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Twitch hat seinen ersten Live-Shopping-Stream eingeführt

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Vor einigen Tagen hat Twitch ganz offiziell sein erstes „In-Stream-Live-Shopping-Erlebnis“ eingeführt. Dadurch können Zuschauer einem Livestream auf der Plattform anschauen und direkt von dort aus Produkte erwerben, die möglicherweise in der jeweiligen Sendung vorgestellt werden. Die Funktion wird aktuell in Zusammenarbeit mit der Kosmetikmarke „e.l.f. Cosmetics“ getestet und über Amazon Ads vertrieben. Wer den Kanal e.l.f.YOU live verfolgt, der kann von dort aus direkt bei Amazon einkaufen.

e.l.f. Cosmetics, a brand from e.l.f. Beauty (NYSE: ELF), today announced an innovative partnership with Twitch, powered by Amazon Ads, to become the first brand to run an all-new and native in-stream live-shopping element on the popular streaming service. (via)

Laut Sarah Iooss (Amazon Ads’ Head of US Agency) soll diese neue Funktion dafür sorgen, dass die Zuschauer selbst beim Einkaufen in Echtzeit weiterhin einen Livestream verfolgen können. Das Ganze wird als das perfekte Beispiel dafür beschrieben, wie Amazon Ads die Erfahrung für Nutzer auf Twitch verbessern und noch unterhaltsamer gestalten können. Gleichzeitig will man die Streamer auf Twitch durch die Funktion enger mit ihren Zuschauern interagieren lassen und Momente in einem Livestream direkt in eine „Kauferfahrung“ umwandeln. Für Twitch wäre es also optimal, wenn Kunden die von Streamern gezeigten Produkte direkt über Amazon erwerben würden.

Vermutlich ist so eine direkte Verbindung zu Amazon noch in Ordnung, wenn es Kanäle betrifft, die von Firmen erstellt wurden. Bei e.l.f.YOU würde man halt erwarten, dass die Betreiber einem dauerhaft irgendwelche Produkte andrehen möchten. Allerdings dürfte das Ganze schnell enorm lästig und dystopisch werden, wenn die Funktion auf alle Streamer ausgeweitet wird. Zumindest würde ich es als enorm lästig empfinden, wenn ich einen Livestream zu einem Spiel schaue und der Streamer oder die Plattform nebenbei dauerhaft versuchen mir irgendein Produkt von Amazon anzudrehen. Auch wenn Firmen die Werbung gerne als den wichtigsten Aspekt von Sendungen ansehen, so sollten Zuschauer aber eine etwas andere Einstellung dazu haben.

A Knight of the Seven Kingdoms dürfte das größte Problem von GoT vermeiden

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Die von HBO produzieren Serienadaptionen „Game of Thrones“ und „A Knight of the Seven Kingdoms“ basieren beide Buchreihen, die aktuell noch nicht abgeschlossen sind. Im Fall von GoT führte dieser Umstand zu einem enorm enttäuschenden Ende, welches für viele Fans die gesamte Show ruiniert hat. Daher gibt es aktuell auch Spekulationen darüber, wie sich dieser Umstand auf „A Knight of the Seven Kingdoms“ auswirken wird und auf welche Weise die Serienmacher dieses Projekt beenden möchten.

Zur Freude der Fans dürfte „A Knight of the Seven Kingdoms“ in der Lage sein genau dieses Problem zu vermeiden. Bisher gibt es drei Novellen zu Dunk & Egg und laut Executive Producer Ira Parker soll jede Staffel der Show eine der Novellen komplett adaptieren. Dabei möchten die Serienmacher wohl langsam vorgehen, die gesamte Story übernehmen und einfach nur Dunks Abenteuer in der Welt vermitteln. Das Ganze klingt auf jeden Fall so, als hätte HBO schon jetzt einen Plan für die drei möglichen Staffeln der Serie ausgearbeitet. Ein Plan dieser Art dürfte auf jeden Fall hilfreich dafür sein, um die drei Staffeln zu verbinden und einen passenden Abschluss zu finden.

