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Razer stellte einen alles überwachenden Desktop-AI-Assistenten vor

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Auf der derzeit in Las Vegas stattfindenden CES 2026 stellen viele auf Unterhaltungselektronik spezialisierte Firmen ihre kommenden Produkte vor. Die dabei gezeigten Waren reichen von äußerst nützlich bis absolut sonderbar. Am verrückteren Ende der Spanne lässt sich vermutlich das von Razer vorgestellte „Project Ava“ einordnen. Dieses schon in 2025 als AI-Assistent vorgestellte Projekt hat mittlerweile eine physische Form erhalten, sodass Nutzer es sich direkt auf den Schreibtisch stellen können. Razer beschreibt das röhrenförmige Produkt als einen AI-Begleiter, der Menschen 24 Stunden am Tag zur Seite steht und sie in allen Lebenslagen beraten kann.

Meet Project AVA, your 24/7 AI companion, designed to live right alongside you. Powered by advanced AI, AVA features a dynamic personality that learns and evolves based on your interactions. Brought to life as an animated 5.5″ 3D hologram, she uses human-like vision and audio sensing for full contextual awareness. AVA simplifies life by organizing your schedule, consulting on work tasks, and guiding you to victory as your enthusiastic gaming wingman.

Das ursprüngliche Konzept von „Project Ava“ war wohl ein Trainer für das eigene Gaming. Das AI-Tool sollte als Backseat-Gamer fungieren, der über seine eigene Kamera den eigenen Bildschirm überwacht und beim Zocken nützliche Tipps liefert. Die neue Inkarnation dieses Tools ist aber wohl auch für viele andere Situationen geeignet. Razer bewirbt das Ganze mit einer Hilfe beim Auswahl der korrekten Kleidung, hilfreichen Kommentaren bei der Arbeit und einigen anderen Tätigkeiten. Dafür stehen den Spielern wohl 4 holografische AI-Begleiter zur Verfügung. AVA ist einfach nur ein animiertes Logo mit beruhigender Stimme. Die anderen drei Optionen sind das Anime-Mädel „KIRA“, der Muskelmann „Zane“ oder eine AI-Version von Faker.

Laut der Ankündigung möchte Razer das „Project Ava“ in der zweiten Hälfte von 2026 auf den Markt bringen. Wer möchte, der kann sich schon jetzt auf die Warteliste für das Produkt setzen lassen. In diesem Fall wird allerdings eine Kaution in Höhe von 20 USD verlangt, die am Ende von dem eigentlichen Kaufpreis abgezogen wird. Wie erfolgreich dieser AI-Helfer am Ende sein wird, muss die Zukunft zeigen. Ich persönlich würde ihn als ziemlich albern und leicht dystopisch einstufen. Zumindest macht das von Razer veröffentlichte Bildmaterial auf mich bisher solch einen Eindruck:

Lucasfilm: Der Nachfolger von Kathleen Kennedy steht wohl schon fest

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Bereits seit etwas über einem Jahr gibt es Berichte darüber, dass Kathleen Kennedy sich bald zur Ruhe setzen und ihre Position als Präsidentin von Lucasfilm aufgeben möchte. Kennedy selbst bestätigte diese Gerüchte auf eine recht schwammige Weise, in der sie über einige Änderungen in ihrem Leben und eine größere Umstrukturierung in der nahen Zukunft sprach. Die Seite Puck News enthüllte in dieser Woche nun, dass angeblich bereits feststeht, wer als Ersatz für Kennedy fungieren wird.

According to Puck News, Kennedy will be replaced by two co-presidents: Lucasfilm’s current Chief Creative Officer Dave Filoni and ILM stalwart Lynwen Brennan, currently President & General Manager of Lucasfilm Business. (via)

Laut Puck News wird Kathleen Kennedy bei Lucasfilm direkt durch zwei Personen ersetzt, die sich die Position als Präsident teilen werden. Dabei handelt es sich um Dave Filoni und Lynwen Brennan. Filoni fungiert aktuell als Chief Creative Officer und er soll nach seinem Aufstieg wohl hauptsächlich die kreative Seite von Lucasfilm verwaltet. Er wäre dann für zukünftige Produktionen etc. verantwortlich. Brennan dient derzeit als allgemeine Geschäftsführerin von Lucasfilm, weshalb ihre Rolle sich in Zukunft auch mehr auf die verwalterische Seite der Firma konzentrieren dürfte.

