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Wheel of Time: Eine Animationsserie, mehrere Filme und ein Spiel wurden angekündigt

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Die von Amazon finanzierte und von Iwot Studios produzierte Live-Action-Serie zu der Buchreihe „The Wheel of Time“ wurde nach drei Staffeln eingestellt und kann nur als Fehlschlag angesehen werden. Trotz dieses Scheiterns scheint Iwot Studios diese teuer eingekaufte IP aber noch lange nicht aufgeben zu wollen. Einem neuen Bericht von Variety hat das Studio wohl ziemlich große Pläne für „The Wheel of Time“, die in der Zukunft auf eine Reihe von Projekten zu dem Franchise hinauslaufen könnten.

Dem Bericht zufolge hat sich Iwot Studios in dieser Woche mit dem für Arcane mitverantwortlich gewesenen Producer Thomas Vu zusammengetan. Aus dieser Partnerschaft sollen direkt mehrere neue Projekte zu der IP entstehen. Angeblich möchte Iwot Studios die Erfahrung von Vu dafür nutzen, um sowohl eine animierte Serie als auch mehrere animierte Filme zu „The Wheel of Time“ zu produzieren. Das als Header verwendete Bild von Rand al’Thor ist eine von Vu bereitgestellte Konzeptzeichnung zu diesen Projekten. Ansonsten sind diese Medien unabhängig von anderen produzierten Live-Action-Adaptionen dieser Buchreihe.

“Wheel of Time” PC/mobile video game, and film and TV series projects, which do not yet have attached streamers or distributors, are “aimed at broadening the franchise’s reach across platforms and engaging fans worldwide.” – Thomas Vu

Zusätzlich zu den animierten Serien und Filmen haben Iwot Studios und Vu wohl auch noch mindestens ein Spiel zu „The Wheel of Time“ geplant. Dieser Titel wurde von dem Producer als ein PC/Mobile Game beschrieben, welches bisher weder eine Plattform noch ein Entwicklerteam besitzt. In diesem Bereich dürfte sich aber wohl auszahlen, dass Vu in der Vergangenheit für Riot Games gearbeitet hat und daher mit der Produktion von Spielen vertraut ist. Genauere Informationen zu diesem Spiel gibt es aktuell noch nicht.

Es muss sich zeigen, ob das Studio diese großen Pläne tatsächlich brauchbar in die Tat umsetzen kann. Nach der gescheiterten Live-Action-Serie dürften viele Fans der Bücher an diesem Punkt zweifeln. Zumindest hat man sich mit Thomas Vu eine Person ins Boot geholt, deren Arbeit bisher überzeugen konnte.

One Piece: Die zweite Staffel der Netflix-Serie war extrem erfolgreich

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In der vergangenen Woche ist die zweite Staffel der Live-Action-Adaption von One Piece weltweit bei Netflix an den Start gegangen. Auch wenn es im Vorfeld einen ziemlich großen Hype rund um das Projekt gab und viele Menschen von einem Erfolg ausgingen, so dürfte der tatsächliche Start der Staffel aber jegliche Erwartungen übertroffen haben. Einem gestern von Netflix veröffentlichten Beitrag auf Tudum zufolge ist diese Staffel nämlich wie eine Bombe eingeschlagen.

Straw Hats everywhere blew wind into the sails of ONE PIECE Season 2, pushing it to No. 1 on the English TV list with 16.8 million views. (via)

In der ersten Woche wurde Staffel 2 von Live-Action One Piece insgesamt 16.8 Millionen Mal aufgerufen und die Show sammelte 136.2 Millionen gestreamte Stunden an. Mit diesen Werten hat sich die Staffel in der Woche zwischen dem 09. und dem 15. März 2026 weltweit den ersten Platz bei den englischsprachigen Serien gesichert. Gleichzeitig erreichten die neuen Folgen in 92 verschiedenen Ländern mindestens die Top 10 der wöchentlichen Netflix-Charts und in vielen Ländern wie Deutschland oder Japan lag die Show sogar auf Platz 1. Zusätzlich dazu erhielt Staffel 1 durch die neuen Folgen noch einmal einen deutlichen Aufschwung und einen Sprung auf Platz 7 der englischen Shows.