“When I heard that it was going to be six episodes and they wanted to do shorter half-hour episodes, I was like, ‘Great.’ That means we can do one novella a season. That means we can start the way that we’re supposed to start and just follow Dunk in his journey into this world. We can be ground up. We can be slow. We can be intimate and just give people a little enjoyment, a little treat inside this world.” – Executive Producer Ira Parker

Was das Ende von „A Knight of the Seven Kingdoms“ nach Staffel 3 betrifft, so ist HBO nicht verpflichtet einen eigenen Abschluss zu erschaffen. Die Buchvorlage von GoT endete auf einem gewaltigen Cliffhanger und mitten in einer offenen Geschichte. HBO musste also schauen, wie man die Show einigermaßen logisch beenden kann. Jede Novelle zu Dunk & Egg erzählt aber eine in sich geschlossene Handlung rund um ein eigenes Abenteuer. Staffel 3 besitzt also schon jetzt ein passendes Ende, welches keine Cliffhanger beinhaltet und nicht ausgebaut werden muss. Die Show kann einfach damit enden, dass die zwei Helden gemeinsam in den Sonnenuntergang reiten. So ein Abschluss reicht für diese Art von Story aus und er bietet genug Spielraum für mögliche weitere Staffeln.

Bei „A Knight of the Seven Kingdoms“ müssen sich Fans also wohl wirklich nicht um das Ende sorgen.

YouTube arbeitet an AI-Lip-Syncing für Videos

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Einem Bericht von Digital Trends zufolge testet YouTube aktuell wohl ein neues Feature, welches die schon jetzt verwendete AI-Übersetzung von Videos um eine neue Lippensynchronisation erweitern soll. Dieses neue Feature würde AI dafür verwenden, um die Lippenbewegungen einer Person in einem Video an die automatisch übersetzten Worte anzupassen. Dadurch soll es für Zuschauer so wirken, als würde der jeweilige YouTuber in dem Video tatsächlich ihre gewählte Sprache sprechen.

Making the lips move naturally to the tune of any language, even if the speaker in the video doesn’t speak it. Building on the auto-dubbing feature that was launched last year, the team has now come up with the new AI-powered lip sync feature.  (via)

Derzeit befindet sich dieses AI-Lip-Syncing wohl noch in einer internen Testphase mit einer ausgewählten handvoll an YouTubern. Dadurch möchte YouTube sowohl die Daten für die Verwendung des Features als auch Informationen zu der notwendigen Rechenleistung bei ihren eigenen Systemen sammeln. Sollten die Kosten für die Funktion zu hoch ausfallen, dann könnte YouTube diese Funktion hinter eine Paywall stecken. Zumindest wird diese Option laut Digital Trends aktuell ernsthaft in Betracht gezogen.

So eine AI-Lippensynchronisation passt auf jeden Fall zu der aktuellen Vorgehensweise von YouTube und den Plänen der Plattform für die Verwendung von AI. Trotzdem gehe ich persönlich nicht davon aus, dass besonders viele YouTuber oder Nutzer diese Funktion verwenden möchten. Die automatische Übersetzung von Videos erhält schon jetzt viel Kritik und viele Nutzer stufen das Ganze als eine wirklich schreckliche Funktion ein. Gleichzeitig haben sich YouTuber bereits aufgeregt, als YouTube ihre Videos mit AI optisch etwas überarbeitet hat. Ein weiterer Eingriff in die eigenen Formate dürfte nur den wenigsten Personen wirklich gefallen.

Pokémon Legends: Z-A vereinfacht das Fangen von Shiny Pokémon

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Die Suche nach Shiny Pokémon ist für viele Fans eine beliebte Beschäftigung, in die sie teilweise Unmengen an Zeit investieren. Das gestern veröffentlichte „Pokémon Legends: Z-A“ hat jetzt eine interessante Neuerung mit sich gebracht, die die Jagd nach Shiny Pokémon in diesem Titel deutlich vereinfacht. Normalerweise respawnen alle Pokémon in dem Spiel, wenn der Tag- oder Nachtwechsel stattfindet, man die Schnellreise verwendet oder bewusstlos umfällt. Spieler haben mittlerweile aber bemerkt, dass dieser Umstand wohl nicht auf Shinys zutrifft.

