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Leak: Ein neues RPG im Universum von God of War ist geplant

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Am vergangenen Wochen haben plötzlich mehrere verschiedene Leaker, Insider und Journalisten angedeutet, dass Santa Monica Studio aktuell an einem neuen God of War Spiel arbeitet. Dabei handelt es sich allerdings nicht um einen weiteren Ableger der etablierten Spielereihe, sondern um ein brandneues RPG, welches einfach nur in der Welt von God of War stattfindet. Das Ganze ist also im Grunde eine neue IP, die innerhalb einer bestehenden IP aufgebaut wird. Dieses neue RPG soll einen hohen Wert auf Action legen, noch in 2026 enthüllt werden und sich angeblich um Faye/Laufey drehen. Diese Details sind aber bisher nur durch Gerüchte vermittelt worden.

Die relevantesten Quellen zu dieser Enthüllung sind der zuverlässige Leaker Ashong und Jason Schreier von Bloomberg. Beide Personen meldeten sich am vergangenen Wochenende in einem Thread in den Reset Era Foren zu Wort. Ashong bestätigte durch Emojis, dass das nächste Spiel von Santa Monica Studio ein RPG ist. Kurz darauf äußerte sich Schreier zu dem Fund einer LinkedIn-Seite, auf der einer der Schreiber des Studios die Arbeit an einem neuen Franchise im Universum von God of War enthüllte. Der Journalist erinnerte in seinem Beitrag daran, dass er erst vor Kurzem auf Twitter über eine neue IP innerhalb einer bestehenden IP sprach.

Ein weiterer interessanter Bericht stammt von dem Insider Nick Baker. Er sprach darüber, dass Santa Monica Studio an einem geheimen Projekt arbeitet und Cory Barlog dafür zuständig ist. Barlog ist die Person, die im Grunde für den Reboot von God of War in 2018 verantwortlich war. Seine Involvierung in ein kommendes Spiel zu dem Franchise wurde bereits vor einigen Monaten angedeutet und durch die Leaks wurde dieses Spiel jetzt scheinbar bestätigt. Zumindest stellt Barlog vermutlich die perfekte Person dafür dar, um ein neues Franchise innerhalb von God of War zu etablieren.

Mit dieser hohen Anzahl von verschiedenen Leaks wirkt das Ganze ziemlich glaubhaft. Auch wenn das neue RPG noch nicht offiziell bestätigt wurde, so glaube zumindest ich aktuell an seine Existenz. Mir gefällt die Idee einfach sehr gut.

Pokémon: Rubin und Saphir können ebenfalls für die Switch erscheinen

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In der vergangenen Woche hat die Pokémon Company neue digitale Versionen von Blattgrün und Feuerrot für die Nintendo Switch und die Switch 2 veröffentlicht. Natürlich wurde diese Spiele direkt von Data Minern auseinandergenommen und auf jedes noch so kleine neue Details untersucht. Dabei wurde eine Entdeckung gemacht, die viele Fans der etwas älteren Pokémon Spiele enorm erfreuen sollte.

Laut dem Data Miner Yakumono/LuigiBlood ist der für Blattgrün und Feuerrot verwendete Emulator nicht nur auf diese beiden Editionen beschränkt. Scheinbar beinhaltet das Ganze auch Elemente, die als Unterstützung für die Verwendung von Pokémon Saphir, Rubin und Smaragd angedacht sind. In der nahen Vergangenheit gab es also einen Zeitpunkt, an dem Nintendo auch eine digitale Veröffentlichung dieser drei Spiele angestrebt hat. Ob diese Pläne allerdings noch immer aktiv vorangetrieben werden, kann natürlich niemand mit Sicherheit sagen.