Viewers jumped into Season 1 as well, putting it at No. 7 on the list with 3.6 million views. Both Season 1 and Season 2 of the series debuted at No. 1 in Japan, remaining the only English-language series to do so. (via)

Wenn sich die dritte Staffel dieser Live-Action-Serie nicht bereits aktiv in Arbeit befinden würde, dann hätte Netflix mit ziemlicher Sicherheit jetzt das grüne Licht dafür gegeben. Somit hat dieser Erfolg erst einmal keine zu direkten Auswirkungen auf die Zukunft dieser durchaus erfolgreichen Serie. Allerdings könnte man diese Situation als ein positives Zeichen für die kommende dritte Staffel deuten, die durchaus ebenfalls erfolgreich sein könnte. Dann dürfte sich Netflix möglicherweise auch davon überzeugen lassen noch weitere Staffeln der Show zu produzieren und sowohl Skypia als auch Water 7 zu adaptieren.

Sony möchte wohl den Namen „PlayStation Network“ entfernen

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In 2006 hat Sony das sogenannte „PlayStation Network“ oder „PSN“ eingeführt, um die kostenpflichtige Online-Funktion seiner damaligen PS3 anzubieten. In den 20 Jahren haben sich die Konsole und der Dienst zwar mehrfach geändert, aber der Name des Dienstes ist gleich geblieben. Einem Bericht von Insider Gaming zufolge könnte sich diese Situation aber schon bald ändern. Angeblich möchte Sony sich nämlich bis zum Sommer 2026 auf allen Geräten gezielt von dem Begriff „PlayStation Network“ trennen.

Der Grund für diese Änderung scheint relativ simpel zu sein. In der Vergangenheit war der Begriff „PSN“ notwendig, um reine Online-Angebote von Discs zu trennen. Mittlerweile laufen aber beinahe alle Angebote von Sony über das Internet ab. Dadurch ist das „PlayStation Network“ nicht nur etwas unnötig geworden, sondern es kann Kunden auch verwirren und negativ beeinflussen. Die Entfernung des Namens soll aber wohl eine rein kosmetische Veränderung darstellen, die keine Auswirkungen auf die Angebote von Sony haben wird. Dieser Punkt wird von recht deutlich in den Insider Gaming vorliegenden Dokumenten betont.

“To simplify and unify branding, the terms ‘PlayStation Network’ and ‘PSN’ will be phased out across all SIE assets by September 2026,”

“All features currently associated with PSN, including core network features such as friends, multiplayer, and trophies, will remain unaffected and available to players.” – Zitate aus den Dokumenten

Interessanterweise könnte Sony diesen Vorgang sogar bereits gestartet haben. Zumindest ist der Seite „PlayStation Lifestyle“ aufgefallen, dass der Name “PlayStation Network” aus den Netzwerkoptionen der PS5 entfernt wurde. Dort steht jetzt nur noch das Wort „PlayStation“. Das PSN Logo ist wohl ebenfalls aus dem Menü verschwunden und der PSN-Status wird jetzt nur noch als PlayStation Status bezeichnet. Diese Anpassungen bestätigten auf jeden Fall den Bericht von Insider Gaming.

Crimson Desert startet mit durchwachsenen ersten Reviews

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Nach Jahren des Wartens ist am heutigen Donnerstag, den 19. März 2026 nun endlich das neue Fantasy-Action-Adventure „Crimson Desert“ für den PC, Xbox und die PS5 erschienen. Dieser von Pearl Abyss entwickelte Titel sollte ursprünglich einmal ein Prequel zu Black Desert Online darstellen. Allerdings hat das Ausmaß des Projekts recht schnell dafür gesorgt, dass der Titel in ein eigenständiges Werk umgewandelt wurde. Man muss das MMORPG also nicht kennen, um in dieses neue und stark gehypte Spiel einzusteigen.

In der Nacht von gestern auf heute ist netterweise auch endlich das Review-Embargo für „Crimson Desert“ gefallen, sodass wir jetzt eine Reihe von erstes Reviews zu dem Spiel besitzen. Zusammen sorgen diese Kritiken aktuell dafür, dass das Action-Adventure auf Metacritic bei einem allgemeinen Score von 78 von 100 (mit 94 Reviews) liegt. Dieser Wert ist zwar nicht extrem gut, aber er ist auch nicht unbedingt schlecht. Im Grunde befindet er sich in einem soliden mittleren Bereich für ein frisch veröffentlichtes Spiel. Alle diese Reviews stammen aus der PC-Version des Titels.

