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MTG: Beinhaltet das Avatar-Set die hässlichsten Karten aller Zeiten?

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In der vergangenen Woche hat WotC endlich das auf Avatar: The Last Airbender basierende Set von Magic: The Gathering in den normalen Handel gebracht. In den meisten Bereichen erhält dieses Set viel Lob, weil es einige interessante Mechaniken zurückgebracht hat und es als erstes Set wirklich schafft eine andere IP mit MTG zu mischen. Gleichzeitig üben viele Spieler aber auch ernste Kritik an dem Set und der Arbeit von WotC. Der Grund dafür sind die sogenannten „Source Material Cards“, die möglicherweise die hässlichsten MTG-Karten aller Zeiten darstellen.

Diese „Source Material Cards“ sind 61 Reprints von durchaus beliebten klassischen Karten, die die einzelnen Folgen von Avatar: The Last Airbender repräsentieren. Jede Karte verwendet dabei dann einen Screenshot aus der jeweiligen Folge anstelle der üblichen Textbox und den normalerweise vorhandenen Artworks. Auch wenn Spieler die grundlegende Idee mögen, so bemängeln sie aber die Umsetzung. Die verwendeten Bilder aus der Show sind nämlich einfach nur zufällige Screenshots aus den einzelnen Folgen, deren Optik von WotC in keinster Weise verändert wurde. Das Ergebnis davon sind unter anderem die folgenden ziemlich hässlichen Karten:

Die Spielerschaft von MTG ist mittlerweile zu dem Schluss gekommen, dass diese Screenshots vermutlich von Nickelodeon verschickt wurden und WotC sie weder auswählen noch bearbeiten durfte. Einige dieser Aufnahmen wurden nämlich zuvor bereits in dem TCG „Weiß Schwarz“ verwendet und dort sehen sie genauso aus. Scheinbar hat Nickelodeon einfach einen Ordner mit Grafiken an die jeweiligen Teams verschickt, um daraus Karten für die TCGs zu erschaffen. Dieser Umstand macht die hässlichen Karten zwar nicht schöner, aber zumindest trägt WotC ausnahmsweise keine direkte Schuld.

Unabhängig von den Hintergründen wäre ich persönlich schon sehr enttäuscht, wenn ich eine dieser Karten in einer Packung hätte. Man kann nur hoffen, dass WotC für zukünftige Produkte andere Entscheidungen trifft. Zumindest dürften diese hässlichen Karten den Wert der Reprints reduzieren.

Avatar Cards in Weiss Schwarz Tcg (2023) vs Mtg (2025)
byu/iniuzu inmagicTCG

Xbox und Crocs haben gemeinsam einen Xbox-Crocs erschaffen

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In der Gaming-Branche ist man es gewöhnt, dass die Publisher von Computerspiele gelegentlich Partnerschaften mit eher unerwarteten Firmen eingehen, um sonderbare Fanartikel zu ihren IPs zu entwickeln. Trotzdem dürfte es die meisten Spieler überrascht haben, als Xbox gestern eine Partnerschaft mit dem Schuhhersteller Crocs angekündigt hat. Gemeinsam erschaffen die zwei Firmen wohl spezielle Crocs im Design der klassischen Xbox, die ab heute im offiziellen Crocs Store erhältlich sind.

Die Crocs selbst sind dabei dann komplett schwarz und nur die angebrachten Dekorationen im Stil des Xbox Logos, der Knöpfe eines Controllers und der Joysticks besitzen andere Farben. Wer ein paar dieser Xbox Crocs sein Eigen nennen möchte, der muss dafür aber auch direkt 80 Euro zahlen. Zusätzlich dazu können Kunden noch einmal 20 Euro zusätzlich zahlen, um ihre jeweiligen Crocs mit einem dekorativen Anhänger auszustatten. Diese Objekte basieren auf bekannten IPs wie Halo, Doom oder auch WoW.

Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten und ich bin mir sicher, dass irgendwer dort draußen sowohl Crocs als auch die Xbox liebt. Trotzdem finde ich persönlich diese Schuhe erstaunlich abstoßend. Die Kämpfe auf der Vorderseite wirken einfach nur albern und ich würde erwarten, dass die Joysticks jederzeit abbrechen könnten. Die Xbox-Variante macht die sowieso schon schrecklichen Crocs noch schlimmer.

