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Diablo 4: Ab Mittwoch kann der Paladin kostenlos getestet werden

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Die bald für Diablo 4 erscheinende Erweiterung „Lord of Hatred“ beinhaltet neben dem Warlock auch noch den Paladin als neue spielbare Klasse. Während der Warlock aber bis zum 28. April auf sich warten lässt, so fungiert der Paladin als Bonus für alle Vorbesteller des Addons. Wer die Erweiterung im Vorverkauf erwirbt, der darf die Klasse also schon jetzt komplett im Spiel verwenden.

Damit noch immer zögernde Spieler sich im Vorgeld einen Eindruck von dem Paladin verschaffen können, haben die Entwickler vor einigen Tagen eine anstehende Testphase für die Klasse angekündigt. Dieser Test soll am 11. März 2026 um 19:00 Uhr starten und von dort aus dann genau eine Woche lang aktiv sein. Der Ankündigung zufolge findet dieser komplett kostenlose Test des Paladins sowohl auf dem PC als auch den Konsolen statt. Spieler aus der Xbox oder der PS5 werden also nicht benachteiligt.

Your opportunity to embody the blessed is upon you, wanderer. From March 11—18 at 10 a.m. PT, try the Paladin class for free for a limited time on Battle.net, Xbox, and PlayStation.

During the Free Trial, play as the Paladin up to Level 25 and experience the righteous might of Sanctuary’s holy warrior. Pre-purchase Lord of Hatred to carry your progress forward on the same character. (via)

Wichtig an diesem kostenlosen Umstand ist allerdings der Umstand, dass es eine Levelgrenze für Tester gibt. Wer den Paladin ausprobiert, der kann die Klasse nur bis Stufe 25 spielen. Danach stoppt der Fortschritt und Spieler sitzen auf der jeweiligen Stufe fest. Allerdings kann der jeweilige Charakter direkt weiter verwendet werden, wenn Spieler sich für die Vorbestellung von „Lord of Hatred“ entscheiden. Da sich Stufe 25 in Diablo 4 recht schnell erreichen lässt und eine wirkliche Spezialisierung der Klasse erst auf höheren Leveln möglich ist, dürfte dieser Test wirklich nur einen ersten Eindruck des Paladins vermitteln.

Sony: Die lange Wartezeit ist der Hauptgrund für die miesen PC-Verkäufe

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In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass Sony seine Bemühungen im PC-Bereich stark zurückfahren möchte und es in Zukunft deutlich weniger Ports von exklusiven PlayStation-Spielen geben soll. Als Reaktion darauf hat die Seite GamesIndustry.biz das Marktforschungsunternehmen Newzoo einmal damit beauftragt herauszufinden, wie gut sich die PC-Ports von Sony eigentlich wirklich verkauft haben. Die Ergebnisse dieser Untersuchung ergaben ein recht offensichtliches und vermutlich für jede Person außerhalb von Sony wenig überraschendes Bild.

„Newzoo’s data shows that PlayStation titles ported to PC after their console launch typically see PC account for around 13% of total players in the first three months across both releases,“

„By comparison, when comparable AAA titles launch simultaneously on PC and console, PC contributes closer to 44% of players in the same period.“ (via)

Laut dem Bericht von Newzoo haben sich die PC-Ports von Sony tatsächlich schlecht verkauft. Während erste Spiele in ihren jeweiligen Reihen noch einigermaßen gut abgeschnitten haben, so sanken die Zahlen aber Nachfolgern aber deutlich. Den Grund für diese Problematik sieht der Marktforscher recht eindeutig bei dem langen Abstand zwischen den Veröffentlichungen der PS5-Spiele und ihrer jeweiligen PC-Ports. Man ist sich sicher, dass eine zeitgleiche Veröffentlichung der Spielversionen zu deutlich höheren PC-Verkäufen geführt hätte. Dieses Muster zeichnet sich allerdings nicht nur bei Sony ab, sondern es betrifft alle Anbieter von Multiplattform-Titeln.

