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Herrenspielzimmer #233: Kanye komplett geisteskrank

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Hallo ihr Lieben, gebt fein acht – ich hab euch heute wieder etwas mitgebracht: Ein bisschen Traumsand, ein bisschen Spiele-Nachtruhe und natürlich eine neue Folge des Herrenspielzimmers. Also macht’s euch bequem, denn jetzt geht’s los.

Hier eine Übersicht der heutigen Themen:

– Allgemein: Riftbound: Das neue TCG von Riot, Stevo sucht Sprecher, 80 Jahre Nürnberger Prozesse, Kanye West komplett geisteskrank, aber ein musikalisches Genie, gibt’s heute noch gute Musik?

– Fußball/Sport: Morgen Nacht Survivor Series, Rückblick auf den letzten Bundesliga-Spieltag

– Gaming: Metashi Hardcore WoW-Event, EAFC Thunderstruck-/Black Friday Event

– Serien/Filme: Neue Stranger Things Staffel

Prime Video: Die erste AI-Synchro für Animes erhält starke Kritik

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Im Frühjahr 2025 kündigte Prime Video an, dass es in Zukunft auf AI-Technologie zurückgreifen möchte, um bestimmte Serien und Filme mit einer Synchronisation auszustatten. In diesem Monat kam diese AI-Übersetzung jetzt erstmalig im Anime-Bereich zum Einsatz. Die ursprünglich einmal in 2018 veröffentlichte Anime-Adaption von „Banana Fish“ erhielt durch diese Technologie bereits zu Beginn des Monats zusammen mit Vinland Saga eine spanische Vertonung und vor einigen Tagen wurde nun auch eine englische Synchronisation nachgereicht.

Auch wenn Amazon diese Funktion angeblich nur bei Werken nutzen möchte, die sowieso keine normale Übersetzung erhalten würden, stößt dieser Schritt aktuell auf viel Kritik aus der Branche. Neben einer allgemeinen Unzufriedenheit der Fans kommen die größten Einwände gegen diese AI-Technologie von englischen Synchronsprechern. Viele Sprecher bemängeln den von Prime Video eingeschlagenen Sparkurs, der ihnen nicht nur ihre Arbeit raubt, sondern auch die oft hervorragenden Werke mit billigen AI-Stimmen herabwürdigt. Begleitet wurde diese Kritik von Protestaufrufen rund um die Einstellung von Abos bei Prime Video.

Eine der lautesten Stimmen in dieser Sache dürfte der englische Synchronsprecher Daman Mills (Frieza, N, Douglas Bullet) sein. Er betonte in einem bereits mehrere Millionen Mal angezeigten Beitrag auf X, wie schrecklich er diese Situation findet und wie dreckig Amazon seiner Meinung nach vorgeht. Gleichzeitig forderte er von der Plattform eine sofortige Korrektur dieser Situation. Ansonsten möchte er selbst nie wieder mit Prime Video zusammenarbeiten und seine Stimme keiner einzigen Produktion der Plattform mehr leihen.

Man kann auf jeden Fall verstehen, warum die Sprecher so negativ auf diese Situation reagieren und sie ihre Lebensgrundlage als bedroht einstufen. Gleichzeitig ist die Kritik von Fans der Show angebracht, die sich eine richtige Vertonung in ihrer Muttersprache wünschen. Die AI-Übersetzung ist nämlich einfach ziemlich minderwertig im Vergleich zu einer richtigen Synchronisation. Ich zweifele aber daran, dass Amazon so schnell von seinem Sparkurs abweichen wird.

Capcom arbeitet angeblich an einem neuen Dead Rising Spiel

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Da Dead Rising 4 aus dem Jahr 2016 für Capcom einen finanziellen und kritischen Flop darstellte, ist es in den letzten Jahren ziemlich ruhig um diese IP geworden. Auch wenn einige Fans die Hoffnung auf weitere Dead Rising Spiele mittlerweile aufgegeben haben, so gab es in der vergangenen Nacht aber erste Berichte darüber, dass Capcom das Franchise scheinbar zurückbringen möchte. Diese Informationen stammen von der Seite mp1st.com, die sich auf anonym gebliebene Quellen bei Capcom beruft.

