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KPop Demon Hunters soll absolut keine Live-Action-Ableger erhalten

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Das animierte Musical „KPop Demon Hunters“ konnte sich vor einigen Wochen zu einem enormen Erfolg und sogar dem beliebtesten Film auf Netflix entwickeln. Mit diesem Erfolg fragen sich aktuell natürlich viele Fans, wie die Macher das Franchise weiter ausbauen möchten. Eine oft in den Raum geworfene Option wäre ein Live-Action-Remake der Produktion. Zumindest nutzt Disney diese Vorgehensweise bereits seit einiger Zeit aktiv dafür aus, um die Nostalgie seiner Fans zu farmen und seine eigenen Taschen zu füllen.

Interessanterweise scheint eine Live-Action-Version von „KPop Demon Hunters“ für die Macher aber absolut nicht infrage zu kommen. Die Co-Regisseure Maggie Kang und Chris Appelhans betonten in einem Interview mit der BBC, dass sie kein Interesse an Live-Action-Projekten zu diesem Franchise haben. Ihrer Meinung nach ist die IP zu sehr auf den animierten Raum ausgelegt und das Ganze würde in einer echten Welt einfach nicht funktionieren. Live-Action fühlt sich für diese Art von Musical wohl zu bodenständig an.

“There [are] so many elements of the tone and the comedy that are so suited for animation. It’s really hard to imagine these characters in a live-action world. It would feel too grounded. So totally it wouldn’t work for me.”- Maggie Kang

“One of the great things about animation is that you make these composites of impossibly great attributes. Rumi can be this goofy comedian and then [be] singing and doing a spinning back-kick a second later and then freefalling through the sky. The joy of animation is how far you can push and elevate what’s possible.” – Chris Appelhans

Was mögliche Fortsetzungen zu dem ersten Film betrifft, so hielten sich die Regisseure noch immer bedeckt. Allerdings bestätigten beide Personen in dem Interview, dass sie mehr Content zu „KPop Demon Hunters“ produzieren möchten und sie bereits an Ideen für weitere Geschichten in dieser Welt arbeiten. Das Ganze klingt auf jeden Fall so, als wäre ein zweiter Film schon jetzt in Planung. Dieses Projekt wird aber natürlich weiterhin einen Animationsfilm darstellen und mit ziemlicher Sicherheit auf Netflix erscheinen. Schließlich würde die Plattform sich diesen Goldesel nicht entgehen lassen.

Wind & Wave: Plant Gamefreak ein Redesign von Pokémon-Modellen?

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Durch das in dieser Woche erfolgte Mega-Leak zu dem Pokémon-Franchise steht den Fans aktuell enorm viel neues Material zur Verfügung, welches sie untersuchen, bewerten und diskutieren können. Zu diesen Inhalten gehören wohl auch mehrere neue 3D-Modelle für Pokémon, die laut den geleakten Daten für die Verwendung in Pokémon Wind and Wave bestimmt sind. Auffällig daran ist der Umstand, dass diese Modelle sich optisch deutlich von den bisherigen Ingame-Assets unterscheiden. Gamefreak könnte mit Gen 10 also einige Anpassungen daran vornehmen, wie gewisse Pokémon aussehen.

Das gefundene Modell für Pikachu zeigt ein deutlich „weicheres“ Design mit einem runden Gesicht und weniger stark ausgeprägten Kanten. Diese neue Form von Pikachu scheint auf dem modernen 2D-Design zu basieren, welches oft für das TCG oder ähnliche Produkte verwendet wird. Zusätzlich dazu gibt es auch noch ein unfertiges 3D-Modell für Glurak. Auch wenn die Farbe auf dem Körper fehlt, so ist Glurak in dieser Form aber deutlich schlanker und es besitzt wesentlich ausgeprägtere Hörner. Beide Modelle unterscheiden sich also stark von den mit Gen 8 eingeführten Varianten.