Blood Ties: Ist das Buch notwendig, um die Story von Midnight zu verstehen?

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Vor rund einer Woche ist das neue WoW-Buch Blood Ties weltweit auf Englisch in den Handel gekommen. Mit diesem Werk greift Blizzard Entertainment erneut die Produktion von „Übergangsromanen“ auf, die zeitlich zwischen einer laufenden und einer kommenden Erweiterung stattfinden. Das von Christie Golden verfasste Buch Blood Ties fungiert dementsprechend auch als Übergang zwischen dem Ende von TWW und dem wahrscheinlich Anfang 2026 kommenden Addon „Midnight“.

Auch wenn vergangene „Übergangsromane“ zu World of Warcraft oft zentrale Elemente der übergreifenden Geschichte beinhalteten und somit eine Pflichtlektüre darstellten, so hat Blizzard mit Blood Ties aber einen etwas anderen Weg eingeschlagen. Das Buch schildert eine erstaunlich persönliche Geschichte rund um Alleria, Turalyon, Arator und die Dynamik dieser recht einzigartigen Familie. Die angegangene Mission wirkt eher wie eine Nebenquest, deren Ereignisse nicht unbedingt eine direkte Verbindung zu der größeren Geschichte von Midnight besitzen. Da man diese drei Figuren aber auch ohne die tiefe Charakterisierung aus dem Buch verstehen kann, ist dieses Werk netterweise keine Pflichtlektüre.

Trotzdem beinhaltet Blood Ties natürlich eine Reihe von kleineren Entwicklungen für die etablierte Lore von World of Warcraft. Man erfährt mehr über die Blutelfen, die Nachtgeborenen, die Situation in Draenor, die Lage in Sturmwind und die Überreste der brennenden Legion. Zusätzlich dazu wird bestätigt, dass die Spielercharaktere noch immer die Leiter ihrer jeweiligen Klassenhallen zu sein scheinen. Allerdings sind alle diese Dinge eher Kleinigkeiten, die richtige Lore-Fans zwar sehr erfreuen dürften, aber keinen Einfluss auf wirklich relevante Ereignisse haben.

Für mich ist Blood Ties so nahe an einem Liebesroman, wie ein WoW-Buch nur sein kann. Alleria und Turalyon sind schon seit Warcraft zentrale Elemente der Lore und ihre tragische Beziehung ist der Fokus des neuen Romans. Wer so eine Erfahrung sucht oder sich einfach nur für die Lore interessiert, der sollte das Buch meiner Meinung nach lesen. Zumindest hatte ich durchaus meine Freude daran. Allerdings dürfte es auch genug Leute geben, denen dieses Werk nicht „Warcraft“ genug ist.

Eine Leseprobe:

Light’s Hope Chapel, Eastern Plaguelands

The Eastern Kingdoms

Clang. Clang. Clang.

The sound of hammer against steel was a familiar one outside Light’s Hope Chapel. But this time Master Craftsman Wilhelm—who usually repaired the weapons and armor of the Knights of the Silver Hand—was not the one producing it. The gruff dwarf was instead leaning back against a grassy hillock, peering up at the brown-gray sky of the Eastern Plaguelands and belting out a smithing song between swigs of Thunderbrew lager. He paused long enough to pose a question to the half-elf champion who had offered to take his place.

“How long can that skinny little arm of yers keep this up, laddie?” Wilhelm’s eyes twinkled, his mustache wet with foam. The “laddie” in question, Arator the Redeemer, grinned at him as he wiped his brow.

“Yet again I lament that I do not possess the dwarven musculature,” he said with an exaggerated sigh.

Wilhelm guffawed. “Ah, well, we cannae all be so fortunate.”

Arator’s arm was certainly up to the task, but it was hot work, and neither his human nor his elven blood gave him the innate dwarven ability to long withstand the heat of the forge. He removed his upper body armor and laid it to one side, revealing a pair of dragon tattoos on his muscled upper arms. They were identical in style, both outlined in gold, but filled in with different hues: one bright as the White Lady moon and the other a shade of charcoal.

A human boy of about ten, Winthrop, sat beside him. Winthrop was the newest squire to the famed paladin Lord Grayson Shadowbreaker, a position that Arator himself had held when he was new to the order. It was the boy’s task to which Arator now plied his own efforts, working on cleaning and hammering dents out of the great man’s armor. Today marked young Winthrop’s first visit to Light’s Hope Chapel, and he was far too dazzled by the elite company he presently kept to have made much progress in mending his lord’s gambeson.