„What’s notable is that this pattern is not specific to Sony’s first-party portfolio. We see almost no difference between first-party PlayStation titles (12% PC share) and third-party PlayStation exclusives (13%), suggesting the outcome is primarily driven by the staggered release strategy rather than franchise demand on PC.“ (via)

Eine Version eines Spiels aus dem einen oder anderen Grund zu verzögern führt eigentlich immer zu schlechteren Verkäufen auf der jeweiligen Plattform. In so einem Fall ist die primäre Plattform bereits abgedeckt und Besitzer von mehreren Geräten sehen keinen Grund für einen zweiten Kauf des gleichen Spiels. Zusätzlich dazu wollen Fans eines Spiels natürlich nicht 1 oder 2 Jahre länger auf die Fortsetzung warten. Wer also den ersten Teil der Reihe auf dem PC für sich entdeckt hat, der neigt durch die Verzögerung bei dem Sequel eher zu einem Sprung auf die Konsole. Das Ganze unterstützt zwar die PlayStation, aber es reduziert Verkäufe auf dem PC.

Man darf wohl davon ausgehen, dass Sony sich in dieser Sache nicht ändern wird. Auch wenn die Schuld für die schlechten PC-Verkäufe eindeutig an ihrer nutzerfeindlichen Verkaufsstrategie liegt, so scheint das Unternehmen aber keine Schuld bei sich selbst zu sehen. Es dürfte interessant sein zu sehen, ob Sony mit seinen Exklusivtiteln in Zukunft mit den Multiplattform-Veröffentlichungen von Xbox mithalten kann.

Merz spricht sich gegen ein Renteneintrittsalter aus und fordert eine Reform

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Am vergangenen Freitag hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz auf einer CDU-Wahlveranstaltung öffentlichen gegen das bisher vorhandene feste Renteneintrittsalter ausgesprochen. Laut Merz sollte es keine Rolle spielen, in welchem Alter eine Person seine Rente antritt. Wichtig sei für ihn wohl eher, wann diese Person das Arbeiten begonnen hat, wie lange sie im Beruf tätig war und wie lange sie für die Rente gespart hat. Angeblich hat auch die SPD bereits signalisiert, dass man die Rentenhöhe in Zukunft nicht mehr an dem etablierten Altersgrenzen, sondern an der tatsächlich geleisteten Arbeitszeit bemessen könnte.

„‚Ja, wir könnten uns vorstellen, dass wir das nicht mehr nach einem abstrakten Renteneintrittsalter bemessen, sondern dass wir das nach Lebensarbeitszeit bemessen'“ – Merz

Gleichzeitig betonte Merz in seiner Rede, dass die Deutschen mehr Arbeiten und auch mehr Sparen müssen. Ideen wie „Work-Life-Balance“ oder die oft gewünschte „Vier-Tage-Woche“ sind für ihn keine realistischen Ansätze. Dem CDU-Politiker zufolge sollten die Menschen möglichst früh damit beginnen und sich schon in den jungen Jahren auf ihre Rente vorbereiten. Dabei würde es schon reichen, wenn sie 50 Euro im Monat auf die hohe Kante legen, um im Ruhestand dann auf eine sechsteilige Altersversorgung zurückgreifen zu können. Merz möchte seine umfassende Sozialreform für die Rente noch in 2026 auf den Weg bringen, weil die Reformbereitschaft einer Regierung in den späteren Jahren immer weiter abnimmt.

„Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen früh genug beginnen, für ihr Alter auch zu sparen. Man muss nur mit kleinen Beträgen früh genug anfangen, darf es nie unterbrechen. Und wenn Sie mit 50 Euro im Monat anfangen, dann haben Sie eine sechsstellige Altersversorgung, wenn Sie dann mit 65, 68 in den Ruhestand gehen.“ – Merz

Forderungen dieser Art können meiner Meinung nach auch nur von einer Person kommen, die schon lange nicht mehr richtig arbeitet oder sich Sorgen um ihr Geld machen muss. Als Gemeinschaft sollten wir eher darauf hinarbeiten, dass die Menschen immer weniger arbeiten müssen und ihr Leben auch tatsächlich leben können. Der technische Fortschritt ist auf dieses Ziel ausgerichtet und unsere Regulierungen sollten ebenfalls diesem Ziel dienen. Mehr Arbeit von den Menschen zu fordern wirkt irgendwie rückständig. Allerdings würde ich auch genau so eine nach hinten gewandte Denkweise von Merz erwarten.