Es ist unwahrscheinlich, dass Gamefreak mit einem einzigen Spiel direkt allen Pokémon neue 3D-Modelle spendiert. Selbst bei einem eingeschränkten Pokédex wäre so eine Maßnahme zu viel Arbeit. Aber es wäre gut möglich, dass Gen 10 zumindest für ausgewählte Favoriten und die Maskottchen der IP einige brandneue Modelle mit sich bringt. Das Leak deutet zumindest Pläne dieser Art an. Ob die Fangemeinde diese neuen Designs am Ende annimmt, ist aber ein komplett anderes Thema. Zumindest sind die ersten Reaktionen auf diesen Fund recht gemischt.

Drew Struzan ist im Alter von 78 Jahren verstorben

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Auch wenn der Name des Künstlers und Illustrators Drew Struzan nicht unbedingt sofort bei allen Menschen die Glocken klingen lässt, so darf man aber mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass die meisten Personen mit seiner Arbeit vertraut sind. In den vergangenen 50 Jahren war dieser Künstler nämlich hauptsächlich damit beschäftigt gewesen Plakate und Artworks für Filmproduktionen zu erschaffen. Dabei war Drew Struzan für einige der ikonischsten Filmposter aller Zeiten verantwortlich, die von Fans selbst nach Jahrzehnten noch immer an ihre Wände gehangen werden.

Gestern Abend wurde nun bekannt, dass Drew Struzan in dieser Woche wohl im Alter von 78 verstorben ist. Die genaue Todesursache wurde bisher nicht an die Öffentlichkeit herangetragen. Allerdings enthüllte die Frau des Künstlers bereits zu Beginn des Jahres, dass Drew Struzan an Alzheimer leidet und seiner Arbeit nicht mehr nachgehen kann. Sein Tod in dieser Woche dürfte eine Folge dieser Erkrankung gewesen sein.

“Drew made event art. His posters made many of our movies into destinations…and the memory of those movies and the age we were when we saw them always comes flashing back just by glancing at his iconic photorealistic imagery. In his own invented style, nobody drew like Drew.” – Steven Spielberg

Mit Drew Struzan haben die Filmbranche und die Kunstszene einen wirklichen Giganten verloren, der vielen Menschen noch lange im Gedächtnis bleiben dürfte. Fans, Freunde und Familie brachten in der letzten Nacht ihr Beileid für den Verlust des Künstlers zum Ausdruck. Gleichzeitig teilten sie ihre favorisierten Werke von Struzan mit den restlichen Trauernden. Ich selbst war schon immer ein enormer Fan des Posters für „The Thing“. Es vermittelt einen kosmischen und wahnsinnigen Horror auf eine wirklich subtile Weise, weshalb es meiner Meinung nach zu den besten Werken des Künstlers gehört.

YouTube: Der Video-Player hat ein neues Design erhalten

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Bereits vor einigen Monaten hat YouTube damit begonnen, ein neues Design für seinen hauseigenen Video-Player zu testen. In diesem Monat wurde diese Neuerung nun weltweit veröffentlicht und die meisten Nutzer werden nacheinander auf die neue Optik umgestellt. Laut YouTube soll das neue Design die Plattform sowohl dynamischer als auch lebendiger machen und die allgemeine Fläche etwas aufgeräumter wirken lassen. Gleichzeitig strebt die Plattform dadurch ein einheitliches System für Smartphones, den Browser auf dem PC und den Smart-TV an.