Ein einmal gefundenes Shiny Pokémon wird aktiv vom Spiel gespeichert und aufbewahrt. Es wird so lange an seinem Spawnpunkt verweilen, bis Spieler es entweder fangen, töten oder genug andere Shinys gefunden haben. Den Berichten der Community zufolge kann Z-A auf diese Weise bis zu 10 Shinys in der offenen Spielwelt speichern. Es sollte durch diese Funktion also unmöglich sein ein einmal entdecktes Shiny aus den Augen zu verlieren oder unbeabsichtigt despawnen zu lassen.

Auch wenn viele Spieler von „Pokémon Legends: Z-A“ diese neue Funktion feiern und sich über das vereinfachte Fangen von Shinys freuen, so erntet diese Anpassung aber auch durchaus Kritik. Für einige Spieler verlieren die Shiny Pokémon dadurch ein wenig an Wert und andere Personen sind nicht froh darüber, dass die Jagd nach den anders eingefärbten Pokémon dadurch ihr Risiko verliert. Für diese Personen ist die Suche nach diesen seltenen Wesen ein Teil der Erfahrung und ihnen gefällt wohl nicht, wie sehr das Ganze vereinfacht wurde. Ich kann diesen Gedanken zwar irgendwo nachvollziehen, aber ich ziehe dauerhaft vorhandene Shinys trotzdem dem Frust eines entkommenen Shinys vor. Schließlich sind diese Wesen noch immer ziemlich selten und man muss sie erst einmal finden.

Midnight: Blizzard enttäuscht Fans mit den Amani-Trollen

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In Midnight werden die Spieler von WoW in das zu einer Zone ausgebaute Zul’Aman reisen und dort den Trollen der Amani beim Kampf gegen die einfallende Leere helfen. Viele Spieler erhofften sich von dieser neuen Partnerschaft, dass die Amani als neues verbündetes Volk in WoW implementiert werden. Der in der Alpha von Midnight verfügbare Erfolg Living Amani Legend hat diese Hoffnungen vor Kurzem allerdings zerschlagen. Diese Errungenschaft gewährt den Spielern nämlich Amani-Anpassungsmöglichkeiten bei der Erstellung eines schon jetzt spielbaren Dunkelspeertrolls.

Die als eigenständige NPCs sehr kraftvoll und eindrucksvoll aussehenden Amani-Trolle werden von Blizzard in Midnight also auf einige neue Hautfarben, zwei neue Frisuren und vielleicht einige Gesichter für bestehende Trolle reduzieren. Auch wenn diese Option bei gewissen Völkern wie den Orcs, Elfen oder Zwergen ohne Probleme funktionieren würde, so erzeugt diese Vorgehensweise bei den Amani aber ein eher unpassendes Ergebnis. Schließlich sind die NPCs dieser Rasse deutlich muskulöser und kräftiger als die Dunkelspeertrolle, was am Ende dafür sorgt, dass die „spielbaren Amani“ ziemlich schmächtig und enttäuschend aussehen. Die Anpassungsmöglichkeiten sind einfach nur ein schwacher Abklatsch der eigentlichen Modelle.

Auch wenn die Amani bisher nur auf wenige kosmetische Anpassungsmöglichkeiten reduziert werden, so könnte Blizzard diese Situation natürlich noch einmal ändern. Einige verbündete Völker wie die Vulpera sind schließlich nur verfügbar, weil die Spieler sie sich gewünscht haben. Wenn Spieler laut genug danach fordern, dann könnten die Amani vielleicht doch noch ein eigenständiges Volk werden. Eine Alternative dazu wäre einfach die Einführung von etwas muskulöseren Körpern für die bestehenden Trolle, was Spielern direkt noch mehr Möglichkeiten liefern würde. Da die Amani-Trolle schon seit WC2 ein ikonisches Element von Warcraft darstellen, hoffe ich persönlich auf ein baldiges Umdenken der Entwickler.

