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Herrenspielzimmer #229: Blobby Volley Forever

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Endlich wieder ein normaler Podcast mit ausschließlich Nerd-Themen – ohne schweren Podcast-Teil. Dennis ist wieder dabei und wir geben richtig Gas. Also hört gerne mal rein!

Hier eine Übersicht der heutigen Themen:

– Allgemein: Krömers Ritalin Tagebuch, Was ist Lorcana?, Dunkler Materieklumpen entdeckt (ab 03:48 min)

– Bundesliga: Qualität der Bundesliga, Werder: Kleinvieh macht auch Mist, WWE SNME (ab 25:42 min)

– Battlefield 6, Esport Boot Camp bei BIG, Arc Raiders, WoW mit der nächsten Xbox auf der Konsole, CK3 All Under Heaven DLC knallt, FM26 Beta komplett im Wasser, Kao das Känguru (ab 42:32 min)

– Serien/Filme: Haftbefehl Doku auf Netflix (ab 01:10 Std)

One Piece: Der Anime erhält nur noch maximal 26 Episoden pro Jahr

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In den vergangenen 20 Jahren konnten Fans der Animeadaption von One Piece sich beinahe dauerhaft darauf verlassen, dass sie pro Woche eine neue Folge dieser Show erhalten. Mit Ausnahme der längeren Pause zu Beginn des Jahres setzte diese Show eigentlich immer nur dann aus, wenn Feiertage oder andere Ereignisse die Veröffentlichung einer neuen Folge störten. Bedauerlicherweise hat Toei Animation vor einigen Tagen nun verkündet, dass sie die Produktion der Animeadaption von One Piece ab 2026 grundlegend umstrukturieren möchten.

Zu Beginn von 2026 soll das One Piece Anime erst einmal eine Pause von drei Monaten einlegen. Im April 2026 wird die Show dann mit dem aktuell im Manga thematisierten Elbaph Arc zurückkehren. Diese Rückkehr wird allerdings nicht auf die erneute fortlaufende Ausstrahlung der Show hinauslaufen. In Zukunft möchte Toei pro Jahr nur noch maximal 26 Folgen von One Piece produzieren, die das Studio in zwei Staffeln aufteilen und mit etwas Abstand zueinander ausstrahlen wird. Jede dieser Episoden soll dabei dann mindestens ein Kapitel des Mangas adaptieren.

Auch wenn das Ganze im Grunde auf weniger One Piece Folgen pro Jahr hinausläuft, so dürfte diese Anpassung auch einige deutliche Vorteile mit sich bringen. Der Anime zu One Piece hat beinahe zu dem Manga aufgeholt, weshalb Toei die Serie immer mehr mit Fillern, Reaktionen und anderen Tricks strecken muss. Die Reduzierung auf 26 Folgen müsste es dem Studio eigentlich erlauben, ungefähr im Gleichschritt mit dem Manga zu gehen und auf jegliche Art von Filler zu verzichten. Dadurch dürfte sich das Pacing der einzelnen Folgen wieder deutlich verbessern, sodass Folgen keine 10-minütigen Sprünge zwischen „Reaktions-Gesichtern“ mehr beinhalten müssen.

Für mich persönlich ist dieser Schritt auf jeden Fall eine gute Nachricht und eine absolute Notwendigkeit. Eine Reduzierung der jährlichen Folgen ist auf jeden Fall die bessere Option, wenn die Alternative auf Filler und absichtlich verlängerte Szenen hinausläuft.

HBO Max startet im Januar 2026 in Deutschland

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Es ist bereits seit einiger Zeit bekannt, dass HBO Max erst irgendwann im Frühjahr 2026 in Deutschland starten soll. Das Abwarten bis zu diesem Moment ist notwendig, weil erst dann die laufenden Lizenzvereinbarungen zwischen Sky und HBO auslaufen. Auch wenn es aktuell noch immer keinen genauen Starttermin für diesen Streamingdienst in Deutschland gibt, so wurde der Zeitraum dafür vor einigen Tagen aber sehr stark eingegrenzt.

Scheinbar wird HBO Max bereits im Januar 2026 in Deutschland und benachbarten Ländern starten. Dieses Details wurde durch einen Beitrag auf der WBDsports-Seite enthüllt, der den Launch von HBO in Deutschland mit dem Januar 2026 an gibt. Zusätzlich dazu wurde die Plattform wohl bereits damit, dass alle deutschen Zuschauer auf HBO Max die gesamten Olympischen Winterspielen in Italien verfolgen können. Da dieses Ereignis vom 6. bis zum 22. Februar 2026 stattfindet, muss der Launch von HBO vorher erfolgen. Der Januar 2026 ergibt also am meisten Sinn.

