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Im Januar 2026 wird RTL+ seine Abo-Preise erhöhen

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Der deutsche Streamingdienst RTL+ informiert seine Nutzer in dieser Woche darüber, dass in der Mitte des Januars 2026 einige umfangreiche Änderungen an der Plattform durchgeführt werden. Dabei wird der Dienst sowohl seine Preise für monatliche Abonnements erhöhen als auch die bisher bekannte Tarifstruktur etwas anpassen. Die einzige gute Nachricht für Nutzer betrifft den etablierten Basis-Tarif, der auch in Zukunft 5.99 Euro für ein eingeschränktes Sortiment kosten soll.

Was die steigenden Kosten betrifft, so wird der bisherige Premium-Tarif um 1 Euro teurer und kostet in Zukunft 9.99 Euro pro Monat. Die bekannte Werbung wird weiterhin vor und zwischen Sendungen gezeigt. Neu hinzugefügt das Abo „Premium werbefrei“, welches Nutzern für 12.99 Euro im Monat zwar ein werbefreies Abo liefert, aber dafür auf das bisher angebotene Musikstreaming verzichtet. Die weitere Verwendung der Funktion zum Anhören von Musik erfordert das ebenfalls neue „RTL+ Musik“ Abo. Dieses Angebot kostet 14.99 Euro und fällt somit 2 Euro teurer aus als der bisher teuerste Dienst.

„Wir haben das Angebot von RTL+ stark ausgebaut und werden es weiter ausbauen.“- RTL-Streamingchef Henning Nieslony

In einem Interview mit dem Handelsblatt erklärte RTL-Streamingchef Henning Nieslony die angeblichen Hintergründe dieser Preiserhöhung. Laut Nieslony wurde das Angebot von RTL+ in den 2025 stark ausgebaut, weshalb ein höher Preis durchaus angebracht ist. Zusätzlich dazu orientiert sich RTL bei diesem Angebot an den vorhandenen Zahlen, die besagen, dass Haushalte derzeit ca. 27 Euro pro Monat in Streaming investieren und dieser Wert in Zukunft auf ca. 50 Euro steigen könnte. Menschen sparen lieber bei ihren Besuchen in Restaurant oder Kinogängen, um mehr Geld in Content zu stecken.

Im Grunde läuft die Einstellung von RTL also darauf hinaus, dass Leute gewillt sind mehr Geld auszugeben und sie daher natürlich auch mehr Geld verlangen sollten. Was für eine nutzerfreundliche Sichtweise…

Staffel 2 von Avatar: The Last Airbender hat einen ersten Trailer erhalten

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Im Verlauf des gestrigen Abends hat Netflix seinen Nutzern endlich ein Update zu der kommenden zweiten Staffel der Live-Action-Version von Avatar: The Last Airbender geliefert. Dabei wurde offiziell bestätigt, dass die zweite Staffel tatsächlich irgendwann in 2026 bei Netflix an den Start gehen soll. Zusätzlich dazu wurde ein erster Teaser Trailer zu den neuen Folgen veröffentlicht, der wohl den Hype bei den wartenden Fans ein wenig erhöhen soll.

Der Fokus dieses ersten Trailers zu den neuen Episoden liegt recht eindeutig auf der mit Staffel 2 eingeführten Live-Action-Version von Toph. Sie fungiert als Erzähler für das Vorschauvideo und mehrere eingebaute Szenen arbeiten aktiv auf ihre Enthüllung am Ende des Teaser Trailers hin. Fans des Charakters dürfen sich also über eine komplette Enthüllung ihres Designs freuen. Dazu kommen noch mehrere unterschiedliche Momente aus Staffel 2, die die einzelnen Charaktere in verschiedenen Szenen aus der Vorlage zeigen.

Die gezeigten Momente mit Toph gefallen mir durchaus und zumindest optisch wirkt der Charakter einigermaßen gut adaptiert. Trotzdem bin ich persönlich nicht wirklich froh über diesen Teaser Trailer. Der Hauptgrund dafür ist Aang, der in Staffel 2 direkt zehn Jahre älter wirkt als in Staffel 1. Mittlerweile ärgert mich wirklich, wie häufig die lange Wartezeit zwischen Staffeln einer Serie ernste negative Auswirkungen auf die interne Konsistenz der gezeigten Welt hat. Mit jungen Schauspielern ist das Streaming-Modell für Serien einfach keine optimale Vorgehensweise.