Herrenspielzimmer #246: Kein Geografie-Podcast

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Neue Folge, neue Meinungen, wahrscheinlich zu viele Themen. Wir sprechen über Hypes, Alltagsrätsel und alles zwischen Controller, Fußballplatz und Kinoleinwand. Kurz gesagt: Wir haben Redebedarf.

Hier eine Übersicht der heutigen Themen:

Allgemein:

– Der Frühling ist da!

– Der Iran-Krieg

– Trumps neue Zölle – trotz Gerichtsentscheidung?

– Warum arbeiten wir nicht noch mehr?

– Den Kinos geht es gut

Fußball/Sport:

– Werder kann doch noch gewinnen

– Wrestling-Liebe und warum ich trotzdem dabei bleibe

Gaming:

– Pokemon Go Events

– Pokopia mit sehr guten Kritiken

– Midnight-Release – WoW hat Krömer verloren

– Immer noch im D2R Warlock-Hype

– D4 Warlock/New Season Impressions

Serien/Filme:

– Pokemon Johto League

– Dicke Filme 2026

Housing: Spieler kritisieren die unverschämten Preise für Dekorationen

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Wer sich ein wenig mit dem Housing in Retail WoW beschäftigt, der sollte schon bemerken, wie die Spieler mit diesem Content interagieren. Die meisten Personen neigen dazu dutzende Exemplare von jeder verfügbaren Dekoration zu kaufen, um ganze Häuser nach einem bestimmten Thema einzurichten. Zusätzlich dazu gibt es einfach viele Objekte wie Stühle, Blumentöpfe, Fenster oder Regale, von denen jeder normale Nutzer einfach mehrere Exemplare benötigt. Schließlich würde es albern aussehen, wenn ein Haus nur 1 oder 2 Stühle hätte.

Bedauerlicherweise zeigt die Preispolitik bei den neuen Housing-Items aus Midnight nicht unbedingt, dass die Entwickler von Blizzard diese Vorgehensweise der Spieler verstehen. Die Dekorationen bei vielen Händlern sind nicht nur hinter gewissen Ruhmstufen und Erfolgen versteckt, sondern sie kosten nach der Freischaltung auch unverschämt hohe Mengen an Leerenlichtmergeln. Während diese Gegenstände oft zwischen 750 und 3000 Einheiten dieser Währung benötigen, so erhalten Spieler bei guten Weltquest gerade einmal 150 Mergel. Dazu kommen dann noch die Dekorationen, die hinter wöchentlichen Limitierungen wie dem Überfluss-Events verborgen sind. Zumindest stellt das Ganze einen enormen Grund dar, den kaum ein Spieler wirklich angehen möchte.

Wie man es nicht anders erwarten würde, sorgt diese Situation aktuell für viel Frust innerhalb der Fangemeinde. Die Foren und Reddit beinhalten viele Beiträge mit Kritik und möglichen Lösungsvorschlägen für diese Situation. Im Grunde fordern die Spieler eine drastische Reduzierung der Preise für alle mit Midnight eingeführten Housing-Dekorationen. Die simpelste Lösung basiert dabei dann darauf, einfach eine 0 am Ende aller Kaufpreise zu streichen. Nur dadurch würden diese Objekte in einem Bereich gelangen, an denen die Spieler genug davon erwerben können.