Basierend auf diesen Fund dürfen Fans jetzt zumindest darauf hoffen, dass Nintendo und die Pokémon Company es nicht nur bei Blattgrün und Feuerrot belassen werden. Andere ältere Spiele aus dem gleichen Zeitraum könnten ebenfalls moderne Rereleases für die Switch und die Switch 2 erhalten. Auch wenn diese Spiele dann ebenfalls als separate Titel im Shop verkauft werden, so dürfte dieser Umstand viele klassische Fans aber nicht wirklich kümmern. Schließlich sind die physischen Varianten dieser Spiele kaum noch zu einem fairen Preis zu bekommen und ein digitaler Launch würde diese Editionen endlich wieder zugänglich machen. Hoffentlich erkennen die Entwickler das Potenzial in diesem Bereich.

Markiplier warnt Hollywood davor, YouTuber als Filmemacher zu ignorieren

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Im Februar 2026 brachte der YouTuber Markiplier den auf dem gleichnamigen Indie-Spiel basierenden Horrorfilm „Iron Lung“ in die Kinos. Auch wenn dieser Film von einem YouTuber produziert wurde, so kann man in diesem Fall aber nur von einem vollen Erfolg sprechen. Eigentlich wollte Markiplier den Film nur in 60 ausgewählten Kinos in den USA zeigen. Durch die Fans und die Werbekampagne wurde diese Zahl aber auf über 4000 Kinos weltweit erhöht. Dazu kommt noch, dass „Iron Lung“ mit einem Budget von etwas über 4 Millionen USD satte 50 Millionen USD einspielen konnte und somit finanziell enorm erfolgreich ist.

In der neuesten Folge des Lemonade Stand Podcasts sprach Markiplier ein wenig über die Produktion von „Iron Lung“ und seine Erfahrungen mit Hollywood. Laut dem YouTuber hatte er zwar im Vorfeld einige Gespräche mit Producern und klassischen Filmemachern, aber keine dieser Unterhaltungen führte zu einem Ziel. Daher musste er den Film am Ende auch selbst produzieren. Seiner Meinung nach fehlte ihm einfach ein Level an Respekt, welches eher klassische Produzenten in Hollywood erhalten. Dazu kommt noch, dass Hollywood das Potenzial von YouTubern bisher absichtlich ignoriert hat, weil man dort Angst vor den Auswirkungen hat.

„There might have been, but nothing really stands out, because even though it was a large project, it was still a YouTube project. There is that level of respect that I just haven’t met yet. No one was really bashing down my door to say, like, ‚We want to make your movie!'“

„It was something that they were, I think, willfully ignoring. At least a lot of Hollywood was willfully ignoring the potential of YouTubers here“ – Markiplier

Nach dem finanziellen Erfolg von „Iron Lung“ scheint sich diese Einstellung aber durchaus zu ändern. Zumindest erwähnt Markiplier, dass neuere Treffen mit Hollywood-Produzenten deutlich besser verlaufen sind. Diese Leute scheinen sich jetzt ernsthaft dafür zu interessieren, wie er diesen Film auf die Beine gestellt hat und wie man YouTuber für Filmproduktionen ausnutzen kann. Gleichzeitig sehen die Leute das Potenzial von unabhängigen Filmemachern und die davon ausgehende Gefahr für die klassischen Abläufe. Wenn mehr YouTuber eigene Filme ins Kino bringen, dann verliert Hollywood natürlich ein Stück des bisher verfügbaren Kuchens. Für Markiplier ist das Etablieren von Konkurrenz eine notwendige Sache.

„There is a bit of a shift here. I’ve had a couple of meetings with some studios, some executives, some key people in [film] world, and they’re all asking me the same thing: ‚How’d you do it? How’d you do it?'“

„They see money, they can see the threat that’s there, they see that if people can make this independently, that means less of the pie is available. And I think that’s good. They need some competition. They need a kick in the ass.“ – Markiplier

50 Millionen USD sind für Produzenten in Hollywood noch keine große Summe an Geld. Trotzdem würde mich nicht wundern, wenn der Erfolg von „Iron Lung“ spürbare Auswirkungen auf die Branche hätte. Hollywood sieht eine Gefahr und YouTuber sehen eine tatsächlich umsetzbare Zukunft für ihre Karriere. Ich wäre nicht überrascht, wenn in den kommenden Jahren noch mehr Projekte dieser Art folgen würden.

