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Hearthstone: Das nächste Mini-Set erscheint am 02. September

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Im Verlauf des gestrigen Abends haben die Entwickler von Hearthstone endlich das zu der Erweiterung „The Lost City of Un’Goro“ gehörende neue Mini-Set vorgestellt. Dieses neue Addon trägt den Namen „Day of Rebirth“ und es soll laut der Ankündigung bereits am 02. September 2025 als Teil von Patch 33.4 erscheinen. Daran interessierte Personen können das Mini-Set dann wieder für 14.99 Euro oder 2000 Gold in einer normalen Variante erwerben. Wer sich für goldene Karten interessiert, der erhält für 69.99 Euro oder 10.000 Gold eine komplett goldene Variante des Mini-Sets.

Mit „Day of Rebirth“ wird Blizzard insgesamt 38 neue Karten zu Hearthstone hinzufügen. Das Set teilt sich dabei dann wie üblich auf die folgenden Seltenheiten auf: 4 legendäre Karten, 1 epische Karte, 17 seltene Karten und 16 Commons. Das Aushängeschild ist dann wohl die legendäre Karte „The Egg of Khelos„, die Spielern durch ihr Todesröcheln einen 20/20 Token überlässt. Vermutlich werden einige Klassen diesen Effekt ausnutzen können, um das Todesröcheln mehrfach in einer Partie zu kopieren oder auszulösen.

Ansonsten wurden bisher relativ wenig Karten aus „Day of Rebirth“ mit der Öffentlichkeit geteilt. Eines der Themen des Mini-Sets scheinen aber wohl Masken-Zauber zu sein, die die Werte und Fähigkeiten von alten Wildtier-Karten in Form eines Buffs verteilen. Ansonsten darf man wohl davon ausgehen, dass auch dieses Mini-Addon wieder einige Themen aus dem Hauptset übernehmen und etwas ausbauen wird. Decks die aktuell ein wenig schwächeln, könnten durch diese Ergänzung die eine oder andere hilfreiche Karte erhalten.

Drachenzähmen leicht gemacht: Wir verlosen den Film!

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Wir haben eine kleine Kooperation mit Universal am Start und möchten den Film (als digitale Maxdome-Version) zwei Mal an Euch verlosen.

Also liebe Mamas und Papas da draußen, das ist Eure Chance!

Wenn Ihr Interesse habt, schickt mir einfach eine Mail an: stevinho@justnetwork.eu

Dafür habt Ihr bis Sonntag (31.08.) Zeit!

Natürlich könnt Ihr Euch die digitale Version „überall“ (Amazon und co) als PPV freischalten. Die DVD/Blu-ray-Version des Film erscheint am 2. September und kann hier (vor)bestellt werden.

WoW: Blizzard möchte zu bodenständigen Geschichten zurückkehren

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Auf der Gamescom 2025 hatte PCgamer unter anderem die Gelegenheit dazu, sich ein wenig mit Art Director Ely Cannon und Technical Director Frank Kowalkowski zu unterhalten. Das Interview drehte sich dabei dann um die Art von Geschichten, die in WoW erzählt wird. Dabei betonten die zwei Entwickler, dass sie in der Zukunft gerne wieder zu bodenständigen Geschichten rund um die Bewohner von Azeroth zurückkehren möchten. Seit Shadowlands dreht sich die Lore oft um kosmische Mächte, weltbewegende Ereignisse und gewaltige Bösewichte. Allerdings ist dieser Art der Geschichte nicht unbedingt bei allen Spielern beliebt, weshalb das Team bereits seit Dragonflight neben der World Souls Saga auch an kleineren Lore-Momenten arbeitet.

Die zwei Entwickler stufen das mit Midnight kommende Housing als einer Maßnahme in dem Bestreben nach kleineren Geschichten in WoW ein. Schließlich gibt es kaum simplere und persönlichere Geschichten als das Kaufen, Einrichten und Verwalten seines eigenen Hauses. Die mit dem Housing verbundenen Quests drehen sich alle um kleine, bodenständige und persönliche Probleme in Azeroth, die die Spieler zwar angehen müssen, aber sie vor keine Welt bedrohenden Herausforderungen stellen. Von dort aus möchten die Entwickler weiter daran arbeiten, auch den Fokus einiger größerer Geschichten erneut auf Azeroth zu lenken.

