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Pokémon Legends: Z-A vereinfacht das Fangen von Shiny Pokémon

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Die Suche nach Shiny Pokémon ist für viele Fans eine beliebte Beschäftigung, in die sie teilweise Unmengen an Zeit investieren. Das gestern veröffentlichte „Pokémon Legends: Z-A“ hat jetzt eine interessante Neuerung mit sich gebracht, die die Jagd nach Shiny Pokémon in diesem Titel deutlich vereinfacht. Normalerweise respawnen alle Pokémon in dem Spiel, wenn der Tag- oder Nachtwechsel stattfindet, man die Schnellreise verwendet oder bewusstlos umfällt. Spieler haben mittlerweile aber bemerkt, dass dieser Umstand wohl nicht auf Shinys zutrifft.

Ein einmal gefundenes Shiny Pokémon wird aktiv vom Spiel gespeichert und aufbewahrt. Es wird so lange an seinem Spawnpunkt verweilen, bis Spieler es entweder fangen, töten oder genug andere Shinys gefunden haben. Den Berichten der Community zufolge kann Z-A auf diese Weise bis zu 10 Shinys in der offenen Spielwelt speichern. Es sollte durch diese Funktion also unmöglich sein ein einmal entdecktes Shiny aus den Augen zu verlieren oder unbeabsichtigt despawnen zu lassen.

Auch wenn viele Spieler von „Pokémon Legends: Z-A“ diese neue Funktion feiern und sich über das vereinfachte Fangen von Shinys freuen, so erntet diese Anpassung aber auch durchaus Kritik. Für einige Spieler verlieren die Shiny Pokémon dadurch ein wenig an Wert und andere Personen sind nicht froh darüber, dass die Jagd nach den anders eingefärbten Pokémon dadurch ihr Risiko verliert. Für diese Personen ist die Suche nach diesen seltenen Wesen ein Teil der Erfahrung und ihnen gefällt wohl nicht, wie sehr das Ganze vereinfacht wurde. Ich kann diesen Gedanken zwar irgendwo nachvollziehen, aber ich ziehe dauerhaft vorhandene Shinys trotzdem dem Frust eines entkommenen Shinys vor. Schließlich sind diese Wesen noch immer ziemlich selten und man muss sie erst einmal finden.

Midnight: Blizzard enttäuscht Fans mit den Amani-Trollen

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In Midnight werden die Spieler von WoW in das zu einer Zone ausgebaute Zul’Aman reisen und dort den Trollen der Amani beim Kampf gegen die einfallende Leere helfen. Viele Spieler erhofften sich von dieser neuen Partnerschaft, dass die Amani als neues verbündetes Volk in WoW implementiert werden. Der in der Alpha von Midnight verfügbare Erfolg Living Amani Legend hat diese Hoffnungen vor Kurzem allerdings zerschlagen. Diese Errungenschaft gewährt den Spielern nämlich Amani-Anpassungsmöglichkeiten bei der Erstellung eines schon jetzt spielbaren Dunkelspeertrolls.

Die als eigenständige NPCs sehr kraftvoll und eindrucksvoll aussehenden Amani-Trolle werden von Blizzard in Midnight also auf einige neue Hautfarben, zwei neue Frisuren und vielleicht einige Gesichter für bestehende Trolle reduzieren. Auch wenn diese Option bei gewissen Völkern wie den Orcs, Elfen oder Zwergen ohne Probleme funktionieren würde, so erzeugt diese Vorgehensweise bei den Amani aber ein eher unpassendes Ergebnis. Schließlich sind die NPCs dieser Rasse deutlich muskulöser und kräftiger als die Dunkelspeertrolle, was am Ende dafür sorgt, dass die „spielbaren Amani“ ziemlich schmächtig und enttäuschend aussehen. Die Anpassungsmöglichkeiten sind einfach nur ein schwacher Abklatsch der eigentlichen Modelle.

Auch wenn die Amani bisher nur auf wenige kosmetische Anpassungsmöglichkeiten reduziert werden, so könnte Blizzard diese Situation natürlich noch einmal ändern. Einige verbündete Völker wie die Vulpera sind schließlich nur verfügbar, weil die Spieler sie sich gewünscht haben. Wenn Spieler laut genug danach fordern, dann könnten die Amani vielleicht doch noch ein eigenständiges Volk werden. Eine Alternative dazu wäre einfach die Einführung von etwas muskulöseren Körpern für die bestehenden Trolle, was Spielern direkt noch mehr Möglichkeiten liefern würde. Da die Amani-Trolle schon seit WC2 ein ikonisches Element von Warcraft darstellen, hoffe ich persönlich auf ein baldiges Umdenken der Entwickler.