Diskussion in WoW: Sollten die Entwickler nur noch alte Gebiete neu auflegen?

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Mit Midnight hat sich Blizzard Entertainment für eine etwas ungewöhnliche Vorgehensweise beim Design der neuen Zonen entschieden. Während vergangene Erweiterungen für WoW für gewöhnlich brandneue Kontinente mit sich brachten, so beinhaltet Midnight im Grunde aber nur zwei neue Zonen. Ausgeglichen wird das Ganze durch den Immersangwald und Zul’Aman, die für das Addon komplett überarbeitet und in brandneue Zonen umgewandelt wurden. Die kommende Erweiterung „The Last Titan“ scheint sogar noch weiter zu gehen und ein umfangreiches Rework von Nordend anzustreben.

Wie man es nicht anders erwarten würde, stößt diese Vorgehensweise von Blizzard bei den Fans auf eher gemischte Gefühle. Aktuell stellen sich viele Spieler die Frage, ob der Fokus der Entwickler lieber auf neu gestalteten alten Zonen oder auf brandneuen Kontinenten für Retail WoW liegen sollte. Während manche Spieler die Rückkehr zu alten Zonen lieben und sich auf fortgesetzte Handlungsbögen an diesen Orten freuen, so wollen manche Fans aber lieber brandneue Kontinente mit eigenen Geschichten sehen. Die Unterschiede zwischen den beiden Vorgehensweisen zeigen sich in Midnight besonders stark.

How would you feel if Blizzard stuck to revamping old zones for the foreseeable future?
by
u/DiscordianKitty in
wow

Für eine Rückkehr zu alten Zonen sprechen laut den Befürwortern direkt mehrere Ansätze. Darüber kann man alte Geschichten fortsetzen, die Nostalgie der Fans ausnutzen und die allgemeine Optik des Spiels drastisch aufwerten. Silbermond alleine ist das perfekte Beispiel dafür, wie positiv sich das Ganze auf das Spiel auswirken kann. Zusätzlich dazu schwächt es das Worldbuilding von WoW jedes Mal, wenn die Horde und die Allianz plötzlich auf eine unentdeckte neue Landmasse voll mit gefährlichen Gegnern stoßen. Mittlerweile wirkt diese Vorgehensweise etwas billig.

Gegen diesen Punkt spricht laut den Diskussionen, dass neue Zonen es den Entwicklern erlauben sich kreativ auszutoben und brandneue Ideen umzusetzen. Hallowfall und Undermine aus TWW sind perfekte Beispiele dafür, warum neue Gebiete ein zentrales Element von WoW darstellen. Der von vielen Fans bevorzugte Kompromiss in dieser Debatte ist im Grunde das Konzept von Midnight. Die Entwickler sollten sowohl zu alten Elementen zurückkehren als auch brandneue Zonen in das Spiel einbauen. Auf diese Weise werden beide Seiten zufriedengestellt und den Entwicklern stehen alle Optionen offen. Mit Blick darauf fühlt sich Midnight aktuell wirklich wie ein Test der Entwickler an, der herausfinden soll, wie weit sie in diesem Bereich gehen können.

Ich für meinen Teil freue mich darauf zu sehen, was genau die Entwickler in dieser Sache geplant haben. Hoffentlich kann „The Last Titan“ positiv auf Midnight aufbauen.

Rogue Trader: Der neue DLC „The Infinite Museion“ wurde angekündigt

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Auch wenn Owlcat aktuell fleißig an dem kommenden Warhammer-CRPG „Dark Heresy“ arbeitet, so hat es das in 2023 veröffentlichte Rogue Trader aber noch nicht komplett aufgegeben. Aus diesem Grund wurde vor einigen Tagen auch ein umfangreicher neuer DLC mit dem Namen „The Infinite Museion“ für dieses Spiel angekündigt. Diese Erweiterung für Rogue Trader wird sich um den Charakter „Trazyn the Infinite“ drehen, dessen ungeheure Sammelust ihn zu einem der beliebtesten Charaktere des gesamten Settings macht.

