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Die verrücktesten Werbespots vom Super Bowl 2026

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In der Nacht von gestern auf heute wurde der mittlerweile bereits 60. Super Bowl im American Football veranstaltet. Auch wenn der eindeutige Sieg der Seattle Seahawks viele Sportfans begeistert hat, so verfolgten viele Menschen dieses Ereignis aber aus einem komplett anderen Grund. Diese Personen schauen den Super Bowl nämlich jedes Jahr, weil dieses Event immer von einer Vielzahl von neuen Trailern, Ankündigungen und teilweise absolut wahnsinnigen Werbeclips begleitet wird.

Die Werbung bei dem Super Bowl fiel natürlich auch im Jahr 2026 wieder besonders kreativ und sonderbar aus. Pepsi schickte den klassischen Coca Cola Eisbär in Therapie, Levi’s zeigte Zuschauern eine Reihe von Ärschen in Hosen, Dunkin veröffentlichte eine Parodie von „Good Will Hunting“ und eine Frau verliebte sich in einen Stapel Pringles. Dazu kommen noch viele weitere unnötig teuer produzierte Werbeclips voll mit Filmstars, Influencern und anderen bekannten Personen.

Wer sich für diesen Wahnsinn interessiert, der findet folgend viele der Werbeclips vom Super Bowl 2026.





























Resident Evil: Capcom hat einen tollen Kurzfilm zu Requiem veröffentlicht

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Am 27. Februar 206 wird Capcom endlich das brandneue „Resident Evil Requiem“ für PC und alle gängigen Konsolen auf den Markt bringen. Als Teil der Werbekampagne für dieses neue Spiel veröffentlichte der Publisher vor einigen Tagen einen durchaus vielversprechenden Kurzfilm mit dem Namen „Evil Has Always Had A Name“. Dieses Projekt wurde in Live-Action produziert, es ist etwas über 3 Minuten lang und es fungiert als ein unabhängiges Begleitwerk zu dem Spiel.

Inhaltlich dreht sich „Evil Has Always Had A Name“ um eine Mutter und ihre Tochter, die gemeinsam in Raccoon City leben und mit dem Ausbruch im zweiten Teil der Reihe konfrontiert werden. Dabei zeigt das Werk wunderbar, wie schreckliche diese Situation für normale Menschen war und wie viel schlimmer die Situation im Laufe der Zeit wurde. Das Ganze endet dann in einer eher verstörenden Situation, in der die finalen Konsequenzen für diese zwei Charaktere gezeigt werden.

Mit „Evil Has Always Had A Name“ hat Capcom ein erstaunliches gutes und emotionales Video veröffentlicht. Das Ganze ist in etwas über drei Minuten deutlich besser umgesetzt, als jegliche andere Filmadaption von Resident Evil. Ich hoffe wirklich, dass das Ganze als Vorgeschmack für den aktuell von Zach Cregger produzierten neuen Resident Evil Film fungiert. Dieser im September 2026 kommende Film soll sich ebenfalls um die gewöhnlichen Menschen in Racoon City drehen. Wie dieser neue Kurzfilm beweist, kann dieses Konzept enorm gut funktionieren.

Diablo 4: Spieler wünschen sich eine grundlegende Änderung am Battle Pass

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An diesem Wochenende wurde in dem Subreddit von Diablo 4 eine durchaus interessante Diskussion darüber gestartet, wie sich die Monetarisierung des Spiels in Zukunft entwickeln sollte. Neben dem Shop voll mit kosmetischen Inhalten bietet Diablo 4 aktuell nämlich auch noch einen saisonalen Battle Pass an. Auch wenn dieser Pass sich mittlerweile in einzelne Reliquiare aufteilt und somit etwas flexibler als eine einzige statische Linie mit Belohnungen ausfällt, so erhält das Ganze derzeit aber trotzdem viel Kritik aus der Community. Der Grund dafür ist die temporäre Natur des Systems, die dafür sorgt, dass der Battle Pass nach dem Ende einer Saison komplett aus Diablo 4 verschwindet.