„I hope that we can get back to telling the story of the people of Azeroth, and step back from some of the cosmic, big, threatening world ending things and really start talking about local stories. I think, again, [player housing] is going to be another place where we start to do that and really embrace ‚What is the story of the people, what’s the story of the player‘.“

„As people, it’s easier for us to step into a world with stories that are at a scale that we can understand on an instinctual level. We all have experiences that we bring into any game world that we’re going into, and the more believable the stories, the more personal they are … the more you can step in and say ‚I believe this place, I can live here‘.“ – Art Director Ely Cannon

Diese Absicht der Entwickler macht sich in Dragonflight und TWW auf jeden Fall in den Nebenquests und kleineren Elementen der Geschichte bemerkbar. Ich für meinen Teil und viele andere Spieler scheinen eine Rückkehr zu mehr alltäglichen Problemen zu begrüßen. Die World Souls Saga klingt zwar cool und ich bin gespannt auf The Last Titan, aber für mich zeichnete sich die Story von Warcraft immer mehr durch persönliche Momente aus. Selbst die großen Kriege in der Welt wurden von den Persönlichkeiten und ihren Aktionen in dem Konflikt getragen. Hoffentlich läuft eine Rückkehr zu Geschichten rund um Azeroth dann auch wieder auf einen stärkeren Konflikt zwischen den Fraktionen hinaus. Ungebetene Menschen, Nachtelfen oder Gnome von dem Land der Horde zu vertreiben, wäre schließlich eine eher bodenständige Geschichte.

KPop Demon Hunters ist der erfolgreichste Film auf Netflix

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Auf Netflix gibt es gelegentlich Filme oder Serien, die zwar anfänglich erst einmal sehr unscheinbar wirken, aber sich dann überraschend schnell zu einem enormen Hit entwickeln. Das beste Beispiel dafür ist das am 20. Juni 2025 veröffentlichte animierte Musical „KPop Demon Hunters„, welches bei seiner Veröffentlichung nur wenig Hype erzeugte. In den darauf folgenden Wochen erhielt das Projekt aber immer mehr Aufmerksamkeit und fuhr Woche pro Woche immer höhere Zuschauerzahlen ein.

Mittlerweile hat sich „KPop Demon Hunters“ zur Überraschung vieler Menschen tatsächlich zu dem erfolgreichsten Netflix-Film aller Zeiten entwickelt. Bisher hat der Film bereits 236 Millionen Sichtungen angesammelt, was bei ca. 300 Millionen aktiven Netflix-Kunden eine beeindruckende Zahl darstellt. Der bisher am häufigsten angesehene Film auf der Plattform war der mir Promis gefüllte Red Notice, der allerdings nur bei 230.9 Millionen Sichtungen auf Netflix liegt. Anfang August konnte das animierte Musical diesen Wert knacken. Die folgende Liste gibt die Top 10 Filme auf Netflix an:

  1. KPop Demon Hunters“ (236 Millionen Views)
  2. „Red Notice“ (230,9 Millionen Views)
  3. „Carry-On“ (172,1 Millionen Views)
  4. „Don’t Look Up“ (171,4 Millionen Views)
  5. „The Adam Project“ (157,6 Millionen Views)
  6. „Bird Box“ (157,4 Millionen Views)
  7. „Back In Action“ (147,2 Millionen Views)
  8. „Leave The World Behind“ (143,4 Millionen Views)
  9. „The Gray Man“ (139,3 Millionen Views)
  10. „Damsel“ (138 Millionen Views)

Ich habe mir „KPop Demon Hunters“ vor einigen Tagen ebenfalls angesehen, weil auf YouTube plötzlich sehr viele Videos zu dem Film aufgetaucht sind. Das Ganze ist ein ziemlich unterhaltsamer Animationsfilm und ich kann verstehen, warum er bei so vielen Leuten zumindest etwas Interesse weckt. Allerdings würde ich trotzdem sagen, dass er sich wirklich nur dann lohnt, wenn man keine aktive Abneigung gegen animierte Filme und/oder Musical hat.

The Witcher: Das nächste Spin-Off ist laut Insidern ein Desaster

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In 2023 startete Netflix die Dreharbeiten für ein weiteres Spin-Off von The Witcher, welches auf den „Rats“ aus der Buchvorlage basieren sollte. Nach zwei Monaten sah angeblich aber wohl eine Führungskraft bei Netflix das bisher gedrehte Material und entschied sich dann für eine vorzeitige Einstellung des Projekts. Das gedrehte Material wurde zwar in eine Nachproduktion übergehen, aber selbst nach zwei Jahren ist nicht bekannt, wie genau Netflix damit umgehen möchte.