HBO Max coverage includes Austria, Germany, Switzerland, Liechtenstein, Luxembourg and Italy where fans will be able to enjoy live Olympics content on the platform for the first time following its launch in January 2026. (via)

Derzeit mangelt es noch an allen möglichen Informationen zu diesem Launch. Man kann nicht sagen, was HBO Max in Deutschland kosten wird, wie viele Abo-Optionen es geben soll und wie umfangreich das Angebot der Plattform zu Beginn ausfallen könnte. Zusätzlich dazu wurde noch nicht erwähnt, ob Sky weiterhin die Produktionen von HBO ausstrahlen darf oder ob HBO Max ab 2026 die exklusive Plattform für diese Inhalte sein wird. Fans der Shows von HBO müssen sich ab Januar 2026 möglicherweise von Sky abwenden und zu diesem neuen Dienst wechseln.

Midnight: Erhält WoW bald eine eigene Premium-Währung?

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In den Spieldaten der derzeit laufenden Alpha von Midnight konnten Data Miner eine Reihe von neuen Grafiken ausfindig machen. Diese Bilder sind scheinbar für eine mit dieser Erweiterung kommende neue Währung bestimmt, die laut den Spieldaten den Namen „Hearthsteel“ trägt. Scheinbar können Spieler diese neue Währung in Zukunft dafür verwenden, um Gegenstände für das Housing in dem Ingame-Shop von World of Warcraft zu erwerben.

 

Derzeit wurde noch nicht bestätigt, dass es sich bei „Hearthsteel“ um eine neue Premium-Währung handelt. Damit ist eine spezielle Form von Ingame-Währung gemeint, die Spieler über das Ausgeben von Echtgeld oder Battle.Net Guthaben erwerben müssen. Bisher verzichtet WoW zwar auf diese Art von gierigen Systemen, aber Hearthstone, Overwatch und Diablo 4 beinhalten bereits eine Premium-Währung dieser Art. Die Grafiken mit den verschiedenen Einheiten der Währung sprechen dafür, dass WoW mit „Hearthsteel“ ebenfalls eine kostenpflichtige Währung erhalten wird.

HOUSING_MARKET_BUNDLE_PREVIEW_DETAILS
Previewing any Decor will add this bundle to your cart.

Diese Art von Premium-Währungen sind oft etwas problematisch, weil die Verantwortlichen die Kosten ihrer Gegenstände und Mengen der Währung natürlich immer genau berechnen. Am Ende bleibt man als Nutzer immer auf etwas Währung sitzen oder es fehlt rein zufällig eine kleine Menge dieser Ressource, sodass man erneut Echtgeld investieren muss. Aktuell ist nicht bekannt, ob diese Währung nur für das Housing verwendet wird oder ob Blizzard in Zukunft alle seine WoW-Items für „Hearthsteel“ verkaufen möchte. So oder so kann man davon ausgehen, dass die Einführung dieser Währung eine negative Entwicklung für das Spiel darstellt.

Mit etwas Glück ist das Ganze entweder nur für China bestimmt oder es folgt zumindest der Vorlage der „Händlerdevisen“. Diese limitierte Währung ist zwar gelegentlich im Shop als Bonus für andere Einkäufe verfügbar, aber Spieler können sie nicht dauerhaft erwerben. Dieser Kompromiss wäre wohl wünschenswert.

(via)

Rockstar Games wird ein dreister gewerkschaftsfeindlicher Akt vorgeworfen

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Einem Bericht von Bloomberg zufolge haben Rockstar Games und Take-Two Interactive am 30. Oktober 2025 zwischen 30 und 40 britische/kanadische Mitarbeiter entlassen. Laut dem Beitrag kommunizierten diese Personen alle in einem gemeinsamen Discord-Chat , um die Gründung einer Gewerkschaft innerhalb des Studios zu besprechen. Einige Personen waren scheinbar bereits Mitglieder so einer Gruppe und die restlichen Angestellten interessierten sich für den beitritt.

Bei der thematisierten Gewerkschaft handelte es sich um die „Independent Workers of Great Britain“, die eine Vielzahl von verschiedenen Arbeitergruppen vertritt. Die Gewerkschaft selbst reagierte auf diese Kündigungen mit ernsten Vorwürfen gegen Rockstar. Sie bezeichnete das Entlassen dieser Personen als den „dreistesten gewerkschaftsfeindlichen Akt“, den die Gaming-Branche jemals erlebt hat. Sie hat wohl bereits Maßnahmen eingeleitet, um gegen diese Kündigungen vorzugehen.

Rockstar: not only making history in terms of profits, but in enacting the most brazen act of union busting the games industry has ever seen.