Das folgende Video von MrGM beschäftigt sich mit dem Thema. Es zeigt die Amani als NPCs und die Anpassungsmöglichkeiten für die Dunkelspeertrolle.

Diablo 4: Die saisonale Mechanik aus Saison 11 wurde enthüllt

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Mit der anstehenden elften Saison von Diablo 4 werden die Entwickler neben den in einen anderen Beitrag vorgestellten allgemeinen Änderungen am Spiel natürlich auch wieder eine saisonale Mechanik in Diablo 4 einbauen. In Saison 11 handelt es sich dabei um die sogenannten „Divine Gifts“. In Saison 11 wird der Engel Hadriel nach Sanktuario zurückkehren und die Spieler auf die Jagd nach den geringen Übeln schicken. Um dieses Vorgehen zu vereinfachen, können Spieler sowohl die Geschenke des Engels als auch die Macht der Übel nutzen.

Wenn Spieler die geringen Übel töten, dann erhalten sie die Essenz dieser Wesen. Damit schalten sie dann die „Divine Gifts“ als spezielles Menü in ihrem Inventar frei. Insgesamt kann man vier innere Effekte und vier äußere Effekte ausrüsten. Die vier inneren Effekte sind nur vorteilhaft und sie gewähren den doppelten positiven Effekt der Fähigkeit. Die vier äußeren Effekte sind noch teilweise verdorben. Daher gewähren sie den Spielern neben einem Vorteil auch immer einen Nachteil. Diese negativen Effekte schwächen den eigenen Helden auf die eine oder andere Weise, sodass das Spielen selbst etwas herausfordernder wird.

Beispiel: Essence of Squalor

  • Rewards: Maggots in Helltide can drop Experience Globes, doubled while Purified.
    • Rank Upgrades: More Experience Globes drop.
  • Purified Gift: Refill a Healing Potion every 20 seconds.
  • Corrupted Gift: Maggots spawn from falling meteors, and all maggot attacks will consume 1 of your Health Potions.

Alle diese „Divine Gifts“ wirken sich dabei dann nicht nur auf die Spielstärke des eigenen Helden aus, sondern sie verändern auch die Welt um den eigenen Charakter herum. Sie beeinflussen die erhaltenen Belohnungen, den erlittenen Schaden durch gewisse Diener, die auftauchenden Monster, auftauchende Umgebungseffekte und andere Elemente der Spielwelt. Da Spieler selbst entscheiden können, welche Vorteile und Nachteile sie aktiv haben möchten, bietet diese saisonale Mechanik sehr viel Spielraum für Abwechslung und Vielfalt. Jeder Spieler kann seine Erfahrung dadurch frei beeinflussen und das Ganze an seine eigene Spielweise anpassen.

Hier findet ihr eine Liste mit allen bisher vorgestellten „Divine Gifts“ für Saison 11.

Diablo 4: Es wurden enorm umfangreiche Änderungen angekündigt

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Der bald für Diablo 4 erscheinende Patch 2.5.0 wird neben den Inhalten für Saison 11 auch noch eine Vielzahl von allgemeinen Verbesserungen für das Grundspiel dieses Action-RPGs mit sich bringen. Diese Veränderungen wurden im Verlauf des gestrigen Abends offiziell vorgestellt und bisher sieht es wirklich so aus, als würde Patch 2.5.0 deutlich umfangreicher als ein normaler Patch ausfallen. Dabei führt dieses Update grundlegende Anpassungen daran durch, wie sich die Monster verhalten, wie bestimmte Werte im Spiel funktionieren, wie Mechaniken arbeiten und was für Content verfügbar ist.

Das Highlight aus Patch 2.5.0 dürfte für die meisten Spieler der neue Turm sein. Dieses kommende Feature basiert komplett auf den Greater Rifts aus Diablo 3 und besitzt daher natürlich auch umfangreiche Ranglisten. Durch den Turm können Spieler wieder zeitlich begrenzte und zufällig erstellte Dungeons besuchen und schauen, wie schnell sie sich durch die immer schwerer werdenden Horden an Gegnern prügeln können. Folgend findet ihr mehr Informationen zu allen allgemeinen Änderungen aus Patch 2.5.0.