Delve into a secret vault curated by Trazyn the Infinite himself. Discover Trazyn’s obsession with the Von Valancius dynasty, and choose whether to disrupt or fulfill his plans. Explore a glimpse of his fabled collection, claim priceless relics, and face off against guardians that defy understanding. A new companion joins your retinue with a distinct combat style that reshapes battlefield tactics. This expansion brings a new questline, a new mechanic — implants — that can be used strategically in battle, and a deeper dive into Necron conflicts.

Die Ankündigung zu dem DLC wurde von einem ersten Teaser Trailer begleitet. Dieses Video zeigt Trazyn dabei, wie er einen grünen Würfel in seiner Hand trägt und einige kryptische Worte von sich gibt. Das Ganze setzt zwar den Ton des DLCs ziemlich gut, aber es liefert keine Informationen zu dem Gameplay oder dem Veröffentlichungstermin der Erweiterung. Für diese Details muss man die Steam-Seite des Spiels besuchen.

Laut der Steam-Seite können die Spieler in dem DLC die legendäre Sammlung von Trazyn besuchen und gegen seine Wächter kämpfen. Erfolgreiche Spieler dürfen sich über mächtige Relikte, einen brandneuen Begleiter mit einem einzigartigen Kampfstil und sogenannte „Implantate“ für ein brandneues Spielsystem freuen. Zusätzlich dazu gibt es eine umfangreiche neue Questreihe in dem DLC, die auf die Hintergründe der Necrons eingehen soll. Das Ganze klingt auf jeden Fall wie ein sehr interessantes Update für ein gelungenes Spiel.

Nach uns, die Stille: Eine neue Kurzgeschichte zu Midnight ist verfügbar

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Gestern Abend veröffentlichte Blizzard Entertainment eine weitere neue Kurzgeschichte, die der Fangemeinde die Lore von „Midnight“ ein wenig näher bringen soll. Dieses neue Werk trägt den Namen „Nach uns, die Stille“ und es wurde vollständig von Catherynne M. Valente geschrieben. Inhaltlich dreht sich die Story um den Charakter Orweyna. Diese Figur wurde zwar schon in TWW in das Spiel eingeführt, aber mit Midnight schlüpft der Charakter in eine deutlich wichtigere Rolle.

Das Ziel der Kurzgeschichte ist es, den Spielern die Hintergrundgeschichte von Orweyna näherzubringen. Dabei steht die erste Reise des Charakters an die Oberfläche von Azeroth im Fokus der Erzählung. Begleitet wird Orweyna bei dieser Reise von dem Charakter Amarakk, der ebenfalls in Midnight auftaucht und im Spiel zu sehen ist. Die Verbindung zwischen den zwei Freunden ist das andere relevante Element der Kurzgeschichte.

As Orweyna grew from seed to sapling in the wilds of Harandar, Amarakk was always at her side—the steady voice of reason who helped ground her wilder impulses. Amarakk became both her confidante and co-conspirator until the day Orweyna learned how to open a rootway to a place long forbidden to the Haranir, Azeroth. With one visit to the surface world, the bond between these two children became so much more.

Discover a vibrant tale of friendship, loss, and the lengths friends will travel to save each other ahead of World of Warcraft: Midnight. Join Amarakk for a special fireside telling of our newest short story—The Quiet at the End of Us.

Wer die neue Kurzgeschichte „Nach uns, die Stille“ erleben möchte, der kann wie üblich auf zwei Optionen zurückgreifen. Neben dem klassischen PDF hat Blizzard natürlich auch diese Kurzgeschichte zu Midnight wieder in Form eines Hörbuchs auf YouTube veröffentlicht. Als Sprecher für dieses Hörbuch fungiert Ike Amadi, der auch Amarakk in Midnight seine Stimme leiht. Dieses Video eignet sich perfekt dafür, um beim Spielen von Midnight im Hintergrund zu laufen.