Neben einer neuen Optik brachte der aktualisierte Player auch einige verbesserte Funktionen mit sich. Das Vor- und Zurückspulen läuft jetzt etwas sauberer ab, Nutzer auf dem Smartphone erhalten flüssigere Übergänge bei mehreren Tabs, der Like-Button besitzt eine eigene neue Animation und das Speichern von Videos in Listen wurde vereinfacht. Dazu kommt eine Anpassung beim Kommentarbereich von YouTube, der durch ein neues Threading-System etwas übersichtlicher dargestellt werden soll. YouTube erhofft sich von allen diesen Kleinigkeiten eine bessere Erfahrung für seine Nutzer.

the new UI got even worse… why are they trying to make my PC like a phone??? (referring to new row of buttons)
byu/onaipodtouch4 inyoutube

Ich kann verstehen, warum YouTube nach all diesen Jahren seinen Player etwas anpassen und optisch aufpolieren möchte. Für mich ist die Plattform in diesem Bereich aber kläglich gescheitert. Das neue „Bubble-Design“ ist meiner Meinung nach einfach nur hässlich, weil es eine absolut durchschnittliche Variante eines „klassischen modernen Designs“ darstellt. Es wirkt nicht so, als hätte sich irgendwer damit wirklich Mühe gegeben. Ansonsten will ich einfach nicht, dass mein PC wie ein Smartphone aussieht. Die Limitierungen dieser Plattform sollten nicht die anderen Plattformen beeinflussen.

In 2026 feiert die Diddl-Maus ihr Comeback in Deutschland

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Wer vor ca. 30 Jahren selbst zur Schule ging oder damals Kinder in der Schule hatte, der dürfte sich noch an die Diddl-Maus erinnern. Dieses Cartoon-Tier war damals unter anderem als Motiv auf Schreibblöcken zu sehen, deren Seiten von Kindern aktiv gesammelt und getauscht wurden. Trotz der damaligen Beliebtheit ist die Diddle-Maus in den letzten Jahren aber ziemlich in der Versenkung verschwunden und es gibt nicht mehr wirklich Produkte mit dem Motiv. Dieser Umstand dürfte sich zur Freude der klassischen Fans aber wohl schon in 2026 ändern.

Gegen der DPS gab Diddl-Erfinder Thomas Goletz nämlich in dieser Woche bekannt, dass er die Diddl-Maus schon sehr bald zurückbringen möchte. Im Jahr 2026 sollen in Deutschland wieder verschiedene Produkte zu der Figur in den freien Handel kommen. In Frankreich und in Belgien sind diese Produkte aber schon seit der vergangenen Woche im Handel verfügbar. Die Kollektion zu Diddle besteht dort aus 64 verschiedenen Artikeln, die von den Kunden wohl extrem positiv aufgenommen wurden. Viele der Produkte waren schon kurz nach Verkaufsstart komplett ausverkauft.

»Wir hatten mit einem solchen Erfolg nicht gerechnet« Sprecherin von Diddl

Die Nostalgie der Menschen für die Vergangenheit auszunutzen liegt derzeit voll im Trend. Es war daher wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch Diddl seinen Weg zurück nach Deutschland findet. Ich selbst war nie ein Fan von dieser Maus und seinen Produkten. Allerdings erinnere ich mich noch daran, wie die Blockseiten auf die gleiche Weise wie Pokémonkarten gesammelt und getauscht wurden und es teilweise sogar zu Überschneidungen kam. Die damaligen Fans dürften sich sicherlich über neue Produkte zu Diddl freuen. Besonders, wenn sie mittlerweile selbst Kinder haben.

Harry Potter: Ein unerwarteter Drehort enthüllt Details über die Story

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In der vergangenen Nacht wurden weitere Bilder von den derzeit stattfindenden Dreharbeiten der Harry Potter Serie veröffentlicht. Diese Aufnahmen zeigen mehrere dekorierte Gebäude in den britischen Dorf Lustleigh, die sowohl den Namen „Godric’s Hollow“ tragen als auch für Halloween vorbereitet wurden. Wer mit den Büchern vertraut ist, der dürfte wissen, dass „Godric’s Hollow“ als Heimatdorf von Harry trotz seiner großen Relevanz erst im finalen Buch wirklich auftaucht. Vorher spielt dieser Ort im Grunde keine Rolle.

