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Die Nominierungen für die Oscars 2026 wurden enthüllt

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Am 15. März 2026 werden in Los Angeles zum mittlerweile bereits 98. Mal die Oscars verliehen. Da dieser Termin nicht mehr unbedingt extrem weit entfernt ist, nutzte die für diese Preisverleihung verantwortliche Academy of Motion Picture Arts and Sciences die vergangene Nacht dafür, um im Vorfeld die Nominierungen für dieses Event zu enthüllen. Die Oscars werden im Jahr 2026 in insgesamt 24 verschiedenen Kategorien verliehen, die entweder Regisseure, Schauspieler, Filme oder die technischen Teams hinter den Produktionen auszeichnen sollen.

Der „Sieger“ bei den Nominierungen für die Oscars 2026 ist auf jeden Fall der Vampir-Horrorfilm „Sinners“ (Deutsch: Blood & Sinners). Diese Produktion von Ryan Coogler wurde nämlich direkt in 16 verschiedenen Kategorien für diesen Preis nominiert. Mit dieser hohen Anzahl an Nominierungen hat der Film einen neuen Rekord aufgestellt. Kein Film zuvor erhielt im Vorfeld der Preisverleihung so viele Nominierungen. Zu den in Betracht gezogenen Kategorien gehören unter anderem bester Film, bester Hauptdarsteller und bester Regisseur.

Wer „Sinners“ noch nicht gesehen hat, der sollte dieses Versäumnis unbedingt nachholen. Ich kann nur eine dicke Empfehlung für den Film aussprechen. Was die restlichen Nominierungen betrifft, so beinhaltet die folgende Liste alle Nominierungen für die diesjährigen Oscars.

Die Nominierungen:

Bester Film

  • „Blood & Sinners“
  • „Bugonia“
  • „F1“
  • „Frankenstein“
  • „Hamnet“
  • „Marty Supreme“
  • „One Battle After Another“
  • „Sentimental Value“
  • „The Secret Agent“
  • „Train Dreams“

Bester Hauptdarsteller

  • Timothée Chalamet in „Marty Supreme“
  • Leonardo DiCaprio in „One Battle After Another“
  • Ethan Hawke in „Blue Moon“
  • Michael B. Jordan in „Blood & Sinners“
  • Wagner Moura in „The Secret Agent“

Beste Hauptdarstellerin

  • Jessie Buckley in „Hamnet“
  • Rose Byrne in „If I Had Legs I’d Kick You“
  • Kate Hudson in „Song Sung Blue“
  • Renate Reinsve in „Sentimental Value“
  • Emma Stone in „Bugonia“

Beste Regie

  • Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“
  • Ryan Coogler für „Blood & Sinners“
  • Josh Safdie für „Marty Supreme“
  • Joachim Trier für „Sentimental Value“
  • Chloé Zhao für „Hamnet“

Bester Nebendarsteller

  • Benicio Del Toro in „One Battle After Another“
  • Jacob Elordi in „Frankenstein“
  • Delroy Lindo in „Blood & Sinners“
  • Sean Penn in „One Battle After Another“
  • Stellan Skarsgård in „Sentimental Value“

Beste Nebendarstellerin

  • Elle Fanning in „Sentimental Value“
  • Inga Ibsdotter Lilleaas in „Sentimental Value“
  • Amy Madigan in „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“
  • Wunmi Mosaku in „Blood & Sinners“
  • Teyana Taylor in „One Battle After Another“

Bester internationaler Film

  • „The Secret Agent“ (Brasilien)
  • „Ein einfacher Unfall“ (Frankreich)
  • „Sentimental Value“ (Norwegen)
  • „Sirāt“ (Spanien)
  • „Die Stimme von Hind Rajab“ (Tunesien)

Bestes Originaldrehbuch

  • Ryan Coogler für „Blood & Sinners“
  • Robert Kaplow für „Blue Moon“
  • Jafar Panahi für „Ein einfacher Unfall“
  • Ronald Bronstein und Josh Safdie für „Marty Supreme“
  • Joachim Trier und Eskil Vogt für „Sentimental Value“

Bestes adaptiertes Drehbuch

  • Will Tracy für „Bugonia“
  • Guillermo Del Toro für „Frankenstein“
  • Maggie O’Farrell und Chloé Zhao für „Hamnet“
  • Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“
  • Clint Bentley und Greg Kwedar für „Train Dreams“