God of War: Amazon hat ein erstes Bild der Serie veröffentlicht

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Amazon lässt aktuell für Prime Video eine Live-Action-Adaption der beliebten Videospielereihe „God of War“ produzieren. Diese Show fängt die Geschichte dabei allerdings nicht komplett von vorne an, sondern sie startet mit dem enorm beliebten nordischen Reboot des Franchise aus dem Jahr 2018. Auch wenn diese Serie noch einige Jahre auf sich warten lässt, so hat Amazon gestern Abend aber schon einmal ein erstes Bild dazu mit den Fans geteilt. Diese Aufnahme zeigt Ryan Hurst in seiner Rolle als Kratos und Callum Vinson als seinen Sohn Atreus.

To celebrate the start of production, Sony Pictures Television and Amazon MGM Studios shared a first-look image of Hurst and Vinson as their iconic God of War characters (via)

Laut einer Presseerklärung von Amazon gibt es einen guten Grund dafür, warum das Unternehmen dieses Bild veröffentlicht hat. Damit möchte die Firma scheinbar den vor Kurzem erfolgten Start der Dreharbeiten für die Serienadaption von „God of War“ feiern. Während dieser Produktionsphase wird das zuständige Team direkt zwei Staffeln der Serie produzieren, weshalb die Dreharbeiten mit ziemlicher Sicherheit etwas länger dauern werden. Das Ganze zeigt natürlich, wie viel Vertrauen Amazon diesem Projekt entgegenbringt.

Was das Bild selbst betrifft, so kann man als Fan der Spiele vermutlich zufrieden sein. Sowohl Kratos als auch Atreus sehen so aus, wie man es aufgrund der Spiele erwarten würden. Die kleineren Abweichungen sind bei einem Wechsel des Mediums leider notwendig. Wenn die gesamte Show diesem Beispiel folgt, dann kann sie vermutlich zumindest bei der Optik überzeugen. Jetzt muss die Serie nur noch den emotionalen Kern der Geschichte treffen und die Beziehung der zwei Hauptfiguren korrekt vermitteln.

Das Wettbieten um Warner Bros: Netflix zieht sich zurück und Paramount siegt

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Bereits seit einigen Monaten steht Warner Bros. Discovery offiziell zum Verkauf und mehrere Unternehmen reichten Angebote für die Übernahme der Firma ein. Zu Beginn des Jahres sah es noch ganz so aus, als würde Netflix das Rennen gewinnen und die Firma aufkaufen. Beide Unternehmen starteten sogar bereits die Vorbereitungen und die Verhandlungen für die Zusammenführung von Netflix und Warner Bros. Discovery.

In dieser Woche hat sich diese Situation aber drastisch geändert und Paramount Skydance wird jetzt wohl Warner Bros. Discovery aufkaufen. Ermöglicht wurde dieser Wechsel durch eine gezielte feindliche Übernahme von Paramount Skydance, wodurch der neue Käufer insgesamt 31 USD pro Anteil von Warner Bros. Discovery zahlen muss. Netflix weigerte sich sein eigenes Angebot zu erhöhen und kündigte in einer Stellungnahme den Austritt aus dem Rennen an.

„We believe we would have been strong stewards of Warner Bros‘ iconic brands, and that our deal would have strengthened the entertainment industry and preserved and created more production jobs in the US, But this transaction was always a ’nice to have‘ at the right price, not a ‚must have‘ at any price.“ – Netflix (via)

Diese Neuigkeit dürfte einige Menschen dort draußen ziemlich frustrieren und ich kann diesen Ärger durchaus nachvollziehen. Für die Filmbranche und die US-Medien wäre es deutlich besser gewesen, wenn Netflix das Wettbieten gewonnen hätte. Schließlich ist Paramount Skydance in den letzten Monaten bereits häufiger negativ aufgefallen.

Pokémon: „Winds“ und „Waves“ wurden zusammen mit ihren Startern enthüllt

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Im Verlauf des heutigen Nachmittags hat die Pokémon Company nun endlich ihren bereits vor etwas über einer Woche angekündigten Pokémon Presents Livestream zu dem 30. Jubiläum des Franchise durchgeführt. Im Verlauf dieser Sendung lieferte das Unternehmen seinen Fans einen umfangreichen Einblick darauf, wie es die IP in 2026 ausbauen möchte und was für Neuerungen geplant sind. Neben Updates für laufende Produkte gehörte dazu dann auch die Enthüllung der zehnten Generation an Pokémon-Spielen.