Housing Decor Vendor Prices Are Absurd and It’s Killing My Interest In Housing
by
u/JollySieg in
wow

Besonders zynische Stimmen werfen den Entwicklern aktuell sogar das absichtliche Quälen ihrer Fangemeinde vor. Durch die hohen Ingame-Preise wären Spieler nämlich eher bereits den neuen Echtgeld-Shop zu nutzen und die dortigen Dekorationen für das Housing zu kaufen. Auch wenn ich selbst dieser Theorie nicht unbedingt zustimme, so kann ich den Frust der Spieler aber verstehen. Die Housing-Dekorationen kosten einfach viel zu viel und es wirkt tatsächlich so, als hätten die Entwickler keine Ahnung davon, wie die Spieler mit dem Housing interagieren. Aktuell sollte man auf jeden Fall noch keine dieser Dekorationen kaufen, weil die Entwickler möglicherweise die Preise senken werden.

Diablo 4: Die Entwickler haben den Warlock etwas genauer erklärt

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Mit der kommenden Erweiterung „Lord of Hatred“ werden die Entwickler von Diablo 4 unter anderem den Warlock als neue spielbare Klasse in ihr Action-RPG implementieren. Vor einigen Tagen stellte das Entwicklerteam in einem Livestream etwas genauer vor, wie diese Klasse in Diablo 4 funktionieren wird und in welchen Punkten sie sich von bestehenden Klassen unterscheidet. Gleichzeitig sah man als Spieler dadurch, was für Abweichungen es zwischen der bereits spielbaren Diablo 2 Version der Klasse und dem kommenden Diablo 4 Warlock gibt.

Die vielleicht wichtigste Mechanik des Warlocks in Diablo 4 ist sein Ressourcensystem. Diese Klasse besitzt mit „Wrath“ und „Dominance“ nämlich direkt zwei unabhängige Ressourcen. Während „Wrath“ für das Wirken von zerstörerischen Zaubern verwendet wird, so kann der Warlock mit „Dominance“ verschiedene Dämonen beschwören. Das Gameplay der Klasse basiert also im Grunde darauf, beide Ressourcen zu verwalten und regelmäßig zwischen seinen Zaubern zu wechseln.

Ansonsten besitzt der Warlock insgesamt vier verschiedene Archetypen, die jeweils unterschiedlich stark auf direkte Zauber oder Dämonen setzen. Jeder dieser Archetypen wird durch ein auf Stufe 30 verfügbares Talent repräsentiert. Durch die Auswahl eines dieser Talente wird direkt beeinflusst, was für Dämonen der Warlock beschwört und welche Fähigkeiten er verwenden sollte. Die vier Optionen:

  • Legion: Der Warlock beschwört Horden von kleineren Dämonen
  • Vanguard: Der Warlock beschwört größere Tank-Dämonen
  • Mastermind: Der Warlock setzt verstärkt auf direkte Zauber
  • Ritualist: Der Warlock verwendet Flüche und Dots

Unabhängig von der Spielweise verwendet der Warlock die dunklen Mächte der Dämonen, um seine Zauber, Flüche und Beschwörungen durchzuführen. Wer diese Idee hinter einer Klasse mag, der dürfte viel Freude mit dem Warlock in Diablo 4 haben. Mehr Informationen zu der Klasse findet ihr entweder hier oder in dem folgenden Trailer.

Midnight: Der Schlüssel zur Arkantine stellte die Entwickler vor ein Problem

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Mit Midnight haben die Entwickler die sogenannte „Arkantine“ zu Retail WoW hinzugefügt. Dabei handelt es sich um ein transdimensionales Gasthaus, welches Spielern jede Woche neue Quest von bekannten NPCs anbietet. Um diesen Ort zu erreichen, gibt es das Spielzeug „Persönlicher Schlüssel zur Arkantine„, welches sich in der letzten Woche aber zu einem gewissen Problem entwickelt hat. Ursprünglich konnten Spieler sich mit dem Gegenstand alle 5 Minuten zum Gasthaus teleportieren und von dort aus dann Silbermond erreichen.

