schlüpfen. Fans müssen vermutlich also nicht nur mit seiner Stimme in animierten Projekten leben.

Lanterns: Ein neuer Teaser Trailer erhält Kritik von Fans

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HBO war gestern Abend so nett den Fans von DC Studios einen neuen umfangreichen Teaser Trailer zu der im August 2026 kommenden Serie „Lanterns“ zu liefern. Dieser Teaser legt den Fokus eindeutig darauf zu zeigen, dass diese Show keine klassische Superheldengeschichte ist. Bei „Lanterns“ handelt es sich eher um eine Polizeiserie, die sich um einen bodenständigen Mord und die damit verbundenen Ermittlungen dreht.

Bedauerlicherweise hat dieser Teaser Trailer eher gemischte Reaktionen von Fans erhalten. Viele potenzielle Zuschauer erwarten wohl ein Sci-Fi-Epos mit Monstern, glühenden Ringen und Raumschiffen und ein Krimi-Drama passt nicht wirklich zu diesen Vorstellungen. Auch wenn die Macher von „Lanterns“ ihre Absichten von Anfang an deutlich kommuniziert haben, so neigen aber natürlich nur wenige Fans dazu, sich im Vorfeld genauer über so Projekte zu informieren. Unterstützt wird die Unzufriedenheit auch noch dadurch, dass der Teaser die Green Lanterns nicht in ihren Kostümen zeigt und HBO alle fantastischen Elemente noch immer verbirgt.

Ich persönlich kann die Reaktionen von eher beiläufigen Fans zwar verstehen, aber ich Teile diese Einschätzung nicht. Green Lantern war schon immer ein „Space-Cop“ und viele seiner Geschichten beinhalten Elemente von klassischen Polizeiserien. Daher überrascht mich nicht, dass HBO und DC Studios mit „Lanterns“ diesen Weg einschlagen und eine eher bodenständige Show abliefern. Gleichzeitig hat die Serie natürlich das Potenzial zu einem späteren Zeitpunkt auf die eher fantastischen Aspekte der IP einzugehen und die Story in das Weltall zu verlegen.

Assassin’s Creed: Ubisoft hat das Remake von Black Flag offiziell angekündigt

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In der Nacht von gestern auf heute veröffentlichte Ubisoft ein offizielles Update zu der Zukunft der Assassin’s Creed Reihe. Die interessanteste Information aus diesem Beitrag ist wohl die offizielle Bestätigung dafür, dass Ubisoft aktuell tatsächlich an einem Remake von Assassin’s Creed 4: Black Flag arbeitet. Dieses Projekt  wurde in den letzten Jahren bereits häufig durch Gerüchte, Leaks und Aussagen von Synchronsprechern angedeutet, sodass diese tatsächliche Enthüllung nur noch die wenigsten Spieler überraschen dürfte.

„Speculation around Assassin’s Creed is not new, but it’s worth repeating: ‚Nothing is true. Everything is permitted. Well, except in this case, some whispers have a little more wind in their sails. Keep your spyglass on the horizon.“ – Ubisoft

Dem Beitrag von Ubisoft zufolge trägt dieses Remake den Namen „Assassin’s Creed Black Flag Resynced“. Dieser Titel ist auffällig, weil er die „4“ aus dem Titel des eigentlichen Spiels entfernt. Auch wenn dieses neue Projekt recht eindeutig ein Remake darstellt, so möchte Ubisoft es aber wohl so wirken lassen, als wäre dieser Titel ein eigenständiges Projekt ohne feste Verbindung zu der Reihe. Das Ganze könnte entweder eine leicht alberne Entscheidung eines Marketing-Teams oder einen Hinweis auf größere Pläne für Black Flag als eigenständige IP darstellen.