Das folgende Video von MrGM beschäftigt sich mit dem Thema. Es zeigt die Amani als NPCs und die Anpassungsmöglichkeiten für die Dunkelspeertrolle.

Diablo 4: Die saisonale Mechanik aus Saison 11 wurde enthüllt

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Mit der anstehenden elften Saison von Diablo 4 werden die Entwickler neben den in einen anderen Beitrag vorgestellten allgemeinen Änderungen am Spiel natürlich auch wieder eine saisonale Mechanik in Diablo 4 einbauen. In Saison 11 handelt es sich dabei um die sogenannten „Divine Gifts“. In Saison 11 wird der Engel Hadriel nach Sanktuario zurückkehren und die Spieler auf die Jagd nach den geringen Übeln schicken. Um dieses Vorgehen zu vereinfachen, können Spieler sowohl die Geschenke des Engels als auch die Macht der Übel nutzen.

Wenn Spieler die geringen Übel töten, dann erhalten sie die Essenz dieser Wesen. Damit schalten sie dann die „Divine Gifts“ als spezielles Menü in ihrem Inventar frei. Insgesamt kann man vier innere Effekte und vier äußere Effekte ausrüsten. Die vier inneren Effekte sind nur vorteilhaft und sie gewähren den doppelten positiven Effekt der Fähigkeit. Die vier äußeren Effekte sind noch teilweise verdorben. Daher gewähren sie den Spielern neben einem Vorteil auch immer einen Nachteil. Diese negativen Effekte schwächen den eigenen Helden auf die eine oder andere Weise, sodass das Spielen selbst etwas herausfordernder wird.

Beispiel: Essence of Squalor

  • Rewards: Maggots in Helltide can drop Experience Globes, doubled while Purified.
    • Rank Upgrades: More Experience Globes drop.
  • Purified Gift: Refill a Healing Potion every 20 seconds.
  • Corrupted Gift: Maggots spawn from falling meteors, and all maggot attacks will consume 1 of your Health Potions.

Alle diese „Divine Gifts“ wirken sich dabei dann nicht nur auf die Spielstärke des eigenen Helden aus, sondern sie verändern auch die Welt um den eigenen Charakter herum. Sie beeinflussen die erhaltenen Belohnungen, den erlittenen Schaden durch gewisse Diener, die auftauchenden Monster, auftauchende Umgebungseffekte und andere Elemente der Spielwelt. Da Spieler selbst entscheiden können, welche Vorteile und Nachteile sie aktiv haben möchten, bietet diese saisonale Mechanik sehr viel Spielraum für Abwechslung und Vielfalt. Jeder Spieler kann seine Erfahrung dadurch frei beeinflussen und das Ganze an seine eigene Spielweise anpassen.

Hier findet ihr eine Liste mit allen bisher vorgestellten „Divine Gifts“ für Saison 11.

Diablo 4: Es wurden enorm umfangreiche Änderungen angekündigt

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Der bald für Diablo 4 erscheinende Patch 2.5.0 wird neben den Inhalten für Saison 11 auch noch eine Vielzahl von allgemeinen Verbesserungen für das Grundspiel dieses Action-RPGs mit sich bringen. Diese Veränderungen wurden im Verlauf des gestrigen Abends offiziell vorgestellt und bisher sieht es wirklich so aus, als würde Patch 2.5.0 deutlich umfangreicher als ein normaler Patch ausfallen. Dabei führt dieses Update grundlegende Anpassungen daran durch, wie sich die Monster verhalten, wie bestimmte Werte im Spiel funktionieren, wie Mechaniken arbeiten und was für Content verfügbar ist.