Basierend auf den Beiträgen im Subreddit würden viele Spieler sich lieber eine alternative Funktionsweise für den Battle Pass von Diablo 4 wünschen. Als Beispiele dafür werden oft die Systeme aus Marvel Rivals, Helldivers 2 oder Arc Raiders genannt. Diese Spiele besitzen zwar auch kostenpflichtige Battle Passes, aber diese Angebote sind nicht zeitlich limitiert. Wer einen Pass aus einer Saison kauft, der kann dieses Sortiment auch dann noch abarbeiten, wenn die Saison bereits beendet wurde. Diese Inhalte sind nicht zeitlich limitiert und Spieler wünschen sich eine ähnliche Änderung für Diablo 4.

Diablo 4 should adopt the permanent battle pass system from other MODERN games
by
u/Anilahation in
diablo4

Der Grund für diesen Wunsch ist relativ simpel. Vielen Spielern fehlt einfach die Zeit dafür, um so einen Battle Pass innerhalb einer einzigen Saison komplett abzuschließen. Da sie dieses Wissen bereits im Vorfeld besitzen, vermeiden sie daher einfach den Kauf des Battle Passes. Ohne ein Zeitlimit würden diese Personen wohl deutlich öfter zu schlagen und sich saisonale Pässe für die Zukunft sichern. Die Reliquiare helfen in dieser Situation zwar ein wenig, aber sie ändern nichts daran, dass diese Angebote in Diablo 4 immer nur temporär sind.

Da dauerhafte Battle Pässe aber absolut keine Auswirkungen auf den aktuellen Ablauf hätten und eine grundlegende Verbesserung am Spiel darstellen würden, kann zumindest ich keinen Grund sehen, der gegen so eine Anpassung spricht. Der einzige Nachteil würde vielleicht darauf hinauslaufen, dass eine Person mit mehreren angesammelten Pässen keine weiteren Angebote mehr kaufen würde. Aber in dem Fall hat dieser Spieler bereits mehrfach Geld in Diablo 4 gesteckt, was nicht wirklich ein Problem darstellen dürfte. Ich hoffe für die Community, dass die Entwickler dieses Feedback bemerken und es zumindest in Betracht ziehen.

Herrenspielzimmer #242: Curling Olympia-Sieger

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Willkommen zu einer neuen Episode, in der wir wieder versuchen, Ordnung ins Chaos der aktuellen Hypes, Alltagsbeobachtungen und Popkultur zu bringen. Dazu gibt’s natürlich Sport, Gaming und allgemeine Themen. Ob uns das gelingt? Hört selbst rein.

Hier eine Übersicht der heutigen Themen:

– Allgemein: Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?, Die kleinen Dinge, Junge Menschen wählen links?, Bonos Star Trek Kommunismus, Sind die Pensionen von Politikern zu hoch?, Grammys: Die „Wrestler“ Bad Bunny und Jelly Roll räumen ab, WM in den USA boykottieren?

– Sport/Fußball: Winter Olympiade läuft: HYPE?, Bei der nächsten Winter-Olympiade sind wir dabei, Royal Rumble Rückblick: Gewinner Liv Morgan und Roman Reigns erwartbar, AJ Styles wirklich raus?, Ausblick Super Bowl am Sonntag, Das Werder Trainer-Thema

– Gaming: Großes Sauercrowd-Recap (Selbstkritik), Freitag startet Burning Crusade

Crunchyroll erhöht die Abo-Preise in Deutschland

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Der auf Animes spezialisierte Streamingdienst Crunchyroll kündigte vor Kurzem an, dass er seine Abo-Preise in Deutschland, Österreich, den USA und anderen Regionen dauerhaft erhöhen wird. Diese teureren Preise gelten für neue Kunden bereits seit dem 02. Februar 2026. Bestehende Kunden müssen die neuen Preise aber wohl erst ab dem nächsten Abrechnungsdatum nach dem 4. März 2026 bezahlen. Die neuen Kosten für den Streamingdienst fallen wie folgt aus:

  • Der Preis für das Fan-Abo steigt monatlich von 6,99 Euro auf 8,99 Euro. Die Kosten für das Jahresabo erhöhen sich von 69,99 Euro auf 89,99 Euro.
  • Der Preis für das Mega-Fan-Abo steigt monatlich von 9,99 Euro auf 11,99 Euro.
  • Die Kosten für das Jahresabo erhöhen sich von 99,99 Euro auf 119,99 Euro.

