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Riot Games arbeitet an einem eigenen Voice-Chat für LoL

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Auch wenn das von Riot Games entwickelte League of Legends einen hohen Wert auf die Zusammenarbeit innerhalb des eigentlichen Teams legt, so mussten Spieler bisher aber entweder durch den Chat oder das Ping-System kommunizieren. Ein Austausch über einen hauseigenen Voice-Chat war bisher nicht möglich. Diese Lage könnte sich aber wohl schon sehr bald ändern. Vor einigen Tagen veröffentlichte Riot Games nämlich einen Blogeintrag darüber, wie und wann sie einen Voice-Chat zu LoL hinzufügen wollen.

In dem Beitrag bestätigen die Entwickler, dass LoL in der Zukunft tatsächlich einen teamweiten Voice-Chat erhalten wird. Dieses neue Feature soll die Kommunikation innerhalb eines Teams verbessern und den kompetitiven Aspekt des Mobas stärken. Auch wenn die Entwickler schon seit einiger Zeit an so einer Funktion arbeitet, so ist der Voice-Chat für LoL aber noch lange nicht fertig. Dem Beitrag zufolge möchte das Entwicklerteam diese Neuerung „korrekt“ umsetzen, weshalb sie sich ausreichend Zeit dafür geben, um alle dadurch auftretenden Probleme bereits im Vorfeld zu lösen.

“We think when done well, team voice chat opens up the doors for enhanced teamwork and coordination, and has the potential to improve the overall gameplay experience for players that would like to use it.” – Riot Games

Mit diesen Problemen ist natürlich die in LoL vorhandene Toxizität der Community gemeint. Der normale Chat ist schon oft gefüllt mit einer unglaublichen Menge an Beleidigungen gegen Gegner und Teammitglieder und Riot möchte natürlich nicht, dass dieses toxische Verhalten auch im Voice-Chat auftritt. Daher arbeitet Riot an Systemen, die toxische Personen automatisch erkennen und von Chat ausschließen können. Die Entwickler verstehen die Sorgen der Fangemeinde in diesem Bereich, weshalb sie zusätzlich zu ihrer eigenen Arbeit auch den Austausch mit der Community suchen. Die Entwickler wollen Spieler auf der ganzen Welt zu Tests einladen, um den Voice-Chat im Vorfeld zu optimieren.

“We hear that you are worried about a world where some people use Team Voice to be jerks, but we want to reassure you: we’re listening to your concerns and we are committed to making sure that that world does not come to pass.” – Riot Games

Ich persönlich würde Lol-Spieler niemals freiwillig einen Voice-Chat zur Verfügung stellen. Diese Idee kann einfach nur schiefgehen. Aber mit etwas Glück erhalten wird dadurch zumindest irgendwann amüsante Videos, in denen Spieler die „Crashouts“ im Voice von LoL zusammenfassen.

Buffy: Hulu hat die geplante Revival-Serie eingestellt

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Im Februar 2025 verkündete Hulu, dass sich eine Revival-Serie zu „Buffy the Vampire Slayer“ in Arbeit befindet. Dieses Projekt sollte unter dem Namen „Buffy the Vampire Slayer: New Sunnydale“ laufen und viele der alten Schauspieler in ihren klassischen Rollen zurückbringen. Im Sommer 2025 wurde sogar bereits eine Pilot-Episode für die Show gedreht, die Berichten zufolge durchaus positiv von Hulu aufgenommen wurde. Bisher sah es also ganz danach aus, als würde die Plattform eine vollwertige Revival-Serie produzieren.

Zur Überraschung der gesamten Fangemeinde hat die Situation rund um dieses Projekt am aktuellen Wochenende aber eine komplette Kehrtwende gemacht. Die als titelgebende Heldin fungierende Schauspielerin Sarah Michelle Gellar enthüllte nämlich auf ihrem persönlichen Instagram-Kanal, dass es wohl doch keine Revival-Serie zu Buffy geben wird. Laut der Schauspielerin hat Hulu sich vor Kurzem dazu entschieden, dieses Projekt einzustellen und doch keine neue Show zu produzieren. Konkrete Gründe für diese Entscheidung wurden nicht genannt.

Die Einstellung dieses Projekts kommt tatsächlich etwas unerwartet. Schließlich hat Hulu in letzter Zeit bereits mehrere alte Serien zurückgebracht (Futurama, Scrubs) und damit auch eigentlich viel Erfolg gehabt. Man hätte also eigentlich erwarten, dass die Plattform auch dieses von Fans gespannt erwartete Projekt aufgreift. Insidern zufolge scheint Hulu sich aber weiterhin für die Buffy-IP zu interessieren und aktiv über seine Optionen nachzudenken. Es wäre also möglich, dass es irgendwann ein anderes Projekt zu dem Franchise geben wird.

