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Krömer macht zwei Wochen Pause

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Hallo Ihr Lieben,

ich muss an dieser Stelle leider die Notbremse ziehen und alle meine Projekte für zwei Wochen pausieren. Bis zum 23.02. gibt es keine Streams, keinen Podcast und keine News von mir. Ich will Euch nicht wieder die Ohren volljammern und Euch mit meiner Krankengeschichte langweilen. Aber Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie es mir geht, wenn ich zu so einem drastischen Schritt greifen muss.

Seid mir bitte nicht böse. Bis bald!

Overwatch: Die Entwickler versprechen Änderungen an einer stark kritisierten Heldin

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Vor Kurzem stellten die Entwickler von Overwatch die neue asiatische Heldin „Anran“ vor, die als Teil des „Reign of Talon“ Events ihren Weg in das Spiel finden soll. Der anfängliche Hype für den Charakter war nach einem Auftritt in einem animierten Kurzfilm relativ hoch, weil sich optisch deutlich von den restlichen Heldinnen des Spiels unterschied. In diesem Video war sie etwas älter, ihr Gesicht war kantig und sie hatte eine recht lange Nase. Das Ganze war zwar noch immer hübsch, aber es erinnert in keinster Weise an die klassische Optik von anderen jungen weiblichen Charakteren.

Nach der Enthüllung des Ingame-Modells von Anran schlug dieser anfängliche Hype aber relativ schnell in Kritik um. Im Spiel sieht Anran nämlich deutlich anders aus. Ihr Gesicht ist runder, die Nase ist kürzer und sie wirkt wie die 10 Jahre jüngere Version ihrer vorherigen Optik. Zusätzlich dazu weicht ihr aktuelles Gesicht kaum von den Gesichtern der ebenfalls aus dem asiatischen Raum stammenden Charaktere „Juno“ und „Kiriko“ ab. Das Ganze hat Vorwürfe darüber aufkommen lassen, dass Blizzard scheinbar nur ein Gesicht für asiatische Frauen erstellen kann.

Die Kritik an Anran fiel dabei dann umfangreich genug aus, um Game Director Aaron Keller auf den Plan zu rufen. Der Entwickler veröffentlichte gestern Abend ein Video auf X, in dem er auf die Kritik an dem Design von Anran eingegangen ist. In dieser Aufnahme gibt Keller offen zu, dass das Design der Heldin tatsächlich nicht gut zu der zuvor etablierten Optik passt und man den Frust der Community durchaus versteht. Daher möchten die Entwickler noch in Saison 1 des Events einige Anpassungen an Anran vornehmen, um die Erwartungen der Spieler an den Charakter zu erfüllen. Vermutlich wird die Figur in der nahen Zukunft also noch einmal überarbeitet und ihr unpassendes Äußeres verlieren.

Hearthstone wird wohl niemals physische Karten erhalten

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Im Bereich der Trading Card Games verschwimmt die Grenze zwischen echten Karten und digitalen Inhalten immer weiter. Viele beliebte TCGs sind mittlerweile komplett in digitalen Clients spielbar und einige online entwickelte Kartenspiele brachten sogar reale Varianten ihrer Karten auf den Markt. Diese Situation wirft für Fans von Blizzard Entertainment natürlich die Frage danach in den Raum, ob die Entwickler von Hearthstone aktuell über eine reale Variante ihres Titels nachdenken.

Laut Kotaku wurde genau diese Frage vor einiger Zeit während eines Roundtable Interviews auf dem Campus von Blizzard in Irvine gestellt. Dort beantworteten Game Director Tyler Bielman und Executive Producer Nathan Lyons-Smith eine Reihe von Fragen der eingeladenen Journalisten. Den Erklärungen von Bielman zufolge hat das Team tatsächlich bereits über eine physische Variante von Hearthstone nachgedacht. Allerdings entschieden sich die Entwickler relativ schnell gegen solch ein Produkt.

