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Ein neuer SNL Sketch mischt Harry Potter mit Heated Rivalry

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Der hauptsächlich aus Stranger Things bekannte Schauspieler Finn Wolfhard vor am vergangenen Wochenende ein spezieller Gast in der Sketch-Comedy-Show „Saturday Night Live“. Wie man es erwarten würde, beinhaltete diese Episode viele Jokes und Anspielungen auf das Erfolgsformat von Netflix. Der aber vermutlich amüsanteste Einspieler der Folge war eine in Zusammenarbeit mit Finn Wolfhard erstellte Parodie der aktuell von HBO produzierten Serienadaption von Harry Potter.

Finn Wolfhard schlüpft in diesem SNL Sketch natürlich in die Rolle von Harry Potter und spielt mehrere ikonische Szenen aus dem ersten Buch nach. Dabei wurde diese Parodie der Story allerdings mit der ebenfalls von HBO produzierten und sehr beliebten Show „Heated Rivalry“ gemischt. Diese Show ist eine romantische Sportserie, die sich um die geheime Beziehung zwei homosexueller Eishockey-Spieler dreht. Die Mischung der zwei Formate ergibt natürlich eine Version von Harry Potter, in der Ron und Harry solch eine Beziehung eingehen.

Der SNL Sketch zeigt die einzelnen Momente natürlich auf eine extrem überzogene und unnötig sexuelle Weise. Das Ergebnis ist ein sehr amüsant umgesetztes Video, welches umso besser ist, wenn man zumindest eine der verwendeten Vorlagen kennt. Das Highlight des Clips ist vermutlich ein Cameo-Auftritt von Jason Momoa, der in die Rolle von Hagrid schlüpft.

WoW: Können noch mehr Klassen neue Spezialisierungen erhalten?

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Mit dem in dieser Woche erscheinenden Pre-Patch zu Midnight werden die Entwickler von Retail WoW den Dämonenjäger um die brandneue Spezialisierung „Devourer“ erweitern. Dieser Umstand ist besonders, weil die Entwickler normalerweise keine neuen Talentbäume zum Spiel hinzufügen und es so etwas erst einmal zuvor mit einer alternativen Spielweise für den Rufer gab. Interessanterweise sind in den vergangenen Tagen glaubhafte Hinweise darauf aufgekommen, dass die Entwickler es nicht bei diesen zwei Ergänzungen belassen wollen und sie weitere neue Spezialisierungen für bestehende Klassen planen.

Diese Hinweise stammen aus einer über das Battle.Net verfügbaren Umfrage zu Retail WoW. Diese Umfrage soll im Grunde herausfinden, welche anderen alternativen Spielweisen für bestehende Klassen sich die Community wünschen würde. Die von den Entwicklern vorgegebene Liste kombiniert einige schon seit Vanilla diskutierte Ideen wie Tank-Schamanen oder DD-Priest (Holy) mit brandneuen Konzepten wie dem Support-Paladin oder einem Heal-Hunter. Manche der folgenden Ideen wurden bereits in der Saison der Entdeckung umgesetzt, wodurch ihre Realisierbarkeit bewiesen wurde.

  • Healer Hunter
  • Support Priest
  • Ranged DPS Monk
  • Tank Shaman
  • Tank Rogue
  • Ranged DPS Priest (Holy)
  • Support Paladin
  • Tank Warlock
  • Ranged DPS Death Knight
  • Healer Mage

Ansonsten wäre es gut möglich, dass Blizzard einige dieser neuen Spielweisen bereits intern getestet hat. Zumindest zeige ein im Oktober 2025 veröffentlichtes Bild zu den geplanten Anpassungen an Addons ein Raid-Interface, welches einen Jäger mit einem Heilersymbol präsentierte. Damals wurde das Ganze als ein simpler Fehler in einem unfertigen neuen System eingestuft. Basierend auf dieser neuen Umfrage und der Erwähnung eines heilenden Jägers könnte vielleicht aber sogar etwas mehr dahinterstecken. Die Spielerschaft von Retail scheint die grundlegende Idee rund um mehr Spezialisierungen aber durchaus zu mögen.

(via)

Herrenspielzimmer #239: Ist Petrus bipolar?

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Willkommen zurück! Auch heute erwartet euch eine bunte Mischung aus angesagten Themen, seltsamen Alltagsbeobachtungen und allem, was in Popkultur, Sport, Gaming und Film gerade wichtig ist. Lehnt euch zurück und kommt mit uns ins Gespräch.

