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Crimson Desert konnte in 16 Stunden bereits 2 Millionen Exemplare verkaufen

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Das am 19. März 2026 veröffentlichte Action-Adventure-Spiel „Crimson Desert“ erhält derzeit recht gemischte Reviews aus der Community. Der Grund dafür sind die bizarre Steuern, absolut katastrophal gestaltete Mechaniken wie das Inventarsystem und die frustrierende Open World des Titels. Trotz all dieser Schwächen und der dadurch erzeugten Beschwerden scheint „Crimson Desert“ aber trotzdem nicht an Fahrt zu verlieren und einem extremen Erfolg für die Entwickler von Pearl Abyss darzustellen.

Das Entwicklerteam bestätigte den Erfolg von „Crimson Desert“ in einem gestern veröffentlichten Beitrag auf X. In dieser Nachricht enthüllte Pearl Abyss, dass das Action-Adventure nach gerade einmal 16 Stunden auf Steam weltweit bereits mehr als 2 Millionen Exemplare auf Steam verkaufen konnte. Diese Summe ist ein wirklich beeindruckender Meilenstein, den nur die wenigsten Spiele innerhalb der ersten 24 Stunden erreichen können. Selbst mit den Schwächen dürfte sich der Titel dadurch zu einem der beliebtesten Spiele des Jahres entwickeln.

Ansonsten betonen die Entwickler in ihrer Ankündigung auch noch, dass sie bereits an Verbesserungen und Fehlerbehebungen für „Crimson Desert“ arbeiten. Das Entwicklerteam möchte viele der aktuell von Spielern angesprochenen Probleme in der nahen Zukunft auf die eine oder andere Weise lösen. Die derzeitige Situation dürfte sich also schon bald bessern. Die einzige Ausnahme dazu ist der fehlende Support für Intel Arc GPUs. Käufer mit dieser Hardware sollten ihr Geld zurückverlangen, weil Pearl Abyss erst einmal keine Veränderungen in diesem Bereich vornehmen wird.

 

Diablo 4: Ein neuer Motion Comic zum Hexenmeister wurde veröffentlicht

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Am 28. April 2026 wird Blizzard Entertainment mit der neuen Erweiterung „Lord of Hatred“ endlich den Hexenmeister in Diablo 4 implementieren. Da diese neue Klasse eines der zentralen Elemente des neuen Addons darstellt, steht sie natürlich auch im Fokus der Werbekampagne für die Erweiterung. Aus diesem Grund hat Blizzard vor einigen Tagen auch ein neuer Comic mit dem Namen „Die Verlorenen und die Verdammten“ veröffentlicht, welches sich inhaltlich komplett um diese Klasse dreht.

Der neue Comic „Die Verlorenen und die Verdammten“ stammt aus der Feder von Paul Tobin, er wurde von Christopher Mitten gezeichnet und Lauren Affe war für die Färbung zuständig. Fans von Diablo 4 können das Werk entweder als digitales Comic in Form eiens PDS selbst lesen oder sich ein auf YouTube verfügbares Motion Comic dazu ansehen. In dem Video übernimmt Din Mayfield die Rolle als Hexenmeister, weil er der männlichen Version der Klasse auch seine Stimme im Spiel leiht.

Was den Inhalt von „Die Verlorenen und die Verdammten“ betrifft, so haben die Macher es sich wohl als Ziel gesetzt zu zeigen, wie ein Hexenmeister durch Sanktuario reisen würde. Hexenmeister sind einsame und abgeschottete Gestalten, die zwar oft uneigennützig handeln, aber niemals ein Dankeschön für ihre Hilfe erhalten. Der Comic bringt genau so eine Gestalt in eine Situation, in der sie ihre Isolation kurz beenden und mit anderen Menschen interagieren muss.

Chuck Norris ist im Alter von 86 Jahren verstorben

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Im Verlauf des gestrigen Abends wurde bekannt, dass der amerikanische Schauspieler und Kampfsportler Chuck Norris wohl vor Kurzem im Alter von 86 Jahren verstorben ist. Die Familie und die Angehörigen des Verstorbenen enthüllten dieses tragische Ereignis über Instagram. Dort betonten sie, dass sie die genauen Umstände des Todes zwar privat halten möchten, aber Chuck Norris in seinen letzten Momenten nicht alleine war. Er ist „in Frieden und begleitet von seiner Familie“ verstorben.