Ein Set für „Godric’s Hollow“ zu bauen enthüllt den wartenden Fans einige wirklich interessante Details zu der Show. Erst einmal bestätigt das Ganze natürlich, dass wir diesen Ort zumindest ganz am Anfang der ersten Folge sehen dürfen. Die Frage ist jetzt aber natürlich, in welchem Kontext uns dieses Dorf präsentiert wird. Theoretisch könnten wir sehen, wie Hagrid an den Ort kommt, Baby Harry rettet und kurz mit einem jungen Sirius interagiert. Diese Ereignisse tauchen zwar im Buch auf, aber sie werden immer nur von anderen Charakteren erzählt.

Die von Fans als deutlich attraktiver angesehene Option für den Ort umfasst neben dem Auftauchen von Hagrid auch den eigentlichen Angriff durch Voldemort. Es wäre gut möglich, dass die Serie den Zuschauern ganz am Anfang den Dunklen Lord zeigt, der kurz davor steht die Eltern von Harry Potter zu töten. Die Szene könnte dann die Ereignisse abarbeiten und solange laufen, bis Hagrid den Ligusterweg erreicht. Dieser Aufbau würde auch erklären, warum das Produktionsteam schon jetzt einen Schauspieler für Voldemort sucht. So ein Gesicht ist schließlich notwendig, wenn man so eine zentrale Szene drehen möchte.

Bisher scheinen die Fans einen Flashback rund um Voldemort als ziemlich guten Einstieg in die Show anzusehen. Dadurch würde sich das Format zumindest deutlich von den Filmen abheben und seinen eigenen Weg gehen.

Legion Remix: Die Dominanz der Tanks ist ein Problem

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Wer Retail WoW oder Classic WoW spielt, der sollte eigentlich wissen, dass Tank für gewöhnlich die am seltesten gespielte Rolle des Spiels ist. Schließlich ist diese Aufgabe mit sehr viel Verantwortung verbunden und nicht unbedingt einfach durchzuführen. In dem vor ca. einer Woche gestarteten Legion Remix Event sieht die Situation allerdings komplett anders aus. Dort gibt es eine enorme Masse an Tanks in allen möglichen Klassen, was für einige Spieler bereits jetzt ein deutliches Problem darstellt und im Laufe des Events noch wesentlich schlimmer werden könnte.

Der Grund für diese Tank-Seuche ist relativ eindeutig. Als Tank kommt man am leichtesten durch den neuen Hardmode für die offene Spielwelt und es ist relativ einfach den verfügbaren Content im Alleingang zu bewältigen. Durch die enormen Upgrades von Legion Remix können Tanks sowohl ihre Überlebensfähigkeit als auch ihren Schaden in Bereiche bringen, in denen die anderen Rollen nicht mehr unbedingt wichtig sind. Aus diesem Grund dominieren Tanks aktuell auch die Gruppensuche und sie besitzen alle Top-Positonen in den Ranglisten für M+.

A DPS is rumored to be doing M+ in Remix
byu/fjoes inwow


Diese Dominanz an Tanks ist aber ein Problem, weil andere Rollen dadurch stark benachteiligt werden. Als purer DD hält man zwar weniger aus, aber zumindest gewähren die Tanks diesen Spielern gelegentlich einen Platz in ihrer Gruppe, um Kämpfe etwas zu beschleunigen. Die Heiler des Spiels befinden sich aber wirklich in der schlimmsten Situation. Diese Rolle ist in beinahe allen Bereichen von Legion Remix komplett unnötig und selbst mythische Raids benötigen sie nicht wirklich. Theoretisch wäre ein Heiler zwar in den höchsten Keys für M+ brauchbar, aber eine pure Tank-Gruppe kommt oft deutlich effektiver voran. Im Verlauf von Legion Remix dürfte die Spanne zwischen Tanks und DDs/Heilern noch weiter zunehmen.