Hier eine Übersicht der heutigen Themen:

– Fußball/Sport: Bundesliga: Krömer Werder Rage, NFL Playoffs: Titelverteidiger raus

– Allgemein: Krömer Dating Game, Allimania Sauercrowd kommt, Lego Pokemon, Pokemon Go Community Tag

– Gaming: Sauercrowd läuft: Stevinho ist verliebt, neue Torchlight Season, 30 Jahre Pokemon Jubiläum

– Serien/Filme: Upgrade (2018), der zweite Pokemon-Film

Netflix sichert sich die weltweiten Streamingrechte für Sony‑Filme

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In den vergangenen Jahren hat sich bereits deutlich gezeigt, dass Netflix und Sony eng zusammenarbeiten. Viele von Sony produzierte Filme sind nach der Laufzeit im Kino direkt zu Netflix gewandert und einige Produktionen wie KPop Demon Hunters wurden sogar direkt auf der Plattform veröffentlicht. Am vergangenen Wochenende verkündeten die zwei Firmen nun, dass sie diese Partnerschaft auf lange Sicht ausbauen möchten. Dafür wurde wohl eine über Jahre ausgelegte und weltweit geltende neue Abmachung getroffen.

Netflix soll in Zukunft weltweit die exklusive Pay-1 Heimat der von Sony produzierten Filme darstellen. Mit „Pay-1“ ist dabei dann der Zeitraum gemeint, an dem ein Film sowohl seine Laufzeit im Kino als auch die darauf folgende VoD/DvD/Blu-ray Phase hinter sich hat. Zu diesem Zeitpunkt werden Filme für gewöhnlich von dem einen oder anderen Streamingdienst in ihr normales Sortiment aufgenommen. Für die Produktionen von Sony wird diese Plattform in Zukunft nur noch Netflix darstellen. Wer also in Zukunft Filme wie „The Legend of Zelda“ auf einer Streamingplattform sehen möchte, der muss Netflix abonnieren.

Netflix and Sony Pictures Entertainment (SPE) today announced a landmark global Pay-1 licensing deal. In the exclusive multi-year agreement, SPE’s feature films will stream on Netflix worldwide — an industry-first for Pay-1 — following their full theatrical and home entertainment windows.  (via)

Laut der Ankündigung wird diese neue Partnerschaft zwischen Netflix und Sony erst ab 2029 überall auf der Welt aktiv sein. Derzeit bestehen wohl noch laufende Verträge und Lizenzen, die erst ab 2026 nacheinander in den verschiedenen Teilen der Welt auslaufen. Netflix sich diese Rechte aber schon jetzt im Vorfeld für den Preis von ca. 7 Milliarden Dollar gesichert, sodass der Streamingdienst sie in den kommenden Jahren direkt übernehmen kann. In Deutschland gibt es diese Partnerschaft zwischen den zwei Firmen bereits seit einiger Zeit. Wir müssen eigentlich nur damit leben, dass sich die aktuelle Situation nicht so schnell ändern wird.

OpenAI kündigt Werbung in ChatGPT an

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Auch wenn Sam Altman sich seit langer Zeit öffentlich gegen Werbeanzeigen in ChatGPT aussprach, so hat sich diese Einstellung vor Kurzem aber wohl geändert. OpenAI kündigte in dieser Woche nämlich offiziell an, dass ChatGPT schon in der nahen Zukunft einen Textchat mit eingebauten Werbeanzeigen erhalten soll. Diese Form der Werbung soll dann sowohl bei der kostenlosen Nutzung von ChatGPT als auch in dem neuen ChatGPT Go Angebot präsentiert werden. Zu Begin ist die Werbung aber wohl auf Nutzer in den USA limitiert.

Die Werbung in dem Chatbot wird dabei dann oberhalb oder unterhalb der AI-Antworten in einem separaten und farblich abgegrenzten Kasten präsentiert. Sie taucht also nicht im eigentlichen AI-Text auf. Zusätzlich dazu sehen Nutzer unter 18 Jahren keine Werbung. Was für Anzeigen auftauchen, ermittelt das System automatisch anhand der jeweiligen Gesprächsthemen und der gesammelten Daten. Anzeigen zu Gesundheit oder Politik sind allerdings nicht geplant. Die Firma veröffentlichte einen Beitrag mit ihren angestrebten Werbeprinzipien.