Der Grund für diese Entscheidung ist relativ simpel und offensichtlich. Hearthstone als Spiel basiert gezielt darauf, dass es einen digitalen Client verwendet und die Möglichkeiten dieser Struktur nutzen kann. Viele Mechaniken des Spiels funktionieren nur, weil das Spiel im digitalen Raum abläuft und die Systeme jegliche zufälligen Elemente übernehmen können. Hearthstone in den physischen Raum zu bringen würde darauf hinauslaufen, dass die Designer alle diese Mechaniken umkrempeln oder entfernen müssen. Das dadurch entstehende Produkt wäre nicht mit dem richtigen Hearthstone zu vergleichen, weshalb die Entwickler diesen Weg auch nicht gehen wollen.

I’ll start with, we have nothing to announce today. The team [has many] big physical TCG players. I came from physical TCGs; our friends at Riot and Riftbound are having a moment. It’s great for them. From the very beginning, our “founding fathers” of Hearthstone asked the question of, “What if you could remove all the pain points from physical play?” and, at that point, kind of looking at Magic as the foundational element, ‘[if you could] remove pain points around Magic, too?’ And they asked all these questions, and then they put this game together in a way that is [an] incredible digital [experience].

The things that we do, mechanically, that you can’t do on a tabletop, when we go to look at expansions and new mechanics, we value those really highly. It gets a little extra oomph from us if it’s something that is unique to the digital format. If you were to translate Hearthstone into a physical format, you would be sacrificing a lot of things that make it special. Now that said, the core of what makes Hearthstone a great game is pretty universal and very accessible, and that’s why we believe it’s been around for 12 years, but I think that we would lose so much in that translation, we would have to be really careful about defining for ourselves what makes Hearthstone great in the minds of all the players and then how much of that could we recapture if we take it to a different platform at all. – Bielman

Nexon hat sich angeblich die Lizenz für das Starcraft-Franchise gesichert

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Im vergangenen Jahr gab es Berichte darüber, dass mehrere in Südkorea sitzende Publisher und Entwicklerstudios möglicherweise die Lizenz für die von Blizzard vertriebene StarCraft IP kaufen möchten. Zu den Damals erwähnten Entwicklern gehörten unter anderem Nexon, NCSOFT, Krafton und Netmarble. Einen neuen Bericht von DNEWS zufolge hat Nexon den Streit um die SC2 Lizenz wohl für sich entscheiden können.

Dem Bericht zufolge konnte sich Nexon vor Kurzem die Rechte für die Entwicklung und die Verbreitung von neuen Projekten im Universum von Starcraft sichern. Dafür hat der koreanische Publisher wohl bereits eine eigene Abteilung zusammengestellt und mehrere neue Leute angeheuert. Zu dem neuen Personal gehört unter anderem Choi Jun-ho, der mit „Temple Destruction“ eine der beliebtesten Fun-Maps von Starcraft erschaffen hat. Zusätzlich dazu wurde dieses neue Team wohl der Shooter Division von Nexon unterstellt, was noch einmal betont, dass das neue Starcraft-Projekt wohl zu diesem Genre wechseln wird.

In 2025 hat Nexon eine neue Initiative gestartet, um mehr Computerspiele für den westlichen Markt zu entwickeln und stärke auf die Vorstellungen der dortigen Spieler einzugehen. Die Ergebnisse dieser Bemühungen waren bisher The First Berserker: Khazan und Arc Raiders, die beide sehr positiv von westlichen Spieler aufgenommen wurden. Man darf wohl davon ausgehen, dass auch dieses neue Starcraft-Projekt unter diese Initiative fällt und die Entwickler das Ganze gezielt als einen Titel für den globalen Markt erschaffen.

Der übersetzte Bericht von DNEWS:

According to industry sources on February 2nd, Nexon signed a contract last year with Blizzard Entertainment, the developer of StarCraft, Warcraft, and Diablo, to collaborate on content related to the StarCraft IP. The company has reportedly formed a dedicated team and recruited key talent to prepare for the project.

A particularly notable development is the addition of Choi Jun-ho, as planning lead. Choi is the creator of „Temple Destruction,“ a huge hit in the StarCraft custom map modding community. Nexon’s hiring of Choi, who understands the StarCraft system and knows how to make it fun, is seen as a strategic move to explore new variations beyond the original RTS genre.