“I can’t believe you’re bothering to help me,” he told Arator. “I mean . . . you’re the son of High Exarch Turalyon and Lady Alleria Windrunner! They’ve statues in the Valley of Heroes, songs sung about them. You were practically born famous!”

Arator had heard all this before and had tired of it years ago. Still, it was hardly Win’s fault, and he meant well. Although Arator was much older than Winthrop, the years of a half-elf did not keep pace with those of humans. It was one of many challenges bequeathed by his unique parentage. For all Arator’s experience and all he had seen, in many ways, he felt more kinship with the new squire than with his lord knight.

Arator turned his smile on the boy. “As I said, I enjoy being of assistance.” Arator well remembered how many tasks had been assigned during his own time as Grayson’s squire. It was important to learn skills like armor repair, of course, but young Win seemed buried beneath mundane chores. Arator felt that there was no task so small it was beneath him, if he could help someone by performing it.

Winthrop’s brown eyes narrowed, and he glanced toward where Lord Grayson and another of his former squires were engaged in conversation. “I hope he doesn’t get angry at us,” Winthrop murmured.

Arator couldn’t blame the boy for being concerned. Tall, muscular, having lost his right eye in battle long ago, Lord Grayson could seem intimidating even when out of armor and chatting casually. As one of Stormwind’s foremost paladins, he’d trained many among their number, had even brought Arator with him to their order’s war council a time or two. It was hard not to see him as intimidating, formidable—certainly an enemy Arator would not want to meet in battle. Simply sparring with the man was hard enough. But Grayson had made a firm commitment to others in the order, and he’d served the Light longer than most.

“Don’t worry,” Arator reassured the boy. “He’ll know it was my idea, not yours, trust me.”

“I don’t want you to get in trouble, either.”

“I won’t.”

Winthrop sighed. “Everyone says I’m lucky he picked me, but . . .” The boy looked down. “He’s so . . . strong, and confident, and can knock me to the ground in seconds when we’re sparring. I’ve heard a lot of the stories—he’s a real hero! He’s more than just a knight, he’s a lord! I’ve got to make sure I don’t disappoint him.” As he spoke the words, Winthrop reached for the gambeson and set to mending it with renewed purpose.

Arator felt his smile fade slightly. Even though he might be the son of legends, he was, in Winthrop’s innocent words, just a knight of the Silver Hand. Many would say that was honor enough, but Winthrop’s easy dismissal of it only echoed Arator’s own thoughts. He had earned that rank for himself long ago, had even been recognized with a title. Now and then, the Light would grant a paladin inspiration regarding another’s destiny. Arator’s own father had been so moved to name the famous Uther “the Lightbringer.” Arator had been named “the Redeemer.” But whom or what exactly he would one day redeem eluded him. And until that moment came, it seemed the order was content to let him chase accolades without ever receiving them.

He tried not to let it bother him, but others younger than he, still panting and bloody, had received battlefield promotions. Their companions, weary but buoyed by victory, had cheered them with hoarse voices. Usually when he had such thoughts, Arator rebuked himself, as he did now, for being envious—and, perhaps, overly imaginative. He had joined the Knights of the Silver Hand to lend his strength to a worthy cause, and while acknowledgment of his efforts was nice, he certainly didn’t require it to continue his course.

Arator had fought well and valiantly in several wars already, but his efforts had been insufficient to attract much notice. At least, he thought ruefully, notice of the good kind. There seemed to be no end to the order’s rules, and Arator had bent, if not fully broken, most of them. He’d concerned himself too much with the locals here, hesitated there, gotten information from a questionable source another time. His methods were always a topic of discussion among the order, but Arator noticed that no one raised concerns with his results. Some had voiced, obliquely or bluntly, that his disregard for protocol and rules would one day harm his standing in the order, but Arator dismissed the idea. To him, it was simple: If he could not change his world, improve the lives of common folk, what purpose was left for a Knight of the Silver Hand?

In truth, it had been more than a willingness to be helpful that had prompted Arator to help young Winthrop. He had been summoned to Light’s Hope by Lord Maxwell Tyrosus, one of the central leaders within their order. Arator understood that Lord Tyrosus was an extraordinarily busy individual, and while he was not surprised he had to wait for an audience, he did need something to keep his mind off the meeting. Arator knew exactly why he had been asked to come here today, though he did not know what the outcome of the conversation would be.