Das Highlight aus Patch 2.5.0 dürfte für die meisten Spieler der neue Turm sein. Dieses kommende Feature basiert komplett auf den Greater Rifts aus Diablo 3 und besitzt daher natürlich auch umfangreiche Ranglisten. Durch den Turm können Spieler wieder zeitlich begrenzte und zufällig erstellte Dungeons besuchen und schauen, wie schnell sie sich durch die immer schwerer werdenden Horden an Gegnern prügeln können. Folgend findet ihr mehr Informationen zu allen allgemeinen Änderungen aus Patch 2.5.0.

  • Härten und Vollendung:
    • Beide Systeme werden stark überarbeitet. Spieler werden in Zukunft immer ihren gewünschten Affix erhalten und Vollendung bietet einen direkten Weg zur perfekten Waffe an. Der Zufallsfaktor fällt endlich weg.
  • Sanctification (Bild):
    • Dieser neue Prozess ist das finale Upgrade für einen Gegenstand in Diablo 4. Danach lassen sich Gegenstände nicht weiter anpassen. Durch die Sanctification erhält ein Item einen von mehreren möglichen Vorteilen:
      • Der Gegenstand erzählt einen zusätzlichen legendären Effekt.
      • Ein Affix wird in einen großen Affix verwandelt.
      • Das Item erhält einen neuen Sanctification-Affix.
      • Ein Affix wird durch einen Sanctification-Affix ausgetauscht.
      • Der Gegenstand wird unzerstörbar.
  • Bessere Gegner:
    • Monster sollen im Allgemeinen deutlich intelligenter werden. Die Entwickler planen eine dynamischere AI, die dafür sorgen soll, dass Monster sich weniger vorhersehbar verhalten. Spieler sollten dadurch mehr Schaden erleiden.
    • Elite Monster erhalten mehr als 20 neue Affixe.
    • Elite Monster werden jetzt immer mit mehreren Dienern auftauchen, die einige ihrer Affixe teilen. Diese Affixe wurden überarbeitet, sodass sie mehr Vielfalt bieten.
  • Heilung, Gesundheit und Verteidigung:
    • Rüstung und Widerstände werden in ein klassisches Wertesystem mit „Diminishing Returns“ verwandelt.
    • Rüstung reduziert bald körperlichen und magischen Schaden.
    • Es gibt einen neuen Widerstand für physischen Schaden.
    • Der neue Wert „Toughness“ gibt an, wie viel eingehenden Schaden die Spieler reduzieren können.
    • Spieler besitzen bald nur noch 4 Tränke gleichzeitig.
    • Jeder Trank heilt direkt 35% Gesundheit.
    • Alle 30 Sekunden wird ein neuer Trank erzeugt.
    • Es gibt einen neuen Lebensdiebstahl-Affix als Ausgleich.
    • Affixe und Fähigkeiten rund um Heilung sollen deutlich lohnenswerter werden.
    • Fortify wird in ein zusätzliches Reservoir an Gesundheit umgebaut, welches langsam verbraucht wird, um Spieler zu heilen.
  • Die Saisonreise:
    • Die Saisonreise soll herausfordernder werden. Jedes neue Tier erhält eine Herausforderung (Capstone Dungeon), die als Voraussetzung für das jeweils höhere Tier fungiert.
    • Ansehen wird sich in Zukunft in jeder Saison zurücksetzen.
    • In Verbindung mit der neuen Saisonreise erhält auch das Ansehen mehrere Ränge, die Spieler nacheinander abarbeiten können.
    • Über diese Ränge erhalten sie neue Skill-Punkte und Paragon-Punkte.
  • Capstone Dungeons:
    • Die einzelnen Schwierigkeitsgrade erhalten wieder Capstone Dungeons.
  • Der Turm (Greater Rifts):
    • Der Turm soll Spielern eine neue Form von Herausforderung bietet.
    • Dabei handelt es sich um einen Dungeon mit mehreren zeitlich limitierten Ebenen.
    • Der Turm soll in zukünftigen Saisons weitere Updates erhalten.
    • Der Turm basiert auf den neuen intelligenteren Monstern und den allgemeinen Änderungen aus diesem Update.
    • Spieler haben 10 Minuten, um einen Durchlauf im Turm abzuschließen.
    • Der Turm besitzt eine Vielzahl von Stufen für die Durchläufe.
    • Ein Durchlauf beinhaltet ein zufälliges Layout für die Karte, zufällig ausgewählte Gegner und zufällig positionierte Buffs. Fortschritt wird durch das Töten der Feinde und das Einsammeln der hinterlassenen Orbs erzielt.
    • Am Ende spawnt ein zufälliger Boss, der für den Abschluss benötigt wird.
    • Die benötigte Zeit wird zusammen mit der Stufe in einer Rangliste (Bild) festgehalten.
    • Die Rangliste besitzt eine Reihe von Kategorien rund um Klasse, Gruppengröße und Plattform.
    • Der Turm basiert eindeutig auf den Greater Rifts aus Diablo 3.
  • Azmodan: 
    • Azmodan wird ab Saison 11 als ein Weltboss in der offenen Spielwelt fungieren (Bild).