The project has reportedly been placed under the Shooter Division (Shooting Division) within Nexon, which is responsible for games like Sudden Attack. This adds weight to the belief that the StarCraft IP will be reborn as a first-person or third-person shooter (FPS/TPS) rather than a strategy simulation like the original. (via)

Midnight: Blizzard hat einen neuen animierten Kurzfilm veröffentlicht

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Es ist mittlerweile eine Tradition für Retail WoW geworden, dass jede neue Erweiterung für das Spiel von dem einen oder anderen animierten Projekt begleitet wird. Daher ist es auch nicht wirklich überraschend, dass die Entwickler gestern Abend einen animierten Kurzfilm zu der kommenden Erweiterung „Midnight“ mit der Fangemeinde geteilt haben. Dieser in dem mittlerweile ikonischen 2.5D-Animation-Stil von Blizzard gehaltene Kurzfilm trägt den Namen „Supremacy“ und er dreht sich inhaltlich um Xal’atath und Nexuskönig Salhadaar.

Der Kurzfilm startet mit einem Kampf zwischen den Truppen der Leere und den von Salhadaar angeführten Astralen. Dieser Konflikt legt eine Pause ein, als Xal’atath auftaucht und anfängt mit dem Nexuskönig zu sprechen. Dabei enthüllt Xal’atath endlich ihre bisher geheim gehaltenen Ursprünge und die Ähnlichkeiten zwischen ihr selbst und den von der Leere veränderten Astralen. Am Ende führt das Ganze dazu, dass Salhadaar sich auf die Seite der Leere schlägt und Xal’atath das Ende von Azeroth ausruft.

Man kann wohl mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass „Supremacy“ sowohl optisch als auch inhaltlich überzeugen kann. Das Ganze spricht ziemlich dunkle Elemente in der Lore an und gleichzeitig liefert es den Spielern mehr Hintergrundinformationen zu dem Bösewicht der aktuell im Spiel erzählten Geschichte. Natürlich ist die Leere dafür bekannt zu lügen und zu täuschen. Die von Xal’atath übermittelten Informationen müssen also nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen. Möglicherweise wird die in Midnight vorhandene Questreihe zu diesem Kurzfilm mehr Details dazu offenbaren.

Xal’atath is an entity that has outlived empires, cataclysms, and deaths of countless worlds. She is lethal cunning made manifest, ambition without end, and a patience honed across eons.

Once bound within a black blade forged in the age of calamity known as the Black Empire, Xal’atath watched as Old Gods and mortals alike wandered into her subtle web of a million machinations. Each of them considered mere pawns in a game she has been playing for millennia untold.

Her earliest known designs unfolded on the doomed world of K’aresh, where she walked upon the dying world as the Harbinger of Dimensius the All-Devouring. Yet even while appearing to delight in servitude, Xal’atath raged against her leash. Seeking freedom, Xal’atath whispered promises of salvation to the people of K’aresh, guiding them into a ritual that destroyed their world, shattered Dimensius, and released her from the grasp of the Void Lord.

In time, her gaze turned to the world of Azeroth, the nascent world caught in a stranglehold by four Old Gods. Their sinister roots worming their way toward the heart of the world to claim the Worldsoul that dreamt within. Xal’atath attempted to usurp their efforts for her own ends, but her dangerous gambit ultimately failed; the Old Gods, working together in a manner they had never before, bound her within a vessel known as the Blade of the Black Empire.

Yet imprisonment could not silence Xal’atath. For ages untold, she whispered from within her blade, unraveling minds that listened and twisting their fates, her influence ever leaving ruin in her wake. As many across history succumbed to her whispers, the blade shifted from hand to hand, never resting long, disaster shadowing—and ultimately claiming—each of her wielders. Millennia passed over and again, but Xal’atath endured. Plotting. Waiting. Always whispering.

In the present age, the schemes of Xal’atath have grown bolder and her shadowy reach ever longer. She has manipulated cults and kingdoms, deceived champions, and fed upon the essence of beings older than stars in the Great Dark Beyond.