Den Informationen von Puck News zufolge bereitet Lucasfilm aktuell wohl offiziell die Ankündigung für diesen Wechsel vor. Angeblich dürfte es nur noch 1 oder 2 Wochen dauern, bis das Unternehmen die Pläne in diese Richtung offiziell bestätigt. Das Ganze klingt auf jeden Fall sehr zuversichtlich und diese Neuigkeit passt perfekt zu den älteren Gerüchten rund um den Ausstieg von Kennedy. Es könnte also wirklich sein, dass wir schon sehr bald eine drastische Änderung bei Lucasfilm erleben.

Die Fans von Star Wars dürfte diese Neuigkeit durchaus erfreuen. Schließlich gilt Kennedy schon seit Jahren als der Grund dafür, warum Star Wars als Franchise am Sterben ist. Im Gegensatz dazu ist Filoni für viele Fans der Retter der IP, dessen fehlende Erfahrung in der Verwaltung wunderbar durch Lynwen Brennan ausgeglichen wird.

Sauercrowd: Eine Schurke verrät seine Gruppe und muss vor Gericht

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Am vergangenen Samstag versammelten sich 5 Spieler der deutschen Content-Gilde Sauercrowd, um gemeinsam in Hardcore Classic den Dungeon „Zul’Farrak“ zu besuchen. Bei den Boss Antu’sul scheiterte die Gruppe allerdings, weil sie die Adds nicht schnell genug töten konnten und überwältigt wurden. 4 der anwesenden Charaktere wurden dabei getötet und nur der von dem Streamer Chefstrobel gespielte Schurke konnte sich durch ein rechtzeitiges Verschwinden retten. Diese Aktion erhielt aber viel Kritik aus der Spielerschaft, die mittlerweile ziemlich ausartete.

Chefstrobel verteidigt sein Überleben damit, dass er ordentlich gespielt hat und erst im letzten Monat verschwunden ist. Da sein Char mit Stufe 42 allerdings zu niedrig für den Dungeon war, konnte er vorher auch nicht wirklich viel tun. Andere Spieler sehen seine Spielweise aber deutlich anders. Der Streamer Pikaboo verurteilte die Spielweise, weil man den Schurken den gesamten Kampf über nicht sehen kann und er keinen Schaden macht. Er bezeichnet Chefstrobel als den „schlechtesten Schurken von OnlyFangs … äh … Sauercrowd“.

Der Vorfall schlug innerhalb der Fangemeinde und der Gilde ausreichend große Wellen, um zu einer Gerichtsverhandlung zu führen. Chefstrobel musste sich vor Sauercrowd rechtfertigen und in einer live auf Twitch ausgestrahlten Verhandlung beweisen, dass er nicht für das Ableben der vier anderen Spieler verantwortlich war. Nach einer zweistündigen Diskussion legte die Gilde dann ein Urteil fest. Mit 54 unschuldigen Stimmen und schuldigen 50 Stimmen wurde Chefstrobel offiziell für unschuldig erklärt. Trotzdem muss er als kleine Ordnungsmaßnahme in den nächsten Tagen ein Duell gegen einen der Gildenleiter durchführen und bei einer Niederlage 1 Gold zahlen.

Natürlich wurde die gesamte Verhandlung und der Vorfall an sich von der Gilde eher als ein lustiges RP-Event betrachtet. Trotzdem gibt es einige Fans, die ziemlich verärgert über diesen Vorfall sind. Das Ganze zeigt nämlich, dass man Hardcore WoW nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte und schlecht vorbereitete Spieler schnell sterben können. Die Schuld wird dabei der gesamten Gruppe gegeben, weil sie keinen so niedrigen Charakter mit nach Zul’Farrak hätte nehmen sollen. Alternativ hätte man den Bosskampf voll mit Totems und Adds auch einfach auslassen können, was den Vorfall ebenfalls vermieden hätte.