And sure enough, our sources have recently shared with us that another major Dead Rising project is in the works. The project in question won’t be a remaster or remake, but a new main entry in the series. We were also able to gather a good amount of details regarding the setting and plot. (via)

Laut diesem Bericht arbeitet Capcom bereits an einem neuen Dead Rising Spiel. Dabei soll es sich weder um ein Remaster noch um ein Remake handeln. Angeblich plant der Publisher die Veröffentlichung eines vollwertigen neuen Teils der Reihe. Dieses Spiel bringt angeblich den aus Teil 1 und Teil 4 bekannten Frank West zurück, der auf einem abgeriegelten Set in Hollywood gegen Zombies kämpfen muss. Den Insider-Informationen zufolge wird dieses Spiel alle klassischen Spielelemente der Reihe wie menschliche Psychopathen, zu rettende NPCs, ein Zeitlimit und natürlich verrückte Waffen beinhalten. Als Bösewicht fungiert ein durchgedrehter Hollywood-Produzent.

Das Ganze klingt tatsächlich so, als hätte Capcom nach mehreren Anläufen endlich verstanden, warum die Fans das Dead Rising Franchise mögen und was für Inhalte sie in so einem Spiel sehen wollen. Das Töten von Unmengen an Zombies mit verrückten Waffen ist zwar unterhaltsam, aber gut gemachte menschliche Gegner und ein Zeitlimit gehören einfach dazu. Zu diesen Wurzeln zurückzukehren, dürfte auf jeden Fall den korrekten Schritt darstellen.

Mir persönlich hat Dead Rising eigentlich immer Spaß gemacht. Selbst die schwächeren Teile der Reihe konnten mich noch immer irgendwo unterhalten. Daher hoffe ich wirklich, dass dieser Bericht von mp1st.com korrekt ist.

The Witcher 4 bleibt den diesjährigen Game Awards fern

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Die Verleihung der Game Awards im Jahr 2024 zeichnete sich unter anderem dadurch aus, dass die wartenden Fans einen ersten Blick auf The Witcher 4 werfen durften. Da viele Personen diesen Titel aufgrund dieser Präsentation fest mit dieser Preisverleihung verbinden, fragten sie sich in den letzten Wochen natürlich, ob wir auf den am 11. Dezember 2025 anstehenden diesjährigen Game Awards einen weiteren Trailer präsentiert bekommen. Bedauerlicherweise sieht es aktuell ganz danach aus, als würde die Antwort auf diese Frage auf ein eindeutiges Nein hinauslaufen.

Vor einigen Tagen äußerte sich der als CEO von CD Projekt Red fungierende Michał Nowakowski nämlich auf X zu diesen Hoffnungen der Fans. Dort wies der Entwickler darauf hin, dass seine Firma in diesem Jahr keine neuen Trailer zu den Game Awards bringen wird. Wer auf eine neue Präsentation von The Witcher 4 auf dieser Preisverleihung hofft, der muss dann wohl leider eine Enttäuschung erleben.

Die vollwertige Produktion von The Witcher 4 wurde erst in 2024 aufgenommen und das Spiel wird nicht vor dem Jahr 2027 erwartet. Daher ist es aktuell wohl einfach noch etwas zu früh, um der Öffentlichkeit einen weiteren Trailer zu dem Titel zu präsentieren. Schließlich war auch das erste Video zu The Witcher 4 eher eine Tech-Demo, die die technischen Möglichkeiten der Entwickler betonen sollte. Den nächsten richtigen Trailer zu dem Spiel dürften wir also erst im Verlauf von 2026 erhalten. Möglicherweise werden die Entwickler die im nächsten Jahr anstehenden Game Awards für neue Enthüllungen nutzen.