„Six teenage thieves must rely on their criminal skills as they plan the biggest heist of their careers against the most dangerous crime ring in the kingdom,“ – Eine Alte Beschreibung des Spin-Offs

Gestern veröffentlichte Redanian Intelligence nun einen interessanten Beitrag zu dem Projekt, der noch einmal alle bekannten Details zu „The Rats“ auflistet. Dabei erwähnt die Plattform, dass ihre Quellen bei Netflix wohl ziemlich frustiert über dieses Projekt waren. Das Ganze wurde wohl unter anderem als „ein Disaster bei den Dreharbeiten“, „schlimmer als Blood Origin“ und „eine Reihe von kompletten Fehlschlägen“ bezeichnet.

Unfortunately, they remained largely tight-lipped on details, but they let a few phrases slip like “behind the scenes was a disaster”, “worse than Blood Origin” and “everything went wrong” on this show. (via)

Da Netflix zumindest die Nachproduktion des gedrehten Materials genehmigt hat, ist es unwahrscheinlich, dass die Plattform die Szenen zu „The Rats“ komplett vernichten wird. Laut Redanian Intelligence wollte Netflix das Material wohl zu einem Special mit dem Namen „The Rats: A Witcher’s Tale“ zusammenschneiden. Etwas neueren Gerüchten zufolge wurde aber wohl auch dieser Plan verworfen und die Szenen sollen jetzt nur noch als Rückblenden für die vierte Staffel von The Witcher fungieren. Welche dieser Annahmen korrekt ist, muss die Zukunft zeigen.

Es passiert wirklich selten, dass eine Firma eine IP so sehr zerstört wie es Netflix mit The Witcher gelungen ist. Der Hype zu Beginn von Staffel 1 war enorm und viele Fans sahen Potenzial in diesem Franchise. Nach einer scheinbar endlosen Reihe an dummen, egoistischen oder gierigen Entscheidungen von Netflix ist das Projekt aktuell aber beinahe komplett gestorben und die finalen zwei Staffeln werden nicht einmal mehr wirklich mit Vorfreude erwartet. Eine Schande.

Dark Heresy: Owlcat hat einen neuen Trailer veröffentlicht

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Da das CRPG „Rogue Trader“ für die Entwickler von Owlcat Games einen enormen Erfolg darstellte, kündigte dieses Entwicklerstudio bereits vor einigen Monaten den als „Dark Heresy“ bezeichneten Nachfolger an. Dieses in der Zukunft erscheinende Spiel basiert auf dem gleichnamigen TTRPG und verwendet andere Regeln, Charaktere und Orte als der Vorgänger. Um den Spielern dieses neue Spiel näherzubringen, veröffentlichte Olwcat Games gestern einen durchaus interessanten Trailer zu dem Spiel.

Dieses Video erklärt Zuschauern noch einmal deutlich, wie „Dark Heresy“ inhaltlich ablaufen soll, was für eine Rolle sie einnehmen und in welchem Teil des Universums von Warhammer 40k das Spiel angesiedelt ist. Dabei legten die Entwickler besonderen Wert darauf zu betonen, in welchen Punkten sich „Dark Heresy“ von „Rogue Trader“ unterscheidet und was für eine andere Art von Spielerfahrung sie für ihren zweiten Titel anstreben. Dabei beschreibt das Team die Geschichte ihres neuen Spiels mit den Worten „gritty detective-style“. Alleine schon diese Beschreibung spricht für Unterschiede zum Vorgänger.

Ein besonders von Owlcat Games in dem Trailer angesprochener Punkt ist der „Tyrant Star“, der in dem Spiel wohl die Sonne verdunkelt und eines der Hauptprobleme darstellt. Dieses Objekt/Wesen stammt aus dem alten Dark Heresy TTRPG Regelwerk und bisher hat Games Workshop es für keine anderen Projekte verwendet. Es ist also schön zu sehen, dass dieses kommende CRPG nicht einfach nur auf dem alten Regelwerk für das TTRPG basiert, sondern die Lore dieses Spiels auch aktiv ausbaut. Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten nach mehr als einem Jahrzehnt zu erfahren, was es mit diesem Objekt/Wesen auf sich hat.

