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Der Animationsfilm „The Wild Robot“ soll eine Fortsetzung

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In 2024 brachte DreamWorks Animation den durchaus erfolgreichen Animationsfilm „The Wild Robot“ weltweit in die Kinos. Diese Produktion zeichnete sich dadurch aus, dass sie stellenweise komplett auf Dialoge verzichtete und die Story nur durch die beeindruckende Optik des Films erzählte. Das Ergebnis davon war ein wirklich kreativ umgesetzter Film, der sowohl kritisch als auch finanziell alle Erwartungen übertreffen konnte.

Gestern kündigte DreamWorks Animation nun an, dass sie eine Fortsetzung zu dem Film produzieren möchten. Dieser zweite Film trägt den Namen „The Wild Robot Escapes“ und er soll inhaltlich auf dem zweiten Buch der als Vorlage fungierenden Reihe von Peter Brown basieren. Die Regie bei dem Sequel übernimmt Troy Quane und der bisher als Regisseur aktiv gewesene Chris Sanders wird auf den Posten des Drehbuchschreibers versetzt.

DreamWorks Animation is developing the sequel “The Wild Robot Escapes,” based on the second book in the popular series by author Peter Brown, and TheWrap can exclusively reveal that Troy Quane, one of the directors behind the Oscar-nominated “Nimona,” will take over directing duties from Chris Sanders. (via)

Ich persönlich bin ein großer Fan von Animationsfilmen, weil diese Werke ihre Geschichten oft deutlich kreativer als Live-Action-Produktionen erzählen können. Der Film „The Wild Robot“ ist das beste Beispiel dafür. Die Optik und die Animationen sind einfach ein zentrales Element des Films, welches die Geschichte auch ohne die gelegentlich vorhandenen Dialoge erzählen könnte. Ich hoffe wirklich, dass der zweite Film den gleichen Weg geht und Dialoge nur in notwendigen Szenen verwendet. Es wäre schon ziemlich enttäuschend, wenn das Sequel die Einzigartigkeit des Originals verwerfen würde.

One Piece: Oda versenkte das größte Geheimnis der Reihe im Meer

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Vor einigen Tagen konnte das Manga zu One Piece weltweit mehr als 600 Millionen Exemplare veräußern, wodurch es bei den Verkäufen offiziell mit den Superman-Comics gleichgezogen ist und sich jetzt an der Spitze der Liste befindet. Gefeiert wurde dieser Meilenstein durch eine Werbeaktion, in der Eiichiro Oda erstmalig die genauen Hintergründe des legendären „One Piece“ zu Papier brachte. Dieses in einer Box verpackte Papier wurde danach dann in dem japanischen Meer bei einer Tiefe von 651 Metern versenkt.

Auch wenn diese Aktion den Verantwortlichen sicherlich wie ein amüsantes Werbeevent ohne größere Nachteile erschien, so hat sich mittlerweile aber ein eindeutiges Problem herauskristallisiert. Nach gerade einmal zwei Tagen konnten Fans die Details in dem Video zu der Aktion untersuchen und herausfinden, dass das „One Piece“ in der Sagami-Bucht in Japan versenkt wurde. Als Reaktion darauf starteten Fans mehrere Spendenaktionen, um Geld für die Bergung des Behälters zu sammeln. Der Streamer IShowSpeed verkündete bereits seine Teilnahme an dieser Schatzjagd.

Durch die Werbeaktion zu 600 Millionen verkauften Exemplaren hat Eiichiro Oda das „große Piratenzeitalter“ aus seinem Manga im Grunde in die Realität gebracht. Viele Fans bereiten sich derzeit darauf vor den Schatz zu suchen und das Geheimnis rund um das „One Piece“ zu lüften. Das Ganze wirft natürlich einige Fragen zu der Zukunft des Mangas und potenziellen Spoilern in den Raum. Sollte Oda tatsächlich genaue Details auf das Papier geschrieben haben, dann dürfte ein Fund des Behälters das größte Geheimnis des Franchise ruinieren.

Ich würde erwarten, dass Oda oder sein Verlag in den kommenden Tagen eine Entwarnung geben und das Blatt Papier in dem Behälter als „leer“ bezeichnen. Unabhängig davon, was genau dort geschrieben steht. Einfach nur, um die Jagd danach und mögliche Verletzungen bei Fans zu vermeiden. Trotzdem dürfte es einige Verrückte geben, die den Behälter auf jeden Fall suchen werden.