A Knight of the Seven Kingdoms: Fans bemängeln die kurze Laufzeit der Folgen

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Die im Januar 2026 bei HBO anlaufende Serie „A Knight of the Seven Kingdoms“ soll in Staffel 1 aus gerade einmal sechs Folgen bestehen. Einem neuen Leak zufolge wird jede dieser sechs Episoden zusätzlich dazu auch nur eine Laufzeit von ca. 30 Minuten besitzen. Somit kann man die gesamte Show konsumieren, wenn man sich drei Stunden an Zeit nimmt. Im Grunde besitzt „A Knight of the Seven Kingdoms“ somit eine Gesamtlänge von einem Standard-Film.

Die Reaktionen auf diese Enthüllung fallen bisher recht negativ aus, weil sowohl GoT als auch HotD seinen Zuschauern deutlich längere Episoden lieferte. In den anderen Serien zu dem Franchise liegt die durchschnittliche Länge einer Folge nämlich irgendwo zwischen 50 und 60 Minuten. Im direkten Vergleich dazu ist die Kürze von „A Knight of the Seven Kingdoms“ ist für die Fans also eine ziemliche Enttäuschung. Einige Kritiker gehen sogar so weit, direkte Vorwürfe gegen HBO zu erheben. Für sie ist das Ganze die Aufspaltung eines Films in eine kurze Serie, um die Zuschauer länger an die Plattform zu binden, mehr Geld einzufahren und das „Engagement“ zu erhöhen.

Mir persönlich ist bewusst, dass „A Knight of the Seven Kingdoms“ eine deutlich kleinere Geschichte als GoT oder HotD darstellt. Daher habe ich auch nicht wirklich ein Problem mit einer Länge von 3 Stunden. Folgen mit einer Laufzeit von 30 Minuten wirken im direkten Vergleich zwar etwas kurz, aber vermutlich ist das einfach die beste Dauer dafür, um die gesamte Geschichte der Vorlage zu erzählen. Längere Episoden würden eine Serie schließlich nicht automatisch besser machen und „Kurz und gut“ ist immer „lang und zäh“ vorzuziehen. Ansonsten kann man HBO nicht vorwerfen, dass sie sich auf finanziellen Gründen für eine Serie entschieden haben.

Pokémon: Ein gewaltiges Leak enthüllte alle Spiele bis 2030

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Vor ungefähr einem Jahr wurde Gamefreak das Opfer eines Hacks, wodurch unzählige neue Informationen zu den Pokémon-Spielen an die Öffentlichkeit geraten sind. Diese geleakten Informationen wurden in ihrer Gesamtheit als das „Teraleak“ bezeichnet. In dieser Woche hat die für das damalige Leak verantwortlich gewesene Person wohl weitere damals gestohlene Informationen veröffentlicht. Dieser neue Drop dreht sich um die Zukunft von Pokémon und eine scheinbar bis 2030 ausgearbeitete Roadmap der Entwickler.

Laut dem Leak wird die zehnte Generation der Pokémon-Spiele tatsächlich den Namen „Wind and Waves“ tragen und Das Thema „Unendlichkeit“ abdecken. Diese kommenden Spiele für die Switch 2 sollen in 2026 erscheinen (DLC in 2027), auf bestimmten Bereichen in Asien basieren und eine Spielwelt voll mit kleineren Inseln beinhalten. Dabei wollen die Entwickler angeblich dafür sorgen, dass diese Inseln sich ständig ändern und eine „lebendig“ wirkende Welt darstellen. Größere neue Mechaniken sind Wetter-Angriffe für die eigenen Pokémon und ein neues Zucht- und Entwicklungssystem rund um spezielle „Seed Pokémon“.