(via)

USA: Dutzende Journalisten wurden aus dem Pentagon geworfen

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Vor einigen Tagen kündigte der amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth eine neue Richtlinie für alle Journalisten im Pentagon an, die darauf hinausläuft, dass sie Informationen nur noch mit einer offiziellen Genehmigung veröffentlichen dürfen. Laut Hegseth sei so eine Einschränkung notwendig, um eine „sehr störende Presse“ zu regulieren. Reporter im Pentagon hatten bis zum gestrigen Mittwoch gegen 17:00 Uhr dafür Zeit, um dieser neuen Richtlinie per Unterschrift zuzustimmen. Wer sich dagegen entschied, der musste seinen Schreibtisch vor Ort innerhalb von 24 Stunden Räumen.

Wie man es nicht anders erwarten würde, entschieden sich beinahe alle Nachrichtenagenturen gegen die Unterzeichnung der Dokumente. Aus Protest verließen die entsprechenden Journalisten gestern dann geschlossen und beladen mit ihrem Eigentum das Pentagon. Laut der Nachrichtenagentur Reuters haben neben ihr selbst auch noch mindestens 30 weitere Nachrichtenorganisationen wie CBS, ABC, CNN, die Washington Times und sogar Fox News an diesem Tag das Pentagon verlassen. Nur das sehr rechte OANN hat den Bedingungen zugestimmt und seinen Schreibtisch behalten.

Die Nachrichtenagenturen entschieden sich gegen das Akzeptieren der neuen Richtlinie, weil das Ganze ihrer Meinung nach eine Bedrohung der Pressefreiheit darstellt. Auf diese Weise eingeschränkt zu werden verhindert eine unabhängige Berichterstattung „über das mächtigste Militär der Welt“. Mehrere große US-Sender und Zeitungen weigerten sich gestern auch öffentlich in ihren jeweiligen Medien die Richtlinie zu akzeptieren. Alle diese Medien betonen, dass sie auch weiterhin frei und fair über das US-Militär und die dort gemachten Pläne berichten werden. Man lasse sich nicht einschränken.

Es würde mich nicht wundern, wenn die US-Regierung in der nahen Zukunft zumindest versuchen würde ähnliche Einschränkungen auch für die allgemeine Presse einzuführen. Schließlich ist eine Zensur der Presse ein wichtiges Element für jeden Autokraten und die USA entwickeln sich immer stärker in diese Richtung.