Crimson Desert is one of a kind. It’s a spectacular adventure that has a phenomenally crafted open world to explore and an immense number of systems at play. – Hardcore Gamer

Crimson Desert is the kind of game that usually only comes along once in a generation, so singular in its ambition that it will define the gaming conversation for weeks, if not months, to come. Despite granular misses, Pearl Abyss has showcased what gameplay freedom truly means. – Windows Central

Crimson Desert is a frequently thrilling game, elevated by an open world well worth exploring and hard-hitting combat that delights with its depth and emphasis on player expression. It might not always be the most cohesive game, mixing high fantasy with steampunk and sci-fi elements, but there’s nothing else quite like it… – Gamesport

Laut diesen Reviews hat „Crimson Desert“ einige wirkliche Stärken und einige eindeutige Schwächen. Die oft erwähnten Pluspunkte sind die beeindruckende Optik, die gute Performance auf dem PC und die wohl hervorragend umgesetzte Open-World. Erste Tester sind sogar der Meinung, dass das Spiel als Beispiel für alle zukünftigen Open-World-Titel fungieren sollte. Die größten Schwächen des Spiels sind bedauerlicherweise wohl die langweiligen Charaktere und die Geschichte, die leider keine feste Richtung besitzt und aus zu vielen nicht zusammenhängenden Strängen besteht. Wer also eine tiefe Geschichte sucht, der sollte lieber auf ein richtiges RPG umsteigen. „Crimson Desert“ ist wohl nur etwas für Open-World-Fans.

Midnight: Blizzard erhält viel Kritik für die Tiefen-Ruhmeshalle

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Mit dem gestern erfolgten Start der ersten Saison von Midnight wurde auch wieder ein neuer Nemesis-Encounter für die Tiefen des Spiels eingeführt. Ein wichtiger Unterschied zu bisher ist allerdings eine eigene Ruhmeshalle für diesen Content, die die 4000 Spieler jeder Region auflistet, die die ?? Version dieses Encounters als Erstes bezwingen konnten. Auch wenn so eine Ruhmeshalle im Grunde wie eine gute Idee klingt, so haben die Entwickler die Umsetzung dieses Features aber ziemlich versaut.

Das Problem mit diesem Feature ist das Limit von 4000 Spielern pro Region. Während die Ruhmeshallen für Raids mit einem Zeitlimit verbunden sind und nach der Füllung noch vorübergehend weitere Einträge erlauben, so hat sich die Ruhmeshalle der Tiefen aber automatisch nach dem Erreichen von 4000 Einträgen verschlossen. In Nordamerika erreichte die Ruhmeshalle diesen Punkt nach 14 Stunden und in Europa dauerte es nur 9 Stunden. Das Ganze war also überhaupt nur eine Option für Personen, die zu Beginn der Saison freihatten, darüber informiert waren und eine der wenigen für den ?? Encounter geeigneten Spezialisierungen verwendeten.

Natürlich erntet Blizzard aktuell enorm viel Kritik dafür, wie sie diese Ruhmeshalle organisiert haben. Gleichzeitig liefern Spieler viel Feedback zu möglichen Verbesserungen für zukünftige Saisons von Midnight. Viele Spieler wünschen sich, dass diese Ruhmeshalle für Tiefen ähnlich wie die Raid-Ruhmeshalle ein Zeitlimit erhält und jeder innerhalb der ersten ID siegreiche Spiele sich einen Platz auf der Liste sichern kann. Oft angesprochene alternative Ideen drehen sich um eigene Ruhmeshallen für jede Klasse/Spezialisierung oder eine erst später stattfindende Freischaltung der ?? Tiefe. So oder so müssen die Entwickler einige Verbesserungen daran vornehmen, um zukünftige Kritik zu vermeiden.

Hall of Fame for Delve Nemesis Boss Filled up within 24 hours – logging in first vs. skill?
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u/maymayhunting in
wow

Exodus hat einen neuen Gameplay-Trailer erhalten

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In 2023 enthüllte Archetype Entertainment ein kommendes neues Sci-Fi-RPG mit dem Namen „Exodus“. Das seit dieser ersten Enthüllung gezeigte Material zu dem Spiel erinnerte enorm viele Menschen sowohl inhaltlich als auch mechanisch an die von BioWare entwickelte Mass Effect Reihe. Im Verlauf des gestrigen Tages wurde ein neuer Gameplay-Trailer zu dem Projekt mit der Öffentlichkeit geteilt, welches die zuvor gewonnenen Eindrücke von Spielern nur noch verstärken dürfte.