Abruptly, Winthrop sprang to his feet, dropping the gambeson. “Lord Tyrosus!” he exclaimed, his voice climbing a half octave with excitement and delight.

But Arator felt only knife-sharp disappointment as he beheld the… (via)

Scrubs: Ein Teaser zeigt die zurückkehrenden Charaktere

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Am 25. Februar 2026 werden ABC und Hulu mit der Ausstrahlung des bereits vor einiger Zeit angekündigten Reboots von Scrubs beginnen. Internationale Fans können diese neue Show dann vermutlich auch wieder über Disney+ verfolgen. Um den Hype für das Projekt zu erhöhen, wurde im Verlauf des gestrigen Tages ein erster Teaser Trailer zu dem Reboot mit der Öffentlichkeit geteilt.

Dieser Teaser zeigt Zach Braff, Donald Faison und Sarah Chalke in ihren Rollen als JD Dorian, Chris Turk und Elliot Reid dabei, wie sie einen Gang entlang laufen und sich einigen Neulingen vorstellen. Kurz darauf sind dann auch noch die von Judy Reyes gespielte Carla und der von John C. McGinley verkörperte Dr. Cox zu sehen. Das Ganze endet mit einigen amüsanten Interaktionen zwischen den verschiedenen bekannten Charakteren.

Der Fokus dieses Teaser Trailers liegt eindeutig darauf, den wartenden Fans zu zeigen, wie viele Elemente des Originals in diesem Reboot vorhanden sind. Neben den vielen bekannten Gesichtern trifft das Vorschauvideo nämlich auch den Ton der klassischen Serie perfekt. Zumindest wirken die Dialoge so, als hätten sie auch im Original vorhanden sein können. Es dürfte interessant sein zu sehen, ob auch die neuen Elemente der Show die gleiche Qualität besitzen und ob diese Serie am Ende mehr als nur Nostalgie bieten kann.

Mediamarkt verkauft iPads für 15 Euro und verlangt sie dann zurück

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Die in Italien unter dem Namen „Mediaworld“ vorhandene Elektronikladenkette Mediamarkt verkaufte in dem Land vor etwas über einer Woche von offizielle Apple iPads für einen Angebotspreis von 15 Euro. Dieser Kaufpreis liegt natürlich weit unter dem normalen Listenpreis von 879 Euro. Laut einem Bericht der italienischen Version von Wired konnten Kunden diese Geräte aber über mehrere Tage online bestellen und sie dann für den Preis von gerade einmal 15 Euro in den Läden der Kette abholen. Die Mitarbeiter dort hatten wohl keine Probleme mit dem geringen Preis.

Den Verantwortlichen bei Mediaworld/Mediamarkt fiel wohl erst nach 11 Tagen auf, dass sie diese iPads für einen viel zu geringen Preis verkauft haben. Sie schickten den Käufern der Geräte daher eine E-Mail, um auf den Fehler beim Verkauf aufmerksam zu machen. In diesem Schreiben bat das Unternehmen seine Kunden darum, entweder die iPads zurückzugeben oder eine Nachzahlung in Höhe von satten 714 Euro durchzuführen. Bei einer Rückgabe bekommen Käufer die 15 Euro erstattet und es gibt einen Einkaufsgutschein von 20 Euro als Bonus. Dauerhaften Käufer soll ein Rabatt in Höhe von 150 Euro gewährt werden.

Das Geschäft sieht sich in dieser Sache natürlich im Recht und es droht Kunden wohl indirekt mit rechtlichen Schritten, weil der Fehler offensichtlich ist und die italienischen Gesetze in solch einem Fall die Auflösung eines Kaufvertrags erlauben. Die von Wired befragte Anwältin Massimiliano Dona sieht die Lage aber etwas anders. Laut der Anwältin ist diese Situation nicht annähernd so eindeutig, wie Mediaworld den Käufern vermitteln möchte. Schließlich sind Kaufpreise heutzutage nicht wirklich standardisiert und es gibt immer wieder eindrucksvolle Rabatte in Flash Sales und Werbeveranstaltungen.