28 Years Later: Sony gab endlich das grüne Licht für Film 3

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Das Filmprojekt „28 Years“ wurde von Regisseur Danny Boyle und Drehbuchschreiber Alex Garland von Anfang an als eine Trilogie geplant. Diese Absicht wurde sowohl den Fans als auch dem Studio deutlich vermittelt. Trotz dieser umfangreichen Pläne konnte das Duo von Sony bisher nur die Zusicherung für zwei direkt nacheinander produzierte Filme erhalten. Ob die Trilogie ihren Abschluss finden wird, war bisher eine ziemliche Unsicherheit. Fans rechneten bisher erst nach der im Januar 2026 anstehenden Veröffentlichung von „28 Years Later: The Bone Temple“ mit weiteren Informationen zu diesem Thema.

Sony is proceeding with a third 28 Years Later movie following the electric fan reaction from recent screenings of the second film, 28 Years Later: The Bone Temple, directed by Nia DaCosta. (via)

Einem in dieser Woche von Deadline veröffentlichten Beitrag zufolge hat sich diese Situation in dieser Woche aber wohl drastisch geändert. Scheinbar hat Sony nämlich endlich das grüne Licht für die Produktion des dritten Teils von 28 Years Later gegeben. Die Vorbereitungen für die Produktion des Films laufen wohl bereits und sowohl Garland als auch Boyle werden in ihren jeweiligen Positionen zurückkehren. Zusätzlich dazu hat Deadline wohl bestätigen können, dass Cillian Murphy auch für den Abschluss der Trilogie angeheuert wurde.

Die Rückkehr von Murphy zu dieser IP war von Anfang an eines der größten Zugpferde von 28 Years Later. Dabei wird sein Charakter aber erst in The Bone Temple erneut zu sehen sein und eine zentrale Rolle in der übergreifenden Handlung einnehmen. Scheinbar wird diese Geschichte dann erst im dritten Film auf die eine oder andere Weise zu Ende gehen. So oder so dürften Horror-Fans sich enorm über dieses Update freuen.

CoD: Black Ops 7 ist enttäuschend und Activision ändert seine Verkaufsstrategie

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Fans von Call of Duty mussten in den letzten Jahren mit einer wenig abwechslungsreichen Reihe an „neuen“ Spielen zurechtkommen. Auch wenn Black Ops 7 aus dem November 2025 eigentlich kein schlechtes Spiel darstellt, so weicht es inhaltlich aber nur gering von Black Ops 6 aus dem Jahr 2024 ab. In den zwei Jahren davor veröffentlichte Activision einen Reboot von Modern Warfare 3 in 2023 und einen Reboot von Modern Warfare 2 in 2022. Diese Wiederholungen führten nicht nur zu Kritik aus der Community, sondern auch zu sinkenden Verkaufszahlen.

Aufgrund dieser Verluste hat Activision in dieser Woche auf seinem Blog eine umfangreiche Änderung an ihrer Verkaufsstrategie für Call of Duty angekündigt. In Zukunft möchte der Publisher wohl nie wieder direkt aufeinanderfolgende Veröffentlichungen von Modern Warfare- oder Black Ops-Spielen durchführen. Laut der Ankündigung läuft der Hauptgrund für diese Umstellung darauf hinaus, dass man Spielern jedes Jahr eine frische und vor allem neue Erfahrung liefern möchte. Des Weiteren nutzt der Publisher diesen Beitrag auch noch dafür, um noch einmal die fortlaufende Unterstützung von Black Ops 7 und neuen Content für das Spiel zu versprechen. Die Zukunft muss zeigen, ob dieses Versprechen eingehalten wird.

Our Strategy Going Forward Is Changing

We will no longer do back-to-back releases of Modern Warfare or Black Ops games. The reasons are many, but the main one is to ensure we provide an absolutely unique experience each and every year.