Dieser neue Trailer besteht im Grunde aus drei verschiedenen Clips. Der erste Clip zeigt die Verwendung einer der Schusswaffen des Spiels in Kombination mit dem Gruppensystem von „Exodus“. Darauf folgt eine Szene mit dem Greifhaken des Spiels, der für die Erforschung der verschiedenen Regionen notwendig ist. Das Ganze endet mit einem Moment in einem uralten Tempel. Dort hebt die Spielfigur eine neue Waffe auf, sie erhält ein wenig Lore und sie musste im Vorfeld scheinbar ein Rätsel lösen.

Zusammen machen diese drei Clips zwei Punkte recht deutlich. Erst einmal erinnert „Exodus“ weiterhin stark an Mass Effect. Zusätzlich dazu sieht der Titel wie ein solides Sci-Fi-RPG aus, welches das Rad zwar nicht neu erfindet, aber sich zumindest recht gut in etablierten Elementen bewegt. Die Zukunft muss zeigen, ob „solide“ in diesem Fall ausreicht und ob die Entwickler noch einige kreative Ideen geheim halten. Die Ähnlich zu Mass Effect kann dem Spiel allerdings nur helfen, weil „Exodus“ möglicherweise die ewige Wartezeit auf den nächsten Teil der Reihe überbrücken könnte.

Es gibt einen ersten Trailer zu Spider-Man: Brand New Day

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In den vergangenen Tagen hat Sony immer wieder kurze Clips aus einem angeblich kommenden Trailer zu Spider-Man: Brand New Day in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. Im Verlauf des heutigen Nachmittags resultierte diese Werbeaktion nun auch endlich in der Präsentation dieses schon gespannt erwarteten Vorschauvideos. Dieser Trailer ist über 2.5 Minuten lang und in dieser Zeit präsentiert er den wartenden Fans eine Reihe von Szenen aus dem kommenden Film.

Basierend auf diesem Trailer scheint Spider-Man: Brand New Day zwei größere Themen zu verfolgen. Erst einmal dreht sich die Geschichte um die Auswirkungen des letztens Films, die dafür sorgten, dass Peter Parker von allen Menschen vergessen wurde. Der Trailer macht deutlich, wie sehr Peter unter dieser Situation leidet. Der zweite relevante Punkt sind wohl die Superkräfte von Spider-Man. Scheinbar erlebt der Held in dem Film mehrere Mutationen, was zu nicht korrekt funktionierenden Kräften und der Erschaffung von organischen Fäden führt.

Ansonsten zeichnet sich der Trailer auch noch durch viele Gastauftritte von anderen Personen aus. Man sieht neben den Hauptcharakteren der Filmreihe auch noch mehrere Bösewichte und sekundäre Helden. Besondere Aufmerksamkeit haben Bruce Banner und Frank Castle (Der Punisher) verdient, die natürlich beide von ihren etablierten Schauspielern verkörpert werden. Dazu kommt noch eine Szene, in der möglicherweise einer der X-Men etabliert wird.

Dune: Part Three hat einen ersten Teaser Trailer erhalten

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Gestern Abend hat Warner Bros. den Fans von Dune endlich ein Update zu dem dritten und finalen Film von Denis Villeneuve geliefert. Dieser Ankündigung zufolge soll dieser einfach nur als „Dune: Part Three“ bekannte Film noch im Jahr 2026 weltweit in die Kinos kommen. Dafür hat das Studio den 18. Dezember 2026 als offiziellen Veröffentlichungstermin für den Film ausgewählt. Wie es bereits bei den Vorgängern der Fall war, so wurde auch dieser dritte Film spezielle für IMAX-Kinos produziert. Deshalb werden Fans dort vermutlich die beste Erfahrung haben.

Begleitet wurde diese Ankündigung von einem ersten Teaser Trailer zu „Dune: Part Three“. Dieses Video beinhaltet zwar eine Reihe von Szenen aus dem fertigen Film, aber diese Momente offenbaren noch nicht unbedingt viele Details zu der erzählten Geschichte. Wer die Vorlage kennt, der kann diese Szenen natürlich gewissen Momenten zuordnen. Allerdings werden reine Filmfans durch das Video noch nicht zu enorm gespoilert.