Nathan Fillion veröffentlichte Teaser zu einem neuen Firefly-Projekt

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In 2002 wurde die Sci-Fi-Serie „Firefly“ nach nur einer einzigen Staffel und einem abschließenden Film abgesetzt. Trotz dieser geringen Laufzeit hat diese Show mittlerweile Kultstatus erreicht und für viele Fans gilt sie noch immer als eine der besten Serien ihres Genres. Zur Überraschung der gesamten Fangemeinde gibt es nach über 20 Jahren jetzt glaubhafte Hinweise darauf, dass diese Serie möglicherweise fortgesetzt wird.

Der Schauspieler Nathan Fillion veröffentlichte die vergangene Woche über nämlich eine Reihe von kurzen Videos auf Instagram, in denen er an die Türen der verschiedenen Besetzungsmitglieder der Serie klopfte. Die Interaktionen zwischen ihm und seinen ehemaligen Kollegen beinhalteten immer mehrere deutliche Anspielungen auf „Firefly“ und ihre jeweiligen Charaktere. Zusätzlich offenbart das neueste Video dieser Art, dass die Hintergründe dieser Videos am Sonntag, den 15.März 2026 offenbart werden.

„Some of you have guessed convention, podcast, or cross-over. You are wrong,“ – Nathan Fillion

Natürlich spekulieren viele Fans von „Firefly“ aktuell darüber, was genau diese Teaser eigentlich vermitteln sollen. Nathan Fillion selbst verneinte bereits Anfragen zu einem Messeauftritt, einem Podcast und einem Cross-Over. Die von vielen Fans erhoffte Sequel-Serie ist somit noch immer genauso im Rennen wie ein zweiter Film zu dem Franchise. So oder so dürften sich Fans am Ende wohl gewaltig über beide Optionen freuen. Zumindest würde ich persönlich extreme Euphorie empfinden, wenn Nathan Fillion tatsächlich noch einmal ein Firefly-Projekt auf die Beine stellen kann. Was genau es am Ende wird, spielt keine Rolle.

The Boys: Ein Trailer enthüllte den Starttermin der finalen Staffel

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In der Nacht von gestern auf heute präsentierte Prime Video den Fans von „The Boys“ endlich einen weiteren Trailer zu der fünften und gleichzeitig leider auch letzten Staffel dieser Serie. Dabei nutzte Amazon dieses Vorschauvideo unter anderem dafür, um den konkreten Starttermin für Staffel 5 zu enthüllen. Dieser Ankündigung zufolge beginnt die Ausstrahlung der neuen Folgen bereits am 08. April 2026, weshalb sich die verbliebene Wartezeit ziemlich in Grenzen hält.

Den Auftakt der finalen Staffel von „The Boys“ wird Prime Video am 08. April 2026 direkt mit der Veröffentlichung von zwei neuen Folgen der Staffel feiern. Danach erscheint wie üblich jede Woche eine neue Episode von Staffel 5. Das Finale der Staffel und der gesamten Show wird am 20. Mai 2026 bei Prime Video zu sehen sein. Fans dürfen sich wohl auf eine Episode mit Überlänge einstellen.

Was den Inhalt des heutigen Trailers betrifft, so soll dieses Video wohl die etablierten Fronten aufzeigen. Das Video zeigt den als „Bösewicht“ fungierenden Homelander, seine vielen Unterstützer und natürlich auch sein übergeordnetes Ziel in der Staffel. Ihm gegenüber stehen der ebenfalls mit Superkräften ausgestattete Billy Butcher, sein Team und einige weitere Helfer. Der Trailer verdeutlicht dabei wunderbar, wie schlimm die gesamte Situation geworden ist und wie drastisch die Reaktion darauf ausfallen muss.

Diablo 4: Die Saison des Schlächters startet am 11. März

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Gestern Abend veranstalteten die Entwickler von Diablo 4 einen weiteren Livestream zu ihrem beliebten Action-RPG, der den Fans einige mit dem nächsten Patch kommende Neuerungen etwas näher bringen sollte. In dieser Sendung wurde unter anderem die am 11. März 2026 startende nächste Saison von Diablo 4 enthüllt. Diese neue Saison trägt den Namen „Saison des Schlächters“ und wie man es bei so einem Titel erwarten würde, steht der klassische namensgebende Dämon im Fokus dieser Saison.

