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Total War: Warhammer 40.000 wurde offiziell angekündigt

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Während ihres vor Kurzem durchgeführten Showcase Livestream enthüllten die Entwickler von Creative Assembly, dass sie während der Game Awards 2025 noch ein weiteres neues Spiel ankündigen wollen. In der vergangenen Nacht wurde dieses Event nun endlich veranstaltet und Creative Assembly veröffentlichte einen neuen Trailer zu einem kommenden Spiel. Wie bereits im Vorfeld von vielen Fans erwartet wurde, handelt es sich bei diesem Projekt tatsächlich um Total War: Warhammer 40.000.

Experience the brutal fusion of galactic strategy and visceral real-time battles in Total War: Warhammer 40,000. Take command of iconic factions, customise your armies, and engage in devastating conflict as you carve a bloody path across the stars.

Das kommende Total War: Warhammer 40.000 soll die etablierten Mechaniken von Total War mit dem beliebten Universum von Warhammer 40k mischen. Auch wenn der gezeigte Trailer nur wenig Momente mit Gameplay beinhaltet, so enthüllt das Ganze aber zumindest schon einmal einige wichtige Aspekte des Spiels. Sowohl die Orks als auch die Space Marines werden spielbare Fraktionen darstellen und Space Marines existieren in einer Reihe von verschiedenen Chaptern. Zusätzlich dazu besteht die Spielfläche wohl zeitgleich aus mehreren Planeten, die den Spielern erobern müssen.

Genauere Details zu dem Projekt wurden bisher noch nicht enthüllt. Aktuell ist nicht bekannt, welche Fraktionen noch in dem Spiel verfügbar sein werden und was für Mechaniken diesen Total War Titel einzigartig machen. Zusätzlich dazu gibt es aktuell noch keine Informationen zu der angepeilten Veröffentlichung des Spiels. Die Wartezeit könnte also ziemlich lang ausfallen. Trotzdem darf man wohl sehr gespannt sein.

Game Awards 2025: Neue Spiele zu Divinity, KotoR und D&D wurden angekündigt

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In der Nacht von gestern auf heute wurden zum mittlerweile bereits zwölften Mal die jährlich anstehenden Game Awards veranstaltet. Auch wenn dieses von Geoff Keighley moderierte Event im Grunde eine Preisverleihung darstellt, so entwickelt sich diese Show immer mehr zu einer Enthüllungssendung für kommende Computerspiele. Die Entwickler und Publisher wollen einfach die mit dem Event verbundene Aufmerksamkeit ausnutzen, um ihre geplanten Projekte zu bewerben.

Mit diesem Hintergrund ist es natürlich auch keine Überraschung, dass in der vergangenen Nacht eine Vielzahl von Trailern zu teilweise wirklich interessanten Spielen präsentiert wurden. Die Highlights davon sind für mich auf jeden Fall Star Wars: Fate of the Old Republic, Resident Evil Requiem, Warlock D&D, Total War: Warhammer 40.000 und das Diablo 4 Addon. Die meisten Spieler dürften sich aber wohl am meisten über das kommende neue Divinity-Spiel von Larian Studios freuen, welches aber wohl keinen Teil der Original Sin Reihe darstellt.

Wer die Game Awards aufgrund der Zeitverschiebung nicht live gesehen hat, der findet folgend sowohl den Mitschnitt als auch alle relevanten Trailer von dem Event:




































Lord of Hatred: Alle Infos zum neuen Diablo 4 Addon – zwei neue Klassen(!)

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Blizzard hat soeben alle Infos zum neuen Diablo 4-Addon Lord of Hatred rausgehauen. Neben dem Paladin soll es noch eine weitere neue Klasse geben (noch geheim). Darüber hinaus kehrt der Horadrim-Würfel zurück und alle Fertigkeitsbäume werden komplett überarbeitet. Lord of Hatred erscheint am 28. April 2026.