  • Härten und Vollendung:
    • Beide Systeme werden stark überarbeitet. Spieler werden in Zukunft immer ihren gewünschten Affix erhalten und Vollendung bietet einen direkten Weg zur perfekten Waffe an. Der Zufallsfaktor fällt endlich weg.
  • Sanctification (Bild):
    • Dieser neue Prozess ist das finale Upgrade für einen Gegenstand in Diablo 4. Danach lassen sich Gegenstände nicht weiter anpassen. Durch die Sanctification erhält ein Item einen von mehreren möglichen Vorteilen:
      • Der Gegenstand erzählt einen zusätzlichen legendären Effekt.
      • Ein Affix wird in einen großen Affix verwandelt.
      • Das Item erhält einen neuen Sanctification-Affix.
      • Ein Affix wird durch einen Sanctification-Affix ausgetauscht.
      • Der Gegenstand wird unzerstörbar.
  • Bessere Gegner:
    • Monster sollen im Allgemeinen deutlich intelligenter werden. Die Entwickler planen eine dynamischere AI, die dafür sorgen soll, dass Monster sich weniger vorhersehbar verhalten. Spieler sollten dadurch mehr Schaden erleiden.
    • Elite Monster erhalten mehr als 20 neue Affixe.
    • Elite Monster werden jetzt immer mit mehreren Dienern auftauchen, die einige ihrer Affixe teilen. Diese Affixe wurden überarbeitet, sodass sie mehr Vielfalt bieten.
  • Heilung, Gesundheit und Verteidigung:
    • Rüstung und Widerstände werden in ein klassisches Wertesystem mit „Diminishing Returns“ verwandelt.
    • Rüstung reduziert bald körperlichen und magischen Schaden.
    • Es gibt einen neuen Widerstand für physischen Schaden.
    • Der neue Wert „Toughness“ gibt an, wie viel eingehenden Schaden die Spieler reduzieren können.
    • Spieler besitzen bald nur noch 4 Tränke gleichzeitig.
    • Jeder Trank heilt direkt 35% Gesundheit.
    • Alle 30 Sekunden wird ein neuer Trank erzeugt.
    • Es gibt einen neuen Lebensdiebstahl-Affix als Ausgleich.
    • Affixe und Fähigkeiten rund um Heilung sollen deutlich lohnenswerter werden.
    • Fortify wird in ein zusätzliches Reservoir an Gesundheit umgebaut, welches langsam verbraucht wird, um Spieler zu heilen.
  • Die Saisonreise:
    • Die Saisonreise soll herausfordernder werden. Jedes neue Tier erhält eine Herausforderung (Capstone Dungeon), die als Voraussetzung für das jeweils höhere Tier fungiert.
    • Ansehen wird sich in Zukunft in jeder Saison zurücksetzen.
    • In Verbindung mit der neuen Saisonreise erhält auch das Ansehen mehrere Ränge, die Spieler nacheinander abarbeiten können.
    • Über diese Ränge erhalten sie neue Skill-Punkte und Paragon-Punkte.
  • Capstone Dungeons:
    • Die einzelnen Schwierigkeitsgrade erhalten wieder Capstone Dungeons.
  • Der Turm (Greater Rifts):
    • Der Turm soll Spielern eine neue Form von Herausforderung bietet.
    • Dabei handelt es sich um einen Dungeon mit mehreren zeitlich limitierten Ebenen.
    • Der Turm soll in zukünftigen Saisons weitere Updates erhalten.
    • Der Turm basiert auf den neuen intelligenteren Monstern und den allgemeinen Änderungen aus diesem Update.
    • Spieler haben 10 Minuten, um einen Durchlauf im Turm abzuschließen.
    • Der Turm besitzt eine Vielzahl von Stufen für die Durchläufe.
    • Ein Durchlauf beinhaltet ein zufälliges Layout für die Karte, zufällig ausgewählte Gegner und zufällig positionierte Buffs. Fortschritt wird durch das Töten der Feinde und das Einsammeln der hinterlassenen Orbs erzielt.
    • Am Ende spawnt ein zufälliger Boss, der für den Abschluss benötigt wird.
    • Die benötigte Zeit wird zusammen mit der Stufe in einer Rangliste (Bild) festgehalten.
    • Die Rangliste besitzt eine Reihe von Kategorien rund um Klasse, Gruppengröße und Plattform.
    • Der Turm basiert eindeutig auf den Greater Rifts aus Diablo 3.
  • Azmodan: 
    • Azmodan wird ab Saison 11 als ein Weltboss in der offenen Spielwelt fungieren (Bild).