„Um einen Vertrag zu widerrufen, muss nachgewiesen werden, dass der Verbraucher sich des Fehlers des Verkäufers bewusst war. Um diesen Nachweis zu erbringen, reicht es jedoch nicht aus, zu behaupten, dass der Rabatt von 98 Prozent den Fehler für den Kunden offensichtlich macht.“

„Zwischen zeitlich begrenzten Angeboten, Flash-Sales, Werbeaktionen und Gewinnspielen (die vor allem in sozialen Netzwerken oder Apps angeboten werden, wie in diesem Fall) ist alles viel variabler“ geworden.“ – Massimiliano Dona

Aktuell kann man nicht sagen, wie die Käufer der iPads vorgehen werden. Davon hängt am Ende ab, ob diese Sache vor Gericht landet. Ich persönlich hoffe darauf, dass die Kunden die Geräte am Ende für den geringen Preis behalten dürfen.

Midnight: Das hauseigene Damage Meter erntet heftige Kritik

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Seit einigen Tagen können die Tester der Beta von Midnight das hauseigene Damage Meter von Blizzard Entertainment testen. Diese interne Anzeige soll als offizieller Ersatz für alle mit Midnight fungierenden Addons dieser Art fungieren. Bedauerlicherweise erfüllt das Ganze bisher nicht wirklich die Erwartungen der Tester, weshalb es in den letzten Tagen auch heftigste Kritik an diesem Damage Meter gab. Die Tester bemängeln das unschöne Interface, die fehlenden Timer, das Fehlen jeglicher Todesanzeigen, fehlende Informationen und vor allem das automatische Löschen jeglicher Daten nach dem Wechseln einer Zone. Der YouTuber zorthas fasste die Kritik in einem Video zusammen:

Die Kritik an dem internen Damage Meter fiel heftig genug aus, um eine Reaktion der Entwickler hervorzurufen. In einem Bluepost erklärte Community Manager Kaivax, dass die in der Beta vorhandene Variante des Features nur die erste Inkarnation davon darstellt. Das Team betrachtet das Damage Meter als ein laufendes Projekt, welches noch nicht fertiggestellt wurde und vor dem Launch des Addons noch Updates erhalten soll. Die Entwickler haben das Feature nur bereits aktiviert, um es für die Raid-Tests in Midnight nutzen zu können.

Der Bluepost listet danach dann einige ungewollte Bugs und kommende Neuerungen für das Damage Meter auf. Beispielsweise plant das Team sowohl eine Anzeige für „Vom Fein erlittener Schaden“ für jeden einzelnen Spieler als auch eine genaue Todesübersicht. Trotzdem betont Kaivax, dass das Feedback der Spieler wichtig ist, um zu beeinflussen, in welche Richtung sich das Feature entwickelt. Durch die Kritik haben die Entwickler zum Beispiels bereits entschieden, die Sortierung von Begleitern in der Übersicht anzupassen.

Ein finales Urteil über die Funktion sollte man sich also wohl erst dann bilden, wenn sie die Liveserver erreicht hat oder zumindest vollständig ist.

Hello! We have some thoughts for those of you who are testing the damage meters function. This is something we consider to be in heavy ongoing development, and we rolled it out when we did because we didn’t want to do endgame testing without it.

The damage meters in the Beta today are far from their final form.

There’s a lot of custom handling that damage meter addons and sites like WarcraftLogs use to consolidate damage sources from player spells like Whirlwind or Immolation Aura into a single event, and we will have similar handling in place in a few weeks.

Currently, several encounter mechanics and self-damage sources are being picked up by damage meters. These are bugs and are being fixed.

Based on feedback, we’re going to adjust how damage from pets and guardians is sorted, with the goal of those being intermingled in the list from most to least damage dealt, instead of always sorting to the bottom.

There are a lot of display settings already available in options, but we’re iterating on and improving the formatting of your defaults. An example of this– in a future Beta update, the ‘default damage done’ view will show both total damage and DPS side-by-side.

We’re working on an ‘enemy damage taken’ breakdown, so you can see how much damage each enemy in an encounter took from each player. This is several weeks out. We’re also working on death recap functionality, because it’s important to have a clear understanding of what caused a death.

Over the next few weeks, we’ll implement many updates to damage meters, always considering that cosmetic or readability changes are a lower priority than basic functionality.