We will drive innovation that is meaningful, not incremental. While we aren’t sharing those plans today, we look forward to doing so when the time is right. (via)

Ich persönlich finde diese Ankündigung durchaus amüsant. Schon seit mehr als einem Jahrzehnt macht sich die Gaming-Szene darüber lustig, dass sich jedes CoD gleich anfühlt und die Entwickler dem Gameplay immer nur einen neuen Farbanstrich verpassen. Es hat tatsächlich bis zum Ende des Jahres 2025 gedauert, bis Activision selbst auf diesen Umstand aufmerksam geworden ist und zu starke Wiederholungen als Problem für ihre Einnahmen ansieht. Vermutlich hat sich das Ganze erst bei Black Ops 7 wirklich bemerkbar gemacht. Trotz dieser Ankündigung erwarte ich keine drastischen Änderungen an dem Franchise oder den Spielen. Vermutlich wird Activision jetzt einfach bei den Namen etwas stärker aufpassen.

To be clear, the future of Call of Duty is very strong and we believe our best days are ahead of us given the depth and talent of our development teams. We have been building the next era of Call of Duty, and it will deliver precisely on what you want along with some surprises that push the Franchise and the genre forward. We look forward to welcoming you in, listening to you, and moving forward together. (via)

Nach enormer Kritik wurde AI-Werbung für McDonald’s wieder entfernt

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Zu Beginn der Wochen ist im Internet ein neuer Werbeclip für McDonald’s aufgetaucht. Laut einem Beitrag auf Adforum wurde das Video von der Werbeagentur TBWA\NEBOKO in Auftrag gegeben und speziellen für den niederländischen Markt erschaffen. Trotzdem verbreitete sich die Werbung sehr schnell auch bei anderen Zielgruppen, die nicht unbedingt positiv auf den Clip reagieren. Das Video wurde nämlich komplett mit AI erstellt, was von unzähligen Menschen stark kritisiert wurde. Aufgrund dieser Kritik wurde die Aufnahme mittlerweile wieder von YouTube entfernt und daran interessierte Personen müssen auf andere Quellen ausweichen:

McDonald’s has released an AI-generated Christmas ad

The studio behind it says they ‚hardly slept‘ for several weeks while writing AI prompts and refining the shots — ‚AI didn’t make this film. We did‘

Comments have been turned off on YouTube

[image or embed]

— Culture Crave 🍿 (@culturecrave.co) 8. Dezember 2025 um 20:19

Für diese AI-Werbung war wohl ein Studio mit dem Namen „The Sweetshop“ verantwortlich. Als Reaktion auf die Kritik veröffentlichte das Team gestern eine offizielle Stellungnahme, die der Seite 80 Level zufolge aber ebenfalls wieder entfernt wurde. In diesem Text verteidigte sich das Studio damit, dass es zwar AI für die Werbung verwendete, aber trotzdem enorm viel Arbeit in das Projekt steckte. Angeblich haben die Verantwortlichen über Wochen kaum geschlafen, weil sie mit AI-Prompts experimentierten. Gleichzeitig zeigten die Macher sich äußerst verwirrt darüber, warum die Leute negativ auf diesen Spot reagieren und wofür sie kritisiert werden. Die Stellungnahme:

“For seven weeks, we hardly slept, with up to 10 of our in-house AI and post specialists at The Gardening Club working in lockstep with the directors. Every shot travelled through a rigorously engineered toolchain: real Google Earth plates, advanced style-transfer, pixel-level photo repair, custom LoRAs, control nets, bespoke ComfyUI graphs, and thousands upon thousands of tightly steered iterations.

Then came compositing, lighting balance, physics corrections, artefact removal, and final finishing in Flame. We generated what felt like dailies – thousands of takes – then shaped them in the edit just as we would on any high-craft production. This wasn’t an AI trick. It was a film. And here’s the thing I wish more people understood: magic isn’t the technology. The magic is the team behind it, people who pushed, questioned, experimented, swore at broken models, solved impossible problems, and refused to stop until every frame felt cinematic.

I don’t see this spot as a novelty or a cute seasonal experiment. To me, it’s evidence of something much bigger: that when craft and technology meet with intention, they can create work that feels genuinely cinematic. So no – AI didn’t make this film. We did.”

Meiner Meinung nach sind die Gründe für die Kritik recht eindeutig. Dieser Werbeclip ist einfach nur schlecht und die Kritiker bemängelten die niedrige Qualität der Werbung. Die als Parodie von “It’s The Most Wonderful Time of the Year” erschaffene Musik trifft kaum einen Ton richtig, die gezeigten Szenarien sind unglaubwürdig und unrealistisch, all die Menschen wirken leblos, verschiedene Szenen verwenden unterschiedliche Grafikstile und viele Dinge wirken einfach unglaublich „Fake“. Manche Objekte erinnern optisch an CGI aus den 2000er Jahren. Zuschauer würden jedes Video mit so einer geringen Qualität kritisieren.