Die Gründe für diesen Schritt sind recht eindeutig. Auch wenn gewisse Leute aktuell einfach nur die angebliche Gier von OpenAI betonen, so dürfte das Unternehmen diese zusätzlichen Einnahmen aber selbst mit Milliardenumsätzen benötigen. Die Kosten für den Betrieb und die Entwicklung von AI-Tools nehmen immer weiter zu und sie befinden sich schon jetzt in einem absolut lächerlichen Bereich. Selbst normale Nutzer merken diese Situation durch die steigenden Kosten für gewisse PC-Teilen und eine Knappheit bei vorhandenen Ressourcen. In so einer Situation ist es nicht überraschend, dass die Firma ihre Einnahmen durch Werbung erhöhen möchte.

MTG: WotC leakt mehr als 30 Karten aus einem kommenden Set

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An diesem Wochenende hat WotC scheinbar versehentlich mehr als 30 brandneue MTG-Karten aus dem in einigen Monaten erscheinenden Set zu „Teenage Mutant Ninja Turtles“ geleakt. Diese Karten waren wohl versehentlich in den seit Freitag verfügbaren Prerelease Kits von Lorwyn Eclipsed enthalten. Den Berichten der Spieler zufolge nahmen diese geleakten Karten in den Boxen den Platz der normalerweise mitgelieferten Promo-Karte aus Lorwyn Eclipsed ein, die sie durch den Fehler natürlich nicht erhalten haben. Spieler sind schon jetzt damit beschäftigt alle auf diese Weise geleakten Karten ausfindig zu machen.

Im Verlauf des gestrigen Tages bestätigte WotC offiziell, dass die Veröffentlichung der Karten aus dem  „Teenage Mutant Ninja Turtles“ Set nicht geplant war und einen Fehler darstellt. Gleichzeitig veröffentlichte die Firma eine Anleitung dafür, wie Shows und Eventveranstalter mit dieser Situation umgehen müssen. Laut WotC sollen Shows die geleakten Karten durch die „richtigen Promos“ austauschen. Spieler dürfen die falschen Karten nur dann verwenden, wenn Läden nicht genug Alternativen für den Tausch anbieten können. Diese Anleitung ist natürlich etwas albern, wenn man bedenkt, dass mit Lorwyn Eclipsed klassische Promos entfernt wurden und die Sets einfach nur noch normale Foil-Karten als Bonus beinhalten.

Natürlich steht die Frage danach im Raum, wie so ein gravierender Fehler überhaupt passieren kann. Die Umstellung von speziellen Promos auf simple Foil-Karten und die ebenfalls durchgeführte Entfernung von „Buy-A-Box Promos“ könnte für diese Situation verantwortlich sein. Schließlich sind alle geleakten Karten wohl ebenfalls Foils und die Chance ist hoch, dass sie zeitgleich mit den Lorwy-Karten hergestellt wurden. Alternativ könnte sich jetzt auch einfach rächen, wie viele Produkte mittlerweile von WotC angeboten werden. Bei dieser Menge wären eine sinkende Qualitätssicherung und eine Überlastung der vorhandenen Systeme keine wirkliche Überraschung.

Könnte New World vor der Abschaltung von einem anderen Studio gekauft werden?

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Die in dieser Woche erfolgte Bekanntgabe des Termins für die Abschaltung von New World: Aeternum (Januar 2027) führte zu einer Reihe von Beschwerden, Forderungen und Spekulationen aus der Fangemeinde. Die vielleicht interessanteste Reaktion stammte von der für Punching Bag Studios arbeitenden Entwicklerin Errn, die über den Kauf des Spiels durch ihr Studio scherzte. Alistair McFarlane (COO & Company Director) reagierte auf diesen Beitrag und bot Amazon glatte 25 Millionen USD für New World an. Auch wenn dieses Angebot vermutlich als Scherz gemeint war, so wurde diese Idee von der Community aufgegriffen und teilweise als echtes Angebot gewertet.