And again, we turned on the damage meters in the Beta before implementing all of the above to get early feedback! This feedback is super useful, and we want to prioritize our work based on what’s going to be most important/impactful to players, so thank you very much and keep it coming! (via)

Your Custom Feed: YouTube testet Chatbot-Empfehlungen für die Startseite

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In dieser Woche hat YouTube scheinbar ein neues Experiment zu einem möglicherweise kommenden neuen Feature gestartet. Dabei handelt es sich um einen Button mit der Aufschrift „Your Custom Feed“, der von YouTube neben dem Home Button angebracht wurde. Der Ankündigung von YouTube zufolge sollten ausgewählte Nutzer diese neue Option ab heute in ihrem Interface sehen können.

We’re experimenting with a new feature called „Your custom feed,“ that lets you customize recommendations for your Home feed. If you are part of the experiment, you will see “Your Custom Feed” appear on your Home page as a chip besides “Home”. (via)

Wenn Nutzer den Button „Your Custom Feed“ klicken, dann landen sie auf einer neuen Seite mit Videoempfehlungen. Der Unterschied zu dem normalen Angebot der Plattform ist aber wohl ein neuer AI-Chatbot. Nutzer können diesem Bot ein Thema, eine Idee oder auch nur ein Wort vorschlagen und er aktualisiert die Videoempfehlungen dann basierend auf dieser Vorgabe. Das Ganze soll es den Nutzern von YouTubern erleichtern, Videos zu finden, die sie auch wirklich ansehen wollen. Zusätzlich dazu möchte die Plattform dadurch wohl die Relevanz des oft problematischen YouTube-Algorithmus reduzieren.

Derzeit gibt es noch keine wirklichen Berichte darüber, wie gut „Your Custom Feed“ funktioniert und ob der Chatbot am Ende wirklich einen Vorteil gegenüber der klassischen Suche auf YouTube darstellt. Ich persönlich würde erwarten, dass das Ganze nur gelegentlich nützlich sein dürfte. Zumindest finde ich mich selbst oft in Situationen wieder, in denen ich selbst nicht wirklich weiß, was ich sehen möchte. Dann klicke ich einfach durch die Empfehlungen und schaue nach interessanten Videos. In so einem Moment ist so ein Chatbot natürlich nutzlos, weil ich keinen wirklichen Vorschlag machen kann. Unter anderen Anforderungen könnte das Ganze aber natürlich hilfreich sein.

One Piece: Netflix hat den Produktionsstart von Staffel 3 offiziell angekündigt

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Es ist bereits seit einiger Zeit, dass Netflix die dritte Staffel der Live-Action Adaption von One Piece direkt im Anschluss an Staffel 2 produzieren möchte. Dieser Vorgang reduziert die Wartezeit auf die neuen Folgen und Netflix selbst spart ordentlich Geld. Passend zu diesen Plänen hat der Streamingdienst im Verlauf des gestrigen Abends nun offiziell den Start der Produktion von Staffel 3 angekündigt. Damit wäre es gut möglich, dass zwischen der am 10. März 2026 kommenden zweiten Staffel und der neuen dritten Staffel nur ein Jahr an Wartezeit liegt.

Begleitet wurde die Ankündigung zum Produktionsstart von Staffel 3 von One Piece von einem Bild, welches eine Wüste, ein Drehbuch, ein Messer, einen Schädel und einen Log-Port zeigt. Die meisten dieser Objekte sind natürlich direkt Anspielungen darauf, dass Staffel 3 den Alabasta-Arc adaptiert und die Crew in ein Wüstenkönigreich führen wird. In diesem Bereich scheint also alles dem Plan und der Vorlage zu folgen.

Das Messer ist der interessanteste Gegenstand, weil es scheinbar dem von Portgas D. Ace im Manga getragenen Messer gleicht. Diese Figur wird in der Show von Xolo Maridueña gespielt und dieser Teaser könnte darauf hindeuten, dass Netflix die Rolle des Charakters in der Live-Action-Adaption ein wenig ausbaut. Schließlich wurde bereits die Präsenz von Garp in der Story durch Informationen erweitert, die in der Vorlage erst deutlich später enthüllt wurden. Staffel 3 könnte für Ace ähnlich vorgehen und Elemente aus späteren Arcs, seiner persönlichen Cover-Story oder den Light Novels beinhalten. Das Ganze dürfte zumindest interessant werden.