Lorwyn Eclipsed: WotC veröffentlichte eine Rock-Ballade als Trailer

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Am 23. Januar 2026 wird WotC endlich das leicht verzögerte neue Set „Lorwyn Eclipsed“ für Magic: The Gathering in den Handel bringen. Passend dazu wurde im Verlauf des gestrigen Abends ein spezielles Showcase-Video veröffentlicht, welches den Spielern dieses neue Set etwas näher bringen sollte. In dieser Präsentation ging WotC auf die Lore und die Themen des Sets ein, die Designer stellten viele neue Karten vor und die verschiedenen Karten-Seltenheiten aus dem Set wurden präsentiert. Zusätzlich dazu listet die offizielle Seite von WotC jetzt alle für „Lorwyn Eclipsed“ geplanten Produkte auf, sodass Fans schon jetzt überlegen können, welche Packs, Decks und Boxen sie werben möchten.

Des Weiteren hat WotC natürlich auch wieder einen speziellen Cinematic-Trailer zu dem Set vorbereitet und gestern Abend der Öffentlichkeit präsentiert. Bei diesem Video handelte es sich dieses Mal aber nicht um die übliche CGI-Produktion, sondern das Ganze war ein mit Puppen erschaffener Live-Action-Trailer. Dafür hat WotC mit der Jim Henson Company zusammengearbeitet, die einige zu Lorwyn passende Puppen erschaffen hat. Da die Welt von Lorwyn optisch und thematisch bereits stark an die Produktionen von Jim Henson erinnert, passen diese zwei Elemente erstaunlich gut zusammen. Der Trailer selbst beinhaltet eine Rock-Ballade, in der zwei Boggarts über die zwei Hälften von Lorywn singen.

Die ursprünglichen Sets zu Lorwyn stammen aus dem Jahr 2007 und sie erfreuen sich überraschender Beliebtheit in der Fangemeinde von MTG. Ermöglicht wurde das Ganze durch eine einzigartige Welt, thematisch passende Mechaniken und einige wirklich kreative Ideen der Entwickler. Daher wird diese nach beinahe 20 Jahren stattfindende Rückkehr zu Lorwyn von vielen Fans auch sehnlichst erwartet. Auch wenn ein einziges Set natürlich nicht an den Charme des klassischen Blocks herankommt, so scheint das Ganze aber zumindest den Ton der Welt zu treffen. Es muss sich zeigen, ob auch das Gameplay mithalten kann.


Lego: Neue Smart Bricks kommen mit Licht- und Soundeffekten

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Auf der aktuell in Las Vegas laufenden CES 2026 hat Lego unter dem Motto „Let them play back with you!“ seinen sogenannten Smart Brick vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen speziellen Klemmbaustein, der Sensoren, einen Lautsprecher, LEDs und andere elektronische Elemente beinhaltet. Dadurch kann der Stein selbst Bewegungen, Berührungen und gewisse andere Interaktionen erkennen und entsprechend mit Lichteffekten oder tönen reagieren. Das Ganze funktioniert komplett eigenständig und andere Komponenten wie eine App sind nicht notwendig.

Zusätzlich zu den eigentlichen Steinen produziert Lego auch noch kleinere Smart-Tags und Smart-Miniguren. Beide Produkte können mit den Smart Bricks interagieren und ihnen mitteilen, wie genau sie sich eigentlich verhalten sollen. Alle diese Inhalte können drahtlos miteinander kommunizieren. Den Strom für die Verwendung erhalten die Teile über Induktion und Lego wird wohl auch die entsprechenden Produkte dafür anbieten. Laut der Ankündigung sind alle Elemente darauf ausgelegt über mehrere Jahre hinweg zu halten.