In der „Saison des Schlächters“ können die Spieler von Diablo 4 mehrere Möglichkeiten dafür nutzen, um sich selbst in den Schlächter zu verwandeln. Dadurch erhalten sie eine neue Hotbar mit brandneuen Skills, die in der Vergangenheit alle vom Schlächter eingesetzt wurden. Als dieser Dämon kann man sich nicht nur durch neue Schlachthäuser kämpfen, PvP betreiben und in der offenen Spielwelt möglichst brutal vorgehen, sondern alle diese Tätigkeiten belohnen einen Spieler auch noch für ihr Schlachtfest. Durch das Spielen als Schlächter erhalten Spieler nämlich saisonale Erfahrung und Währungen.

Zusätzlich dazu führt die „Saison des Schlächters“ ein thematisch passendes Killstreak-System ein. Diese Mechanik ist in allen Aspekten des Spiels aktiv und sie hält fest, wie viele Feinde ein Spieler in kurzer Zeit besiegen könnte. Je höher das Tier der Killstreak war, desto mehr Erfahrung und Belohnungen werden einem Spieler gewährt. Das Ganze ist außerdem direkt mit den neuen „Bloodied Items“ verbunden. Der Zusatz „Bloodied“ kann auf allen legendären (oder höher) Gegenständen auftauchen und einem Ausrüstungsteil neue Effekte gewähren. Diese Boni skalieren aber dann natürlich mit der aktiven Killstreak, weshalb sie langsameren Spielern nur wenig bringen.

Der folgende Trailer zeigt euch erstes Gameplay aus der Saison und mehr Informationen dazu findet ihr hier.

Krieg im Iran: Das Weiße Haus verwendet Szenen aus CoD für Propaganda

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Im Verlauf des gestrigen Tages hat der offizielle X-Account des Weißen Hauses ein neues Propagandavideo mit dem Titel „Courtesy of the Red, White & Blue“ veröffentlicht. Dieses Video soll wohl den vor einigen Tagen von den USA und Israel gestarteten Krieg im Iran unterstützen. Erschreckend daran ist allerdings der Umstand, dass diese Aufnahme echte Kriegsszenen mit Aufnahmen aus dem in 2023 veröffentlichten Computerspiel „Call of Duty: Modern Warfare 3“ verbinden. Dabei handelt es sich sowohl um Gameplay-Momente als auch um Pop-Ups zum Berechnen von Punkten.

Das Video startet mit einer Szene aus CoD, in der ein Spieler einen MGB Luftangriff auf eine Position in seiner Nähe herbeiruft. Danach folgen mehrere Momente mit echten Raketenstarts, die wohl zu Beginn des Krieges aufgenommen wurden. Das Video endet mit mehreren gezeigten Raketeneinschlägen im Iran. Jeder dieser Treffer löst ein Pop Up aus, welches dem „Spieler“ immer 100 Punkte für erfolgreiche Angriffe gutschreibt. Untermalt wird das Ganze von einer instrumentalen Version des Songs „Bonfire“ von Childish Gambino.

Auch wenn die USA unter Trump bereits häufiger Gaming-Szenen für ihre „Werbevideos“ verwendet haben, so wirkt dieser neue Einsatz auf viele Zuschauer des Videos aber besonders problematisch und toxisch. Die Kritik basiert in diesem Fall natürlich darauf, dass diese Raketenangriffe in der Realität durchgeführt wurden und daher auch echte Menschen schwer verletzt oder getötet wurden. Viele Menschen sehen es als geschmacklos und herabwürdigend an, wenn ein Video diese Toten mit simplen NPCs in einem Computerspiel gleichsetzt. Dieser Gedanke alleine wird als erschreckend und dystopisch betrieben.

Es muss sich zeigen, ob dieser Art der Propaganda am Ende tatsächlich jüngere Menschen positiv anspricht oder einfach nur verstörend auf die breite Masse wirkt.

Star Wars: Boba Fett wurde für die nächsten Jahre auf Eis gelegt

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In 2021 veröffentlichten Disney und Lucasfilm mit „The Book of Boba Fett“ eine eigene Serie rund um den klassischen Kopfgeldjäger Boba Fett. Leider vermenschlichte die Show den Charakter etwas zu sehr, was zu viel Kritik und negativen Reviews für die Serie führte. Aufgrund dieses Feedbacks gingen Fans bisher davon aus, dass die Show keine zweite Staffel erhalten wird. In einem neuen Interview mit Inverse bestätigte Schauspieler Temuera Morrison diese Annahme.