[image or embed]

— IWGB (@iwgbunion.bsky.social) 31. Oktober 2025 um 21:04

Da dieser Vorfall aktuell viel Aufmerksamkeit erhält, sahen sich auch Rockstar und Take-Two gezwungen eine Stellungnahme zu veröffentlicht. In diesem an PCGamer geschickten Schreiben beharren die Unternehmen darauf, dass diese Mitarbeiter wegen groben Fehlverhalten entlassen wurden. Andere Gründe für die Kündigungen gibt es angeblich nicht. Allerdings wollte das Studio sich auch nicht dazu äußern, was genau 30 bis 40 Mitarbeiter getan haben, um eine gleichzeitige Kündigung notwendig werden zu lassen. Das Schreiben betont außerdem noch den tollen Arbeitsumständen bei dem Studio.

„We strive to make the world’s best entertainment properties by giving our best-in-class creative teams positive work environments and ongoing career opportunities. Our culture is focused on teamwork, excellence, and kindness. Rockstar Games terminated a small number of individuals for gross misconduct, and for no other reason. As always, we fully support Rockstar’s ambitions and approach.“

Der Vorfall macht auf jeden Fall einen sehr unschönen Eindruck. Ich kann mir kaum eine Situation vorstellen, in der 30 oder 40 Personen an verschiedenen Orten zeitgleich extrem negativ auffallen und entlassen werden müssen. Außer natürlich Take-Two stuft die Gründung einer Gewerkschaft selbst als „grobes Fehlverhalten“ ein. In so einem Fall hoffe ich auf ernste Konsequenzen für das Studio.

Midnight: Erhalten wir in Saison 2 einen neuen Troll-Raid?

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In den Spieldaten der Alpha zu Midnight konnten aufmerksame Data Miner die Icons für ein neues Rüstungsset mit dem Namen „RaidWarlockUlatek“ ausfindig machen. Dieser Fund ist auffällig, weil kein Schlachtzug aus dem ersten Raid-Tier dieser kommenden Erweiterung den Namen „Ulatek“ trägt oder sich damit in Verbindung bringen lässt. Daher gehen Data Miner davon aus, dass dieses neue Set für das mit Patch 12.1 kommende zweite Raid-Tier von Midnight bestimmt ist, welches von den Entwicklern bisher noch nicht einmal angedeutet wurde.

INV_Helm_Cloth_RaidWarlockUlatek_D_01
INV_Shoulder_Cloth_RaidWarlockUlatek_D_01
INV_Robe_Cloth_RaidWarlockUlatek_D_01
INV_Belt_Cloth_RaidWarlockUlatek_D_01
NV_Pant_Cloth_RaidWarlockUlatek_D_01
INV_Boot_Cloth_RaidWarlockUlatek_D_01 (via)

Bei Ula-Tek handelt es sich um ein Element des nicht zum Kanon gehörenden WoW-RPGs aus dem Jahr 2004. In diesem Spiel war Ula-Tek eine uralte Schlangengöttin der Amani, deren Tempel die ursprüngliche Hauptstadt von ZulAman darstellte. Kulturen außerhalb der Amani vermuteten aber wohl, dass sich hinter diesem Loa ein Diener der Alten Götter verbirgt. Interessanterweise gibt es in der Alpha von Midnight eine bisher noch nicht betretbare Insel vor der Küste von ZulAman, die mit einem der neueren Builds von „Isle of Fangs“ in „AtalUtek“ umbenannt wurde. So ein Name würde sich natürlich perfekt für einen Ort eigenen, der einen Tempel für eine Schlangengöttin beheimatet.

Der Fund in den Spieldaten spricht schon recht stark dafür, dass die Entwickler gewisse Elemente ihres alten RPGs nehmen und daraus das zweite Raid-Tier von Midnight formen. Wenn es sich bei Ula-Tek am Ende wirklich um einen Diener der Alten Götter handelt, dann dürfte die Anwesenheit dieses Monsters auch erklären, warum die Levelerfahrung von Zul’Aman sich um den Kampf gegen die Diener der Leere dreht und wieso diese Wesen ausgerechnet in ein Trollgebiet einfallen. Schließlich liegt das Ziel von Xal’atath eigentlich nicht in dieser Zone.

Möglicherweise wird Blizzard für den Raid sogar den C’Thraxxi-General „Kith’ix“ zurückbringen, der eine Verbindung zu Xal’atath besitzt und dessen Leiche irgendwo unter Zul’Aman liegen soll. Vielleicht auf dieser Insel? Ich persönlich würde mich auf jeden Fall über einen erneuten Troll-Raid in WoW freuen. Diese Instanzen sind für mich immer die Highlights einer Erweiterung!