Aufgrund der Gesetze in Deutschland kann solch eine Preiserhöhung nur dann bei bestehenden Kunden umgesetzt werden, wenn sie dieser Sache auch zustimmen. Ohne Zustimmung durch den Kunden kann der Anbieter ein laufendes Abo allerdings bei der nächsten Zahlung kündigen. Derzeit ist nicht bekannt, wie Crunchyroll im März in dieser Sache genau vorgehen wird. Allerdings können Bestandskunden dieser Preiserhöhung zumindest temporär entgehen, wenn sie ein nur temporär angebotenes Jahresabonnement mit niedrigeren Kosten abschließen. Dort landen die Preise dann bei 55,99 Euro für das Fan-Abo und 79,99 Euro für das Mega-Fan-Abo.

In der Ankündigung zu der Preiserhöhung begründet Crunchyroll die Preiserhöhung mit den üblichen Ausreden solcher Anbieter. Der Streamingdienst schiebt das Ganze auf steigende Betriebskosten, den Ausbau des Angebots und geplante Vorteile für zahlende Kunden. Auch wenn alle diese Faktoren sicherlich eine Rolle spielen, so wirkt so eine Steigerung der Kosten auf Kunden aber natürlich trotzdem nicht schön.

Eragon: Es gab ein Lebenszeichen von der geplanten Serienadaption

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Bereits in 2022 wurde bekannt, dass Disney sich die Rechte an den Eragon-Büchern sichern konnte und eine Serienadaption zu diesen Werken produzieren möchte. Auch wenn diese Ankündigung damals von Fans durchaus positiv aufgenommen wurde, so ist dieses Projekt in den letzten Jahren aber ziemlich in der Versenkung verschwunden. Einige Menschen glaubten sogar bereits an eine geheime Einstellung der Produktion. Daher kam es durchaus überraschend, als Variety in dieser Woche endlich ein Update zu der Eragon-Serie mit den wartenden Fans teilte.

Laut Variety hat Disney mittlerweile endlich das Team zusammengestellt, welches die Serienadaption von Eragon umsetzen soll. Todd Harthan wird sowohl als Co-Creator als auch als Co-Showrunner für das Projekt fungieren. Todd Helbing ist der andere Showrunner, Marc Webb und Rachel Moore dienen als reine Executive Producer und der für die Bücher verantwortliche Autor Christopher Paolini ist der andere Co-Creator der Show. Dadurch erhält Paolini ein großes Maß an Kontrolle darüber, wie Disney seine Welt umsetzen wird.

Variety has learned that Todd Harthan and Todd Helbing have joined the project as co-showrunners, with Harthan set as co-creator on the show alongside “Eragon” author Christopher Paolini. Marc Webb has also come aboard as an executive producer, as has Rachel Moore.(via)

Auch wenn alle diese Posten und Rollen bestätigt sind, so sind viele dieser Menschen aber noch immer in andere Produktionen verwickelt. Es dürfte daher noch einige Zeit dauern, bis sie der Eragon-Serie ihre volle Aufmerksamkeit schenken können. Wer also mit einer zeitnahen Produktion des Projekts rechnet, der muss wohl leider enttäuscht werden. Vor dem Jahr 2030 sollte niemand ernsthaft mit einer Veröffentlichung dieser neuen Serie rechnen. Das Datum dürfte man wohl erst dann wirklich einschränken können, wenn das Casting abgeschlossen, die Drehbücher geschrieben und die Dreharbeiten begonnen haben.

Pokémon: Ein Leak zeigt erste Umgebungen aus Generation 10

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In einigen Wochen steht das 30 Jubiläum der beliebten Pokémon-Spiele an und die Fangemeinde im Allgemeinen geht davon aus, dass die Entwickler zu diesem Zeitpunkt die zehnte Generation dieser JRPGs enthüllen werden. Diese kommenden Switch 2 Spiele tragen laut Leaks die Namen „Wind“ und „Wave“ und sie werden eine neue Region rund um eine Inselkette thematisieren. Passend dazu konnten Leaker in dieser Woche einige neue geleakte Bilder aus diesen Spielen veröffentlichen, die angeblich aus einer in 2024 durchgeführten Beta der Titel stammen.