Hier alle Infos:

DER GIPFEL DES ZEITALTERS DES HASSES

STELLT EUCH DEM HERRN DES HASSES: Die Folgen von Vessel of Hatred führen die Spieler in diesem nächsten Kapitel in ihr letztes Gefecht gegen Mephisto, dessen Täuschung und sich ausbreitender Einfluss drohen, Sanktuario zu einer von Bösartigkeit verschlungenen Welt zu verzerren. Während die Legionen der Hölle voranpreschen und die uralten Becken der Schöpfung Mephisto immer näher herantreiben, hängt das Schicksal der Menschheit am seidenen Faden. Um ihn aufzuhalten, müssen die Wanderer sich auf eine alte Feindin verlassen, die lange für tot gehalten wurde. Lilith kehrt zurück – ihre prophetischen letzten Worte erweisen sich als wahr und erzwingen ein gefährliches Bündnis, das mehr auf Notwendigkeit als Vertrauen basiert. Den Wanderern gehen nicht nur die Verbündeten aus, sondern auch die Zeit im verzweifelten Rennen darum, Mephisto aufzuhalten, bevor sein Hass die Welt für immer verändert.

MÄCHTIGE NEUE KLASSEN: Die Erweiterung „Lord of Hatred“ erhört die jahrelangen Wünsche der Community mit zwei brandneuen Klassen, die den Spielstil, die Identität, und die Meisterschaft der Spieler in Sanktuario drastisch erweitern.

○ Der Paladin erhebt sich, während die Welt sich verdunkelt, um mit Hammer, Schild und Heiligem Licht Mephistos Dämonenarmee gerechten Zorn erfahren zu lassen. Mit seinen Nahkampf- und göttlichen Fertigkeiten ermächtigt der Paladin die Spieler dazu, mit unerschütterlichem Glauben und überwältigender Macht zuzuschlagen.

○ Eine zweite, bislang nicht enthüllte Klasse, steht am finsteren Horizont – ihre Macht ist nicht zu leugnen und ihre Ankunft wird das Schlachtfeld vollkommen verändern, wenn Lord of Hatred im April erscheint.

GEFÄHRLICHE LANDE: Skovos, die uralte Wiege der ersten Zivilisation und ehemalige Heimat Liliths und Inarius’, ist die älteste und geschichtsträchtigste Region Sanktuarios. Dieses noch nie zuvor im Spiel gesehene Land, das vulkanische Küsten, sturmgepeitschte Wälder und versunkene Ruinen aus vergessenen Sagen kombiniert, wird nun vom Orakel und der Amazonenkönigin beherrscht.

○ Auf ihrer Reise durch Skovos treffen die Wanderer auf neue Städte, Dungeons und Monster. Sie werden ihr Können gegen finstere Kultisten, Schrecken der Meere und verweilende Schatten der Hölle auf die Probe stellen.

FERTIGKEITEN & GEGENSTANDSSYSTEM: Die Erweiterung „Lord of Hatred“ liefert eine der bislang umfassendsten Gameplay-Entwicklungen seit Veröffentlichung der Ursprungsversion.

○ Gründlich überarbeitete Fertigkeitsbäume führen neue klassenspezifische Varianten und erweitere Stufengrenzen ein, um so neue Builds und strategische Tiefe über alle acht Klassen hinweg zu bieten.

○ Ein neuer Beutefilter ermöglicht Spielern, gewünschte Ausrüstung leichter zu finden.

○ Verbesserte Handwerks-Systeme, darunter auch die Rückkehr des berühmten Horadrimwürfels, ermutigen zu mehr Experimenten und Fortschritt, während der neue Talisman mächtige Setboni freischaltet, die die Anpassung im späteren Spiel auf bedeutsame und klassendefinierende Art erweitern.

ÜBERARBEITETES ENDGAME: Nach dem dramatischen Finale der Kampagne können die Spieler sich auf ein Endgame freuen, dem neues Leben eingehaucht wurde und das sich nun voll und ganz um die Entscheidungen der Spieler, Meisterschaft, ansteigende Herausforderungen und stetig lohnenswertere Beute dreht.

○ Kriegspläne lassen die Spieler ihren eigenen Fortschrittspfad durch das Endgame schmieden, auf dem sie bevorzugte Aktivitäten und mehrschichtige strategische Modifikatoren auswählen können, mit denen sie hochwertige Belohnungen ergattern.