(via)

USA: Dutzende Journalisten wurden aus dem Pentagon geworfen

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Vor einigen Tagen kündigte der amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth eine neue Richtlinie für alle Journalisten im Pentagon an, die darauf hinausläuft, dass sie Informationen nur noch mit einer offiziellen Genehmigung veröffentlichen dürfen. Laut Hegseth sei so eine Einschränkung notwendig, um eine „sehr störende Presse“ zu regulieren. Reporter im Pentagon hatten bis zum gestrigen Mittwoch gegen 17:00 Uhr dafür Zeit, um dieser neuen Richtlinie per Unterschrift zuzustimmen. Wer sich dagegen entschied, der musste seinen Schreibtisch vor Ort innerhalb von 24 Stunden Räumen.

Wie man es nicht anders erwarten würde, entschieden sich beinahe alle Nachrichtenagenturen gegen die Unterzeichnung der Dokumente. Aus Protest verließen die entsprechenden Journalisten gestern dann geschlossen und beladen mit ihrem Eigentum das Pentagon. Laut der Nachrichtenagentur Reuters haben neben ihr selbst auch noch mindestens 30 weitere Nachrichtenorganisationen wie CBS, ABC, CNN, die Washington Times und sogar Fox News an diesem Tag das Pentagon verlassen. Nur das sehr rechte OANN hat den Bedingungen zugestimmt und seinen Schreibtisch behalten.

Die Nachrichtenagenturen entschieden sich gegen das Akzeptieren der neuen Richtlinie, weil das Ganze ihrer Meinung nach eine Bedrohung der Pressefreiheit darstellt. Auf diese Weise eingeschränkt zu werden verhindert eine unabhängige Berichterstattung „über das mächtigste Militär der Welt“. Mehrere große US-Sender und Zeitungen weigerten sich gestern auch öffentlich in ihren jeweiligen Medien die Richtlinie zu akzeptieren. Alle diese Medien betonen, dass sie auch weiterhin frei und fair über das US-Militär und die dort gemachten Pläne berichten werden. Man lasse sich nicht einschränken.

Es würde mich nicht wundern, wenn die US-Regierung in der nahen Zukunft zumindest versuchen würde ähnliche Einschränkungen auch für die allgemeine Presse einzuführen. Schließlich ist eine Zensur der Presse ein wichtiges Element für jeden Autokraten und die USA entwickeln sich immer stärker in diese Richtung.

Pokémon Legenden Z-A wurde heute endlich veröffentlicht

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Nach Monaten des Wartens ist am heutigen Donnerstag, den 16. Oktober 2025 nun endlich das neue Spiel „Pokémon Legenden: Z-A“ in den Handel gekommen. Aufgrund der aktuellen Übergangszeit zwischen Konsolen bietet Nintendo diesen Titel sowohl für die Switch 1 als auch für die neue Switch 2 an. Die Switch 1 Variante des Spiels kostet dabei bei allen Anbietern gleich viel und verlangt das Ausgeben von 59.99 Euro. Die Switch 2 Variante des Spiels kostet bei Nintendo aktuell 69.99 Euro und bei Amazon gerade einmal

Inhaltlich spielt „Pokémon Legenden: Z-A“ vollständig in einer zukünftigen Version von Illumina City, die Spielern bereits aus X und Y bekannt ist. Dort müssen die Spieler ihre Pokémon in Echtzeit-Kämpfen fangen und mit der einigermaßen offenen Spielwelt interagieren. Das Ganze unterscheidet sich beim Gameplay also drastisch von den eher rundenbasierten Kämpfen der Spiele aus der Hauptreihe. Dieser Unterschied ist aber wohl auch das Aushängeschild der Legenden-Spin-Offs.

Ansonsten zeichnet sich „Pokémon Legenden: Z-A“ dadurch aus, dass es die ebenfalls in X und Y eingeführten Mega-Entwicklungen zurückbringt. Dadurch erhalten ausgewählte Pokémon eine neue und nur temporäre Entwicklung, die ihre Fähigkeiten, Typen und Statuswerte drastisch verändern kann. Gleichzeitig erhält das jeweilige Pokémon eine brandneue Optik. Mit Z-A haben die Entwickler eine Reihe von brandneuen Megas eingeführt, deren Umsetzung zumindest teilweise überzeugen kann. Einige andere Megas sind zumindest für die breite Masse ein wenig zu albern geraten.