Bestes Szenenbild

  • Tamara Deverell und Shane Vieau für „Frankenstein“
  • Fiona Crombie und Alice Felton für „Hamnet“
  • Jack Fisk und Adam Willis für „Marty Supreme“
  • Florencia Martin für „One Battle After Another“
  • Hannah Bleachler und Monique Champagne für „Blood & Sinners“

Bestes Kostümdesign

  • Deborah L. Scott für „Avatar: Fire and Ash“
  • Kate Hawley für „Frankenstein“
  • Malgosia Turzanska für „Hamnet“
  • Miyako Bellizzi für „Marty Supreme“
  • Ruth E. Carter für „Blood & Sinners“

Bester Schnitt

  • Stephen Mirrione für „F1“
  • Ronald Bronstein and Josh Safdie für „Marty Supreme“
  • Andy Jurgensen für „One Battle After Another“
  • Michael P. Shawver für „Blood & Sinners“
  • Olivier Bugge Coutté für „Sentimental Value“

Bester animierter Film

  • „Arco“
  • „Elio“
  • „KPop Demon Hunters“
  • „Amélie et la Métaphysique des tubes“
  • „Zoomania 2“

Bester animierter Kurzfilm

  • „Butterfly“
  • „Forevergreen“
  • „The Girl Who Cried Pearls“
  • „Retirement Plan“
  • „The Three Sisters“

Bestes Casting

  • Nina Gold für „Hamnet“
  • Jennifer Venditti für „Marty Supreme“
  • Cassandra Kulukundis für „One Battle After Another“
  • Gabriel Domingues für „The Secret Agent“
  • Francine Maisler für „Blood & Sinners“

Beste Kamera

  • Dan Laustsen für „Frankenstein“
  • Darius Khondji für „Marty Supreme“
  • Michael Bauman für „One Battle After Another“
  • Autumn Durald Arkapaw für „Blood & Sinners“
  • Adolpho Veloso für „Train Dreams“

Bestes Make-up und beste Frisuren

  • Ken Diaz, Mike Fontaine und Shunika Terry für „Blood & Sinners“
  • Mike Hill, Jordan Samuel und Cliona Furey für „Frankenstein“
  • Kyoko Toyokawa, Naomi Hibino und Tadashi Nishimatsu für „Kokuho“
  • Kazu Hiro, Glen Griffin und Bjoern Rehbein für „The Smashing Machine“
  • Thomas Foldberg und Anne Cathrine Sauerberg für „The Ugly Stepsister“

Beste Filmmusik

  • Ludwig Göransson für „Blood & Sinners“
  • Jerskin Fendrix für „Bugonia“
  • Alexandre Despat für „Frankenstein“
  • Max Richter für „Hamnet“
  • Jonny Greenwood für „One Battle After Another“

Bester Song

  • „Dear Me“ von Diane Warren in „Diane Warren: Relentless“
  • „Golden“ von Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo, Teddy Park, Ejae, Mark Sonnenblick in „KPop Demon Hunters“
  • „I Lied To You“ von Raphael Saadiq und Ludwig Göransson in „Blood & Sinners“
  • „Sweet Dreams Of Joy“ von Nicholas Pike in „Viva Verdi!“
  • „Train Dreams“ von Nick Cave und Bryce Dessner in „Train Dreams“

Bester Ton

  • „Blood & Sinners“
  • „F1“
  • „Frankenstein“
  • „One Battle after Another“
  • „Sirât“

Beste visuelle Effekte

  • „Avatar: Fire and Ash“
  • „Blood & Sinners“
  • „F1“
  • „Jurassic World: Die Wiedergeburt“
  • „The Lost Bus“

Bester Kurzfilm

  • „Butcher’s Stain“
  • „A Friend of Dorothy“
  • „Jane Austen’s Period Drama“
  • „The Singers“
  • „Two People Exchanging Saliva“

Bester Dokumentarfilm

  • „The Alabama Solution“
  • „Come See Me in the Good Light“
  • „Cutting through Rocks“
  • „Mr. Nobody against Putin“
  • „The Perfect Neighbor“