USA: Prime Video schiebt die 4K-Auflösung hinter eine neue Paywall

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Amazon hat vor einigen Tagen angekündigt, dass es ab dem 10. April 2026 einige Änderungen für amerikanische Prime Video Kunden geben wird. An diesem Termin wird die Plattform das neue „Prime Video Ultra Abo“ einführen, welches das bisher angebotene werbefreie Abo ersetzen soll. Verbunden wird das Ganze dann natürlich auch mit einer deutlichen Preissteigerung. Die monatlichen Kosten für dieses werbefreie Zusatzangebot steigen dadurch dann wohl von bisher $2.99 auf satte $4.99.

Wer sich für Prime Video Ultra entscheidet, der erhält natürlich auch einige zusätzliche Vorteile. Kunden mit diesem Abo dürfen fünf gleichzeitige Streams (vorher 3) laufen lassen, ihnen steht Dolby Atmos zur Verfügung und sie können 100 Downloads anstelle von 25 durchführen. Der Knackpunkt an der Sache ist allerdings das Anschauen von Serien und Filmen in UHD/4K. Diese Option stand bisher allen Kunden von Prime Video zur Verfügung und ab dem 10. April 2026 wird Amazon diese Funktion auf Kunden des Ultro-Abos begrenzen. Die UHD/4K Option wandert also direkt hinter eine Paywall.

On April 10, 2026, Prime Video’s Ad Free subscription will become Prime Video Ultra in the U.S., priced at $4.99 a month. The new Ultra subscription will deliver enhanced features including up to five concurrent streams (previously three), up to 100 downloads (previously 25), and exclusive access to 4K/UHD streaming. (via)

Wer nicht für die Ultra-Option bezahlt, der muss in Zukunft also auf die höchste mögliche Auflösung beim Streaming verzichten. Das Ganze ist natürlich nur eine weitere traurige Masche von Amazon, um zu schauen, wo die Schmerzgrenze ihrer Kunden liegt und wie viele Funktionen man noch hinter eine Paywall stecken kann. Diese unfaire Masche startete mit der Werbefreiheit und die Entfernung von 4k ist der nächste Schritt. Vermutlich werden in der Zukunft noch weitere Elemente des Angebots langsam hinter immer teurere neue Abos verschwinden.

Aktuell ist nicht bekannt, ob das Ultra-Abo nur auf die USA limitiert ist oder ob Amazon es auch irgendwann in Europa einführen wird. Solche Aktionen starten zwar für gewöhnlich in den USA und springen einige Monate später in andere Regionen, aber in Europa sind so Vertragsänderungen immer etwas lästiger zu implementieren. Man muss also abwarten.

Kurzer Hinweis: Mein Monitor ist bei Amazon im Sale

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Ich habe gerade gesehen, dass mein 8K-Monitor bei Amazon im Frühjahrs-Sale ist. Ich habe den Kauf nie bereut und will auch keinen anderen Monitor mehr – es sei denn, es gäbe denselben als OLED.

Aktuell kostet das Ding fast 150 Euro weniger als vorher – sagt Keepa. Es lohnt sich also!

Hier könnt Ihr Euch den Monitor genauer anschauen —> Klick mich

Herrenspielzimmer #247: Der Knöffel

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Ihr habt eingeschaltet, wir haben Mikrofone – beste Voraussetzungen für eine neue Folge! Heute geht’s um aktuelle Hypes, seltsame Alltagsmomente und natürlich Sport, Politik, Gaming und Film. Fachwissen optional, Unterhaltung Pflicht.

Hier eine Übersicht der heutigen Themen:

Allgemein:

– Magen/Darm ist kein Spaß!

– Krömer hat vier Richtige beim Euro-Lotto

– Hameln Mittelalter und Fantasy Festival

– Spahn wirft den Grünen in BW eine Schmutzkampagne vor

Fußball/Sport:

– Werder Turnaround? Abstiegskampf

– Champions League Woche: Bodö/Glimt!!!

Gaming:

– Pokopia ist der absolute Hammer

– MyVoiceZoo

– Diablo 4: Neue Season

– BG3 zum 2ten – Tactician Mode is my bitch

Serien/Filme:

– Endlich Stranger Things zu Ende geschaut

– Taskmaster mit der Frau – unsere neue Routine

– Shooting Stars

Shrinkflation in Fortnite: Spieler rufen zu einem Boykott des Spiels auf

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Vor einigen Tagen kündigte Epic Games an, dass es die Preise für V-Bucks am 19. März 2026 etwas erhöhen muss. Interessanterweise hat sich Epic dabei dann allerdings nicht für eine simple Preiserhöhung entschieden, sondern die Firma wendet „Shrinkflation“ an. Dabei reduziert Epic dann die Paketgrößen an V-Bucks, die Spieler für die gewohnten Preise erhalten. Für den Preis von 1000 V-Bucks bekommen Spieler in Zukunft nur noch 800 Einheiten der Währung. Als Grund für diese Maßnahme nannte das Unternehmen die immer weiter steigenden Kosten für den Betrieb des Spiels.