Krömer, was ist mit Allimania und den WoW-Nächten?

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Weil so viele danach fragen: Wir hatten vor einigen Wochen nen kompletten Platten-Crash unseres Download-Servers. Alles weg. Aber keine Angst: Allerspätestens zum WoW-Hardcore-Event lade ich alles wieder hoch und verlinke es hier…

Ich lasse Euch nicht hängen!

Der letzte Boss von Midnight vermittelt das neue Boss-Design der Entwickler

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Einer der Hauptgründe für die mit Midnight kommenden Einschränkungen für Addons in WoW lässt sich laut den Entwicklern darauf zurückführen, dass gewisse Addons das Spiel zu einfach machen und den Spielraum für kreative Raid-Encounter einschränken. Das erste Raid-Tier von Midnight dürfte den Spielern dann zeigen, wie das Team vorgehen kann, wenn es sich um Addons herum designen muss. Ein gutes Beispiel für diese Art von modernem Bosskampf dürfte die heroische Version von „L‘ura“ sein, die den finalen Boss des ersten Raid-Tiers darstellt und vor Kurzem versehentlich zum Testen zur Verfügung stand.

Im Kampf verwendet L‘ura eine durchaus interessant klingende Erinnerungs-Mechanik. Der Boss zeigt vier Symbole in einer bestimmten Reihenfolge und danach markiert er vier Spieler mit diesen Symbolen. Kurz darauf fängt ein Laser an, sich gegen den Uhrzeigersinn durch den Raum zu bewegen. Um die Mechanik zu beenden, muss dieser Laser die vier Spieler mit den Symbolen in der von L‘ura vorgegebenen Reihenfolge treffen. Jeder falsche Treffer verursacht heftigen Schaden an allen Spielern und hinterlässt einen fiesen DoT, was für viele Gruppen schnell tödlich enden dürfte.

Die gesamte Mechanik dreht sich also darum, dass vier Spieler schnell reagieren und sich in der korrekten Weise aufstellen müssen. In TWW hätte eine WeakAura oder ein anderes Addon die vier Symbole entweder automatisch oder durch die Eingabe des Raidleads erfasst und dann die entsprechenden Spieler an die korrekten Positionen geleitet. Ohne solch ein Addon müssen die Spieler selbständig auf die korrekte Reihenfolge achten und die korrekten Positionen entweder manuell in den Chat schreiben oder über einen Sprachchat kommunizieren. Auf Mythic scheint sich die Anzahl der Symbole zu verdoppeln und Spieler mit dem gleichen Zeichen müssen in der richtigen Reihenfolge zueinander laufen.

Das Ganze klingt zwar durchaus simpel, aber viele Gruppen könnten mit der notwendigen Koordinaten durchaus ihre Probleme haben. Besonders dann, wenn Spieler gleichzeitig noch andere Dinge tun müssen. Ich für meinen Teil bin gespannt darauf zu sehen, ob diese neue Strategie erfolgreich sein wird und wie die Raids sich beim Spielen anfühlen. Auch wenn manche Leute schon jetzt über den „niedrigen Anspruch“ jammern, so möchte ich das Ganze erst einmal selbst erleben.

Bloodlines 2 ist ein Flop und Paradox möchte keine Experimente mehr wagen

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Vor etwas über einem Monat veröffentlichte Paradox Interactive das von Hardsuit Labs entwickelte Action-RPG „Vampire: The Masquerade Bloodlines 2“. Auch wenn das Spiel schon seit Jahren gespannt erwartet wird, so konnte es die Hoffnungen der Fans aber nicht erfüllen. Die Unterschiede zu dem ersten Teil der Reihe sind einfach zu gewaltig, weshalb dieser Titel am Ende des Tages zwar ein gutes Spiel darstellt, aber keinen guten Nachfolger abgibt.