Zu Beginn möchte Lego seine neuen Smart Bricks in drei Sets zu Star Wars anbieten. Dabei handelt es sich um Luke Skywalkers X-Wing, Darth Vaders TIE Fighter und Thronsaal-Duell-Set. Alle drei Sets kommen am 09. Januar 2026 in den Vorverkauf und die eigentliche Veröffentlichung ist für den 01. März 2026 geplant. Lego wird die drei Sets sowohl über seinen hauseigenen Store als auch ausgewählte Einzelhändler anbieten. Fans von Lego sollten also dazu in der Lage sein, sich diese Sets relativ problemfrei zu sichern.


Gerücht: GTA 6 erscheint pünktlich und kostet wohl 80 Euro

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Der Leaker und Insider Tom Henderson sprach vor Kurzem in dem wöchentlichen Podcast von Insider Gaming ein wenig über das kommende GTA 6. Dabei enthüllte der Insider, was er bisher über die laufende Entwicklung des Spiels gehört hat und was für Informationen ihm bisher zugespielt wurden. Laut Henderson ist der 19. November 2026 für Rockstar in Stein gemeißelt. Das Team arbeitet fest auf diesen Termin hin und niemand geht aktuell von einer erneuten Verschiebung aus. Ohne unerwartete Probleme sollte das Spiel also pünktlich erscheinen. Die Werbekampagne für das Spiel sollte in den nächsten Monaten starten.

Zusätzlich dazu wird GTA 6 den Aussagen von Tom Henderson zufolge auch zu den teuersten Spielen auf den Markt gehören. Scheinbar möchte Rockstar Games sich an Nintendo orientieren und satte 80 USD/Euro für die Grundversion des Spiels verlangen. Dazu kommt dann wohl noch eine Deluxe Edition, die Spieler für 100 USD/Euro erwerben können. Auch wenn die Inhalte dieser teureren Variante nicht genannt wurden, so dürfen Spieler wohl mit kosmetischen Inhalten, weiteren Missionen und Ingame-Währung rechnen.

Viele wartende Spieler würden auch erwarten, dass so eine Deluxe Edition einen Vorabzugang zu dem Spiel beinhaltet. Allerdings darf man in diesem Fall wohl davon ausgehen, dass Rockstar so ein Angebot vermeidet. Die Entwickler planen scheinbar einen möglichst gewaltigen Launch, der alle Spieler in ein Fenster von 24 Stunden drücken soll. Ein Vorabzugang würde die Fans spalten und dieses lang geplante Ziel ruinieren. Natürlich stammt auch diese Information zwar nicht direkt von den Entwicklern, aber Henderson war in der Vergangenheit schon immer eine recht zuverlässige Quelle.

Diablo 4: Saison 11 kann seine Spieler deutlich länger binden als vergangene Saisons

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Die Saisons in Diablo 4 folgen für gewöhnlich dem üblichen Trend von Action-RPGs. Jede Saison startet stark mit einer hohen Anzahl von Spielern, die die neuen Belohnungen sammeln und die saisonalen Inhalte ausprobieren wollen. In den darauf folgenden Wochen nehmen die Spielerzahlen aber enorm stark ab und gegen Ende einer Saison spielt kaum noch ein Spieler wirklich aktiv. Interessanterweise scheint die derzeit laufende Saison 11 von Diablo 4 sich diesem Ablauf aber vehement entgegenzustemmen und seine Spieler deutlich länger zu halten als es normalerweise der Fall wäre.

Auch wenn der Start von Saison 11 schon mehr als 3 Wochen zurückliegt, so konnte Diablo 4 zumindest auf Steam bisher 50 bis 60% seiner Spieler behalten. Dieser Wert ist äußerst ungewöhnlich, weil selbst richtig erfolgreiche Action-RPGs nach drei Wochen in einer Saison normalerweise deutlich stärkere Verluste an Spielern erleben. Diese Daten stammen direkt von SteamDB und sie reflektieren natürlich nur die Spielerschaft auf Steam. Allerdings gibt es aktuell keinen Grund dafür anzunehmen, dass die Spieler im Battle.Net und auf den Konsolen sich stark anders verhalten. Dieser Erfolg von Saison 11 zeigt sich nämlich auch durch das Feedback der Spieler, welches bisher erstaunlich positiv ausfällt und sich hauptsächlich um die vorhandene Langzeitmotivation dreht.