Begleitet wurde diese Ankündigung von einem ersten offiziellen Artwork zu dem Remake. Dieses Bild ist unter anderem die Quelle für den Namen „Assassin’s Creed Black Flag Resynced“, der unten rechts als Logo zu sehen ist. Ansonsten sieht man Hauptcharakter Edward Kenway, der gerade auf dem Mast seines persönlichen Schiffes steht. Diese Szene alleine dürfte Fans des Spiels bereits vermitteln, was sie von diesem Remake zu erwarten haben.

Sony möchte sich wieder gezielt von PC-Ports distanzieren

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Vor einigen Jahren hat Sony die Taktik für seine Exklusivtitel geändert und sich dazu entschieden, diese Spiele nach einigen Jahren auch auf dem PC zu veröffentlichen. Diese Entscheidung wurde von vielen Spielern sehr positiv aufgenommen, weil Spiele auf eine Konsole zu limitieren so langsam nicht mehr zeitgemäß ist. Einem in dieser Woche von Bloomberg veröffentlichten Beitrag zufolge scheint Sony aber wohl eine erneute Kursänderung zu planen. Angeblich wird sich der Publisher schon sehr bald stark von PC-Ports distanzieren.

Laut dem von mehreren Quellen gestützten Bericht werden Online-Spiele wie Marathon auch weiterhin plattformübergreifend erscheinen, weil diese Projekte durchaus erfolgreich sein können. Jegliche Form von Singeplayer-Titeln soll in Zukunft aber nur auf der PlayStation 5 erscheinen. Daher wurde in der letzten Woche wohl auch schon der geplante PC-Port für „Ghost of Yotei“ gestrichen. Der Grund für diesen Wegfall läuft scheinbar einfach darauf hinaus, dass sich die PC-Ports von Sonys Titeln nicht häufig genug verkauft haben. Zusätzlich dazu sorgen sich gewisse Elemente innerhalb von Sony wohl darüber, was für negative Auswirkungen PC-Ports auf die Verkäufe von zukünftigen Konsolen haben könnten.

Das Ganze ist natürlich ein von Sony selbst erschaffenes Problem. Der Publisher wartet immer ein oder zwei Jahre, bis er einen PC-Port für ein Spiel veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt ist natürlich der gesamte Hype rund um das jeweilige Spiel verschwunden und alle interessierten Personen haben den Titel entweder auf der PlayStation gekauft oder sich mit einem Videodurchlauf zufriedengegeben. Unter diesen albernen Umständen muss man sich nicht wundern, wenn die Verkäufe von PC-Ports mies ausfallen. Würde Sony diese Spiele ordentlich veröffentlichen und seine Kunden nicht aktiv hinhalten, dann sollten die Verkäufe auch deutlich besser ausfallen.

Derzeit würde ich auf jeden Fall nicht dazu neigen mir eine PlayStation 6 zu kaufen. Selbst mit einer Vielzahl von exklusiven Spielen.

Die US-Regierung könnte bald aktiv gegen Tencents Investitionen vorgehen

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Das chinesische Tech-Unternehmen Tencent wird bereits seit über einem Jahr von den US-Behörden untersucht, weil es Sorgen darüber gibt, wie viele Daten die Firma durch seine unterschiedlichen Investitionen in die Gaming-Branche sammeln kann. Einem neuen Bericht der Financial Times zufolge könnte diese Untersuchung jetzt endlich Konsequenzen für Tencent haben. Angeblich denkt die US-Regierung aktuell darüber nach, Tencent zu der Aufgabe aller seiner Investitionen in US-Unternehmen zu zwingen. Geleakten Dokumenten zufolge will Trump dieses Thema bereits im nächsten Monat mit Xi Jinping besprechen.

Tencent ist derzeit mit einer Reihe von Publishern und Studios involviert. Der Tech-Konzern besitzt 28% von Epic Games, ihm gehört Riot Games und es an Anteile an einer Reihe von anderen Studios wie Larian, Supercell oder Remeday Entertainment aufgekauft. Zusätzlich dazu investiert es ebenfalls in Unternehmen wie Discord, die sich teilweise mit der Gaming-Branche überschneiden. Die Bemühungen von Tencent in dieser Branche sind auch noch lange nicht abgeschlossen, weshalb der Tech-Riese in der Zukunft vermutlich noch mehr Geld in Entwicklerstudios investieren wird.