To Xal’atath, monarchs, mortals, and monsters are but pieces of a game board of her own design. They are tools to be shaped, sacrificed, or shattered at her whim. Xal’atath offers many things to many people, but her final gift is always the same. A lesson. The Void’s singular truth: there is no mercy, no balance, no salvation that awaits them.

Only consume… or be consumed.

(via)

Discord führt weltweit eine verpflichtende Alterskontrolle ein

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Zur Überraschung seiner Nutzer verkündete die beliebte Plattform Discord im Verlauf des gestrigen Abends, dass es den Jugendschutz ab März deutlich ernster nehmen möchte. Anfang März 2026 wird das Unternehmen daher auch alle Accounts von Discord automatisch auf „Teen-by-default“ umstellen und die mit jugendlichen Nutzern verbundenen Zugangsbeschränkungen aktivieren. Diese Funktion wurde in den letzten Monaten in Australien und Großbritannien getestet und kommt jetzt wohl weltweit zum Einsatz.

Teen-by-default settings to roll out globally for all Discord users, enhancing age-appropriate protections while maintaining privacy, community, and meaningful connection on the platform (via)

Wer in Zukunft in Discord auf sensiblen Content und Inhalte für 18+ zugreifen möchte, der muss sein Alter verifizieren. Nutzer können diese Maßnahme entweder über eine Altersschätzung via Webcam-Gesichtserkennung oder eine digitale Pass-Kontrolle über ausgewählte Dienstleister durchführen. Discord verspricht dabei einen hohen Datenschutz und keine andauernde Speicherung der entsprechenden Daten. Zusätzlich dazu wird Discord ein System einführen, welches das Alter von Nutzern selbständig anhand ihres Verhaltens, ihrer Daten und ihrer Interaktionen einschätzen kann. Dadurch wird die manuelle Alterskontrolle zumindest für gewisse Nutzer wegfallen.

I can say confidently that the vast majority of people will never see age verification. I say this because we launched age assurance in the UK and Australia in 2025, and we have some pretty good data on this now. The idea here is that we can pre-identify most adults based on what we already know (not including your messages!), and that looks to get us pretty far here. No face scans, no IDs, for the vast majority of adults. (via)

Wie man es erwarten würde, stößt diese Ankündigung aktuell auf enorm viel Kritik aus der Community. Viele Nutzer zeigen sich verärgert darüber, dass Discord sie zu diesem Schritt zwingen möchte. Das Ganze wirkt besonders frech, wenn man die erst vor einigen Monaten bei Discord durchgeführten Datendiebstähle und Hacks in Betracht zieht. Dabei wurden genau die Daten gestohlen, die über die Alterskontrolle an Discord übermittelt werden. Vor diesem Hintergrund kann man natürlich verstehen, wieso so viele Leute ihre Daten nicht an die Plattform schicken wollen. Man kann diesen Firmen einfach nicht vertrauen.

Hearthstone erlebt im März seinen eigenen Cataclysm

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Heute Abend haben die Entwickler von Hearthstone ihren Enthüllungs-Livestream zu der Zukunft ihres digitalen Kartenspiels veranstaltet. Der Fokus der Show lag dabei dann auf der am 17. März 2026 erscheinenden Erweiterung „Cataclysm“, die zumindest teilweise auf dem gleichnamigen WoW-Addon basiert und sich um einen Angriff eines alternativen Deathwings auf Azeroth dreht. Dieser Bösewicht erhält in dem eigenen eine eigene mächtige Helden-Karte, die allen Klassen des Spiels zur Verfügung steht.

In dem Set verkörpern 6 Klassen des Spiels die Champions von Deathwing und jede dieser Klassen erhält einen legendären Diener mit der bekannten Koloss-Mechanik. Für diese Rückkehr haben die Designer das Ganze aber mit dem neuen Schlüsselwort „Herald“ kombiniert, welches es schwächeren Dienern erlaubt diese legendären Karten zu verbessern. Die anderen 5 Klassen verbünden sich mit den Drachenaspekten und sie erhalten neben eigenen Kolossen auch noch das Schlüsselwort „Shatter“. Diese Mechanik trennt Karten in zwei Hälften auf und Spieler können sie in ihrer Hand wieder kombinieren.