Zusätzlich zu Gen 10 erwähnte das Leak auch noch eine Reihe von weiteren Projekten. Die darauf folgende Gen 11 soll wohl in 2030 erscheinen und für 2027 ist ein weiteres Legends-Spiel rund um die Vergangenheit der Galar-Region geplant. Zusätzlich dazu arbeitet Gamefreak aktuell wohl an „Project Seed“, welches in 2028 erscheinen soll. Dabei handelt es sich um ein spezielles Remake, welches Hoenn und Sinnoh miteinander verbindet und somit endlich mal wieder ein Spiel mit mehreren Regionen darstellt. Für diesen Titel arbeiten die Entwickler wohl auch an einigen MMO-Elementen.

Auch wenn man bei Leaks natürlich immer etwas vorsichtig sein muss, so stammen diese Informationen aber von einer Quelle, die bereits in 2024 ihre Glaubwürdigkeit bewiesen hat. Es würde mich also nicht wundern, wenn alle diese Angaben zumindest irgendwann einmal korrekt gewesen sind.

WoW: Viele Spieler wünschen sich ein Remix-Event zu Shadowlands

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Das vor ca. einer Woche in Retail WoW gestartete Legion Remix Event ist bereits das zweite Ereignis dieser Art, welches die Spielerschaft temporär von dem eigentlichen Spiel ablenken soll. Dieser Umstand lässt viele Spieler aktuell annehmen, dass wir in Zukunft noch das eine oder andere weitere Remix Event zu anderen WoW Erweiterungen erhalten werden. Auch wenn Legion Remix noch ca. 100 Tage aktiv ist und das nächste Event wohl noch einige Zeit auf sich warten lässt, so spekulieren die Entwickler aber schon jetzt über den nächsten Kandidaten für solch eine Neuauflage. Eine aktuell überraschend oft erwähnte Option scheint „Shadowlands Remix“ zu sein.

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byu/evasketch inwow

Die Diskussionen rund um Shadowlands Remix starteten wohl mit einem Meme des Spielers „evasketch„, der ein eigenes Remix-Logo für Shadowlands präsentierte. Von dort aus erhielt die Idee aber recht schnell erstaunlich viel positives Feedback. Auch wenn Shadowlands im Allgemeinen als eine der schlechtesten Erweiterungen zu WoW angesehen wird, so scheinen die Spieler eine Remix-Auflage davon aber durchaus zu befürworten. Spieler nannten die folgenden Gründe für diesen Wunsch:

  • Shadowlands hat extrem tolle Transmog-Items, die man in Remix leichter erhalten könnte.
  • Torghast ist im Grunde bereits der perfekte Remix-Content. Man muss nur die Möglichkeit zum Freischalten von Cosmetics einbauen.
  • Die Schwächen von Shadowlands waren die Story, die langen Wartezeiten und problematische Entscheidungen der Entwickler. So etwas würde in Remix keine Rolle spielen.
  • Shadowlands hat tolle Questgebiete, Dungeons und Raids, die ein Remix-Event hervorheben würde.
  • Die Pakte könnten für Remix neue Optionen erhalten, um mehr Abwechslung zu bieten.

Ich persönlich wäre ebenfalls der Meinung, dass sich Shadowlands perfekt für ein Remix-Event eignen würde. Mit einigen Anpassungen am Gameplay könnte die gesamte Erweiterung deutlich flüssiger und spaßiger gestaltet werden. Zusätzlich dazu würde das Addon dadurch im Grunde eine zweite Chance erhalten, um noch einmal seine Stärken zu präsentieren. Ohne die alberne Story, den Paktzwang oder die ewige Wartezeit könnte Shadowlands endlich seine guten Seiten zeigen und den Spielern etwas mehr gefallen.

Natürlich steht jetzt die Frage danach in dem Raum, was die Entwickler von der Idee halten. Bisher gibt es noch keine offiziellen Reaktionen zu dem Vorschlag. Allerdings bemerken die Entwickler durchaus beliebte Themen in der Fangemeinde und bei einem ausreichend hohen Hype sollten sie das Ganze bemerken. Dann würde mich nicht überraschen, wenn Shadowlands zumindest ein Kandidat für das nächste Remix-Event werden würde.