Bester Dokumentar-Kurzfilm

  • „All the Empty Rooms“
  • „Armed Only with a Camera: The Life and Death of Brent Renaud“
  • „Children No More: “Were and Are Gone“
  • „The Devil Is Busy“
  • „Perfectly a Strangeness“

Invincible: Ein Trailer enthüllte den Starttermin für Staffel 4

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Während der New York Comic Con im vergangenen Oktober enthüllte Amazon, dass die vierte Staffel der erfolgreichen Animationsserie „Invincible“ irgendwann im März 2026 erscheinen wird. Ein gestern Abend veröffentlichter neuer Trailer zu der Staffel hat nicht nur diese Absicht erneut bestätigt, sondern er nannte auch endlich den genauen Starttermin der neuen Folgen. Scheinbar wird Prime Video ab dem 18. März 2026 mit der Ausstrahlung der vierten Staffel beginnen. Die Chance ist hoch, dass die Staffel dann wieder mit mehreren Folgen gleichzeitig startet.

Der Trailer selbst beinhaltet eine Vielzahl von Szenen aus den verschiedenen Episoden der vierten Staffel. Man sieht die Konsequenzen der dritten Staffel für die Welt und die Charaktere und eine Reihe von kleineren „Bad Guys of the Week“. Der Hauptfokus des Trailers liegt aber auf dem in Staffel 4 thematisierten Krieg zwischen den Helden der Erde und den anrückenden Viltrumites. Dabei zeigt der Trailer auch endlich eine Szene mit dem Hauptbösewicht Thragg.

Auch wenn „Invincible“ als Show bereits bewiesen hat, dass sie auf eigenen Beinen stehen kann und nicht nur für die Leser der Comics interessant ist, so erhöht das Vorwissen aber natürlich die Erwartungen/Vorfreude für die neuen Folgen. Daher bin ich schon sehr gespannt darauf zu sehen, wie die Show diese Ereignisse umsetzt und welche Elemente ein wenig angepasst werden. Hoffentlich können die Macher die fünfte Staffel dann in 2027 nachreichen, sodass man nicht zu lange auf Nachschub warten muss.

Xbox Showcase: Es gibt neue Trailer zu Fable, Forza und Beast of Reincarnation

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In der Nacht von gestern auf heute hat Microsoft sein erstes Developer Direct Showcase des Jahres 2026 durchgeführt. Während andere Publisher bei solchen Streams eine ganze Reihe von Trailern zeigen, so legen Microsoft und Xbox den Fokus aber eher auf Deep Dives zu einzelnen neuen Spielen. Aus diesem Grund präsentierte dieses Showcase den Fans auch gerade einmal vier verschiedene Titel. Zwei dieser Spiele waren das umfangreich beleuchtete „Forza Horizon 6“ und das nur kurz vorgestellte „Kiln“.

Der vielleicht sonderbarste Titel aus diesem Showcase ist kommende RPG „Beast of Reincarnation“. Dieser Titel wird nämlich von den Entwicklern bei Game Freak entwickelt, die den meisten Spielern durch ihre unterschiedlichen Pokémon-Projekte bekannt sein dürften. Eine andere IP von diesem Studio zu erhalten ist ein wenig ungewöhnlich und alleine deshalb dürften viele Spieler zumindest einen Blick auf „Beast of Reincarnation“ werfen.

Der letzte Titel aus dem Showcase war das von vielen Fans gespannt erwartete „Fable“. Bedauerlicherweise hat Microsoft nur einen kurzen Trailer zu dem Spiel gezeigt, der Herbst 2026 als Veröffentlichungszeitraum für den Titel bestätigt. Der Trailer selbst zeigt kurze Ausschnitte mit den verschiedenen Gameplay-Elementen dieses neuen „Fables“. Man sieht das Kampfsystem, das Interagieren mit der Spielwelt, das Durchführen von sozialen Tätigkeiten und natürlich das Treten von Hühnern. Auch wenn dieser Einblick kurz ausfällt, so gefällt mir aber zumindest schon einmal, wie stark mich das Ganze an Fable 1 erinnert.