Da ein alle 5 Minuten verfügbarer Teleport nach Silbermond aber ein etwas mächtiges Spielzeug darstellt, wurde dieser Schlüssel vor einigen Tagen generft. Nach dieser Anpassung brachte das Portal in der Arcantina die Spieler nicht mehr nach Silbermond, sondern es teleportierte sie zu ihrer Ausgangsposition zurück. Spieler erkannten aber sehr schnell, dass sich diese Mechanik dafür ausnutzen lässt, um sich über Anhänger-Dungeons alle 1.5 Minuten zu jeder beliebigen Instanz von Midnight zu teleportieren. So ein Ergebnis war natürlich ebenfalls nicht von Blizzard gewollt.

The Personal Key to the Arcantina:

Now has a 15 minute cooldown (was 1.5 min)

Always teleports you to the Silvermoon Inn when you leave the Arcantina

Als Reaktion auf das Verhalten der Spieler wurde der „Persönliche Schlüssel zur Arkantine“ vor einigen Tagen erneut überarbeitet. Dieses Spielzeug besitzt jetzt eine Abklingzeit von 15 Minuten. Als Ausgleich dafür teleportiert das Portal im Gasthaus die Spieler wieder direkt nach Silbermond. Trotz der verlängerten Abklingzeit ist dieser Effekt noch immer enorm mächtig, weil Spieler dadurch im Grunde einen zweiten Ruhestein erhalten. Die meisten Spieler dürften ihren eigentlichen Ruhestein jetzt in ZA binden und die Reise nach Silbermond und die anderen Gebiete komplett über die Arkantine ablaufen lassen. 

Man muss sehen, ob die Entwickler dauerhaft mit der aktuellen Funktionsweise des Schlüssels zufrieden sind oder eine erneute Anpassung notwendig ist.

Steam Machine: Valve deutet Verzögerung an und rudert direkt wieder zurück

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Anfang Februar 2026 enthüllte Valve, dass sie die eigentlich für das Frühjahr 2026 geplante Steam Machine möglicherweise stark verzögern müssen. Der Grund dafür ist die anhaltende Knappheit von RAM, den größere Firmen wie wahnsinnig für ihre AI-Projekte aufkaufen. Am gestrigen Freitag lieferte Valve nun ein neues Update zu dieser Situation, welches von Spielern erst einmal negativ aufgenommen wurde. Der Text erwähnte nämlich, dass die Firma nur darauf „hofft“ seine neue Konsole in 2026 auf den Markt zu bringen.

“We hope to ship in 2026, but as we shared recently, memory and storage shortages have created challenges for us. We’ll share updates publicly when we finalize our plans!” – Entfernter Text von Valve

Interessanterweise hat Valve relativ schnell darauf reagiert, wie negativ die potenziellen Käufer den Begriff „hoffen“ aufgenommen haben. Der Text des Updates wurde nämlich relativ schnell überarbeitet und das Wort „hoffen“ wurde komplett entfernt. Valve weist in dem Schreiben zwar weiterhin auf die zuvor erwähnte RAM-Knappheit hin, aber die Firma betont auch gleichzeitig, dass alle seine drei neuen Produkte noch in 2026 auf den Markt kommen werden. Man ist in diesem Bereich wohl plötzlich deutlich zuverlässiger als es anfänglich geklungen hat.

“We shared recently that there have been challenges with memory and storage shortages, but we will be shipping all three products this year. More updates will be shared as we finalize our plans.” – Der neue Text

Für die auf die Steam Machine wartenden Fans bedeutet dieses Update jetzt also, dass sie mit einer gewissen Wartezeit leben müssen. Das Gerät erscheint nicht mehr im Frühjahr 2026. Allerdings wird es zeitgleich aber wohl auch nicht über das Jahr 2026 hinaus verschoben und Gerüchte über eine Veröffentlichung in 2027 sind falsch. Die Konsole wird wohl irgendwann innerhalb der nächsten neun Monate auf den Markt kommen. Die Frage ist dann aber natürlich, wie viele Exemplare davon zu dem Zeitpunkt verfügbar sein werden und wie viel die Kunden dafür zahlen müssen. Basierend auf der aktuellen Situation darf man wohl mit wenigen sehr teuren Geräten rechnen.