Wie bereits im Vorfeld durch Leaks angedeutet wurde, tragen die Spiele in Generation 10 die Namen „Winds“ und „Waves“. Das Ganze scheint sich auf einer Inselkette abzuspielen, die hauptsächlich eine recht tropische und warme Umgebung besitzt. Das gezeigte Bildmaterial aus dem Spiel zeigt eine Reihe von verschiedenen Gebieten an Land und sogar einige Szenen unter der Wasseroberfläche. Dabei kann man schon jetzt festhalten, dass diese Spiele deutlich besser aussehen als Scarlet und Violet und die Pokémon Company die stärkere Hardware der Switch 2 durchaus ausnutzt. Bedauerlicherweise werden diese Spiele allerdings erst im Jahr 2027 erscheinen, weshalb Fans etwas Geduld haben müssen.

Um die Wartezeit etwas erträglicher zu gestalten, hat die Pokémon Company zumindest schon einmal die drei neuen Starter für die zehnte Generation vorgestellt. Dabei folgt das Unternehmen dem etablierten Dreieck an Typen für die Starter eines Spiels. Die neuen Starter sind das Pflanzen-Pokémon Browt, das Feuer-Pokémon Pombon und das Wasser-Pokémon Gecqua. Auch wenn mein Favorit am Ende vermutlich von der finalen Entwicklung der Starter abhängt, so würde ich aktuell Browt an die Spitze setzen. Grasvögel sind einfach ein Konzept, was mir durchaus gut gefällt.

WoW: Ein neues hochauflösendes Cinematic zu Midnight wurde veröffentlicht

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Durch den in der vergangenen Nacht erfolgten Start des Vorabzugangs zu Midnight können die Spieler von Retail WoW aktuell in den einzelnen Gebieten der Erweiterung voranschreiten und die grundlegende Kampagne des Addons erleben. Für diese Geschichte hat Blizzard natürlich auch wieder eine Reihe von unterschiedlich aufwendigen Zwischensequenzen erschaffen, die besonders relevante Punkte der Story hervorheben sollen. Das bisherige Highlight dieser Videos ist ein neues hochauflösendes Cinematic mit dem Namen „Arator-Cinematic: Feuerbrand“, welches die Entwickler selbst auf YouTube hochgeladen haben.

When light turns to wrath, only ashes will remain. The story continues after the events of the “Intercession” cinematic. As Arator stands against the forces of the Void, Xal’atath’s insinuations invade his mind, imparting a grim portent that the Light’s righteous fury, when left unchecked, may prove just as dangerous as the darkness it seeks to destroy.

Dieses neue Cinematic rund um Arator ist im Grunde eine direkte Fortsetzung zu dem Video „Fürbitte„, welches als Intro-Cinematic zu Midnight fungiert. In der Aufnahme sieht man die im Verlauf der Schlacht um den Sonnenbrunnen erfolgte Auseinandersetzung zwischen Xal’atath und Arator. Das Ganze wurde von Blizzard wie üblich aufwendig und extrem detailreich in Szene gesetzt. Man kann sich als Fan also auch ohne den Kontext aus dem Spiel daran erfreuen.

Was den eigentlich Inhalt von „Feuerbrand“ betrifft, so schlägt das Cinematic in eine durchaus interessante Kerbe. In dem Kampf mit Xal’atath entfesselt Arator nämlich eine gewaltige Menge an Lichtenergie, die ausreichend gewaltig ausfällt, um ihn selbst zu verletzen und ihn anzuzünden. Die Beschreibung des Videos betont, dass der ungebremste Zorn des Lichts genauso gefährlich sein kann, wie die zu vernichtende Dunkelheit. Das Ganze ist also ein erneuter Hinweis darauf, dass das Licht im Grunde keine rein gute Macht ist und in den Händen der falschen Nutzer ebenfalls eine Gefahr darstellt.