○ Das Echo des Hasses bildet die ultimative Prüfung des Zeitalters des Hasses – eine unerbittliche Herausforderung der dämonischen Horden, die selbst die stärksten Builds auf die Probe stellen wird.

○ Alle Spieler, die eine Auszeit vom Dämonentöten brauchen, können die gefährlichen Gewässer Sanktuarios beim Angeln erkunden.

SPIELEDITIONEN UND VORVERKAUF: Lord of Hatred enthält die vollständige Erweiterung „Vessel of Hatred“, auf die die Spieler im Vorverkauf sofort zugreifen können. Wagt euch in die Wildnis von Nahantu und erlebt den urzeitlichen Zorn der Klasse der Geistgeborenen, um gemeinsam mit Söldnern, die sich euch anschließen, gegen die aufziehende Dunkelheit anzukämpfen.

○ Vorbesteller erhalten Vorabzugang zur Paladin-Klasse, ein zusätzliches Beutetruhenfach, zwei weitere Charakterplätze und drei World of Warcraft-Dekorationsgegenstände.*

○ Lord of Hatred ist in drei Editionen erhältlich:

■ Die Standard Edition von Lord of Hatred enthält Vessel of Hatred, die erste Erweiterung von Diablo IV.

■ Die Deluxe Edition umfasst alle Inhalte der Standard Edition sowie den Mini-Chimärengefährten „Skorch“, das Reittierpaket „Skartaran-Basilisk“, das kosmetische Paket „Wächter der Hohen Himmel“, ein „Premium-Battle Pass“-Paket und vieles mehr, sobald die Erweiterung erscheint.

■ Die Ultimate Edition umfasst alle Inhalte der Standard und Deluxe Editionen sowie das Rüstungspaket „Schattenritter“ (6 Klassensets), 3.000 Platin, das Reittierpaket „Ross des Glänzenden Reichs“, die Rückentrophäe „Avel’hud, Kern der Verdammnis“, den Stadtportalskin „Aufstieg der Gerechten“ und vieles mehr, sobald die Erweiterung erscheint.

Wie vorausgesagt: JETZT den Paladin in Diablo 4 spielen! #LordOfHatred

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Die Gerüchte stimmten also! Blizzard hat soeben bei den Game Awards das neue Diablo 4 Addon „Lord of Hatred“ vorgestellt (siehe Video unten). Wer das Addon vorbestellt, kann bereits in dieser Season die neue Klasse, den Paladin spielen.

Hier ein Auszug aus dem offiziellen Fact Sheet von Blizzard:

DER PALADIN IM RAMPENLICHT

● VOM LICHT GELEITET: Der Paladin ist der ultimative heilige Krieger von Sanktuario: Ein mit Schwert und Schild bewaffneter Champion, der nicht nur von seinem Glauben, sondern vom Licht selbst geleitet wird. Paladine sind mehr als nur Ritter in einer Rüstung – sie sind eine Verbindung zum Heiligen. Wenn sich ihre unerschütterliche Hingabe mit dem Licht verbündet, entsteht eine unaufhaltsame Macht gegen die Streitkräfte der Finsternis.

○ Diese Klasse baut auf den liebgewonnenen Mechaniken auf, die die Identität des Paladins geformt haben, und bringt bekannte sowie neue Fertigkeiten mit. Klassische Fertigkeiten wie Auren, Gesegneter Hammer, Gesegneter Schild und Feuereifer kehren auf eine Weise zurück, die die Nostalgie von Diablo II mit den blutigen Kämpfen und dem realistischen Grafikstil von Diablo IV verbindet. Wenn Kreuzritter die Verkörperung von Kampfkraft sind, sind Paladine die Verkörperung göttlicher Macht.

● EHRE DEM VERMÄCHTNIS: Der Paladin steht für mehr als 25 Jahre Diablo, und in Lord of Hatred kehrt er als letzte Bastion der göttlichen Autorität zurück nach Sanktuario. Während sich Mephistos Verderbnis ausbreitet, folgen Paladine mit unerschütterlicher Hingabe dem Ruf und verwandeln das Schlachtfeld in einen gesegneten Boden.