„I was only joking. I’m at a convention, and I say stupid things. Then I’ve got [Lucasfilm] ringing me: ‚Look, you’ve been put on the shelf, Boba Fett. We might open up the jar later.'“

„It was a big deal for me. When you do a series like Boba Fett and work with Ming-Na [Wen], I started to think, ‘Man, this is it. I’m away. Season 2, 3, 4.’ But at the end of it, we had a great time. I was honoured to be brought back after all that time.“

„I’m Jango. I’m Boba. I’m Commander Cody. I’m all the clones. I’m Captain Rex…the list goes on, so I really can’t complain,“ – Temuera Morrison (via)

Den Aussagen von Temuera Morrison zufolge wurde Boba Fett von Lucasfilm erst einmal auf Eis gelegt. Sie könnten den Charakter zwar irgendwann erneut verwenden wollen, aber aktuell hat sich Lucasfilm recht eindeutig davon distanziert. Daher wird es natürlich auch keine zweite Staffel von „The Book of Boba Fett“ geben. Zusätzlich dazu wird die Figur aber auch nicht in anderen Projekten auftauchen und sich nicht in den größeren Plot des Serienuniversums von Star Wars einmischen. Fans sollten also nicht darauf hoffen die Figur in dem kommenden Mando-Film zu sehen.

Für den Schauspieler ist dieser Ausgang natürlich ärgerlich. Er hoffte darauf, dass seine eigene Show mehrere Staffeln erhält und er damit wirklich glänzen kann. Allerdings wurden diese Hoffnungen in recht direkten Worten von Lucasfilm zerschlagen. Trotzdem sieht Temuera Morrison sich noch immer eng mit dem Star Wars Universum verbunden. Schließlich fungiert er neben Boba auch noch als Schauspieler für eigentliche alle Klone in Star Wars. Sollten Cody, Rex oder ein anderer Klon in einer Live-Action-Serie wie Ahsoka auftauchen, dann wird Morrison natürlich in die entsprechende Rolle schlüpfen. Fans müssen vermutlich also nicht nur mit seiner Stimme in animierten Projekten leben.

Lanterns: Ein neuer Teaser Trailer erhält Kritik von Fans

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HBO war gestern Abend so nett den Fans von DC Studios einen neuen umfangreichen Teaser Trailer zu der im August 2026 kommenden Serie „Lanterns“ zu liefern. Dieser Teaser legt den Fokus eindeutig darauf zu zeigen, dass diese Show keine klassische Superheldengeschichte ist. Bei „Lanterns“ handelt es sich eher um eine Polizeiserie, die sich um einen bodenständigen Mord und die damit verbundenen Ermittlungen dreht.

Bedauerlicherweise hat dieser Teaser Trailer eher gemischte Reaktionen von Fans erhalten. Viele potenzielle Zuschauer erwarten wohl ein Sci-Fi-Epos mit Monstern, glühenden Ringen und Raumschiffen und ein Krimi-Drama passt nicht wirklich zu diesen Vorstellungen. Auch wenn die Macher von „Lanterns“ ihre Absichten von Anfang an deutlich kommuniziert haben, so neigen aber natürlich nur wenige Fans dazu, sich im Vorfeld genauer über so Projekte zu informieren. Unterstützt wird die Unzufriedenheit auch noch dadurch, dass der Teaser die Green Lanterns nicht in ihren Kostümen zeigt und HBO alle fantastischen Elemente noch immer verbirgt.

Ich persönlich kann die Reaktionen von eher beiläufigen Fans zwar verstehen, aber ich Teile diese Einschätzung nicht. Green Lantern war schon immer ein „Space-Cop“ und viele seiner Geschichten beinhalten Elemente von klassischen Polizeiserien. Daher überrascht mich nicht, dass HBO und DC Studios mit „Lanterns“ diesen Weg einschlagen und eine eher bodenständige Show abliefern. Gleichzeitig hat die Serie natürlich das Potenzial zu einem späteren Zeitpunkt auf die eher fantastischen Aspekte der IP einzugehen und die Story in das Weltall zu verlegen.

