Die im Mai 2026 für Diablo 4 erscheinende Erweiterung „Lord of Hatred“ wird einen lang gehegten Wunsch der Fangemeinde erfüllen und endlich den Paladin als spielbare Klasse für dieses Action-RPG einführen. Um die Verkäufe des Addons anzukurbeln, ist der Paladin gleichzeitig aber auch der Vorbestellerbonus für diese neue Erweiterung. Wer also „Lord of Hatred“ im Vorverkauf erwirbt, der darf diese eigentlich erst in einigen Monaten erscheinende neue Klasse schon jetzt ausführlich im Spiel verwenden.
Auch wenn der Paladin erst gestern offiziell enthüllt wurde, so konnten bekannte Fan-Seiten aber natürlich schon im Vorfeld einen Blick auf die Klasse werfen und erste Level-Guides zu möglichen Builds erschaffen. Die aktuell gängigen Builds für den Paladin orientieren sich dabei dann an den vier verschiedenne Eiden der Klasse, die jeweils starke Auswirkungen darauf haben, wie sich der Paladin in Diablo 4 spielt. Wer die Klasse ausprobieren will, der sollte die folgenden Guides für Builds nutzen:
The Zealot: Holy Blades:
Diese Ausrichtung des Paladins dreht sich komplett um den Standardangriff Zeal, den passiven Effekt von Path of the Penitent und das Ultimate Zenith. Der Fokus liegt darauf, die Schwertangriffe des Paladins zu verstärken und die Feinde mit mächtigen Nahkampfangriffen niederzumähen. Eine rein offensive Spielweise.

The Judicator: Blessed Hammer:
Dieser Build dreht sich um die besonders von Blizzard vorangetriebene Klassen-Fantasy eines Paladins, der seine Feinde mit einem Hammer aus Licht niederstreckt (Hammerdin). Blessed Hammer, Consecration, Judgement Day und das Aufwerten der durch den passiven Effekt erzeigten „Judgement Marks“ sind relevant für die Spielweise. Der Fokus hier liegt recht eindeutig auf Flächenschaden und dem Bekämpfen von Gegnergruppen.
The Juggernaut: Divine Shields:
Der Fokus dieses Builds liegt auf dem Schild des Paladins. Das Ganze ist eine interessante Spielweise, die den Schaden des Paladins basierend auf seinen defensiven Werten erhöht. Im Fokus steht der temporäre Buff „Resolve“, der die Schadensreduktion um 20% erhöht und sich 10 Mal stapelt. Clash verbraucht diese Stapel, um mehr Schaden zu verursachen. Zusätzlich dazu erhöht der passive Effekt Coat of Arms den eigenen Schaden basierend auf der eigenen Rüstung und Blockchance.
The Disciple: Angelic Transformation:
Dieser Build dreht sich um die heiligen Fähigkeiten des Paladins, wodurch er vermutlich am stärksten von der etablierten Klassen-Fantasy abweicht. Der Fokus der Spielweise liegt auf dem Schadenszauber Divine Lance und der auf Mobilität ausgelegten Fähigkeit Falling Star. Das Ultimate Arbiter of Justice erlaubt es Paladinen kurzzeitig als Engel über das Schlachtfeld zu segeln. Der Build legt zumindest teilweise Wert auf den Fernkampf.
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