“The cost of running Fortnite has gone up a lot, and we’re raising prices to help pay the bills,” (via)

Wie man es nicht anders erwarten würde, ist die geplante „Shrinkflation“ bei den V-Bucks-Paketen bei den Spielern ziemlich negativ angekommen. Die sozialen Medien sind aktuell voll mit Beschwerden, Bildern von eingestellten Fortnite Crew Abos und einer Petition gegen diese Maßnahme. Die meiste Aufmerksamkeit erhält aktuell aber wohl ein geplanter Boykott gegen Fortnite und Epic, der im Moment die sozialen Netzwerke flutet. Das Ziel dieser Aktion ist es, am 19. März 2026 möglichst viele Spieler dauerhaft aus Fortnite fernzuhalten. Dieser Termin wurde gewählt, weil an dem Tag die Preisanpassung in Kraft tritt und die neue Saison des Spiels startet.

Die Reaktionen von Epic Games zu dieser Kritik fallen bisher recht realistisch und besonnen aus. Auf Reddit bedankte man sich für das Feedback und die geteilten Emotionen. In einem Interview mit „The Verge“ auf der GDC betonte Epic noch einmal die steigenden Kosten des Spiels und die simple Notwendigkeit dieser Anpassung. Basierend auf diesen Aussagen sieht es aktuell also nicht wirklich danach aus, als würde Epic in dieser Sache seine Meinung ändern oder den Spielern einen Kompromiss anbieten.

Vermutlich muss der 19. März 2026 zeigen, wie effektiv der Boykott ist und wie viele Spieler tatsächlich für 24 Stunden auf Fortnite verzichten. Vermutlich würde Epic nur dann umdenken oder eine Alternative anbieten, wenn dieser Boykott enorme Ausmaße erreicht. Aber selbst dann muss man sich natürlich fragen, auf welche andere Weise das Unternehmen die steigenden Kosten decken könnte.

KPop Demon Hunters: Netflix hat die Produktion des Sequels bestätigt

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Der von Sony Pictures Entertainment produzierte und über Netflix veröffentlichte Animationsfilm „KPop Demon Hunter“ konnte seit seiner Veröffentlichung im Juni 2025 einen enormen Erfolg verzeichnen. Dieser Film knackte nicht nur den Meilenstein von 500 Millionen Aufrufen auf Netflix, sondern er sicherte sich auch eine Nominierung bei der 98. Oscar-Verleihung. Mit so einem enormen Erfolg gingen vielen Fans und Experten natürlich davon aus, dass Sony und Netflix die IP ausschlachten und weitere Filme produzieren werden.

Genau diese Annahme wurde im Verlauf der vergangenen Woche bestätigt. Am vergangenen Donnerstag bestätigte Netflix nämlich ganz offiziell, dass sich eine Fortsetzung von „KPop Demon Hunters“ in Produktion befindet. Der Ankündigung zufolge sind Maggie Kang und Chris Appelhans auch dieses Mal wieder für die Erschaffung des Films zuständig. Das Duo wird bei dem Sequel sowohl die Regie übernehmen als auch das Drehbuch verfassen.

Weitere Details zu „KPop Demon Hunters 2“ gibt es zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht. Netflix und Sony haben noch nicht einmal enthüllt, wie lange die Fans ungefähr auf den Nachfolger warten müssen. Diese Wartezeit dürfte in diesem Fall allerdings etwas länger ausfallen. Animierte Projekte sind sehr aufwendig und hochwertige Animationsfilme zu erschaffen dauert seine Zeit. Es sollte also mehrere Jahre dauern, bis dieser neue Film bei Netflix erscheint.

 

Housing: Die Preise für Midnight-Dekorationen wurden drastisch reduziert

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Auch wenn Midnight das Housing-System von Retail WoW um eine Reihe von neuen Dekorationen erweitert hat, so sahen viele Spieler aber ein drastisches Problem mit diesen neuen Gegenständen. Die Kosten für den Erwerb dieser Dekorationen bei den verschiedenen Händlern von Midnight waren nämlich einfach viel zu hoch. Simple Objekte wie Stühle lagen bei einem Preis von satten 750 Leerenlichtmergel und etwas aufwendigere Gegenstände wurden mit einem Preis zwischen 2500 und 3000 Leerenlichtmergel ausgestattet. Für Spieler war es also beinahe unmöglich diese Dekorationen in einer ausreichend hohen Menge zu ergattern.