Passend zu der Unzufriedenheit der Fans hat Paradox Interactive vor einigen Tagen nun auch verkündet, dass „Vampire: The Masquerade Bloodlines 2“  hinter den finanziellen Erwartungen zurückgeblieben ist und der Publisher eine Steuerabschreibung über ungefähr 32.5 Millionen Euro durchführen muss. Damit wird das Spiel also offiziell als Verlust und Flop eingestuft. Die Schuld für das Scheitern des Spiels schiebt Paradox überraschenderweise aber nicht auf die Entwickler von The Chinese Room, sondern der Publisher übt etwas Selbstkritik und sieht die Fehler bei sich selbst.

A month after release we can sadly see that sales do not match our projections, which necessitates the write-down. The responsibility lies fully with us as the publisher. The game is outside of our core areas, in hindsight it is clear that this has made it difficult for us to gauge sales. Going forward, we focus our capital to our core segments and, at the same time, we’ll evaluate how we best develop World of Darkness’ strong brand catalogue in the future“ – Fredrik Wester, CEO of Paradox Interactive

Laut Paradox CEO Fredrik Wester liegt „Vampire: The Masquerade Bloodlines 2″ einfach außerhalb der gewohnten Genres des Publishers, weshalb das Unternehmen die erwarteten Verkäufe auch nur schwer abschätzen konnte und Fehler gemacht hat. Als direkte Reaktion auf dieses gescheiterte Spiel hat Paradox sich dazu entschieden, keine Experimente mehr zu wagen und sich erst einmal nur noch auf seine etablierten Genres zu verlassen. Spieler sollten in Zukunft also hauptsächlich Strategiespiele von Paradox erwarten. Ansonsten möchte der Publisher untersuchen, wie er mit der IP „World of Darkness“ umgehen will.

Meiner Meinung nach zieht Paradox hier eindeutig die falschen Schlüsse. Sie haben ein gutes Spiel abgeliefert, welches hauptsächlich durch Marketing, Fanerwartungen und Fehler bei DLCs gescheitert ist. Das Unternehmen sollte daraus lernen und sich nicht direkt verkriechen. Schließlich bietet die „World of Darkness“ extrem viel Potenzial für tolle Spiele in verschiedenen Genres.

Team Cherry äußerte sich zu Silksong-DLCs und brandneuen Projekten

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Im vergangenen September 2025 konnten die Entwickler von Team Cherry endlich das seit Jahren gespannt erwartete „Hollow Knight Silksong“ veröffentlichen. Dieser Titel erfreute sich einer Vielzahl von positiven Reviews und er lag erstaunlich lange an der Spitze der Steam-Charts. Trotz dieses enormen Erfolgs ist aktuell so langsam der Zeitpunkt gekommen, an dem die Fans sich die Frage stellen, was für ein Projekt die Entwickler von Team Cherry eigentlich als Nächstes angehen wollen.

In einem Interview mit Bloomberg sprachen Ari Gibson und William Pellen von diesem Studio vor einigen Tagen ein wenig über die Zukunftspläne des Studios. Dabei verkündeten die Entwickler erst einmal, dass Silksong auf jeden Fall weitere Updates erhalten soll. Aktuell zieht das Team sowohl kleinere Patches als auch größere DLCs oder Addons in Betracht. Den Entwicklern ist bewusst, wie viele Spieler sich eine richtige Erweiterung für Silksong wünschen. Allerdings kann man aktuell noch keine konkreten Termine nennen.

In simple terms yes, we’d be thinking about different things arriving at different scales. That might mean larger things like Godmaster. Certainly, we’ve noticed that people would like an expansion in that way, being able to enter pantheon spaces and refight bosses. And there is already a huge number of them. (via)

Was die weiter entfernte Zukunft betrifft, so denken die Entwickler natürlich auch darüber nach, was für ein Projekt sie nach Silksong angehen möchten. Dabei betonen die zwei Entwickler, dass das Team aktuell über Ziele außerhalb des Universums von Hollow Knight nachdenkt. Auch wenn sie diese Welt noch immer lieben, so möchten sie aber auch in neue Genres, Themen und Ideen vorstoßen. Die Entwickler haben wohl bereits Ideen für neue Welten, verrückte Charaktere und gigantische Bosse, die sie gerne in einer anderen Art von Spiel umsetzen möchten. Das Ganze klingt durchaus interessant.