Chuck Norris erlangte wirklich große Bekanntheit in den 80er und 90er Jahren. In dieser Zeit tauchte er in mehreren klassischen Action-Filmen und der durchaus erfolgreich gewesenen Serie „Walker, Texas Ranger“ auf. Parallel zu seiner Schauspielkarriere etablierte sich Norris als talentierter Kampfsportler, der nicht nur schwarze Gürtel in mehreren Kampfsportarten erreichte, sondern mit „Chuck Kuk Do“ auch seinen eigenen Kampfstil erschuf. Seinen größten Erfolg feierte Chuck Norris allerdings dadurch, dass er von den Fans als Grundlage für eine Vielzahl von Memes und Witzen verwendet wurde, die die Pop-Kultur seit Jahrzehnten heimsuchen.

Wie man es nicht anders erwarten würde, hat der Tod von Chuck Norris die Verbreitung dieser Witze natürlich erneut angekurbelt. In den vergangenne 24 Stunden wurden die sozialen Netzwerke mit Memes darüber geflutet, wie Chuck Norris selbst dem Tod entgehen kann, auf seiner eigenen Beerdigung auftaucht oder Gott in die Flucht geschlagen hat. Auch wenn das Verspotten von Verstorbenen unter normalen Umständen etwas geschmacklos wäre, so sind diese Witze aber vermutlich die Weise, auf die Fans sich an ihn erinnern möchten.

Das neue Herrenspielzimmer ist ein echtes Brett!

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Wir haben gestern das erste Herrenspielzimmer mit neuer Ausrichtung aufgezeichnet. Dabei war der verehrte Edur zu Gast. Was der Kerl mal wieder abgerissen hat, war unglaublich beeindruckend:; Er hat uns quasi einen Schnellkurz zum Thema Taiwan gegeben – darin ging es um den historischen Hintergrund, warum sie mit ihrer Chip-Produktion allen um Lichtjahre voraus sind und wie sie sich gegen einen Angriff von China schützen.

Wie Ihr wisst, kann ich niemanden, der ausschweifende Monologe hält, lange zuhören (ADHS lässt grüßen). Aber gestern Abend hing ich förmlich an Edurs Lippen. Es war ein Informationsfeuerwerk, was er da gestern abgerissen hat. Meine Patreons konnten ja schon gestern Abend reinhören und Community-Mitglied Witthaus schreibt dazu:

Ich kann Steve nur beipflichten, dass war ein sehr spannender Podcast. Die Informationen zu Taiwan und welche Rolle das Land bzw. die Chip Herstellung für gesamte Industrie weltweit spielt waren mir bis jetzt nicht bewusst. Edur könnte mit diesem Vortrag vor der Bundesregierung auftreten. Ich habe das Gefühl vielen Menschen/Politikern ist gar nicht bewusst, was ein Angriff auf Taiwan für einen Impact hätte.

Ich möchte Euch diesen Podcast dringend ans Herz legen. Wenn Ihr Euch ein bisschen für dieses Thema interessiert, solltet Ihr unbedingt reinhören. Ich schwöre Euch, es lohnt sich!

Der neue Herrenspielzimmer-Ausgabe kommt für alle Nicht-Patreons am Sonntag.

CD Projekt: Die Arbeit an dem geheimen „Project Hadar“ schreitet gut voran

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Im Verlauf des gestrigen Tages veröffentlichte CD Project seinen Earnings Report für das vergangene Quartal, der natürlich auch wieder von einer Ansprache von CEO Michał Nowakowski begleitet wurde. Zum Leidwesen vieler Fans sprach der CEO dabei weder über das kommende The Witcher 4 noch den schon oft angedeuteten finalen DLC für The Witcher 3. Als Ausgleich dafür erwähnte der CEO allerdings das noch immer extrem geheime „Project Hadar“.

Laut Michał Nowakowski schreitet das Projekt mit großen Schritten voran. Das Entwicklerteam konnte vor Kurzem die einzigartigen Features und Elemente der Welt dieser brandneuen IP definieren und die Arbeit an den ersten Prototypen des Spiels starten. Damit haben die Entwickler in den Augen des CEOs nicht nur das Grundgerüst für das eigentliche Spiel gelegt, sondern auch das Potenzial für neue zukünftige Projekte erschaffen. Das Ganze klingt ein wenig so, als würde Nowakowski schon jetzt darüber nachdenken, wie man „Project Hadar“ als IP noch weiter ausbauen könnte.