Maul – Shadow Lord erscheint im April bei Disney+

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Die brandneue Animationsserie „Maul – Shadow Lord“ wurde bereits vor einiger Zeit von Disney und Lucasfilm angekündigt. Im Verlauf des gestrigen Abends haben diese Unternehmen nun auch endlich erstes Bildmaterial zu dieser Show mit der Öffentlichkeit geteilt. Ein neuer Teaser Trailer zu dem Projekt zeigt wartenden Fans eine Reihe von eindrucksvollen Szenen, die alle in dem modernisierten Stil der klassischen Clone Wars Serie dargestellt werden.

Die Ausstrahlung von „Maul – Shadow Lord“ soll am 06. April 2026 bei Disney+ beginnen. An diesem Tag wird Lucasfilm direkt zwei Episoden der Show veröffentlichen. Danach sollen im wöchentlichen Rhythmus immer zwei weitere Folgen der Serie erscheinen. Das Finale dieser Produktion ist durch diesen Ablauf für den 04. Mai 2026 geplant, der in jedem Jahr den sogenannten „Star Wars Day“ darstellt. Diese Veröffentlichung ist also genau durchgeplant.

Was die Qualität des Teaser Trailers betrifft, so macht „Maul – Shadow Lord“ einen hervorragenden Eindruck. Die Animationen wirken flüssig, kräftig und sinnvoll umgesetzt und ich bin sehr froh darüber, wie gut der Clone Wars Stil mittlerweile aussieht. Ansonsten ist Maul vermutlich die Figur aus Star Wars, die am stärksten durch die Ereignisse in Clone Wars und Rebels profitiert hat. Dadurch wurde er von einem Wegwerf-Bösewicht in Episode 1 zu einem vollwertigen und enorm sehenswerten Charakter. Wenn Maul auftaucht, weiß man eigentlich, dass man als Zuschauer eine gute Zeit haben wird.

Masters of the Universe: Es gibt einen ersten Trailer zu dem Film

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Am 05. Juni 2026 wird Amazon MGM Studios den neuen Film „Masters of the Universe“ weltweit in die Kinos bringen. Wie man es bei diesem Namen bereits erahnen dürfte, basiert der Film inhaltlich auf dem klassischen He-Man-Franchise. Nachdem gestern Abend bereits ein erster Teaser zu der Produktion mit Fans geteilt wurde, folgte im Verlauf des heutigen Nachmittags nun auch endlich ein erster richtiger Trailer.

Dieses Vorschauvideo vermittelt überraschend gut, auf was für einer Ausgangssituation die erzählte Geschichte basieren soll. In dem Film wurde der 10 Jahre alte Prinz Adam mit seinem Schwert von Eternia zu unserer Erde evakuiert, wo er das Schwert verloren hat und 20 Jahre lang ein normales Leben führen musste. Erst nach beinahe 20 Jahren konnte er das Schwert finden und zurückkehren, um Eternia vor Skeletor und den bösen Mächten zu schützen. Dabei zeigt der Trailer eine Reihe von zentralen Orten, Charakteren und Momenten aus dem Film.

Meiner Meinung nach macht der Trailer schon einmal einen erstaunlich guten Eindruck. Auch wenn die Story etwas von der klassischen Vorlage abweicht, so sehe ich noch keine Probleme damit. Da Travis Knight als Regisseur fungiert und er für gewöhnlich sehr gute Arbeit leistet, rechne ich auch im fertigen Film nicht wirklich mit einer miesen Story. Was die Optik betrifft, so gefallen mir die Designs der Charaktere sehr gut. Die Umgebung wirkt zwar etwas zu sehr wie ein Videospiel, aber das Ganze passt auch irgendwie zu He-Man.

Netflix und Studio MAPPA sind eine neue Partnerschaft eingegangen

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In den vergangenen Jahren hat Netflix eine Reihe von Animes für sein Sortiment aufgekauft und sogar einige exklusive Produktionen bei ausgewählten Studios in Auftrag gegeben. Diese Bemühungen von Netflix sorgten in 2025 dafür, dass weltweit mehr als 50% der Nutzer regelmäßig auf Anime-Content zugreifen. Animes haben sich in den letzten Jahren also zu einem zentralen Element der Plattform entwickelt und Netflix scheint dieses Standbein jetzt noch weiter ausbauen zu wollen.