Zusätzlich dazu ist die Idee hinter dem Video, dass die Weihnachtszeit einfach anstrengend und schrecklich ist. Viele Leute mögen Weihnachten aber sehr und sie wollen natürlich keine Beschwerden darüber hören. Das Ganze trifft also nicht den Ton der Jahreszeit und es ist schlecht gemacht. Der Einsatz von AI ist reine Nebensache.

Das erste richtige Spiel zu „The Boys“ ist ein reiner VR-Titel

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In der vergangenen Nacht hat Amazon offiziell die erste Computerspiel-Adaption von „The Boys“ vorgestellt. Dieser Titel trägt den Namen „The Boys: Trigger Warning“ und er soll bereits im Frühling 2026 in den Handel kommen. Der Ankündigung zufolge wurde das Spiel von dem brasilianischen Studio Arvore entwickelt und es soll als VR-Projekt wohl für Meta Quest 3 und PlayStation VR2 erscheinen. Das Spiel besitzt schon jetzt eine Alterseinstufung ab 18 Jahren, weil die Entwickler den Ton der Show genau treffen wollen.

We’re thrilled to reveal The Boys: Trigger Warning. This new story lets you fight alongside Butcher, M.M., and Kimiko while unleashing unstable Supe abilities to survive Vought’s deadliest secrets. Developed with the creators and featuring cast from the original show, this is The Boys brought to life like never before. Welcome to The Boys like you’ve never experienced it.

Was den Inhalt des Spiels betrifft, so schlüpfen die Spieler in die Rolle von Lucas Costa, der bei einem Familienausflug zufällig einige der schrecklicheren Aktionen von Vought erlebt. Danach versucht er sich an Vought und den „Helden“ zu rächen, weshalb er sich mit Billy Butcher und Mother’s Milk verbündet. Alle im Spiel auftauchenden bekannten Figuren werden wohl von den Schauspielern aus der Serie gesprochen. Zusätzlich dazu besitzt Lucas Costa aus einem Temp V Kit stammende Superkräfte, um das Gameplay etwas abwechslungsreicher zu gestalten.

Im Grunde gefällt mir durchaus, was für Pläne das Entwicklerteam für dieses Spiel hat und was für eine Art von Geschichte sie damit erzählen wollen. Das Ganze klingt zumindest vielversprechend. Allerdings habe ich ein ernstes Problem mit der im Trailer gezeigten Grafik. Die Charaktere sehen meiner Meinung nach aus, als hätte man sie aus einem PS2 oder PS3 Spiel kopiert und dann mit einer Tonmasse nachgeformt. Mir ist bewusst, dass VR-Games optisch nicht so anspruchsvoll sein können. Trotzdem hätte ich mir einen anderen Stil gewünscht.

Diese Woche könnte Divinity: Original Sin 3 von Larian angekündigt werden

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Vor ungefähr zwei Wochen veröffentlichten die Betreiber der Game Awards eine Reihe von kryptischen Teasern zu dem in diesem Jahr für das Event geplanten Ankündigungen. Einer dieser Teaser zeige eine sonderbare Statue in der Wüste, die sich durch viele unheimliche Motive und einen Leuchteffekt auszeichnete. Auch wenn diese Statue viele Theorien und Spekulationen erzeugte und theoretisch für viele Projekte stehen könnte, so scheinen einige Personen aber eine Verbindung zu Larian Studios entdeckt zu haben.

Basierend auf einem Bericht von MP1st könnte diese Statue einen Teaser für ein kommendes Divinity: Original Sin 3 von Larian Studios darstellen. Scheinbar wurden in der vergangenen Woche einige neue Trademarks für das Divinity-Franchise von Larian eingereicht, die von mehreren Bildern begleitet wurden. Auf diesen Aufnahmen sieht man ein neues Logo und mehrere Grafiken für die Divinity-Reihe, deren Optik eine erstaunliche Ähnlichkeit zu dem Design der Statue in der Wüste besitzt. Das zweite I in dem Wort Divinity wird dabei dann als die Iris für das leuchtende Auge der Statue verwendet.