New World begeistert Fans und erlebt einen positiven Aufschwung

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Vor seiner Veröffentlichung gab es einen enormen Hype rund um das von Amazon entwickelte MMORPG „New World“, der beim eigentlichen Launch zu vollen Servern und langen Wartezeiten führte. Kurz darauf entpuppte sich das Spiel aber als ein recht langweiliger Titel ohne Langzeitmotivation oder abwechslungsreichen Inhalten, weshalb New World enorm schnell sehr viele Spieler verlor. Trotz dieses Scheiterns bliebt Amazon aktiv am Ball und das Spiel erhielt sowohl neue Inhalte als auch ein komplettes Rebranding als „New World Aeternum“. Mittlerweile hat New World wohl den Punkt erreicht, an dem es tatsächlich einen Aufwind gibt.

In den vergangenen Monaten konnte New World wieder steigende Spielerzahlen verzeichnen, weshalb sich New World Aeternum aktuell wieder in den Top 50 der am meisten gespielten Spiele auf Steam befindet. Laut dem Steamcharts konnte das MMORPG zu seinen besten Zeiten mehr als 40.000 Spieler gleichzeitig an sich binden. Zusätzlich dazu taucht New World wieder unter den am meisten verkauften Spielen auf Steam auf und gelegentlich beschwert sich die Fangemeinde sogar wieder über Warteschlangen auf den Spielservern.

Der Grund für diesen positiven Umschwung dürfte Katy Kaszynski sein, die Anfang des Jahres den Posten als Game Director eingenommen hat. Sie änderte den Fokus des Spiels von saisonalen Servern und temporären Inhalten komplett auf das Endgame der Standard-Server von New World. Das Ziel ist es, eine langfristige Motivation zu erschaffen, um die Spieler dauerhaft an das Spiel zu binden. Im Rahmen dieser Pläne brachte die am 13. Oktober gestartete Saison 10 auch Katakomben-Dungeons (zufällig aufgebaute 3 Spieler Dungeon), den auf 10 Spieler ausgelegten Nachtinsel-Raid, umfangreiche Anpassungen an dem gesamten Charakterfortschritt und neue Belohnungen für das Endgame mit sich.

Scheinbar versteht Katy Kaszynski endlich, was sie Spieler in einem MMORPG sehen wollen und wie man sie dauerhaft unterhalten kann. Zumindest klingt das durchaus positive Feedback der Spieler aktuell danach. Wer derzeit ein MMORPG sucht, der sollte vielleicht einen Blick auf New World werfen. Das MMO hat sich wohl endlich gefangen.

Dark Heresy: Die Alpha soll im vierten Quartal von 2025 beginnen

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Während des IGN Fan Fests haben die Entwickler von Owlcat Games eine kurze Präsentation durchgeführt und ihren Fans neue Informationen zu kommenden Warhammer-Projekten geliefert. Das Ganze betrifft sowohl einen neuen Port von „Warhammer 40,000: Rogue Trader“ als auch das kommende „Warhammer 40,000: Dark Heresy“. Gleichzeitig wurde enthüllt, dass die Entwickler sich am diesjährigen Warhammer Day (25. Oktober 2025) noch einmal genauer zu ihren Spielen äußern möchten.

Der Präsentation zufolge möchte Owlcat Games zumindest eines seiner CRPGs auf die von Nintendo produzierte Switch 2 bringen. Die Entwickler arbeiten aktuell wohl an einer Switch 2 Variante von Warhammer 40,000: Rogue Trader, die neben dem Grundspiel auch alle bisherigen DLCs umfassen soll. Wann genau dieser Port erscheinen wird, ist aktuell allerdings noch unbekannt. Die Entwickler gaben das Ganze nur mit „coming soon“ an.

Was Neuigkeiten zu Warhammer 40,000: Dark Heresy betrifft, so enthüllten die Entwickler den angepeilten Zeitraum für den Start der offiziellen Alpha dieses CRPGs. Laut der Ankündigung soll die Alpha irgendwann im vierten Quartal 2025 beginnen. Auch wenn dieser Zeitraum natürlich recht vage ausfällt, so darf man sich als wartender Fan aber zumindest darüber freuen, dass die Testphase noch 2025 beginnen wird. Vermutlich kann man das unfertige Spiel dann zu einem etwas reduzierten Preis erwerben und die ersten Stunden des Titels erleben. Genauere Details dürften am 25. Oktober 2025 folgen.