○ Auren und Heilige Beschwörungen ehren die Vergangenheit der Klasse, und Lord of Hatred führt diese Identität weiter als je zuvor fort. Mit einer himmlischen Verwandlung können Spieler die engelsgleiche Gebietergestalt annehmen und zu einer von Tyrael inspirierten Inkarnation himmlischer Gerechtigkeit werden.

● DESIGNGRUNDLAGEN: Der Paladin ist auf drei Grundlagen aufgebaut:
○ Unerschütterlicher Wächter: Ein vom Glauben gestärkter unüberwindlicher Beschützer. Mit Schild in der Hand und dem Licht im Rücken verteidigt der Paladin die Unschuldigen gegen die Horden des Bösen.

○ Göttliche Rüstkammer: Klassische mittelalterliche Waffen – Schwert, Schild, Rüstung und heilige Hämmer – sind vom Paladin nicht wegzudenken. Aber Paladine führen diese Waffen nicht nur, sie beschwören und verstärken sie mit himmlischer Macht und verwandeln klassische mittelalterliche Waffen in heilige Instrumente der Gerechtigkeit.

○ Verbindung zum Heiligen: Paladine dienen als lebende Brücke zwischen dem Himmel und Sanktuario und nutzen das Licht als rohe Kraft. Dargestellt wird dies mithilfe verschiedenster leuchtender (nicht nur goldener) Grafikeffekte und sattem, donnerndem Sound sowie Animationen, die jedem Angriff Wucht verleihen.

● KAMPF UND FERTIGKEITEN: Der Paladin ist eine klassische Schwert-und-Schild-Klasse und seine Fertigkeiten unterstützen Stärke, Glauben und überwältigende göttliche Kraft. Unverzichtbare geliebte Fertigkeiten – Auren, Gesegneter Hammer, Gesegneter Schild, Schuldspruch, Feuereifer und Himmelsfuror – kehren mit neuen Animationen, neuem Sound und verbesserter Reaktionsfähigkeit zurück. Die Klasse bringt auch die begehrte Schadensart „Heilig“ zurück und grenzt den Paladin sowohl in Bezug auf Machtfantasie als auch auf Mechaniken von anderen Klassen ab. Neue Fertigkeiten nutzen ebenfalls himmlische Energie und heilige Magie, wodurch sich jeder Angriff unerschütterlich, wuchtig und zweifellos vom Himmel ermächtigt anfühlt.

● EIDSYSTEM: Das Eidsystem ist die prägende Klassenmechanik des Paladins. Es ist eine Reihe gesegneter Pfade, die die Kodizes von Tugend und Glauben widerspiegeln, die die Paladine aufrechtzuerhalten geschworen haben. Jeder Eid belohnt Spieler dafür, sich auf einen bestimmten Spielstil zu fokussieren und tiefer in die Identität als auch die Builds des Paladins einzutauchen.

○ Moloch konzentriert sich auf den Schild des Paladins und wandelt mit Schildhieb als Primärfertigkeit Defensive in Offensive um. Festung ist eine defensive ultimative Fertigkeit, die den Spieler für kurze Zeit schier unbezwingbar macht.

○ Fanatiker macht den Paladin zu einem rasenden Nahkämpfer, der von der aktualisierten Fertigkeit Feuereifer getrieben wird. Wenn Moloch der Schild ist, ist Fanatiker das Schwert. Die ultimative Fertigkeit Zenit entfesselt einen vernichtenden himmlischen Schlag, der mit einer gewaltigen heiligen Klinge das ganze Schlachtfeld spaltet.

○ Richter verkörpert heilige Gerechtigkeit und Zorn und nutzt die heiligen Beschwörungen Gesegneter Schild, Gesegneter Hammer, Weihe und Himmelsfuror, um alles Böse die göttliche Strafe ereilen zu lassen.

○ Jünger ist die ultimative Verwandlung in einen Engel und verkörpert das Heilige in seiner reinsten Form. Spieler können mit Speer der Himmel ihre Gegner angreifen und sich in Gebietergestalt mit Engelsflügeln in die Lüfte erheben.