Mp1st report: New Divinity Trademark Uncovered as New Icon Matches Statue mp1st.com/news/report-…

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— Wario64 (@wario64.bsky.social) 9. Dezember 2025 um 19:58

Unterstützt wird das Ganze durch die Berichte von Leakern, die ebenfalls über Pläne für Divinity: Original Sin 3 berichten. Auch wenn diese Quellen etwas unzuverlässig sind, so lässt sich der Trademark-Antrag aber kaum ignorieren. Larian könnte in der Nacht von Donnerstag auf Freitag also tatsächlich ein neues Divinity-Projekt vorstellen. Sollte es sich dabei tatsächlich um Original Sin 3 handeln, dann dürfte Freudenschreie in der Community geben. Auch wenn diese CRPG-Reihe bereits vor Baldur’s Gate 3 sehr beliebt war, so lässt sich aber kaum abstreiten, dass Larian durch ihr D&D Spiel von einer Randerscheinung zu einem Mainstream-Entwickler wurde.

WoW: Die finale Phase des Legion Remix Events wurde gestartet

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Nach einigen Monaten voll mit bekannten Inhalten in Legion Remix ist am heutigen Mittwoch nun die finale Phase dieses Events gestartet. Für diesen Teil von Legion Remix versprachen die Entwickler im Vorfeld sowohl neuen Content als auch die Entfernung von vorhandenen Limitierungen, weshalb das Ganze gespannt von der Community erwartet wurde. Auch wenn die finale Phase von Remix vielleicht nicht so umfangreich ausgefallen ist, wie manch einer sich erhofft hat, so lieferte dieses Update aber dennoch einige vielversprechende Neuerungen für den Abschluss des Remix-Events.

Erst einmal haben die Entwickler mit dieser finalen Phase dafür gesorgt, dass Spieler noch mächtiger werden können und das Leveln von Helden noch schneller abläuft. Die maximale Obergrenze für die Gegenstandsstufe von Items wurde mit dem Update von 740 auf 779 erhöht. Zusätzlich dazu gewährt jede abgeschlossene ewige Forschung nun einen stapelbaren EXP-Boost in Höhe von 3% pro Stapel (max 10), die Obelisken mit Buffs spawnen öfter und Spieler erhalten wohl auch mehr Beute-Drops. Die genaue Erhöhung für diesen letzten Punkt ist aber nicht bekannt.

The infinite hourglass turns once more! As the echoes of the Legion reverberate through the shifting sands of destiny, the world trembles with anticipation. It is time to step boldly into Legion Remix: Infinite Echoes, where every heartbeat is charged with new possibilities and the timelines themselves bend to your will.

Designed to make progression smoother, offer more ways to earn rewards, introduce new challenges, and provide closure to ongoing storylines, here’s a list of what you can expect. (via)

Was den brandneuen Content für Legion Remix betrifft, so können Spieler aktuell wohl zwei neue Arten von Feinden in der Spielwelt antreffen. Erst einmal tauchen in allen Legion-Zonen jetzt „Lost Legion Infernals“ auf, die Rare Elite Mobs darstellen und neue Beute droppen. Zu dieser potenziellen Beute gehören auch die zum Epilog des Events gehörenden „Blank Doomsayer’s Pamphlet„. Zusätzlich zu diesen Rare Mobs tauchen jetzt wohl auch noch neue Weltbosse aus alternativen Zeitlinien in Legion Remox auf. Alle 18 Stunden spawnen sechs Weltbosse dieser Art in der Spielwelt, um die Spieler sowohl herauszufordern als auch als neue Quelle für Loot zu fungieren. Das Farmen dieser zwei neuen Gegner dürfte die Hauptbeschäftigung bis zum Ende des Events darstellen.

Nach Kritik plant QTCinderella große Änderungen an den Streamer Awards

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Am vergangenen Wochenende wurden zum mittlerweile bereits fünften Mal die jährlichen Streamer Awards vertrieben. Auch wenn diese Preisverleihung eine Reihe von sehenswerten Auftritten und verdienten Preisen beinhaltete, so zeichnete sie sich aber auch durch viel Drama und Probleme aus. VTuber sind sauer über die Einstufung von „TheBurntPeanut“ als VTuber des Jahres, India Love musste sich für ihren Auftritt entschuldigen und viele Personen hatten ernste Bedenken über die Sicherheit vor Ort und die Transparenz der Show. Aus diesem Grund hat sich Veranstalter QTCinderella gestern in einem Stream auch über die Zukunft der Preisverleihung geäußert.