Um den Launch dieses enormen Addons zu feiern, werden die Entwickler am 10. März 2026 den Spielern ein spezielles Geschenk machen. An diesem Tag schalten sie nämlich alle Karten aus dem zweiten Un’goro Set und dem Smaragdgrünen Traum komplett kostenlos für alle Spieler frei (inklusive goldener Karten). Spieler werden dann 2/3 des Standardformats ohne zusätzliche Kosten besitzen. Diese Freischaltung soll das gesamte Hearthstone-Jahr über anhalten. Wer bereits viele Karten aus den Sets besitzt, der wird mit neuen dekorativen Karten belohnt.

Was die Zukunft von Hearthstone betrifft, so planen die Entwickler die Geschichten ihrer Erweiterungen stärker miteinander zu verbinden. Das zweite Addon aus 2026 soll sich um Vanessa Van Cleef und einen Ausbruch aus der Violetten Festung drehen. Das dritte Set des Jahres wird zusammen mit einer geheimen Überraschung für 2027 auf der BlizzCon 2026 enthüllt. Zusätzlich dazu werden die bekannten Mini-Sets jetzt durch neue Klassensets ersetzt. Diese noch immer kleinen Addons sollen nicht mehr alle Klassen des Spiels ausbauen, sondern gezielt nur einige schwächelnde Klasse des Spiels verstärken.



WotC testet eine neue Preisstruktur für Secret Lairs und erhält Kritik

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In der vergangenen Woche hat WotC einen experimentellen Secret Lair Drop mit dem Namen „Prints Charming“ veröffentlicht. Dieses Produkt bestand aus vier beinahe komplett wertlosen MtG-Karten, die als Reprints mit einer neuen einzigartigen Optik fungierten. Auch wenn Secret Lair Angebote dieser Art mittlerweile keine Seltenheit mehr darstellen, so fiel dieses Angebot allerdings durch seine sonderbare Preisstruktur auf. Den Besuchern des Shops von WotC wurden nämlich direkt fünf Varianten des Drops (für Foil und Non-Foil) mit unterschiedlichen Preispunkten angezeigt. Jedes dieser Produkte beinhaltete die gleichen Karten und die Preise lagen bei 9.99 bis 49.99 USD.

SLD Chaos Vault – Prints Charming
by
u/Mugiwara_VT in
magicTCG

WotC erklärte relativ schnell in einem Livestream, dass man mit dieser Preisstruktur ein Experiment durchführen wollte. Die verschiedenen Preispunkte sollten gegen die üblichen Scalper vorgehen und es richtigen Fans erlauben leichter an die Produkte zu kommen. Dabei waren die Designer aber ernsthaft überrascht davon, wie schnell der gesamte Drop ausverkauft war und wie viele Menschen selbst die teuersten Angebote erworben haben.

Dieser „Test“ von WotC erhielt natürlich viel Kritik von Fans. Auch wenn 9.99 USD für so ein Produkt eigentlich eine tolle Sache wären, so hat der niedrige Preis den üblichen Andrang auf diese Produkte aber nur noch verstärkt. Das extreme Wettrennen um einen Platz in der Warteschlange hat sich also nicht geändert und „Fomo“ wurde nur noch schlimmer. Gleichzeitig vermuten viele Fans, dass WotC durch dieses Angebot auch noch testet, wie viel Geld die Menschen bereits wären für Secret Lair Drops auszugeben. Viele Menschen rechnen aktuell also mit einer allgemeinen Preiserhöhung für diese sowieso bereits viel zu teuren Produkte.

Ich persönlich kann in dieser Sache nur den Kopf schütteln. Die Vorgehensweise von WotC in dieser Sache sorgt nur dafür, dass die Leute sich noch schlechter fühlen, weil sie ein Produkt zu einem teureren Preis kaufen müssen. Gleichzeitig hat WotC jetzt ganz offen gezeigt, wie günstig sie Secret Lair Drops anbieten könnten. Wer einmal so ein Produkt für 9.99 USD verkauft, der muss sich nicht wundern, wenn jede zukünftige Preiserhöhung einfach nur lächerlich wirkt.