Der Paladin kehrt nicht nur als neue Klasse, sondern auch als ultimative Verkörperung von Glauben, Vermächtnis und Macht der Gerechtigkeit zu einem Schlüsselmoment in der Geschichte von Sanktuario zurück.

Stevinho Talks #626: Sisters Special mit Kira #6

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Heute haben es die gute Kira und ich endlich mal wieder geschafft, uns zusammenzusetzen und über Gott und die Welt zu quatschen. Vor allem der Hörspiel-Teil dürfte viele von Euch interessieren…

Hier eine Übersicht über die besprochenen Themen:

– Pokemon-Karten, Lorcana und League of Legends, Pokemon Go

– Der letzte Paladin: Alle Infos

– Alte Serien: Lost, Scrubs

– Ritalin-Krömer

– ChatGPT: Der perfekte Co-Autor

– Durch Ai verändert sich alles

Diablo 4: Kommt heute Nacht der Paladin?

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Heute Nacht wird während der Game Awards das neue Diablo 4-Addon vorgestellt – das steht bereits fest. Es könnte aber für uns Diablo-Fans noch dicker kommen: Es halten sich nämlich hartnäckig Gerüchte, dass man heute Nacht bereits die neue Klasse Paladin spielen können wird.

Aber ganz von vorne: Die Startzeit der neuen Diablo 4-Season ist sehr ungewöhnlich gewählt. Heute Nacht um 5:30 Uhr geht’s los – also direkt im Anschluss an die Game Awards. Man will wohl offensichtlich den Schwung der Ankündigung mitnehmen, um die neue Season zu pushen – schließlich hat man durchaus viel neuen Content zu bieten (Übersicht).

Da Blizzard in letzter Zeit gerne sowas wie „Vorabcontent, wenn man vorbestellt“ verwendet, könnte in dieser Richtung durchaus was kommen: Die Gerüchte besagen, dass alle Vorbesteller des neuen D4-Addon bereits in dieser Season die neue Klasse Paladin zocken können. Und das wäre ein Brett.

Auf der anderen Seite „schwächt“ man dadurch das eigentliche Addon, weil wichtiger neuer Content bereits vorweggenommen wird – ich meine, wir kennen Blizzard: Was soll denn groß noch kommen, außer der neuen Klasse? Ne dünne Storyline und vielleicht 2-3 neue Features.

Daher bin ich etwas skeptisch, was die Gerüchte angeht, würde mich aber mega freuen, heute Nacht die neue Klasse zu spielen. Ich schlafe nachher extra vor, um heute Nacht live dabei sein zu können.

HBO Max: Es gibt mehr Details zu dem anstehenden Start in Deutschland

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Am 13. Januar 2026 wird der Streamingdienst HBO Max auch endlich in Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern an den Start gehen. In dieser Woche hat die Plattform nun einige weitere Details dieses anstehenden Deutschlandstarts mit der Öffentlichkeit geteilt. Dazu gehören unter anderem genaue Informationen darüber, was für Abos HBO Max anbieten wird und wie viel die Kunden dafür bezahlen müssen. Die folgenden Details wurden vermittelt:

  • HBO Max besitzt ein Basisabo mit Werbung für 5.99 Euro im Monat.
  • Das Standardabo für 11.99 Euro entfernt die Werbung. Es bietet Full-HD und Ton mit maximal 5.1 Kanälen (Englisch und Deutsch).
  • Das für 16.99 Euro im Monat verfügbare Premiumabo fügt noch ein 4K-Bild und 3D-Sound im Dolby-Atmos-Format hinzu.
  • Für 3 Euro im Monat kann jedes der drei Abos um ein Sportpaket erweitert werden.
  • Die Olympische Winterspiele 2026 stehen allen Abos auch ohne das Sportpaket zur Verfügung.