Black Week bei Holy!

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Auch bei meinem Partner Holy gibt es in der Black Week diverse Schnäppchen zu kaufen: Neben ganz neuen Sorten bekommt Ihr auf Match and Mix (Ihr könnt zwischen verschiedenen Shakern und Sorten wählen) ganze 30% Rabatt. Schaut unbedingt mal rein, es lohnt sich wirklich!

Wie immer würde ich mich darüber freuen, wenn Ihr meine Gutscheincodes an der Kasse eingebt:

Gutscheincode für 10% Rabatt: Stevinho
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Last Epoch frustriert Unterstützer mit einer DLC-Klasse und gebrochenen Versprechen

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Als das Action-RPG „Last Epoch“ auf Kickstarter finanziert wurde, gaben die Entwickler ihren Unterstützern zwei Versprechen. Damals wurde nämlich verkündet, dass alle Echtgeld-Mikrotransaktionen in dem Spiel immer nur von kosmetischer Natur sein werden und eine einmalige Zahlung zum Erleben des gesamten Spiels ausreichen soll. Vor einigen Tagen hat das Team nun die für Last Epoch kommende Erweiterung „Orobyss“ vorgestellt, die zwar selbst kostenlos ist, aber trotzdem diese Versprechen an die Community bricht.

„The only form of real money microtransactions Last Epoch will ever have are cosmetic“  (via)

„One-time payment will be all that a player will have to spend to have the complete Last Epoch experience and be on the same footing as other players.“ (via)

Die Erweiterung für das Spiel wird nämlich von einer sogenannten „Paradox Klasse“ begleitet. Diese Klasse stellt wohl etwas komplett Neues dar und bietet Spielern brandneue Systeme zum Interagieren mit der Spielweltwelt. Zum Leidwesen der gesamten Fangemeinde von Last Epoch ist diese neue „Paradox Klasse“ allerdings ein Teil von einem kostenpflichtigen DLC. Wer Zugriff darauf erhalten möchte, der muss also eine aktuell nicht bekannte Summe zahlen. Diese im Shop separat verkaufte Klasse bricht direkt beide Versprechen der Entwickler an ihre Unterstützer.

Last Epoch Expansion, Paradox Classes, & Roadmap
byu/moxjet200 inLastEpoch

Die Reaktionen auf diese Enthüllung fallen natürlich enorm negativ aus. Last Epoch steht im Allgemeinen zwar noch immer bei einer positiven Bewertung auf Steam, aber die Reviews der letzten 30 Tage liefern eine Bewertung von „Mostly Negative“. Spieler kritisieren neben dem gebrochenen Versprechen hauptsächlich, dass die Entwickler erst einmal das Grundspiel fertigstellen sollten, bevor sie sich selbst mit DLCs bereichern. Unmengen von Bugs, eine unfertige Kampagne, fehlerhafte Tooltips und nicht funktioniere Fähigkeiten werden als Beispiele genannt. Dazu kommen dann noch Bedenken über zu viel AI-Content und eine P2W-Situation durch die vermutlich zu starke neue Klasse.

Es ist immer ärgerlich, wenn Entwickler ihre Versprechen brechen. In diesem Fall würde es mich aber nicht wundern, wenn diese negative Entwicklung von Krafton nach der Übernahme des eigentlichen Studios ausgelöst wurde. Trotzdem kann man verstehen, dass Spieler von Lost Epoch andere Personen aktuell dazu auffordern, sich ein anderes Action-RPG wie PoE zu suchen.