Diese geleakten Bilder aus „Wind“ und „Wave“ zeigen eine Reihe von unterschiedlichen Biomen, die angeblich in diesen zwei Spielen vorhanden sein werden. Dazu gehören ein Abschnitt im Meer, eine gefrorene Tundra, eine weite Grasfläche, eine Wüste und eine überraschend große Stadt. Bedauerlicherweise wurden einige dieser Elemente noch nicht fertiggestellt, weshalb ihnen Texturen und der notwendige Feinschliff fehlen. Trotzdem zeigt das Ganze schon einmal gut, wie viele verschiedene Biome das Spiel beinhalten wird.

Ansonsten wurden moderne Pokémon-Spiele oft für ihre schwache Grafik, die miese Performance und leblose Umgebungen kritisiert. Die auf den Bildern dargestellten Bereiche scheinen eine deutliche Verbesserung gegenüber den Umgebungen von Scarlet und Violet darzustellen. Auch wenn diese Orte natürlich nicht mit modernen AAA-Spielen mithalten können, so scheinen die Entwickler bei der Echtheit dieser Aufnahmen aber zumindest Verbesserungen für diese offene Spielwelt anzustreben. Da diese Aufnahmen aus 2024 stammen und unfertig sind, könnten die fertigen Spiele noch einmal deutlich besser aussehen.

Horizon: Sony hat endlich den kommenden Co-Op-Titel enthüllt

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Es ist schon seit einiger Zeit bekannt, dass Guerrilla Games und Sony an einem Co-Op-MMO im Universum von Horizon arbeiten. Im Verlauf der aktuellen Woche wurde dieses Projekt nun auch endlich offiziell enthüllt. Dieser kommende Titel trägt den Namen „Horizon Hunters Gathering“ und er soll es wohl bis zu drei Spielern gleichzeitig erlauben gemeinsam gegen monströse Maschinen zu kämpfen. Die Mechaniken des Spiels orientieren sich dabei dann an dem Kampfsystem von Horizon 1 und 2, welches für diesen neuen Titel aber etwas angepasst und ergänzt wurde.

„We took the precision and tactical depth of Horizon’s combat and built it for a team environment. You’ll have to read enemy movement, time your attacks, and combine abilities with your squad to take down the most powerful machines. It is a challenging game. You really have to earn that victory.“

Laut der Ankündigung wird „Horizon Hunters Gathering“ neben speziellen Co-Op-Funktionen auch noch eine eigene Kampagne mit einer vollwertigen Geschichte besitzen. Die Story ist dabei dann ein Teil der Horizion-Welt und sie soll wohl einige bisher nicht erforschte Elemente abdecken. Trotzdem betonten die Entwickler, dass dieser Titel ein unabhängiges Projekt darstellt und man es nicht als Teil 3 der Spielereihe ansehen sollte. Aloy und andere bekannte Figuren tauchen zwar irgendwann in der Kampagne auf, aber das Spiel dreht sich um eine neue Gruppe von Jägern. Diese Charaktere besitzen einzigartige Fähigkeiten und Rollen wie Tank, Sniper etc.

Bei der Optik von „Horizon Hunters Gathering“ hat sich Guerrilla Games eindeutig von dem etablierten Stil von Horizon distanziert. Ersetzt wurde das Ganze durch ein deutlich generisches Design, welches an die vielen bunten Fortnite-Klone auf dem Markt erinnert. Die im Trailer auftauchende Variante von Aloy sieht eher wie ein Fortnite-Skin als wie ihr Modell in den eigentlichen Spielen aus. Auch wenn gewisse Fans von Fortnite etc. sicherlich darauf ansprechen werden, so dürfte das Ganze die Fans des Originals aber sicherlich enttäuschen.

Diablo 4: Die nächste neue Klasse wird am 11. Februar enthüllt

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Bereits vor zwei Wochen kündigte Blizzard Entertainment an, dass am 11. Februar um 20:00 Uhr ein Enthüllungs-Livestream zu dem Diablo-Franchise anstehen soll. Passend dazu veröffentlichte Blizzard gestern Abend nun auch noch einen weiteren Blogeintrag, der genauere Details zu diesem Event auflistete. In diesem Artikel wird diese Show von den Entwicklern erstmalig als das „Spotlight zum 30. Jubiläum von Diablo“ bezeichnet. Fans dürfen sich also wohl auf Informationen zu den Feierlichkeiten für diesen Meilenstein freuen.