Pokémon Legenden Z-A wurde heute endlich veröffentlicht

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Nach Monaten des Wartens ist am heutigen Donnerstag, den 16. Oktober 2025 nun endlich das neue Spiel „Pokémon Legenden: Z-A“ in den Handel gekommen. Aufgrund der aktuellen Übergangszeit zwischen Konsolen bietet Nintendo diesen Titel sowohl für die Switch 1 als auch für die neue Switch 2 an. Die Switch 1 Variante des Spiels kostet dabei bei allen Anbietern gleich viel und verlangt das Ausgeben von 59.99 Euro. Die Switch 2 Variante des Spiels kostet bei Nintendo aktuell 69.99 Euro und bei Amazon gerade einmal

Inhaltlich spielt „Pokémon Legenden: Z-A“ vollständig in einer zukünftigen Version von Illumina City, die Spielern bereits aus X und Y bekannt ist. Dort müssen die Spieler ihre Pokémon in Echtzeit-Kämpfen fangen und mit der einigermaßen offenen Spielwelt interagieren. Das Ganze unterscheidet sich beim Gameplay also drastisch von den eher rundenbasierten Kämpfen der Spiele aus der Hauptreihe. Dieser Unterschied ist aber wohl auch das Aushängeschild der Legenden-Spin-Offs.

Ansonsten zeichnet sich „Pokémon Legenden: Z-A“ dadurch aus, dass es die ebenfalls in X und Y eingeführten Mega-Entwicklungen zurückbringt. Dadurch erhalten ausgewählte Pokémon eine neue und nur temporäre Entwicklung, die ihre Fähigkeiten, Typen und Statuswerte drastisch verändern kann. Gleichzeitig erhält das jeweilige Pokémon eine brandneue Optik. Mit Z-A haben die Entwickler eine Reihe von brandneuen Megas eingeführt, deren Umsetzung zumindest teilweise überzeugen kann. Einige andere Megas sind zumindest für die breite Masse ein wenig zu albern geraten.

New World begeistert Fans und erlebt einen positiven Aufschwung

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Vor seiner Veröffentlichung gab es einen enormen Hype rund um das von Amazon entwickelte MMORPG „New World“, der beim eigentlichen Launch zu vollen Servern und langen Wartezeiten führte. Kurz darauf entpuppte sich das Spiel aber als ein recht langweiliger Titel ohne Langzeitmotivation oder abwechslungsreichen Inhalten, weshalb New World enorm schnell sehr viele Spieler verlor. Trotz dieses Scheiterns bliebt Amazon aktiv am Ball und das Spiel erhielt sowohl neue Inhalte als auch ein komplettes Rebranding als „New World Aeternum“. Mittlerweile hat New World wohl den Punkt erreicht, an dem es tatsächlich einen Aufwind gibt.

In den vergangenen Monaten konnte New World wieder steigende Spielerzahlen verzeichnen, weshalb sich New World Aeternum aktuell wieder in den Top 50 der am meisten gespielten Spiele auf Steam befindet. Laut dem Steamcharts konnte das MMORPG zu seinen besten Zeiten mehr als 40.000 Spieler gleichzeitig an sich binden. Zusätzlich dazu taucht New World wieder unter den am meisten verkauften Spielen auf Steam auf und gelegentlich beschwert sich die Fangemeinde sogar wieder über Warteschlangen auf den Spielservern.

Der Grund für diesen positiven Umschwung dürfte Katy Kaszynski sein, die Anfang des Jahres den Posten als Game Director eingenommen hat. Sie änderte den Fokus des Spiels von saisonalen Servern und temporären Inhalten komplett auf das Endgame der Standard-Server von New World. Das Ziel ist es, eine langfristige Motivation zu erschaffen, um die Spieler dauerhaft an das Spiel zu binden. Im Rahmen dieser Pläne brachte die am 13. Oktober gestartete Saison 10 auch Katakomben-Dungeons (zufällig aufgebaute 3 Spieler Dungeon), den auf 10 Spieler ausgelegten Nachtinsel-Raid, umfangreiche Anpassungen an dem gesamten Charakterfortschritt und neue Belohnungen für das Endgame mit sich.

Scheinbar versteht Katy Kaszynski endlich, was sie Spieler in einem MMORPG sehen wollen und wie man sie dauerhaft unterhalten kann. Zumindest klingt das durchaus positive Feedback der Spieler aktuell danach. Wer derzeit ein MMORPG sucht, der sollte vielleicht einen Blick auf New World werfen. Das MMO hat sich wohl endlich gefangen.