Project Helix: Die nächste Xbox wird wohl ein PC für das Wohnzimmer

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Im vergangenen Februar sprach AMD CEO Dr. Lisa Su erstmalig über eine neue Konsole von Microsoft und die dafür produzierten Bauteile. Vor zwei Tagen wurden diese Aussagen nun auch endlich von Microsoft und Xbox selbst bestätigt. In einer Ankündigung auf X sprach Microsoft Gaming Chief Asha Sharma erstmalig über die neue Konsole von Microsoft. Laut Sharma trägt dieses Gerät aktuell den vorläufigen Namen „Project Helix“ und es soll eine brandneue Version einer Xbox darstellen.

Auch wenn Microsoft sich bei „Project Helix“ noch immer ziemlich bedeckt hält, so wurde aber ein wichtiges Detail bereits offiziell enthüllt. Der Ankündigung zufolge kann „Project Helix“ nämlich sowohl Xbox-Spiele als auch normale PC-Titel abspielen. Das Ganze klingt also nicht wirklich wie eine klassische Konsole, sondern eher wie ein vorgefertigter PC für das Wohnzimmer. Mit dieser Vorgehensweise erinnert das Gerät ziemlich stark an die „Steam Machine“ von Valve, die ebenfalls diesen Weg geht und PCs in Wohnzimmern unterbringen möchte.

Ansonsten hat diese Ankündigung von „Project Helix“ auch noch den krassen Unterschied zwischen Sony und Microsoft betont. Während Microsoft seine Spiele auf möglichst viele Plattformen bringen möchte und Geräte direkt verbindet, so setzt Sony trotz des Potenzials für Unmengen an Einnahmen aber wieder stärker auf Exklusivtitel und ein Abkoppeln von dem PC als Plattform. Die Zukunft muss zeigen, welche Strategie sich am Ende mehr auszahlt. Man kann aber vermutlich bereits sagen, dass die Taktik von Microsoft und Xbox besser für die Kunden sein dürfte.

Der Animationsfilm „The Wild Robot“ soll eine Fortsetzung

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In 2024 brachte DreamWorks Animation den durchaus erfolgreichen Animationsfilm „The Wild Robot“ weltweit in die Kinos. Diese Produktion zeichnete sich dadurch aus, dass sie stellenweise komplett auf Dialoge verzichtete und die Story nur durch die beeindruckende Optik des Films erzählte. Das Ergebnis davon war ein wirklich kreativ umgesetzter Film, der sowohl kritisch als auch finanziell alle Erwartungen übertreffen konnte.

Gestern kündigte DreamWorks Animation nun an, dass sie eine Fortsetzung zu dem Film produzieren möchten. Dieser zweite Film trägt den Namen „The Wild Robot Escapes“ und er soll inhaltlich auf dem zweiten Buch der als Vorlage fungierenden Reihe von Peter Brown basieren. Die Regie bei dem Sequel übernimmt Troy Quane und der bisher als Regisseur aktiv gewesene Chris Sanders wird auf den Posten des Drehbuchschreibers versetzt.

DreamWorks Animation is developing the sequel “The Wild Robot Escapes,” based on the second book in the popular series by author Peter Brown, and TheWrap can exclusively reveal that Troy Quane, one of the directors behind the Oscar-nominated “Nimona,” will take over directing duties from Chris Sanders. (via)

Ich persönlich bin ein großer Fan von Animationsfilmen, weil diese Werke ihre Geschichten oft deutlich kreativer als Live-Action-Produktionen erzählen können. Der Film „The Wild Robot“ ist das beste Beispiel dafür. Die Optik und die Animationen sind einfach ein zentrales Element des Films, welches die Geschichte auch ohne die gelegentlich vorhandenen Dialoge erzählen könnte. Ich hoffe wirklich, dass der zweite Film den gleichen Weg geht und Dialoge nur in notwendigen Szenen verwendet. Es wäre schon ziemlich enttäuschend, wenn das Sequel die Einzigartigkeit des Originals verwerfen würde.