Zusätzlich dazu hat dieser Blogeintrag ganz offiziell bestätigt, dass das Entwicklerteam von Diablo 4 im Verlauf dieser Sendung die zweite neue Klasse aus Lord of Hatred enthüllen möchte. Viele Spieler gingen bereits von diesen Absichten aus, weil ein Leak vom PTR den „Warlock“ als nächste spielbare Klasse für Diablo 4 nannte. Die Chance ist hoch, dass die Entwickler den „Warlock“ während dieses Spotlights enthüllen. Zusätzlich dazu verspricht das Team für die Sendung weitere Informationen zu den bereits im Dezember 2025 angekündigten Veränderungen an Fertigkeitsbäumen und den Endgame-Systemen des Spiels.

Tune-in to the Diablo 30th Anniversary Spotlight Join us at 2 p.m., February 11th to behold the next class coming to Diablo IV. (via)

Was Content außerhalb von Diablo 4 betrifft, so wollen die Entwickler natürlich auch über das Franchise im Allgemeinen sprechen. Sowohl Diablo Immortal als auch Diablo II: Resurrected sollen in der Zukunft neue Updates erhalten, die das Team in dieser Sendung besprechen möchte. Zusätzlich dazu ist für den 12. Februar um 20:00 Uhr MEZ ein Live-Q&A-Segment mit den Entwicklern im Sanctuary-Discord geplant. Wer möchte, der kann dort direkt mit den Entwicklern kommunizieren und ihnen Fragen zu dem Franchise stellen.

HBO produziert eine Sequel-Serie zu Baldur’s Gate 3

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In dieser Woche verkündete HBO überraschenderweise, dass es zusammen mit Wizards of the Coast eine Live-Action-Dramaserie zu dem von Larian Studios entwickelten „Baldur’s Gate 3“ produzieren möchte. Für das Projekt wurde Craig Mazin angeheuert, der bei der Produktion gleichzeitig als Drehbuchschreiber, Producer und Showrunner fungieren soll. Mazin qualifizierte sich wohl für den Posten, weil er ein gewaltiger Fan von D&D und  „Baldur’s Gate 3“ ist und auf eine langjährige Vergangenheit mit dem Franchise zurückblicken kann. Der bis vor Kurzem als Story-Head für D&D aktiv gewesene Chris Perkins soll als Berater des Projekts fungieren.

“After putting nearly 1000 hours into the incredible world of Baldur’s Gate 3, it is a dream come true to be able to continue the story that Larian and Wizards of The Coast created,”

“I am a devoted fan of D&D and the brilliant way that Swen Vincke and his gifted team adapted it. I can’t wait to help bring Baldur’s Gate and all of its incredible characters to life with as much respect and love as we can, and I’m deeply grateful to Gabe Marano and his team at Hasbro for entrusting me with this incredibly important property.” – Mazin

Interessanterweise wird die von HBO produzierte Serie zu „Baldur’s Gate 3“ keine Adaption des Spiels darstellen, sondern das Ganze soll eine direkte Fortsetzung der im Spiel erzählten Geschichte darstellen. Das Ganze soll sich darum drehen, wie die Welt und die Charaktere mit den Folgen der im CRPG erzählten Ereignisse umgehen und was für Auswirkungen das Ganze hatte. Auch wenn Mazin noch ganz am Anfang des Projekts steht, so bemüht er sich aber wohl schon jetzt darum den Kontakt zu den Sprechern aus „Baldur’s Gate 3“ aufzunehmen. Er möchte sehen, wie man sie in die Serie einbinden kann. Die in der Show zurückkehrenden Charaktere könnten also teilweise von ihren originalen Stimmen verkörpert werden.

Natürlich dürfte diese Serie noch einige Jahre auf sich warten lassen. Trotzdem bin ich schon sehr gespannt darauf zu sehen, wie das Ganze umgesetzt wird und auf welche Weise die Ereignisse der Show mit kommenden Spielen, Abenteuern und anderen Produkten interagieren. Ich würde garantieren, dass WotC schon jetzt das eine oder andere Begleitbuch zu dieser Serie auf den Markt bringen möchte. Ansonsten hat Craig Mazin meiner Meinung nach sehr gute Arbeit mit „Chernobyl“ und „The Last of US“ geleistet. Dementsprechend hoch sind meine Erwartungen für diese neue Show.