Bei diesen Preisen dürfte Nutzern direkt auffallen, dass HBO Max nur Monatspreise anbietet. Der Dienst besitzt bei seinem Start in Deutschland also noch kein Jahresabo, welches die allgemeinen Kosten für den Service etwas senken würde. Allerdings wäre es möglich, dass gewisse Angebote diesen Streamingdienst mit anderen Diensten zusammenlegen und Kunden auf diese Weise sparen können. Genauere Details zu Partnerschaften in Deutschland sollen später folgen. Ansonsten wird HBO Max eine App für alle gängigen Fernseher, Zuspieler und Mobilgeräte erhalten und natürlich auch am PC über den Browser verfügbar sein.

Ansonsten ist der Wegfall eines Jahresabos vermutlich erst einmal kein Problem, weil die Zukunft von HBO Max in allen Regionen im Moment etwas unsicher ist. Netflix bemüht sich aktuell nämlich darum, das hinter dem Dienst steckende Warner Bros. aufzukaufen. Auch wenn Netflix den anderen Streamingdienst nach der Übernahme angeblich weiterlaufen lassen möchte, so gibt es derzeit aber keine Angaben über die dafür vorgesehene Dauer. Zusätzlich dazu könnte Netflix sein eigenes Angebot dann um die Produktionen von HBO aufstocken, was den Dienst deutlich interessanter machen würde. Eine monatliche Zahlung ist zumindest bis zu der Klärung dieser Dinge die bessere Option.

Gold Card: Trump verkauft jetzt ein Aufenthaltsrecht für die USA

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In der vergangenen Nacht verkündete US-Präsident Trump, dass die Bewerbungsphase für die bereits vor einigen Monaten vorgestellte „Trump Gold Card“ jetzt offiziell gestartet ist. Bei dieser Karte handelt es sich um ein Programm der Regierung, welches es reichen Ausländern erlauben soll, sich ein Aufenthaltsrecht für die USA zu kaufen. Wer 1 Million USD (ca. 855.000 Euro) bezahlt und sich so eine Gold Card sichert, der darf sich danach dann wohl dauerhaft in den USA aufhalten. Zusätzlich dazu sind ein 2 Millionen teures Firmenvisa und eine 5 Millionen (ca.4.2 Millionen Euro) kostende „Trump Platinum Card“ (Steuerbefreiung) geplant.

For a $15,000 DHS processing fee* and, after background approval, a contribution of $1 million, receive U.S. residency in record time with the Trump Gold Card. (via)

Die Ankündigungen von Trump und der US-Regierung nennen zwei wichtige Ziele für diese „Trump Gold Card„. Erst einmal will man damit wohl dafür sorgen, dass US-Firmen es etwas leichter haben, besonders qualifizierte und im Vorfeld überprüfte Arbeitskräfte nach Nordamerika zu bringen. Zusätzlich dazu erhofft sich die Regierung dadurch gewaltige Einnahmen für die amerikanische Staatskasse. Schätzungen des US-Handelsministeriums zufolge könnte die Gold Card bis zu 100 Milliarden USD in die Kasse der Regierung spülen und von der Platinum Card erwartet man sogar Einnahmen von einer Billion.

Auch wenn Regierungsvertreter diese neue „Gold Card“ feiern, so sind viele Firmen in den USA aber nicht unbedingt begeistert. Der Grund dafür ist das bisher von US-Firmen für die Einfuhr von ausländischen Arbeitern genutzte H-1B-Visum, welches vor einigen Monaten mit einer Gebühr von 100.000 USD ausgestattet wurde. Zuvor war immer nur eine Bearbeitungsgebühr von einigen Tausend Dollar notwendig. Das Ganze war wohl eine direkte Vorbereitung auf die Einführung der neuen „Gold Cards“, die diese Unternehmen zwar deutlich mehr kostet, aber nur minimale Vorteile mit sich bringt.

Das Ganze zeigt mal wieder deutlich, was für Menschen wirklich im Fokus von Trump stehen. Nur reiche Menschen erhalten durch ihn Vorteile und alle anderen Menschen sind nur „Diener“.