Assassin’s Creed: Ubisoft hat das Remake von Black Flag offiziell angekündigt

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In der Nacht von gestern auf heute veröffentlichte Ubisoft ein offizielles Update zu der Zukunft der Assassin’s Creed Reihe. Die interessanteste Information aus diesem Beitrag ist wohl die offizielle Bestätigung dafür, dass Ubisoft aktuell tatsächlich an einem Remake von Assassin’s Creed 4: Black Flag arbeitet. Dieses Projekt  wurde in den letzten Jahren bereits häufig durch Gerüchte, Leaks und Aussagen von Synchronsprechern angedeutet, sodass diese tatsächliche Enthüllung nur noch die wenigsten Spieler überraschen dürfte.

„Speculation around Assassin’s Creed is not new, but it’s worth repeating: ‚Nothing is true. Everything is permitted. Well, except in this case, some whispers have a little more wind in their sails. Keep your spyglass on the horizon.“ – Ubisoft

Dem Beitrag von Ubisoft zufolge trägt dieses Remake den Namen „Assassin’s Creed Black Flag Resynced“. Dieser Titel ist auffällig, weil er die „4“ aus dem Titel des eigentlichen Spiels entfernt. Auch wenn dieses neue Projekt recht eindeutig ein Remake darstellt, so möchte Ubisoft es aber wohl so wirken lassen, als wäre dieser Titel ein eigenständiges Projekt ohne feste Verbindung zu der Reihe. Das Ganze könnte entweder eine leicht alberne Entscheidung eines Marketing-Teams oder einen Hinweis auf größere Pläne für Black Flag als eigenständige IP darstellen.

Begleitet wurde diese Ankündigung von einem ersten offiziellen Artwork zu dem Remake. Dieses Bild ist unter anderem die Quelle für den Namen „Assassin’s Creed Black Flag Resynced“, der unten rechts als Logo zu sehen ist. Ansonsten sieht man Hauptcharakter Edward Kenway, der gerade auf dem Mast seines persönlichen Schiffes steht. Diese Szene alleine dürfte Fans des Spiels bereits vermitteln, was sie von diesem Remake zu erwarten haben.

Sony möchte sich wieder gezielt von PC-Ports distanzieren

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Vor einigen Jahren hat Sony die Taktik für seine Exklusivtitel geändert und sich dazu entschieden, diese Spiele nach einigen Jahren auch auf dem PC zu veröffentlichen. Diese Entscheidung wurde von vielen Spielern sehr positiv aufgenommen, weil Spiele auf eine Konsole zu limitieren so langsam nicht mehr zeitgemäß ist. Einem in dieser Woche von Bloomberg veröffentlichten Beitrag zufolge scheint Sony aber wohl eine erneute Kursänderung zu planen. Angeblich wird sich der Publisher schon sehr bald stark von PC-Ports distanzieren.

Laut dem von mehreren Quellen gestützten Bericht werden Online-Spiele wie Marathon auch weiterhin plattformübergreifend erscheinen, weil diese Projekte durchaus erfolgreich sein können. Jegliche Form von Singeplayer-Titeln soll in Zukunft aber nur auf der PlayStation 5 erscheinen. Daher wurde in der letzten Woche wohl auch schon der geplante PC-Port für „Ghost of Yotei“ gestrichen. Der Grund für diesen Wegfall läuft scheinbar einfach darauf hinaus, dass sich die PC-Ports von Sonys Titeln nicht häufig genug verkauft haben. Zusätzlich dazu sorgen sich gewisse Elemente innerhalb von Sony wohl darüber, was für negative Auswirkungen PC-Ports auf die Verkäufe von zukünftigen Konsolen haben könnten.

Das Ganze ist natürlich ein von Sony selbst erschaffenes Problem. Der Publisher wartet immer ein oder zwei Jahre, bis er einen PC-Port für ein Spiel veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt ist natürlich der gesamte Hype rund um das jeweilige Spiel verschwunden und alle interessierten Personen haben den Titel entweder auf der PlayStation gekauft oder sich mit einem Videodurchlauf zufriedengegeben. Unter diesen albernen Umständen muss man sich nicht wundern, wenn die Verkäufe von PC-Ports mies ausfallen. Würde Sony diese Spiele ordentlich veröffentlichen und seine Kunden nicht aktiv hinhalten, dann sollten die Verkäufe auch deutlich besser ausfallen.

Derzeit würde ich auf jeden Fall nicht dazu neigen mir eine PlayStation 6 zu kaufen. Selbst mit einer Vielzahl von exklusiven Spielen.