Significantly reduced the prices of decor that are sold for Voidlight Marl. (via)

Nachdem diese hohen Kosten in den vergangenen zwei Wochen immer wieder von Spielern kritisiert wurden, hatten die Entwickler gestern in dieser Sache wohl endlich ein Einsehen. Über einen Hotfix für Retail WoW hat das Entwicklerteam gestern Abend nämlich die Kosten für einen Großteil der Housing-Dekorationen von Midnight drastisch reduziert. Die Preise für die meisten gewöhnlichen Objekte sind um 80% gesunken und einige der teureren Gegenstände haben sogar eine Preisreduzierung von 93% erhalten. Die folgenden neuen Preise gelten jetzt:

Die Anpassung dieser Preise war auf jeden Fall die richtige Entscheidung von Blizzard. Auch wenn manche Spieler sich noch drastischere Reduzierungen wünschen würden, so sind die neuen Preise aber vermutlich optimal. Schließlich hat man eine ganze Erweiterung über Zeit dafür, um sich diese Objekte anzuschaffen und die benötige Menge an Leerenlichtmergel zu erlangen. Die niedrigeren Preise dürften es Spielern erlauben eine ausreichend hohe Menge an allen Dekorationen zu erlangen, ohne dauerhaft mit dem Grinden beschäftigt zu sein.

Umfragen zur Zukunft des Podcasts

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Im Grunde ist es wie immer: Wenn ich nach Feedback zum Podcast frage, ist aktuell eh alles scheiße/langweilig und mit Enclase war ja alles besser. Kleiner Funfact: Die Zahlen sind erst in den letzten 2-3 Monaten eingebrochen – nach dem Abgang von Sascha und Sascha bzw. dem Einstieg der neuen Crew ging es erstmal nach oben bzw. die Zahlen blieben über Monate stabil.

Ich bin mir also nicht sicher, wie ich diese sehr einseitige Kritik deuten soll. Generell gibt es wenig Verbesserungsvorschläge oder Ideen, was wir vielleicht ändern sollen. Woran liegt es denn nun genau, dass Euer Interesse schwindet bzw. wie können wir das ändern? Wollt Ihr eine neue Crew? Oder wollte Ihr wieder Solo-Stevinho? Oder soll doch alles so bleiben und wir sollen uns nur thematisch anders orientieren?

Um das alles ein bisschen besser einordnen zu können, möchte ich Euch mit einigen Umfragen löchern, um dabei herauszufinden, was die breite Masse unserer potentiellen Hörer möchte – und nicht nur die Schreihälse. Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr daran teilnehmen würdet. Dankeschön!

Welches war Euer Lieblingsmoderator im Herrenspielzimmer?

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Welche Zusammensetzung würde für Euch am besten passen?

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Und Thematisch?

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Podcast-Hörerzahlen halbiert! Warum hört Ihr nicht mehr rein? Veränderungen?

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Puh, ich bin gerade ehrlich gesagt etwas geschockt: Ich habe gerade nach ewig langer Zeit mal wieder in die Statistik des Herrenspielzimmers reingeschaut und sehe, dass wir unsere über Jahre stabilen Zuhörerzahlen in den letzten Wochen fast halbiert haben. Dabei bin ich fast vom Stuhl gefallen. Schließlich ist der Podcast über viele Jahre die einzige Konstante gewesen und wir haben uns mühsam eine eigentlich treue Hörerschaft aufgebaut.

Wir haben gestern die neueste Ausgabe aufgenommen und für alle Nicht-Patreons hier die Nachricht, dass Bono sich auf eigenen Wunsch aus dem Herrenspielzimmer verabschiedet hat. Ich halte die Info für wichtig, wenn wir hier über die Zukunft unseres Podcasts sprechen.

Mich würde SEHR interessieren, warum Ihr in letzter Zeit nicht mehr (so häufig) reinhört? Ich weiß, dass die „Konservativen“-Wähler es jetzt wieder reflexartig auf unsere politischen Ansichten schieben werden. Allerdings reden wir ja vergleichsweise wenig über Politik. Es muss ja auch noch andere Gründe geben. Wollt Ihr wieder mehr Stevinho? Oder sind die Themen zu häufig dieselben? Passt Euch die Zusammensetzung nicht? Oder ist das Konzept ausgelutscht?

Schreibt gerne mal Eure Meinung dazu in die Comments. Vielleicht müssen wir wieder mal was ändern?