Viele Fans von New World spekulieren aktuell darüber, ob Punching Bag das Spiel wirklich kaufen möchte und ob Amazon bereits wäre das MMO an ein anderes Studio zu verkaufen. Zumindest erhielt diese Idee bereits enorm viel positives Feedback aus der Community, was die Situation durchaus ernster werden ließ. Nicht nur gibt es Berichte über die „garantierte Kaufabsicht“ des Studios, sondern auch andere Entwickler und Publisher äußerten sich zu der Situation. Auch von dort gibt es Zusprüche für die Idee, Hilfsangebote für die Umsetzung und sogar angebotene finanzielle Unterstützung.

Auch wenn das Ganze als Scherz startete, so ist es mittlerweile weit darüber hinausgewachsen. Diese Sache wäre auf jeden Fall nicht der erste Vorfall, in der eine fixe Idee aus der Community überraschenderweise aufgegriffen und tatsächlich in die Tat umgesetzt wird. Der positive Zusprach alleine könnte Publisher ernsthaft darüber nachdenken lassen, ob sie Amazon ein Angebot bereiten sollten. Ob Amazon das Spiel verkaufen möchte, ist natürlich eine komplett andere Sache. Allerdings würde die Abschaltung des Spiels dem Konzern kein Geld einbringen und bei einem Verkauf würde die Firma sich zumindest mit etwas mehr Geld aus diesem Bereich zurückziehen.

Die Zukunft muss zeigen, wie sich diese Lage entwickelt und wie ernst diese Kaufangebote wirklich waren. Spieler von New World können aber zumindest hoffen, dass sie ihr MMO vielleicht doch nicht aufgeben müssen.

Dawn of War 4: Die Entwickler erklären das Sync-Combat-System

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Das erste Dawn of War zeichnete sich schon immer durch seine Sync-Kills aus. Dabei handelt es sich um spezielle Kill-Animationen für Einheiten, die je nach besiegtem Gegner anders ausfallen. Das Ganze gab den Kämpfen in dem Spiel eine brutale Atmosphäre, die perfekt zu dem dargestellten Universum passte. In einem neuen Vorschauvideo zu dem Spiel sprach Combat Director Thomas Derksen jetzt darüber, wie die Entwickler von King Art dieses System für Dawn of War 4 übernehmen und sogar noch weiter ausbauen.

Für Dawn of War 4 bauen die Entwickler die Sync-Kills zu dem sogenannten „Sync-Combat“ aus. Jede Einheit im Spiel wird eigene Animationen dafür erhalten, wie die verschiedenen Modelle sich im Kampf bewegen und angreifen. Welche Animation abgespielt wird, hängt dann jeweils vom vorhandenen Gegner ab. Um das Ganze möglichst simpel umzusetzen, teilen die Entwickler alle Einheiten in vier Gruppen ein. Jede Einheit hat Animationen dafür erhalten, wie sie gegen jede dieser vier Gruppen vorgehen sollte. Ein großer Dreadnought verhält sich im Kampf gegen kleine Gretchen also komplett anders als im Kampf gegen größere Terminatoren.

Regarding the size differences, yeah, we call it power levels really. Um there’s a lot of overlap between certain power levels, but not all of them. So a Gretchen will never be able to fight a dreadnot, for example, the same way that another dreadnot does, right?

So you have to find um actions that fit both sizes or rather like I think we have four power levels in total. So really there’s a lot of overlap between certain units but uh not all of them. So there’s a a range of actions that only dreadnots versus other dreadnots or in some cases versus terminators. – Combat Director Thomas Derksen

Der Höhepunkt des Sync-Combat-System dürfte der Primarch Lion El’Johnson sein, weil dieser Charakter ein einzigartiges Set an Animationen erhalten hat. Diese Bewegungen verleihen dem Charakter einen ziemlichen wilden Kampfstil, der sich spürbar von anderen Einheiten unterscheidet. Die Entwickler haben wohl viel wert darauf gelegt, diesen mächtigen Charakter so eindrucksvoll wie möglich erscheinen zu lassen. Das Ganze zeigt recht eindeutig, wie viel wert das Team auf die kleinen Details legt und in wie vielen Punkten der vierte Teil der Reihe zu den Wurzeln zurückkehrt. Man darf gespannt sein.

GoT: George R.R. Martin sprach über mögliche Sequel-Serien

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In seinem in dieser Woche veröffentlichten Interview mit dem Hollywood Reporter sprach George R.R. Martin nicht nur über seine Probleme mit HotD, sondern er äußerste sich auch ein wenig zu möglichen Sequels zu Game of Thrones. Dabei sprach er erst einmal das mittlerweile verworfene Sequel rund um Jon Snow an, welches von Kit Harington selbst vorangetrieben wurde. Die Erklärungen des Autors liefern dabei dann einige bisher komplett unbekannt gewesene Details darüber, was für eine Story dieses Sequel hätte erzählen sollen.