„Work on the project is progressing dynamically, and the team has established the foundation of this entirely new IP, Now, we have clearly-defined distinguishing features of this world, and established key pillars that will not only provide the foundation for the game itself, but also potentially for other future products. Of course this does not mean the end of work on IP itself, which will naturally continue to evolve, and develop on many fronts over time.

Firefly: Ron Glass wird in der Animationsserie durch eine andere Person ersetzt

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Die beliebte Sci-Fi-Serie „Firefly“ wird mit etwas Glück in Form einer Animationsserie zurückkehren, die zeitlich zwischen der Show und dem abschließenden Film spielen soll. Für dieses Projekt konnte Schauspieler und Produzent Nathan Fillion eigentlich alle Schauspieler des Originals als Synchronsprecher zurückbringen. Die einzige Ausnahme ist der als Darsteller von Shepherd Book ausgewählte Ron Glass, der bereits in 2016 im Alter von 71 Jahren verstorben ist.

In einem Interview mit Deadline erklärte Nathan Fillion nun, wie das Produktionsteam mit dem Wegfall des Schauspielers umgehen möchte. Seinen Aussagen zufolge wird die Figur auf jeden Fall in der Show auftauchen, weshalb sie die Rolle neu besetzen müssen. Dafür suchen er und sein Team aktuell einen „Ron Glass Typ“, der eine ähnliche Darbietung wie der Verstorbene abliefern kann. Sein Hauptziel ist es allerdings das Andenken von Ron Glass aufrechtzuerhalten und die Fans in diesem Bereich nicht zu enttäuschen.

Absolutely, that’s the plan. Yeah, we’re bringing back Shepherd Book for certain. Ron Glass, unfortunately, is not available. Ron once joked that he didn’t get a part when they were looking for a Ron Glass-type, and here we are again. We’re looking for a Ron Glass-type, and it’s not going to be Ron Glass. (Via)

Auch wenn der Verlust von Ron Glass natürlich tragisch ist, so dürfte die Rückkehr von Shepherd Book in der Animationsserie äußerst wichtig sein. In der Serie wurde der Figur eine äußerst geheimnisvolle Vergangenheit zugesprochen, die bei einer längeren Produktion der Show auf jeden Fall relevant geworden wäre. Mit der neuen Serie möchte das Team diese Geheimnisse vermutlich endlich ansprechen und dafür ist es natürlich notwendig den Charakter zurückzubringen. Als Fan des Originals kann man nur froh darüber sein, dass das Team einen Ersatz sucht und keine Versuche mit AI-Stimmen startet.

Eine 2D-Animationsserie zu Final Fantasy IX befindet sich in Produktion

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In 2021 verkündeten Square Enix und Cyber Group Studios, dass man zusammen eine eher an jüngere Zuschauer (8 bis 13 Jahre) gerichtete neue Animationsserie zu Final Fantasy IX produzieren möchte. Dieses Projekt scheiterte allerdings, weil Cyber Group Studios im April 2025 die Insolvenz anmelden musste. Trotz dieses Rückschlags möchte Square Enix aber wohl weiter an der Show festzuhalten, weshalb nun scheinbar ein neues Studio mit der Arbeit an der Animationsserie beauftragt wurde.

Zumindest listet die offizielle Website des französischen Animationsstudios EuroVisual Studios seit einigen Tagen ein in Zusammenarbeit mit Square Enix erschaffenes neues Projekt auf. Diese Produktion trägt den vorläufigen Namen „Final Fantasy: Black Mages Legacy“ und bei ihr soll es sich um eine 2D-Animationsserie handeln. Aktuell sind 10 Folgen mit einer Laufzeit von jeweils 22 Minuten geplant. Im Fokus der Geschichte stehen die Kinder von Vivi Ornitier, der in FF IX eine zentrale Rolle spielte und einen Favoriten der Fans darstellt.