Halo: Der Sprecher des Master Chiefs verspricht große Ankündigungen

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Vor ca. einem Monat verkündete Halo Studios, dass es auf den am 24. und 25. Oktober 2025 stattfindenden Halo World Championships einige größere Ankündigungen machen möchte. Diese Präsentation wird angeblich die Zukunft dieser IP enthüllen, weshalb viele Spieler derzeit auch direkt von mehreren angekündigten Projekten ausgehen. Der scheinbar recht gewaltig ausfallende Umfang dieser kommenden Ankündigung von Halo Studios wurde in dieser Woche auch noch einmal von dem als Stimme von Master Chief fungierenden Synchronsprecher Steve Downes betont.

Der Sprecher war vor einigen Tagen auf der Collect-A-Con in Chicago zu Gast, wo er ein Hemd mit der Aufschrift „I Love Cortana“ trug. Ein Tweet zu dieser Messe beinhaltete nicht nur ein Bild von diesem T-Short, sondern er beinhaltete auch einen Hinweis auf die anstehenden Halo World Championships und die Worte „PS: BIG NEWS A’COMIN!!„. Steve Downes scheint also bereits zu wissen, was genau die Entwickler auf diesem Event ankündigen möchten. Für ihn scheint diese Präsentation eine wirklich wichtige Sache zu sein.

Auch wenn Steve Downes keine Details nennt, so bestätigt sein Teaser aber zumindest, dass die Entwickler eine umfangreiche Ankündigung geplant haben. Die bisherigen Versprechungen sind also weder leeres Geschwätz noch eine Werbetaktik, um möglichst viele Zuschauer für das eSports-Event zu erhalten. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird Halo Studio wohl wirklich die Zukunft von Halo enthüllen. Die meisten Fans rechnen mit einem Remake von Halo: Combat Evolved, dem nächsten Teil der Hauptreihe und vielleicht sogar einem weiteren Spin-Off. Mittlerweile sind diese Erwartungen nicht einmal mehr unwahrscheinlich.

Legion Remix: DDs und Heiler sollen drastische Buffs erhalten

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Aktuell wird das Legion Remix Event in Retail WoW komplett von Tanks dominiert. Diese Rolle hält genug aus und sie erzeugt genug Schaden, um sowohl Heiler als auch spezialisierte DDs komplett unnötig zu machen. Aus diesem Grund bestehen die Gruppen für die höchsten Schlüsselsteindungeons auch beinahe nur aus Tanks und selbst Raidgruppen verzichten für gewöhnlich auf das Einladen von mehr als 1 oder 2 Heilern. Dieser Umstand sorgt bei Spielern ohne diese Rolle natürlich für viel Frust.

Um die Dominanz der Tanks etwas aufzubrechen, haben die Entwickler in der vergangenen Nacht einige Verbesserungen angekündigt. Das Team plant aktuell wohl gezielte Buffs für alle DDs und alle Heiler in Legion Remix. Diese Balanceänderungen sollen laut der Ankündigung bereits am kommenden Dienstag/Mittwoch mit dem Start der zweiten Phase von Legion Remix erscheinen. Die derzeitige Situation sollte sich also schon bald ändern.

We are currently aware of the tank meta in high level Mythic+ keystones and have some targeted buffs for damage dealing and healer specializations coming with the release of Phase 2 on Tuesday. (via)

Es ist auf jeden Fall schön zu hören, dass die Tanks selbst nicht generft werden, um auf einer Stufe mit den anderen Rollen zu stehen. Trotzdem muss man sich fragen, wie die Entwickler die Heiler aufwerten möchten. Die grundlegende Aufgabe dieser Rolle ist in Legion Remix einfach nicht notwendig und im Verlauf des Events würde dieser Umstand immer deutlicher werden. Vermutlich erhalten sowohl DDs als auch Heiler nächste Woche einen drastischen Buff für ihren verursachten Schaden. Auf diese Weise können Heiler zumindest in diesem Bereich nützlich sein und nur nebenbei mit unterstützenden Fähigkeiten etwas aushelfen. Andernfalls kann ich mir nicht vorstellen, wie Blizzard diese Rolle buffen möchte.