Aktuell ist noch unklar, wie ernst man diese Ziele der US-Regierung nehmen darf. Die TikTok-Situation hat bereits gezeigt, dass solche Dinge oft etwas komplizierter ausfallen, als Trump und seine Mitarbeiter es sich wünschen würden. Die Tencent-Situation könnte also ebenfalls einfach nur etwas dramatisch klingen und am Ende dann einen deutlich seichteren Kurs nehmen. Ein umfangreiches Eingreifen der US-Regierung in die Investitionen von Tencent dürfte aber drastische Auswirkungen auf die Gaming-Branche haben. Bei der reinen Masse an Investitionen müssen selbst Nutzer außerhalb der US mit gewissen Konsequenzen rechnen.

Derzeit kann man nur abwarten und schauen, wie sich die Lage entwickelt. Es gibt aber zumindest die Chance darauf, dass US-Nutzer irgendwann in der Zukunft den Zugang zu LoL, Clash of Clans oder sogar Fortnite verlieren könnten.

Midnight: Blizzard korrigiert die Clipping-Probleme der Haranir

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Seit dem in dieser Woche erfolgten Launch von Midnight können daran interessierte Spieler die Haranir als neues verbündetes Volk für die Charaktererstellung freischalten. Diese Gruppe an „Elfen“ zeichnet sich dadurch aus, dass ihre Druidenformen alle einzigartige Modelle besitzen. Alleine durch diese Eigenschaft spricht dieses neue Volk bereits eine gewisse Gruppe von Spielern an. Bedauerlicherweise gibt es aktuell ein drastisches Problem mit den Haranir, welches die Spielfreude vieler Fans deutlich reduziert.

Read this before you spend money on a Haranir race change
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u/Sad_Trip6658 in
wow

Mit den Haranir gibt es nämlich eine Vielzahl von kleinen und sehr lästigen Clipping-Problemen mit angelegter Rüstung. Die Unterwäsche, der Schmuck und die anderen Dekorationen der Rasse neigen dazu, durch angelegte oder per Transmog aufgetragene Gegenstände zu „clippen“. Besonders die dünneren Rüstungsarten und etwas engere Plattenrüstungen sind von dem Problem und dem dadurch entstehenden unschönen optischen Eindruck betroffen. Das Ganze ist besonders ärgerlich, wenn Spieler extra 25 Euro für einen Rassenwechsel zahlen und dann erst bemerken, wie problematisch das Modell des Volkes gestaltet wurde.

Aufgrund der vielen Beschwerden zu dem Thema haben die Entwickler sich gestern Abend zu den Clipping-Problem der Haranir zu Wort gemeldet. Laut diesem Bluepost war den Entwicklern zwar bewusst, dass es gewisse Probleme in diesem Bereich gibt, aber dieser wurden alle diese Fehler als nicht relevante Kleinigkeiten eingestuft. Das Team hat etwas unterschätzt, wie große die Masse an Clipping-Problemen ist und wie sich diese Gesamtheit auf die Spielerfahrung auswirkt. Daher stellt die Lösung dieser Situation aktuell auch die oberste Priorität für das Team dar. Ein in den nächsten Wochen kommender Hotfix soll einen Großteil des Clipping korrigieren.

Throughout this first day of players experiencing the new Haranir race, we’ve joined many of you in recognizing a plethora of issues with armor positioning on the Haranir. While the vast majority of issues are individually minor, previously leading us to schedule fixes for later-coming patches, we recognize that the total number of issues is large enough that we should increase our urgency.

As a top priority, we are fixing many issues with Haranir armor attachments and armor visibility mistakes as soon as possible. We will implement these fixes via hotfix in the current version (12.0.1) over the next week or so.