Um das Animeangebot von Netflix noch weiter aufzustocken, kündigte der Streamingdienst in dieser Woche nämlich eine neue strategische Partnerschaft mit Studio MAPPA (Jujutsu Kaisen, Chainsaw Man, Ranma ½) an. Im Fokus dieser Zusammenarbeit steht die gemeinsame Erschaffung und Verbreitung von brandneuen animierten Serien. Das für seinen beeindruckenden Stil bekannte Studio MAPPA soll diese neuen Animes produzieren und Netflix wird dann die weltweiten Exklusivrechte für die Ausstrahlung dieser Shows besitzen. Zusätzlich dazu wird Netflix sich um alternative Vertonungen kümmern.

Die Chefs von Studio MAPPA betonen in der Ankündigung zu dieser Partnerschaft, dass dieser neue Deal auf eine langjährige Zusammenarbeit und eine Win-win-Situation für beide Parteien ausgelegt ist. Gleichzeitig sieht sich MAPPA aber weiterhin als ein eigenständiges und unabhängiges Studio, welches auch weiterhin selbständig den Markt erfassen und dementsprechend neue Projekte entwickeln muss. Basierend auf diesen Aussagen dürfte Netflix nicht alle kommenden Projekte von MAPPA erhalten und das Studio wird weiterhin selbst festlegen, was für Serien es umsetzen möchte.

“We have worked with Netflix on various projects in the past, but this expanded partnership is based on MAPPA’s core belief in being an independent studio — both creatively and in business. Japanese animation studios must proactively lead every stage, from understanding global audience needs and developing projects, to reaching viewers and expanding related businesses. MAPPA is committed to deepening our collaboration with Netflix, aiming for a long-term, win-win partnership.”Manabu Otsuka, Präsident und CEO von MAPPA

Umstrukturierung bei Ubisoft: Entlassungen, Verzögerungen und eingestellte Spiele

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Der französische Publisher Ubisoft verkündete im Verlauf des gestrigen Abends, dass er eine umfangreiche Umstrukturierung durchführen möchte. Diese Neuausrichtung der Firma betrifft organisatorische Elemente, die Firmenleitung und das gesamte Portfolio von Ubisoft. Laut Ankündigung möchte das Unternehmen dadurch seine „kreative Führungsrolle“ in der Branche zurückgewinnen und gleichzeitig das zukünftige Wachstum des Unternehmens garantieren.

“We will also selectively close several studios and continue restructurings throughout the Group. While these decisions are difficult, they are necessary for us to build a more focused, efficient and sustainable organization over the long term.” (via)

In der Realität läuft diese Umstrukturierung von Ubisoft auf viele Entlassungen, Verzögerungen, Einstellungen und einen kompletten Umbruch des Publishers hinaus. Es wurde bereits bestätigt, dass seit Jahresbeginn sowohl Ubisoft Stockholm als auch das Halifax Studio dauerhaft geschlossen wurden. Zusätzlich dazu sind enorme Kündigungen bei Ubisoft Abu Dhabi, RedLynx und Massive geplant. Wer seine Arbeitsstelle bei Ubisoft behalten darf, der muss in Zukunft aber leider komplett auf jegliche Form von Heimarbeit verzichten.

Was die Spiele des Publishers betrifft, so wurden wohl 6 Projekte komplett eingestellt und 7 Spiele wurden stark verzögert. Das geplante Prince of Persia: The Sands of Time ist leider eines der eingestellten Projekte. Ansonsten möchte Ubisoft den Fokus in Zukunft scheinbar komplett auf Open-World-Spiele, „Games-as-a-Service“ und die Arbeit mit „Player-Facing Generative AI“ legen. Da die Firma in den vergangenen Jahren mit dieser Strategie kläglich gescheitert ist, erhält diese Absicht derzeit viel Kritik von Fans.