Natürlich gibt es aktuell gute Gründe dafür, warum die Spieler sich so lange in Saison 11 aufhalten und nicht dem üblichen Trend folgen. Die folgenden Faktoren kommen derzeit zusammen, um Saison 11 deutlich interessanter zu machen:

  • Der Paladin ist eine neue Klasse. Viele Spieler sich zurückgekehrt, um ihn zu testen.
  • Das „Heiligen“ von Items sorgt aktuell für viel Langzeitmotivation.
  • Der Fortschritt in der Saison läuft flüssiger ab und man fühlt sich nie verloren.
  • Die Saisonränge setzen keinen wirklichen Grind voraus, sodass man Belohnungen schnell erlangen kann.

Es dürfte für Blizzard recht schwer werden, alle diese vier Punkte in zukünftigen Saisons zu wiederholen. Allerdings sind die Änderungen aus Saison 11 selbst ohne die neue Klasse ein großer Schritt in die richtige Richtung. Der Paladin ist im Grunde nur ein Lockmittel, welches es den Spielern erlaubt, die restlichen positiven Anpassungen zu erleben. Die Entwickler sollten darauf aufbauen und die durch „Heiligen“ gewährte Langzeitmotivation entweder permanent zum Spiel hinzufügen oder auf eine alternative Weise erschaffen.

New Game+ Showcase: Die erste Enthüllungs-Show des Jahres

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Auch wenn das Jahr 2026 noch keine Woche alt ist, so wurde aber bereits die erste Enthüllungs-Show für kommende Computerspiele angekündigt. Das „New Game+ Showcase“ ist eine brandneue Veranstaltung dieser Art, die am 8. Januar 2026 erstmalig stattfinden soll. Hinter dieser Sendung steht eine Gruppe von bekannten Content-Creatoren, die sich für diesen Livestream zusammengeschlossen haben. Die Auswahl an gezeigten Spielen richtet sich dabei dann komplett nach den persönlichen Interessen dieser Personen und sie wird nicht durch Publisher, Werbepartner oder Geldgeber beeinflusst.

Während des ersten „New Game+ Showcase“ möchten die Veranstalter wohl insgesamt 45 unterschiedliche Computerspiele vorstellen. Die Spanne soll dabei dann von kommenden Indie-Spielen bis zu gewaltigen AAA-Titeln reichen. Gleichzeitig wurden mehrere exklusive Gameplay-Premieren, frische Trailer für neue Spiele und Interviews mit ausgewählten Entwicklern versprochen. Der Fokus soll dabei dann darauf liegen den Spielern tatsächliche Einblicke in diese Spiele zu liefern und auf das übliche Marketing dieser großen Shows zu verzichten.

Das Event soll der Ankündigung zufolge am 8. Januar um 22:00 Uhr (MEZ) starten und dann für einige Stunden lang laufen. Da das Showcase von Streamern und Influencern organisiert wird, darf jeder Zuschauer seine eigene Watch‑Party veranstalten und die Show restreamen. Dieser Umstand betont noch einmal, dass dieses Showcase die Dinge etwas anders angehen möchte.

The Blood of Dawnwalker wird auf jeden Fall in 2026 erscheinen

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Vor zwei Tagen haben die Entwickler von Rebel Wolves ein neues Video zu ihren kommenden RPG „The Blood of Dawnwalker“ mit den wartenden Fans geteilt. Dieses neue Vorschauvideo fungiert sowohl als Rückblick auf das vergangene Jahr 2025 als auch als Ausblick auf die nächsten Monate. Das Team erklärt in dem Video, wie die Entwicklung bisher vorangeschritten ist, in was für einem Zustand sich das Spiel befindet und wie die Pläne für das anstehende Jahr 2026 aussehen.