Imel, Koln, Luciola, Théa, Fala and Doc, children of the hero Bibi, are the last dark mages of the four continents. Today, they live happily in the city of ALEXANDRIA, guarded by its inhabitants who are rather friendly, although sometimes very curious. Unfortunately, this peaceful existence was not meant to last… One day, Koln discovers Mel, frozen like a statue, in the inn where he works. Could it be the tragic legacy of their father catching up with them? (via)

Aktuell ist nicht bekannt, ob die neue Serie von EuroVisual Studios und die verworfene Show von Cyber Group Studios das gleiche Projekt darstellen. Da Square Enix die Idee einer FF IX Serie aber nicht einfach verworfen hat, dürfte die von Cyber Group Studios geleistete Arbeit aber zumindest den Publisher beeinflusst haben. Ansonsten gibt es aktuell noch keine Details zu den an der Show arbeitenden Personen, den Sprechern oder der angepeilten Zielgruppe. Allerdings ist die Chance hoch, dass auch diese neue Serie sich eher an jüngere Zuschauer richten wird. Dadurch muss die Show für Erwachsene zwar nicht automatisch uninteressant werden, aber Zuschauer sollten keine zu dunklen Themen erwarten.

Meta kündigt das Ende seines Metaverse an und rudert direkt wieder zurück

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Auch wenn das „Metaverse“ sich in den letzten Jahren zu einem oft verspotteten Buzzword zum Beeindrucken von Aktionären entwickelt hat, so ist damit aber eigentlich das schon seint einiger Zeit laufende VR-Projekt „Horizon Worlds“ für die Meta Quest gemeint. Interessanterweise verkündete das Unternehmen am vergangenen Dienstag, dass man genau diesen Titel bald zumindest für VR-Geräte einstellen möchte. Der Ankündigung zufolge soll „Horizon Worlds“ zu einer reinen Mobile-App werden und nur noch dort aktiv unterstützt werden.

Diese Bekanntmachung führte zu einer überraschend negativen Reaktion aus der Community. Viele Fans von VR-Geräten beschwerten sich in den sozialen Netzwerken über diesen Schritt von Meta, weil ihre Geräte dadurch eindeutig Spielwelt verlieren würden. Noch überraschender als das negative Feedback der Nutzer war vermutlich Metas Reaktion auf diese Beschwerden. Einer von CTO Andrew “Boz” Bosworth in einem Instagram AMA gemachten Ankündigung zufolge hat Meta sich mittlerweile nämlich dazu entschieden, etwas zurückzurudern und die VR-Version von „Horizon Worlds“ beizubehalten.

“We have decided, just today in fact, we will keep Horizon Worlds working in VR for existing games,” – CTO Andrew “Boz” Bosworth

Den Aussagen von Bosworth zufolge wird Meta alle bisherigen VR-Funktionen von „Horizon Worlds“ aufrechterhalten. Gleichzeitig wird der Titel aber von den Systemen der Meta Quest entkoppelt und wieder als eigenständige VR-App für Nutzer angeboten. Trotzdem wird es in Zukunft allerdings keine neuen Inhalte für die Plattform geben. Alle noch immer mit dem Projekt verbundenen Ressourcen sollen in die neue Smartphone-Version des Titels fließen. Dortige Nutzer dürfen in Zukunft also wohl mit neuen Spielen, Funktionen und sogar neuen VR-Brillen rechnen.

Für mich persönlich ist VR mittlerweile eigentlich komplett gestorben. Die Branche selbst scheint diese Annahme zu bestätigen, in dem sie den Fokus komplett auf AI und die damit verbundene Technologien setzt. Daher frage ich mich wirklich, wie lange Meta noch an dieser sonderbaren Idee festhalten möchte.

Wheel of Time: Eine Animationsserie, mehrere Filme und ein Spiel wurden angekündigt

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Die von Amazon finanzierte und von Iwot Studios produzierte Live-Action-Serie zu der Buchreihe „The Wheel of Time“ wurde nach drei Staffeln eingestellt und kann nur als Fehlschlag angesehen werden. Trotz dieses Scheiterns scheint Iwot Studios diese teuer eingekaufte IP aber noch lange nicht aufgeben zu wollen. Einem neuen Bericht von Variety hat das Studio wohl ziemlich große Pläne für „The Wheel of Time“, die in der Zukunft auf eine Reihe von Projekten zu dem Franchise hinauslaufen könnten.