Overwatch: Die Spielerzahlen und die Begeisterung steigen wieder

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Am vergangenen Wochenende erlebte Overwatch eine erhebliche Phase des Wachstums auf Steam. Den Daten von steamdb zufolge waren zu Stoßzeiten mehr als 69.600 Spieler gleichzeitig über Steam in diesen Shooter eingeloggt. Damit lag der Titel nur knapp hinter seinem Höchstwert von 75,608 gleichzeitig aktiven Spielern, den das Spiel bei seiner Veröffentlichung auf der Plattform erreichen konnte. Auch wenn diese Werte natürlich nur für Stream sprechen und das Battle.Net ignorieren, so lässt sich das erneute Interesse an dem Projekt kaum leugnen. Overwatch scheint aktuell eine gewisse Renaissance zu erleben.

Der Grund für diesen Aufschwung ist natürlich der vor einigen Tagen durchgeführte Enthüllungs-Livestream zu dem Spiel. Während dieser Sendung kündigte Blizzard nicht nur eine Rückkehr zu dem simplen Namen „Overwatch“ an, sondern sie stellten auch 5 neue Helden, das auf 1 Jahr ausgelegte Event „Reign of Talon“ und eine neue Struktur für Saisons im Spiel an. Alle diese Neuerungen erscheinen allerdings erst am 10. Februar 2026, weshalb der Aufschwung am Wochenende auch nur der im Vorfeld erzeugte Hype rund um die Neuerungen war.

Der Start von „Reign of Talon“ muss zeigen, ob Overwatch diesen Erfolg halten und vielleicht sogar auf noch höhere Spielerzahlen steigen kann. Die derzeitige Situation sieht aber auf jeden Fall sehr gut für das Spiel und die verantwortlichen Entwickler aus. Wenn Blizzard es nicht komplett ruiniert, dann könnte dieses Update für das Spiel den seit dem Start von Overwatch 2 vorhandenen Abwärtstrend des Shooters herumreißen und den Titel retten. Man darf gespannt sein, wie sich diese Situation entwickelt.

Eine Reihe von neuen Filmtrailern wurde veröffentlicht

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Der in der vergangenen Nacht veranstaltete Super Bowl 2026 zeichnete sich neben dem eigentlichen Spiel und vielen amüsanten Werbeclips natürlich auch wieder durch eine Reihe von Trailern zu kommenden Kinofilmen aus. Diese Trailer unterscheiden sich dabei dann alle deutlich bei dem Inhalt und der Laufzeit. Während manche Vorschauvideos nur wenige Sekunden lang sind und aus bereits bekannten Szenen bestehen, so handelt es sich bei anderen Videos aber um vollwertige neue Trailer. Die folgenden Filme wurden während des Super Bowls 2026 präsentiert:

  • Supergirl
  • The Mandalorian and Grogu
  • Scream 7
  • Project Hail Mary
  • Disclosure Day
  • Minions & Monsters
  • The Super Mario Galaxy Movie
  • Hoppers
  • The Adventures of Cliff Booth

Der vielleicht sonderbarste Filmtrailer von dem Event ist das Video zu „The Mandalorian and Grogu“. Dieses Vorschauvideo besteht im Grunde zwar aus neuen Szenen, aber das verwendete Bildmaterial dürfte wohl kaum aus dem fertigen Film stammen. Das Ganze zeigt den Mando und Grogu dabei, wie sie gemeinsam in einem von Tauntauns gezogenen Schlitten sitzen. Nebenbei hört man die Stimme eines älteren Herren, der den Moment etwas beschreibt. Die an klassische Star Wars Filme erinnernde billige Optik des Trailers, die Stimme und die verwendete Hintergrundmusik wirken dabei dann eher wie Bierwerbung als wie ein Trailer für einen Film. Der Eindruck ist auf jeden Fall unerwartet.