Als kleines Dankeschön an die sehr freudigen Fans enthüllt dieses neue Video zu „The Blood of Dawnwalker“ auch noch einen bisher unbekannt gewesenen Aspekt des Spiels. Gegen Ende der Aufnahme spielen die Entwickler das musikalische Hauptmotiv des Spiels. Das Ganze präsentiert dabei dann nicht nur eine vermutlich sehr oft im Spiel verwendete Hintergrundmusik, sondern es betont auch die allgemeine musikalische Ausrichtung des RPGs. Wie das Spiel am Ende klingt, ist eine durchaus relevante Information.

Ansonsten bestätigt das Video noch einmal ganz deutlich, dass es sich bei 2026 um das Veröffentlichungsjahr von „The Blood of Dawnwalker“ handelt. Auch wenn es noch keinen konkreten Termin gibt, so werden die Entwickler das Spiel aber nicht über das Jahr hinaus verzögern müssen. In den nächsten Monaten wollen sie mehr Content mit den Fans teilen und Spielinhalte wie Gameplay-Systeme, Orte, die Hauptcharaktere und Monster enthüllen. Da aktuell immer mehr Spieler verzögert werden und sehr lange auf sich warten lassen, dürfte diese Bestätigung viele Fans erfreuen.

Pokémon TCG: Die Produktion von Karten soll ab 2028 stark zunehmen

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Das Pokémon TCG hat in den letzten Jahren stark an Beliebtheit hinzugewinnen. Der Grund für diesen Anstieg sind allerdings nicht neu zu dem Hobby hinzukommende Spieler und Fans, sondern Investoren und Scalper, die die Karten hauptsächlich als Wertanlage mit einem hohen Wiederverkaufswert ansehen. Da diese Personen möglichst viel Waren aufkaufen und lagern, sind sie auch der Grund dafür, warum die Preise für Karten immer weiter steigen und Läden neue Sets kaum noch in den Regalen halten können.

Auch wenn man dieser negativen Entwicklung im Grunde durch mehr produzierte Ware entgegenwirken könnte, so bestätigte die Pokémon Company in 2025 aber bereits, dass sie Pokémon TCG weltweit mit der möglichen maximalen Leistung herstellt. Um diesen Schritt trotzdem zu ermöglichen, wird die Pokemon Company ihre Möglichkeiten in diesem Bereich wohl stark ausschöpfen. Die für die Herstellung der Karten zuständige Firma „Millennium Print Group“ kaufte zu Beginn des Jahres ein beinahe 120.000 Quadratmeter großes Gelände. Mittlerweile wurde die Absicht bestätigt, die dort vorhandenen Geräte für die Produktion neuer Karten zu verwenden.

„The [Spark] campus will support Millennium Print Group’s continued growth and provide additional space to safely and securely deliver high-quality products for fans.“ – Millennium Print Group

Das Gelände muss vor dem Start der Produktion aber erst einmal renoviert und modernisiert werden. Daher kann die gesteigerte Herstellung neuer Karten auch erst irgendwann in 2027 starten und die volle Produktion auf dem Gelände wird wohl noch bis Anfang 2028 auf sich warten lassen. Fans des Pokémon TCGs sollten also frühestens bei den Veröffentlichungen in 2028 bemerken, dass die Produktion der englischen Karten stark zugenommen hat. Zusätzlich dazu gibt es aktuell zwar Gerüchte über Pläne für die Steigerung der Produktion in Europa, aber dort mangelt es noch immer an konkreten Details. Man darf aber auch dort in den kommenden Jahren mit einem Zuwachs rechnen.

Bedauerlicherweise dürfte dieser Anstieg in 2028 für viele Fans auf der gesamten Welt zu spät kommen. Der Mangel an neuen Produkten und die selbst im Handel steigenden Kosten sind ein akutes Problem, welches schon jetzt viele Spieler aus dem Hobby entfernt. Die einzige positive Auswirkung läuft darauf hinaus, dass die Scalper dadurch Kunden verlieren und vielleicht weniger Geld investieren.