Dem Bericht zufolge hat sich Iwot Studios in dieser Woche mit dem für Arcane mitverantwortlich gewesenen Producer Thomas Vu zusammengetan. Aus dieser Partnerschaft sollen direkt mehrere neue Projekte zu der IP entstehen. Angeblich möchte Iwot Studios die Erfahrung von Vu dafür nutzen, um sowohl eine animierte Serie als auch mehrere animierte Filme zu „The Wheel of Time“ zu produzieren. Das als Header verwendete Bild von Rand al’Thor ist eine von Vu bereitgestellte Konzeptzeichnung zu diesen Projekten. Ansonsten sind diese Medien unabhängig von anderen produzierten Live-Action-Adaptionen dieser Buchreihe.

“Wheel of Time” PC/mobile video game, and film and TV series projects, which do not yet have attached streamers or distributors, are “aimed at broadening the franchise’s reach across platforms and engaging fans worldwide.” – Thomas Vu

Zusätzlich zu den animierten Serien und Filmen haben Iwot Studios und Vu wohl auch noch mindestens ein Spiel zu „The Wheel of Time“ geplant. Dieser Titel wurde von dem Producer als ein PC/Mobile Game beschrieben, welches bisher weder eine Plattform noch ein Entwicklerteam besitzt. In diesem Bereich dürfte sich aber wohl auszahlen, dass Vu in der Vergangenheit für Riot Games gearbeitet hat und daher mit der Produktion von Spielen vertraut ist. Genauere Informationen zu diesem Spiel gibt es aktuell noch nicht.

Es muss sich zeigen, ob das Studio diese großen Pläne tatsächlich brauchbar in die Tat umsetzen kann. Nach der gescheiterten Live-Action-Serie dürften viele Fans der Bücher an diesem Punkt zweifeln. Zumindest hat man sich mit Thomas Vu eine Person ins Boot geholt, deren Arbeit bisher überzeugen konnte.

One Piece: Die zweite Staffel der Netflix-Serie war extrem erfolgreich

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In der vergangenen Woche ist die zweite Staffel der Live-Action-Adaption von One Piece weltweit bei Netflix an den Start gegangen. Auch wenn es im Vorfeld einen ziemlich großen Hype rund um das Projekt gab und viele Menschen von einem Erfolg ausgingen, so dürfte der tatsächliche Start der Staffel aber jegliche Erwartungen übertroffen haben. Einem gestern von Netflix veröffentlichten Beitrag auf Tudum zufolge ist diese Staffel nämlich wie eine Bombe eingeschlagen.

Straw Hats everywhere blew wind into the sails of ONE PIECE Season 2, pushing it to No. 1 on the English TV list with 16.8 million views. (via)

In der ersten Woche wurde Staffel 2 von Live-Action One Piece insgesamt 16.8 Millionen Mal aufgerufen und die Show sammelte 136.2 Millionen gestreamte Stunden an. Mit diesen Werten hat sich die Staffel in der Woche zwischen dem 09. und dem 15. März 2026 weltweit den ersten Platz bei den englischsprachigen Serien gesichert. Gleichzeitig erreichten die neuen Folgen in 92 verschiedenen Ländern mindestens die Top 10 der wöchentlichen Netflix-Charts und in vielen Ländern wie Deutschland oder Japan lag die Show sogar auf Platz 1. Zusätzlich dazu erhielt Staffel 1 durch die neuen Folgen noch einmal einen deutlichen Aufschwung und einen Sprung auf Platz 7 der englischen Shows.

Viewers jumped into Season 1 as well, putting it at No. 7 on the list with 3.6 million views. Both Season 1 and Season 2 of the series debuted at No. 1 in Japan, remaining the only English-language series to do so. (via)

Wenn sich die dritte Staffel dieser Live-Action-Serie nicht bereits aktiv in Arbeit befinden würde, dann hätte Netflix mit ziemlicher Sicherheit jetzt das grüne Licht dafür gegeben. Somit hat dieser Erfolg erst einmal keine zu direkten Auswirkungen auf die Zukunft dieser durchaus erfolgreichen Serie. Allerdings könnte man diese Situation als ein positives Zeichen für die kommende dritte Staffel deuten, die durchaus ebenfalls erfolgreich sein könnte. Dann dürfte sich Netflix möglicherweise auch davon überzeugen lassen noch weitere Staffeln der Show zu produzieren und sowohl Skypia als auch Water 7 zu adaptieren.