Ansonsten basiert „Dune: Part Three“ inhaltlich komplett auf dem Buch „Dune Messiah“ von Frak Herbert. Dieses Werk ist eine direkte Fortsetzung zu dem ursprünglichen Dune, die Herbert allerdings etwas später geschrieben hat. Die unterscheidet sich daher sowohl thematisch als auch inhaltlich spürbar von dem vorherigen Werk. Unterstrichen wird das Ganze dadurch, dass es einen Zeitsprung von ca. 17 Jahren gibt und sich in dieser Zeit viele Dinge geändert haben.

Midnight: Das abschließende Cinematic des ersten Schlachtzugs

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Durch den in  dieser Woche erfolgten Start der ersten Saison von Midnight können daran interessierte Spieler jetzt endlich in den Leerenspitzen-Raid eindringen und die dort positionierten Bosse töten. Natürlich wird am Ende dieses Schlachtzugs auch wieder ein spezielles Cinematic abgespielt, welches ein zentrales Element der aktuell erzählten Geschichte darstellt. Da der Raid bereits seit gestern Abend auf den US-Servern verfügbar ist, steht dieses Cinematic mittlerweile schon der gesamten Fangemeinde zur Verfügung.

Spoilerwarnung:

In diesem Cinematic liegen Arator und Turalyon angeschlagen am Boden, Alleria steht kurz davor von der Leere überwältigt zu werden und Xal’atath erfreut sich am Leid der Anwesenden. Nach einigen spottenden Worten ruft Xal’atath die gleichnamige Klinge herbei und stößt sie Alleria in den Rücken. Dadurch wird offenbart, dass Xal’atath sich nicht wirklich für Alleria selbst interessiert hat und einfach nur den dunklen Naaru L’ura wollte. Xal’atath nutzt dieses Wesen dann dafür, um den Sonnenbrunnen in den „Darkwell“ zu verwandeln. Am Ende stürzen Alleria und Turalyon in die Tiefe, während Arator in Sicherheit teleportiert wird.

Diese gesamte Szene ist auf jeden Fall ein eindrucksvolles Ende für einen Raid. Auch wenn Alleria und Turalyon ihren Sturz sicherlich überleben werden, so weiß man bisher aber nicht, wo genau sie am Ende landen. Zusätzlich dazu ist die Erschaffung des „Darkwells“ eine enorm wichtige Entwicklung in der erzählten Geschichte, die größere Auswirkungen auf die restliche Erweiterung und die übergreifende World Soul Saga haben dürfte. Gleichzeitig wirkt Xal’atath durch diesen Sieg tatsächlich wie eine relevante Gefahr.

Wichtig ist aber natürlich, dass dieses Abschluss-Cinematic noch nicht das Ende der Geschichte darstellt. Diese Story endet nämlich erst mit dem am 01. April erscheinenden Schlachtzug „Marsch auf Quel’Danas“, dem dort vorhandenen Cinematic und möglicherweise darauf folgenden Quests. Der aktuelle Tiefpunkt ist also nur eine temporäre Situation, die sich in einigen Wochen noch einmal ändern könnte.

Invincible: Die vierte Staffel ist auf Prime Video gestartet

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Nach einer Wartezeit von etwas über einem Jahr ist auf Amazon Prime Video heute Vormittag jetzt endlich die vierte Staffel der beliebten Animationsserie „Invincible“ erschienen. Diese vierte Staffel knüpft beinahe nahtlos an die vorherige dritte Staffel an und greift viele der offen gebliebenen Handlungsstränge auf. Dafür scheint die Staffel die Ausgaben 50 bis 60 der als Vorlage für die Show fungierenden Comicreihe zu adaptieren.

Wie man es mittlerweile von der Show gewöhnt ist, liefert Amazon den Fans zum Staffelauftakt direkt mehrere Folgen. Heute Vormittag wurden deshalb auch direkt die ersten drei Episoden der Staffel bei Prime Video freigeschaltet. Die restlichen fünf Folgen der vierten Staffel erscheinen jetzt im wöchentlichen Abstand zueinander. Das finale der Staffel steht den Fans dann also am 22. April 2026 zur Verfügung.

Ich persönlich freue mich aktuell bereits enorm auf die vierte Staffel von „Invincible“ und die neuen Episoden. Bisher bin ich leider noch nicht zum Anschauen der neuen Folgen gekommen. Allerdings sind meine Erwartungen aufgrund der bisherigen Staffeln und der Trailer relativ hoch. Zusätzlich dazu habe ich alle Comics zu der IP gelesen und weiß daher, wo genau die Reise hingeht.