YouTube bearbeitet Shorts im Geheimen mit AI und erhält Kritik

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Wer regelmäßig die Shorts auf YouTube ansieht, der hat in den vergangenen Monaten möglicherweise bereits bemerkt, dass einige dieser Kurzvideos plötzlich nicht mehr unbedingt echt wirken. Kleidung erscheint plötzlich bunter, Haut wirkt unnatürlich glatt, Haare glänzen zu sehr und gelegentlich sind Körperteile verdreht. Das Ganze hat alle Anzeichen von einem AI-Einsatz in diesen Videos. Interessanterweise stammen diese Manipulationen dabei dann allerdings nicht von den YouTubern selbst, sondern YouTube scheint ohne Erlaubnis auf AI zurückzugreifen, um gewisse Short „auszubessern“.

Das Ganze wurde von dem YouTuber Rhett Shull festgehalten:

Natürlich hat diese Entdeckung ziemlich viel Kritik auf der YouTube-Gemeine hervorgerufen. Viele YouTuber und Zuschauer sind verärgert darüber, dass die Plattform im Geheimem und ohne Erlaubnis die Videos seiner Influencer überarbeitet, verändert und oft sogar schlechter macht. Diese Videos sind nicht nur ihre eigene Arbeit, sondern viele Menschen betrachten das Ganze auch irgendwo als Kunst, mit der sie etwas zum Ausdruck bringen möchte. Daran herumzufummeln, ist ein unschöner Eingriff.

“It’s still AI. It walks and sounds like a duck and I was told that the difference is that THIS is a Goose.”

„If you want to offer people this garbage that is your prerogative, but forcing it without even telling them is disgusting.”

“This is not ok. You don’t manipulate art without the consent of the artist. Period.”

YouTube hat sich mittlerweile zu dieser Situation zu Wort gemeldet und die Hintergründe erklärt. Laut einigen Tweets testet die Plattform aktuell wohl, ob sie YouTube Shorts automatisch durch AI verbessern kann. Das Ziel ist das Erhöhen von Klarheit, das Entfernen von verwischten Szenen und das Korrigieren von Soundeffekten. Moderne Smartphones verwenden diese Technik bereits automatisch bei der Aufnahme von Videos und YouTube möchte sie ebenfalls verwenden, um die Werke ihrer Nutzer zu verbessern.

Funktionen dieser Art sollten optional sein. AI zum Aufhübschen von Video zu verwenden, kann ganz vorteilhaft sein. Aber jeder YouTuber sollte die Chance dazu erhalten selbst zu entscheiden, ob seine Videos auf diese Weise manipuliert werden sollten.

Nintendo drängte Entwickler wohl zu Veröffentlichungen auf der Switch 1

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Käufern der Switch 2 ist bereits aufgefallen, dass Nintendo aktuell nicht annähernd so viele Spiele für die Konsole anbietet, wie man es eigentlich erwarten würde. Laut einem Auftritt von John Linneman in dem Podcast von „Digital Foundry“ gibt es für diese Situation wohl einen guten Grund. Der Journalist sprach auf der Gamescom 2025 wohl mit einer Reihe von Spieleentwicklern darüber, warum sie ihre neuen Spiele lieber auf der Switch 1 anstelle der deutlich neueren Switch 2 veröffentlichen. Die häufig auf diese Frage gelieferte Antwort schiebt die Schuld eindeutig auf Nintendo.

Angeblich haben viele befragte Entwickler betont, dass sie einfach keine Dev Kits für die Switch 2 von Nintendo erhalten konnten. Sie wollten ihre Spiele zwar eigentlich für die Switch 2 entwickeln oder zumindest zwei Varianten ihrer Titel anbieten, aber Nintendo weigerte sich manchmal einfach die notwendige Hardware bereitzustellen. Diese Entwickler sollten dann für die Switch 1 entwickeln und sich auf die Abwärtskompatibilität des neuen Geräts verlassen. Welche Studios Dev Kits für die Switch 2 erhalten haben, erscheint zumindest den Entwicklern komplett zufällig und nicht gut durchdacht.

There are a lot of developers that are unable to get Switch 2 dev kits. We talked to a lot of devs at Gamescom this year and so many of them said the same things: They want to ship on Switch 2. They would love to do Switch 2 versions [of their games]. They can’t get the hardware. It’s really difficult. – John Linneman

Diese gesamte Situation macht auf jeden Fall einen extrem sonderbaren Eindruck. Schließlich würde man eigentlich erwarten, dass Nintendo möglichst viele Spiele für ihre neue Konsole anbieten möchte und Dev Kits hauptsächlich an größere Studios mit bekannten Marken gehen sollten. Die wahllos wirkende Verteilung der Hardware unterstreicht eine schon seit einigen Monaten umherziehende Theorie innerhalb der Branche. Die Switch 2 wirkt wie eine Konsole, die ungefähr ein Jahr zu früh veröffentlicht und ohne größeren Plan auf den Markt geworfen wurde. Deshalb gibt es derzeit auch recht wenig Spiele für das Gerät, größere Titel erscheinen alle erst in 2026 und Nintendo stellte wie üblich nicht genug Konsolen für alle Käufer zur Verfügung.