We will continue to focus all necessary attention on this. Thank you for your patience and understanding. (via)

Highguard: Die Spielserver werden am 12. März dauerhaft heruntergefahren

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Der ursprünglich einmal am 26. Januar 2026 veröffentlichte Helden-Shooter „Highguard“ wird bereits in etwas über einer Woche seine Pforten dauerhaft schließen. Das Studio Wildlight Entertainment verkündete gestern Abend, dass es die Server des Spiels am 12. März 2026 dauerhaft herunterfahren muss. Dieser Schritt folgt direkt auf eine vor einigen Tagen durchgeführte Welle an Entlassungen bei der Belegschaft des Studios. Dieses mittlerweile stark reduzierte Team will diese Woche noch einen finalen Patch für das Spiel herausbringen.

Den Aussagen der Entwickler zufolge sollte „Highguard“ eigentlich einen Stealth-Release erhalten und ohne großartige Werbung erscheinen. Das Team hoffte auf eine ähnliche Situation wie bei Apex Legends, in der sie sich langsam in der Branche etablieren können. Allerdings bot Geoff Keighley dem Team einen Platz bei den Game Awards 2025, was dem Team im Nachhinein als eine recht riskante Tat beschrieben wurde. Schließlich erhielt das Spiel den finalen Platz bei dem Game Awards, was einen enormen Hype rund um dieses damals noch ziemlich geheime Spiel auslöste.

Bedauerlicherweise ist wohl genau dieser Hype der Grund dafür, warum „Highguard“ in so einer enorm kurzen Zeit komplett untergegangen ist. Der Launch des Spiels war zwar recht erfolgreich, aber ein Großteil der Spieler ließ den Titel bereits nach nur 1 oder 2 Tagen hinter sich. Der Grund dafür war das damals als recht langweilig und langsam beschriebene Gameplay des Spiels. Dadurch wurde der Ruf von „Highguard“ permanent geschädigt, neue Spieler kamen nicht mehr hinzu und das Interesse an dem Spiel sank auf einen extremen Tiefpunkt. Zu diesem Zeitpunkt halt es dann auch nicht mehr, dass das Team viele Verbesserungen und Anpassungen nachgereicht hat.

Das Spiel „Highguard“ wird vermutlich in die Geschichte der Gaming-Branche eingehen und dort eine ähnliche Rolle wie Concord von Sony einnehmen. So ein Spiel ist eine direkte Warnung für Entwickler, die aufzeigt, wie eine einzige Fehlentscheidung mehrere Jahre an Arbeit zerstören kann.

GoT: HBO arbeitet wohl tatsächlich an einem Film zu dem Franchise

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Bereits seit einiger Zeit gibt es immer wieder Gerüchte darüber, dass HBO und Warner Bros. an einem Film zu dem Game of Thrones Universum arbeiten. Einem Bericht von Page Six Hollywood zufolge scheinen diese Gerüchte tatsächlich der Wahrheit zu entsprechen. Angeblich wurde die Arbeit an dem Film bereits gestartet und Beau Willimon (Andor) wurde als Drehbuchschreiber angeheuert. Scheinbar hat er sogar bereits ein erstes Drehbuch eingereicht, welches die Verantwortlichen gefeiert haben.

„Sources tell P6H that WBD’s leadership team was pumped on Willimon’s draft, and that the storyline may center on Aegon I.“ (via)

Trotz der frühen Phase der Produktion konnten die Quellen von Page Six Hollywood aber wohl bereits die Geschichte des Films herausfinden. Scheinbar soll sich diese Produktion um Aegon I und seine Eroberung von Westeros drehen. Dieser Aegon ist der Gründer von dem modernen Haus Targaryen, der durch seine gewaltigen Drachen einen Großteil von Westeros komplett unterwerfen konnte. Auch wenn das Ganze recht aufwendig klingt, so lässt sich das Leben von Aegon I aber auf einige wichtige Punkte herunterbrechen. Der Film wird vermutlich genau auf diesen Ereignissen aufbauen.