“I learned so much this year, genuinely. Every year I learn so, so much. I have so many good ideas for next year. I’m doing a very hard pivot, I’m changing a lot of things next year“

“I promise you, with my whole heart, that next year is going to be better. I really, really know that I’ve figured it out for next year. So, thank you for trusting me. If I let some of you down, next year, I promise, I’ve got it figured out. I had this epiphany and I was like ‘momma didn’t raise no quitter’ and next year is going to be a movie, I promise.“ – QTCinderella

In dieser Sendung kündigte die Streamerin erst einmal an, dass sie die Streamer Awards für 2026 grundlegend umkrempeln und verändern möchte. Sie plant eine Reihe von größeren Änderungen an dem Event, um die Preisverleihung in 2026 deutlich besser als in 2025 zu machen. Zusätzlich dazu bezeichnet sie die Kritik in diesem Jahr als durchaus berechtigt, weil die Streamer Awards in einigen Bereichen durchaus schwächeln. Die Veranstaltung wird von Jahr zu Jahr größer und in 2025 hat sie es nicht geschafft korrekt damit umzugehen. Für 2026 soll sich die Lage aber ändern.

Da QTCinderella die Streamer Awards im Grunde alleine betreibt, kann gewisse Schwächen und Probleme schon irgendwo verstehen. Trotzdem scheint sie aber unterschätzt zu haben, wie groß diese Veranstaltung mittlerweile geworden ist und was für Erwartungen die Zuschauer haben. Diese Dinge lassen sich aber mit genug Vorbereitungen, Mitarbeitern und konkreten Plänen überwinden. Leider lässt sich nicht so einfach beeinflussen, wie dreckig sich gewisse Menschen verhalten und was für Aussagen sie treffen. Vermutlich muss QTCinderella in Zukunft etwas besser darauf achten, was für Leuten sie eine Plattform bietet und wer relevante Entscheidungen trifft.

Capcom möchte endlich Mega Man, Ace Attorney und Devil May Cry zurückbringen

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In dieser Woche hat Capcom seinen „Integrated Report“ für das Jahr 2025 veröffentlicht. Dieses Dokument beinhaltet unter anderem Informationen darüber, wie Capcom in der nahen Zukunft vorgehen möchte und was für Ziele der Publisher verfolgt. Dabei betont Capcom natürlich, dass die Kernmarken Resident Evil, Monster Hunter, und Street Fighter weiterhin den Fokus ihrer Geschäftsstrategie bilden werden. Gleichzeitig möchte der Publisher aber wohl auch kleinere Franchise abdecken und endlich einige seiner eingeschlafenen IPs zurückbringen.

In dem Bericht listet CEO Kenzo Tsujimoto sogar drei Franchises auf, die Capcom in der nahen Zukunft mit neuen Projekten versorgen möchte. Dabei handelt es sich um Mega Man, Ace Attorney und Devil May Cry. Diese drei IPs sollen in der nahen Zukunft neue und von Capcom selbst erschaffene Spiele erhalten. Dabei erwähnt der CEO des Publishers sowohl neue Spiele als auch Remakes. Gleichzeitig spricht er über die neue Hardware auf dem Markt und die Portierung von Spielen auf diese Plattformen.

Capcom owns a wealth of globally popular brands, such as Mega Man, Devil May Cry, and Ace Attorney. We aim to expand our user base and improve our performance through new releases, remakes, and ports of titles in these series to new hardware. By enhancing brand power and cultivating loyal fan bases, we will grow these into core IPs.“ (via)

Natürlich bedeutet diese Ankündigung jetzt noch nicht, dass Capcom tatsächlich an brandneuen Spielen zu diesen drei IPs und weiteren nicht genannten Universen arbeitet. Schließlich neigen solche Publisher dazu, ihre Ziele etwas auszuschmücken und leere Versprechungen zu machen. Trotzdem ist das Ganze zumindest ein Hoffnungsschimmer für alle Fans, die schon seit Jahren auf neue Projekte zu einem dieser Franchises warten. Ob das Ganze am Ende dann auf neue Spiele, Remakes, Remasters oder simple Ports hinausläuft, muss die Zukunft zeigen. Man darf aber zumindest hoffen.