Macrohard: Musk gründet eine reine „AI-Software-Firma“

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Am vergangenen Freitag kündigte Elon Musk auf X an, dass er eine reine „AI-Software-Firma“ gründen möchte. Mit diesem Unternehmen möchte Musk wohl mit Unternehmen wie Microsoft konkurrieren und eigene Software für interessierte Verbraucher auf den Markt bringen. Musk möchte dieses neue Unternehmen wohl „Macrohard“ nennen, was natürlich eine direkte Anspielung auf Microsoft ist.

Der Ankündigung des Unternehmers zufolge stellen Unternehmen wie Microsoft selbst gar keine physische Hardware mehr her. Sie konzentrieren sich komplett auf die Software und andere Firmen kümmern sich um die Hardware. Daher geht Musk auch davon aus, dass er all die notwendigen Arbeitsschritte auch mit AI simulieren kann. Macrohard dürfte also eine Software-Firma darstellen, die komplett von AI betrieben wird.

Musk nannte in seinem Tweet keine genaueren Details und bisher gibt es weder Stellungnahmen von xAI noch von Microsoft. Allerdings konnten aufmerksame Personen bereits Dokumente aus dem US-Patent- und Markenamt entdecken, die am 01. August eingereicht wurden und „Macrohard“ als Marke sichern sollen. Dieser Beitrag listet eine Reihe von angeblich von der Firma angebotenen AI-basierten Waren und Dienstleistungen auf. Dazu gehört die Erschaffung von Software für eine Reihe von unterschiedlichen Tätigkeiten.

Das Ganze klingt wie eines dieser verrückten Projekte, welche normale Menschen zwar aktiv meiden, aber Musk am Ende des Tages tatsächlich in die Tat umsetzen dürfte. Die Zukunft muss zeigen, auf welche Weise „Macrohard“ eine Enttäuschung darstellen wird.

Midnight: Man kann sich offiziell für die Beta anmelden

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Da World of Warcraft: Midnight mittlerweile offiziell von Blizzard Entertainment enthüllt wurde, können daran interessierte Spieler sich jetzt auch für die geschlossene Beta-Phase dieses Addons anmelden. An diesem Test teilnehmende Spieler können einen ersten Blick auf die Inhalte der Erweiterung werfen und Dinge wie die Klassenänderungen, das Housing, die neuen Zonen und die neuen Instanzen ausprobieren. Derzeit ist zwar noch nicht bekannt, wann die Entwickler die Beta ganz offiziell starten möchten, aber dieser Test dürfte wohl irgendwann zwischen Oktober und Dezember 2025 beginnen. Man sollte sich also nicht zu viel Zeit lassen.

Wie es mittlerweile üblich ist, wird Blizzard Entertainment keine Keys oder Einladungen zu der geschlossenen Beta per E-Mail verschicken. Die Accounts der für diesen Test ausgewählten Spieler werden weiterhin einfach direkt für die Teilnahme an der Beta freigeschaltet, sodass die entsprechenden Personen den Client direkt über das Battle.Net herunterladen können. Blizzard verschickt möglicherweise eine Bestätigung dieser Freischaltung per E-Mail, aber auch solche Nachrichten beinhalten keine Keys oder Links. Nachrichten dieser Art sind für gewöhnlich simple Betrugsversuche.

Ansonsten sollte auch noch erwähnt werden, dass daran interessierte Personen sich natürlich auch wieder in die geschlossene Beta einkaufen können. Wer die Epic Edition von Midnight erwirbt, der erhält nämlich automatisch den Zugang zu der Beta als einen seiner kostenpflichtigen Vorteile. Spieler mit dieser Spielvariante dürften zu den ersten Personen gehören, die für die Beta freigeschaltet werden. Dieses Privileg kostet diese Personen natürlich aber auch 90 Euro. Man muss also selbst wissen, ob die Teilnahme an der Beta für einen selbst eine dringende Notwendigkeit darstellt und den Preis rechtfertigt.

(via)