“Each Creative House will benefit from dedicated leadership with a clear creative mandate and accountability. These leadership teams will include high-profile talent coming from the industry. They will be tasked with attracting and developing top-level, specialist talent, and supported by incentive schemes aligned with creative success, player engagement and long-term value creation.” (via)

Die letzte große Auswirkung der Neuausrichtung ist der Aufbruch der Firma. Bisher haben beinahe alle Abteilungen von Ubisoft gemeinsam an neuen AAA-Spielen gearbeitet und jeweils bestimmte Elemente beigetragen. In Zukunft besteht Ubisoft aus fünf Abteilungen, die jeweils komplett ausgewählte IPs des Publishers verwalten. Die folgenden fünf Gruppen sind wohl geplant:

  • Das neue Vantage Studios übernimmt Assassin’s Creed, Far Cry und Rainbow Six Siege.
  • Die zweite Gruppe erhält The Division, Ghost Recon und Splinter Cell.
  • Die dritte Abteilung verwaltet For Honor, The Crew, Riders Republic, Brawlhalla und Skull & Bones.
  • In der vierten Gruppe befinden sich Anno, Might & Magic, Rayman, Prince of Persia, und Beyond Good & Evil.
  • Der fünfte Zweig kontrolliert Just Dance, Idle Miner Tycoon, Ketchapp, Hungry Shark, Invincible: Guarding the Globe, Uno und alle Hasbro-Spiele.

Midnight: Der Launch soll Probleme mit dem Transmog-System korrigieren

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Mit dem gestern Vormittag veröffentlichten Pre-Patch von Midnight haben die Entwickler von Retail WoW das Transmog-System des Spiels stark überarbeitet. Spieler transmogrifizieren jetzt nicht mehr länger einzelne Ausrüstungsteile, sondern sie tragen ihre Outfits dauerhaft auf die jeweiligen Rüstungsslots auf. Eine Auswirkung dieser Umstellung war die Entfernung von allen aktiven Transmogs bei allen Charakteren von Retail-WoW, sodass alle Spieler ihre Transmog jetzt erneut auf ihre Rüstungen auftragen müssen.

Auch wenn das Transmogrifizieren von Outfits selbst mit den neuen höheren Kosten jetzt nicht unbedingt extrem teuer ist, so ist das Ganze aber dennoch eine unnötige Ausgabe, die den Spielern durch die Umstellung aufgezwungen wurde. Zusätzlich dazu ist das Freischalten von Outfit-Slots ein ziemlicher Goldsink, der besonders am Ende ziemlich hohe Kosten erzeugt. Zusammen hat das Ganze für ziemlich viel Frust bei Spielern gesorgt, die unzufrieden über die ihrer Meinung nach unnötigen Goldkosten sind.

Um den Frieden zu wahren und ihr Versäumnis auszugleichen, möchten die Entwickler den Spielern in dieser Sache entgegenkommen. Mit dem kommenden 12.0.1 Update sollen alle Helden von WoW einen kostenlosen Transmog erhalten. Dieser „Gutschein“ wird nach der Verteilung automatisch auf das nächste erzeugte Outfit eines Spielers angewendet. Dieser Patch soll auch ein aktuelles Problem mit den Artefaktwaffen aus Legion beheben, welches dafür sorgt, dass die Limitierungen für Waffenarten erneut für diese speziellen Gegenstände aktiv sind. Ab Patch 12.0.1 sollten Spieler ihre Artefaktwaffen aber wieder unabhängig von ihrer eigentlich ausgerüsteten Waffe transmoggen können.

Hello!

As many players noticed, Transmogs that were previously applied to gear were removed in the 12.0.0 update. This was intentional as a part of the transition from a gear-based to a slot-based system.

Although previously saved loadouts were converted to Custom Sets in the new system, it costs the normal amount of gold to apply the first Transmog to your character, even if you’re simply setting your appearance back to the way it was before. This was an oversight on our part; you should have been able to maintain or reset your existing look without cost.

With the 12.0.1 update before the launch of Midnight, all player-characters will be granted one free Transmog. This will be automatically applied to the next outfit created for each character. We apologize for any inconvenience caused by first-time Transmog costs.

We’re also aware that Legion Artifact appearances can currently only be applied to weapons with compatible weapon categories. We’re working to implement the Legion Artifact override options for the updated Transmog system. You can expect to be able to apply Legion Artifact appearances to more weapon types in the 12.0.1 update.

As always, we’re thankful for your feedback!