Spieler können Titel für die Steam Awards 2025 nominieren

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Das Ende des Jahres 2025 ist zum aktuellen Zeitpunkt nur noch etwas über einen vollen Monat entfernt, weshalb sich die Gaming-Branche aktuell auch mitten in seiner üblichen „Preissaison“ befindet. Die Golden Joysticks liegen bereits hinter uns, die The Game Awards sind nicht mehr weit entfernt und natürlich verleiht Valve auch in 2025 wieder seine klassischen Steam Awards. Um die Gewinner dieser Auszeichnungen zu bestimmen, hat Valve in der vergangenen Nacht offiziell die Abstimmung für die Nominierungen der diesjährigen Preise gestartet.

Die Steam Awards werden im Jahr 2025 in 11 unterschiedlichen Kategorien verliehen, die wie üblich komplett auf einer Abstimmung der Community basieren. Diese Gruppen reichen von normalen Kategorien wie „Game of the Year“ bis zu eher sonderbaren Kategorien wie „Best Game You Suck At“. Steam schlägt Nutzern bei dem Aufrufen der Seite mögliche Nominierungen rund um ihre eigenen Spielerlebnisse in 2025 und die Favoriten der Community vor. Im Grunde kann man als Nutzer aber jedes Spiel auf Steam für diese Preisverleihung nominieren, solange es im Jahr 2025 erschienen ist.

Diese Phase mit Nominierungen läuft bis zum 01. Dezember 2025. Danach startet am 14. Dezember die zweite Phase, in der die Community in jeder Kategorie über die fünf Finalisten abstimmen darf. Diese Phase findet während des jährlichen Steam Winter Sales statt. Die eigentlichen Preisträger werden enthüllt, wenn diese Rabattaktion ihr Ende findet. Als Zeitpunkt dafür wurde der 03. Januar 2025 ausgewählt. Es dauert also noch ein wenig, bis wir erfahren können, welche Spiele in diesem Jahr die Steam Awards erhalten. Da diese Preise komplett auf einer Abstimmung der Nutzer basieren, zeigen sie immer gut, welche Titel die Community wirklich begeistern konnten.

Die Far Cry Serie wurde offiziell von Ubisoft angekündigt

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Im vergangenen August kündigte Ubisoft eine in Zusammenarbeit mit FX erschaffene neue Live-Action-Serie zu dem Universum von Far Cry an. Überraschend an dieser Enthüllung war aber der Umstand, dass Ubisoft diese Ankündigung bereits relativ schnell wieder entfernte und seit diesem Moment so tut, als hätte es sie nie gegeben. Gestern Abend hat sich diese Situation aber drastisch geändert, weil Ubisoft und FX das Projekt zu diesem Zeitpunkt erneut offiziell ankündigten.

FX has placed a series order for an anthology TV show based on Ubisoft’s Far Cry series. Just like the games that inspired it, each season of the limited series will feature a new setting and cast of characters. FX’s Far Cry will stream on Hulu in the US and Disney+ internationally. (via)

Dieser erneuten Ankündigung zufolge soll es sich bei der Far Cry Show tatsächlich um eine Anthologie-Serie handeln, die sich inhaltlich an der Spielereihe orientiert. Dabei soll wohl jede Staffel der Serie ein anderes Setting besitzen und sich um andere Hauptcharaktere drehen. Gewisse Elemente und Themen sollen sich aber wohl trotzdem durch die gesamte Serie ziehen. Aktuell ist nicht bekannt, ob die Staffeln einzelne Teile der Spielereihe direkt adaptieren werden. Als Vorbild für die Produktion fungieren wohl Serien wie Fargo, deren Aufbau einer ähnlichen Struktur folgt.

Erschaffen wird die Serie von Rob McElhenney aka Rob Mac (It’s Always Sunny in Philadelphia) und Noah Hawley (Fargo und Alien: Earth), die bereits bei anderen Projekten eng mit FX zusammengearbeitet haben. McElhenney soll dann scheinbar auch vor der Kamera auftauchen und eine der Hauptrollen in Staffel 1 übernehmen. Ausgestrahlt wird das Ganze in den USA bei Hulu und Fans im internationalen Markt können das Ganze später dann über Disney+ sehen. Deutsche Fans erhalten also recht einfach Zugriff auf die Show.

Mit diesem kreativen Team könnte diese Show tatsächlich den Ton der Spiele treffen und eine unterhaltsame Serie darstellen. Man darf gespannt sein.