Bedauerlicherweise muss man an dieser Stelle aber auch erwähnen, dass die Zukunft dieses Films derzeit durchaus unsicher ist. Paramount Skydance steht kurz davor Warner Bros. und HBO zu übernehmen und das neue Management könnte alle laufenden Projekte des Unternehmens verzögern, ändern oder komplett einstellen. Selbst wenn GoT das Kronjuwel des Unternehmens darstellt und HBO angeblich seine kreative Unabhängigkeit behalten soll, so gibt es in diesem Bereich im Moment aber keine garantieren. Alle weiter oben beschriebenen Informationen können sich noch einmal verändern. Auch wenn Paramount sich damit natürlich selbst enormen Schaden zufügen würde.

Vox Machina: Die vierte Staffel startet im Juni 2026

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Die auf D&D spezialisierte Gruppe Critical Role enthüllte bereits vor einigen Monaten, dass sie auf ihrer Kampagne basierende Animationsserie „The Legend of Vox Machina“ irgendwann in 2026 mit einer vierten Staffel zurückkehren wird. Gestern Abend wurde dieser Termin nun endlich durch einen ersten Teaser enthüllt. Laut dieser Ankündigung wird Prime Video die Ausstrahlung von Staffel 4 ab dem 03. Juni 2026 beginnen. Fans dürfen sich wohl jede Woche über drei neue Folgen freuen.

Die vierte Staffel der Animationsserie wird den finalen Handlungsstrang der D&D Kampagne adaptieren. Das Ganze dürfte dann mit einem Zeitsprung von ca. 1 Jahr starten, in dem die Mitglieder von Vox Machina alle persönlichen Zielen nach gegangen sind. Die Rückkehr eines alten Bösewichts und die Erweckung einer dunklen Macht führen die Gruppe dann allerdings wieder zueinander, um gemeinsam das Reich zu retten. Das Ganze nimmt wahrhaft epische Ausmaße an, die die Show vermutlich nicht nur in Staffel 4 abarbeiten kann.

Ich persönlich bin schon enorm gespannt darauf zu sehen, wie das Animationsstudio und Critical Role diesen finalen Story-Arc umsetzen. Schließlich ist das Ganze nicht nur der Höhepunkt der Kampagne, sondern auch die Zusammenführung aller bisherigen Ereignisse. So ein Finale muss natürlich gebührend präsentiert werden. Es wäre schon sehr enttäuschend, wenn die Serienmacher so kurz vor dem Ende eine miese Erfahrung für die Fans abliefern.

Nintendo hat heute ein weiteres Indie World Showcase veranstaltet

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Im Verlauf des heutigen Nachmittags hat Nintendo mal wieder einen seiner durchaus interessanten Indie World Showcase Livestreams veranstaltet. Wie der Name dieser Sendung bereits vermuten lässt, nutzt Nintendo diese Streams dafür, um kommende Indie Titel für seine hauseigenen Konsolen vorzustellen. Passend dazu zeigte natürlich auch die heute Sendung eine Reihe von Trailern zu kommenden Spielen, die entweder für die Switch, die Switch 2 oder beide Geräte erscheinen sollen.

Die in dem Showcase gezeigten Titel waren eine solide Mischung aus simplen Ports und brandneuen Spielen. Zusätzlich dazu deckten sie die verschiedensten Genres und Themen ab. Meine persönlichen Favoriten waren auf jeden Fall Moonlighter 2: The Endless Vault, der Port von The Midnight Walk und Blighted. Zusätzlich dazu muss man auch den Switch 2 Port von Blue Prince positiv hervorheben, weil das Spiel vielleicht den besten Indie-Titel von 2025 darstellt.

Folgend findet ihr sowohl den Mitschnitt der Show als auch die Trailer der wichtigsten Spiele.