(via)

William Shatner reagiert auf Kritik an Star Trek: Starfleet Academy

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In der vergangenen Woche hat Paramount+ die ersten zwei Folgen von „Star Trek: Starfleet Academy“ ausgestrahlt. Wie es heutzutage leider immer öfter der Fall ist, erhielt diese Show direkt Kritik aus der eher rechten Seite des Spektrums. Einer der prominentesten Kritiker dieser Art dürfte Stephen Miller als stellvertretender Stabschef des Weißen Hauses, sein, der einen Clip der Show rund um eine Unterhaltung zwischen mehreren weiblichen Charakteren als „tragisch“ bezeichnete. Seiner Meinung nach kann Paramount das Franchise nur retten, wenn die Plattform sich wieder mit William Shatner zusammentut und ihm die komplette kreative Kontrolle überlässt.

Interessanterweise reagierte William Shatner direkt auf diesen Wunsch und veröffentlichte einen eigenen Beitrag auf X. In diesem Beitrag stimmt er Stephen Miller zu 100% zu, weil Shatner ebenfalls der Meinung ist, dass die Menschen in Star Trek nach all der Zeit doch eigentlich eine Heilung für Weitsichtigkeit hätten finden sollen. Daher ist das Tragen einer Brille in dem Clip auch absolut unakzeptablen und das Teilen einer einzigen Brille für die gesamte Crew macht die Szene nur noch schlimmer. Shatner endet seinen eindeutig sarkastisch gemeinten Beitrag mit der Frage danach, ob auch Miller sich über die Brille in der Szene ärgert oder wo genau sein Problem liegt.

In folgenden Reaktionen hat Miller den Sarkasmus aber scheinbar nicht bemerkt und er selbst reden bereits über andere Medien, die seinen Wünschen nicht entsprechen. In diesem Punkt ist Star Trek: Starfleet Academy einfach das neueste Projekt, dem unnötiger Hass von einer bestimmten Gruppe entgegen schwappt. Ob das Ganze an den Frauen in der Szene, dem eher dicken Alien, der tatsächlichen Qualität der Show oder einfach der Andersartigkeit des Mediums liegt, darf jeder für sich selbst entscheiden.

Was Shatners Anspielung auf die Brille betrifft, so kennt der Schauspieler vermutlich die Gründe für die Existenz von Brillen in Star Trek. Schließlich war er selbst in „The Wrath of Khan“ mit einer Lesebrille zu sehen, weil sein Charakter allerdings auf das gängige Heilmittel für Weitsichtigkeit ist.

Mewgenics: Das neue Indie-Spiel von Edmund McMillen erscheint im Februar 2026

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Der Indie-Entwickler Edmund McMillen hat in den vergangenen Jahren einige wirklich ikonische Vertreter des Genres auf den Markt gebracht. Sowohl „Super Meat Boy“ als auch „The Binding of Isaac“ erfreuten sich extrem großer Beliebtheit und selbst heutzutage werden diese Titel noch immer regelmäßig gespielt. Daher warten viele Fans schon gespannt darauf zu sehen, ob sein kommendes Projekt „Mewgenics“ diese Erfolgsserie fortsetzen kann. Eine Antwort auf diese Frage werden sie laut einem brandneuen Trailer zu dem Spiel wohl bereits am 10. Februar 2026 erhalten.

Bei „Mewgenics“ handelt es sich um ein klassisches Indie-Roguelite rund um das Sammeln von Gegenständen und das Aufrüsten seiner eigenen Spielfiguren. In diesem kommenden Titel läuft das Ganze aber durch das Manipulieren des genetischen Codes einer immer größer werdenden Armee von Katzen ab. Verbunden wird dieses herausfordernde Spielprinzip mit einer wirklich grotesken Optik und einer religiös angehauchten Story, die Fans von McMillen direkt an seine anderen Projekte erinnern dürften.

Ansonsten hat Edmund McMillen in dieser Woche auch noch enthüllt, dass „Mewgenics“ auf Steam mit insgesamt 280 Erfolgen starten wird. Für ein brandneues Spiel und einen Indie-Titel ist diese Anzahl bereits erstaunlich hoch. Dieser Umstand alleine dürfte dafür sprechen, wie viel freischaltbare Inhalte und wie viel Content schon zu Beginn in diesem Spiel stecken werden. Wenn McMillen seiner etablierten Vorgehensweise folgt, dann dürfte das Ganze im Laufe der Zeit auch noch durch DLC aufgestockt werden.