Im Januar 2026 wird RTL+ seine Abo-Preise erhöhen

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Der deutsche Streamingdienst RTL+ informiert seine Nutzer in dieser Woche darüber, dass in der Mitte des Januars 2026 einige umfangreiche Änderungen an der Plattform durchgeführt werden. Dabei wird der Dienst sowohl seine Preise für monatliche Abonnements erhöhen als auch die bisher bekannte Tarifstruktur etwas anpassen. Die einzige gute Nachricht für Nutzer betrifft den etablierten Basis-Tarif, der auch in Zukunft 5.99 Euro für ein eingeschränktes Sortiment kosten soll.

Was die steigenden Kosten betrifft, so wird der bisherige Premium-Tarif um 1 Euro teurer und kostet in Zukunft 9.99 Euro pro Monat. Die bekannte Werbung wird weiterhin vor und zwischen Sendungen gezeigt. Neu hinzugefügt das Abo „Premium werbefrei“, welches Nutzern für 12.99 Euro im Monat zwar ein werbefreies Abo liefert, aber dafür auf das bisher angebotene Musikstreaming verzichtet. Die weitere Verwendung der Funktion zum Anhören von Musik erfordert das ebenfalls neue „RTL+ Musik“ Abo. Dieses Angebot kostet 14.99 Euro und fällt somit 2 Euro teurer aus als der bisher teuerste Dienst.

„Wir haben das Angebot von RTL+ stark ausgebaut und werden es weiter ausbauen.“- RTL-Streamingchef Henning Nieslony

In einem Interview mit dem Handelsblatt erklärte RTL-Streamingchef Henning Nieslony die angeblichen Hintergründe dieser Preiserhöhung. Laut Nieslony wurde das Angebot von RTL+ in den 2025 stark ausgebaut, weshalb ein höher Preis durchaus angebracht ist. Zusätzlich dazu orientiert sich RTL bei diesem Angebot an den vorhandenen Zahlen, die besagen, dass Haushalte derzeit ca. 27 Euro pro Monat in Streaming investieren und dieser Wert in Zukunft auf ca. 50 Euro steigen könnte. Menschen sparen lieber bei ihren Besuchen in Restaurant oder Kinogängen, um mehr Geld in Content zu stecken.

Im Grunde läuft die Einstellung von RTL also darauf hinaus, dass Leute gewillt sind mehr Geld auszugeben und sie daher natürlich auch mehr Geld verlangen sollten. Was für eine nutzerfreundliche Sichtweise…

Staffel 2 von Avatar: The Last Airbender hat einen ersten Trailer erhalten

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Im Verlauf des gestrigen Abends hat Netflix seinen Nutzern endlich ein Update zu der kommenden zweiten Staffel der Live-Action-Version von Avatar: The Last Airbender geliefert. Dabei wurde offiziell bestätigt, dass die zweite Staffel tatsächlich irgendwann in 2026 bei Netflix an den Start gehen soll. Zusätzlich dazu wurde ein erster Teaser Trailer zu den neuen Folgen veröffentlicht, der wohl den Hype bei den wartenden Fans ein wenig erhöhen soll.

Der Fokus dieses ersten Trailers zu den neuen Episoden liegt recht eindeutig auf der mit Staffel 2 eingeführten Live-Action-Version von Toph. Sie fungiert als Erzähler für das Vorschauvideo und mehrere eingebaute Szenen arbeiten aktiv auf ihre Enthüllung am Ende des Teaser Trailers hin. Fans des Charakters dürfen sich also über eine komplette Enthüllung ihres Designs freuen. Dazu kommen noch mehrere unterschiedliche Momente aus Staffel 2, die die einzelnen Charaktere in verschiedenen Szenen aus der Vorlage zeigen.

Die gezeigten Momente mit Toph gefallen mir durchaus und zumindest optisch wirkt der Charakter einigermaßen gut adaptiert. Trotzdem bin ich persönlich nicht wirklich froh über diesen Teaser Trailer. Der Hauptgrund dafür ist Aang, der in Staffel 2 direkt zehn Jahre älter wirkt als in Staffel 1. Mittlerweile ärgert mich wirklich, wie häufig die lange Wartezeit zwischen Staffeln einer Serie ernste negative Auswirkungen auf die interne Konsistenz der gezeigten Welt hat. Mit jungen Schauspielern ist das Streaming-Modell für Serien einfach keine optimale Vorgehensweise.