Laut Martin sollte das Jon Snow Sequel eine Version des Charakters zeigen , die alleine im Norden lebt und mit heftiger PTSD zu kämpfen hat. Dieser Jon Snow hat seinen Wolf Ghost vertrieben, sein Schwert weggeworfen und er verbringt seine Zeit hauptsächlich damit, neue Holzhütten zu bauen und sie anschließen wieder zu verbrennen. Zusätzlich dazu wollte Harington dem Charakter einen eindeutigen Todeswunsch verpassen. HBO stufte diese Ideen aber wohl als zu deprimierend ein, weshalb sie sich anderen Ideen zugewendet haben.

„Harington, working with two writers from his drama series Gunpowder, was interested in mapping out a tale of Snow living alone as a broken man with PTSD.“

„Having chased off his direwolf Ghost and thrown away his sword Longclaw, Jon spent his time building cabins and burning them back down again. Harington also wanted Jon to die and to avoid being a hero.“ (via)

Ansonsten erwähnt George R.R. Martin auch noch ein weiteres Sequel, welches wohl von Quoc Dang Tran geschrieben wird. Dieses Sequel soll die Geschichte nach Essos verlegen und Arya Stark zurückbringen. Vermutlich würde diese Geschichte sich um ihre im Finale von GoT erwähnte Weltreise und die Erfahrung der nicht bekannten Teile der Welt drehen. Genauere Details zu dem Projekt lieferte der Autor leider nicht. Allerdings klingen die Aussagen von Martin auf jeden Fall so, als würde sich dieses Sequel noch immer aktiv in Produktion befinden.

„One possibility is shifting the drama to the Mediterranean-like land of Essos and adding another hugely popular legacy character — Arya Stark.“ (via)

Von den zwei Optionen gefällt mir die verworfene Idee für Jon Snow deutlich besser. Ich mag einfach Geschichten, in denen Menschen sich mit ihren inneren Dämonen auseinandersetzen müssen und nicht alle Probleme wie von Zauberhand gelöst werden. Und nach all den Ereignissen in GoT dürfte Jon Snow auch ziemlich viele negative Gedanken mit sich herumschleppen. Sich damit zu beschäftigen könnte enorm interessant sein. Leider hat HBO das Projekt eingestellt.

WoW: Ein Twitch Drop gewährt eine neue Housing-Dekoration

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In der vergangenen Nacht haben die Entwickler von WoW einen kommenden neuen Twitch Drop für Retail World of Warcraft angekündigt. Diese Belohnung kann von Spieler zwischen dem 20. Januar um 19:00 Uhr und dem 17. Februar um 19:00 Uhr direkt auf Twitch erlangt werden. Dafür müssen die Spieler von WoW in dieser Zeit einfach nur mindestens vier Stunden lang einem Livestream anschauen, der gerade WoW zeigt und Drops aktiviert hat.

Watch any World of Warcraft stream on Twitch.tv from January 20 at 10:00 am PST until February 17 at 10:00 am PST to claim the Cuddly Green Grrgle Housing decor item. (via)

Bei der dieses Mal per Twitch Drop gewährten Belohnung handelt es sich um den  Cuddly Green Grrgle. Dieses kleine Stofftier in Form eines Murlocs ist eine brandneue Dekoration für das seit einigen Wochen verfügbare Housing. Wer den Twitch Drop erhält, der kann weitere Exemplare von Cuddly Green Grrgle bei einem NPC im Spiel erwerben. Das Ganze ist praktischerweise also nicht auf ein einziges Exemplar limitiert.

Ansonsten betont diese Verteilung einen sehr freudigen Fakt. Blizzard Entertainment ist gewillt neue Dekorationen für das Housing über Twitch Drops oder ähnliche Events zu verteilen. Es wäre also durchaus zu erwarten, dass die Entwickler in Zukunft weitere Dekorationen dieser Art über Twitch verteilen werden. Da das Housing enorm beliebt ist, sind mehr Quellen für besondere Dekorationen auf jeden Fall gern gesehen.

(via)