New World: Spieler wollen das MMO mit einer Petition retten

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Vor einigen Tagen kündigte Amazon Games an, dass es keine neuen Inhalte mehr für das MMORPG „New World“ veröffentlichen möchte. Gleichzeitig wurden Pläne für eine Abschaltung der Spielserver enthüllt, die allerdings erst nach 2026 in die Tat umgesetzt werden sollen. Der Grund für die Aufgabe des Spiels ist neben dem mangelnden Erfolg wohl auch eine gewaltige Welle an Entlassungen bei Amazon, wodurch viele Entwickler des Spiels ihren Arbeitsplatz verloren haben.

Wie man es nicht anders erwarten würde, hat diese Ankündigung für viel Frust in der Fangemeinde des Spiels gesorgt. Als Reaktion darauf arbeiten einige Spieler aktuell sogar aktiv darauf hin New World vor der Abschaltung zu retten. Das Ganze möchten sie unter anderem durch eine Petition auf Change.org erreichen. Der Startet dieser Petition richtet sich dabei direkt an Amazon, die Entwickler und CEO Jeff Bezos. Mit dieser Unterschriftensammlung soll wohl erreicht werden, dass Amazon Games weiter an dem Spiel arbeiten und neue Inhalte entwickeln darf.

I urge the decision-makers to reconsider and reinstate the New World: Aeternum team. They are essential to maintaining the vibrancy, excitement, and community that have become hallmarks of this incredible game. (via)

Der Erschaffer der Petition überhäuft das New World Team mit Lob für seine ausgezeichnete Arbeit. Er weist recht eindeutig darauf hin, dass es eine Fangemeinde für das MMORPG gibt und diese Spieler auch begeistert bei der Sache sind, wenn man ihnen regelmäßig neue Inhalte liefert. Als Beweis für diese Aussagen stuft er das neue Content-Update für New World ein, welches enorm viel Lob erhalten hat und tatsächlich zu deutlich steigenden Spielerzahlen führte. Laut der Petition ist es daher aktuell einfach noch zu früh, um New World dauerhaft aufzugeben.

The latest patch has revitalized the community, demonstrating the immense value of ongoing development and updates. It’s evident that the New World community thrives when there are regular injections of new content, both PvE and PvP, which offers fresh challenges and exciting opportunities for players to immerse themselves in. (via)

Ob die Change.org am Ende tatsächlich das Spiel retten kann, muss die Zukunft zeigen. Auch wenn das Ganze irgendwo unwahrscheinlich erscheint, so hat ein Aufschrei von Fans bereits häufiger zu einem Umdenken bei den Entscheidungsträgern geführt. Bisher konnte die Petition mehr als 22.000 Unterschriften sammeln und diese Zahl scheint noch zu steigen. Mit etwas Glück und mehr Aufmerksamkeit könnte Amazon vielleicht wirklich zu dem Titel zurückkehren.

Eintracht-Spandau wirbt mit amüsanter South Park Anspielung

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Vor einigen Tagen wurde ein Trailer veröffentlicht, der eine baldige Zusammenarbeit zwischen dem Twitch-Streamer HandOfBlood, dem eSports-Team „Eintracht-Spandau“ und South Park ankündigte. Gestern Abend wurde nun enthüllt, dass es sich dabei um ein amüsantes animiertes Video handelt, welches eine Länge von 12 Minuten besitzt und sich wie eine Mini-Folge der Show anfühlt. Der einzige Unterschied läuft darauf hinaus, dass man anstelle von den üblichen South Park Charakteren die Mitglieder des eSports-Teams zu Gesicht bekommt.

Inhaltlich dreht sich das Video mit dem Titel „Präsident Knabe und Faker retten den E-Sport“ darum, dass die gesamte eSports-Szene zu League of Legends am Sterben ist. Den Grund dafür sehen die Mitglieder von Eintracht-Spandau bei dem Streamer NoWay, der ihnen sowohl die Zuschauer als auch die Frauen stiehlt. Daher versuchen das Team und Präsident Knabe natürlich diese Konkurrenz loszuwerden und auszuschalten. Am Ende ist es der LoL-SpielerFaker„, der wohl die entscheidenden Hinweise zu einem Sieg überliefert.

Das Video entstand wohl in enger Zusammenarbeit mit Comedy Central Deutschland und wurde von dem Sender in den Kommentaren sogar schon als „Oscar-würdige Performances!“ bezeichnet. Animiert wurde das Ganze aber natürlich nicht direkt von den South Park Machern. Dafür verantwortlich war der YouTube-Kanal Freshdachsduo, der wohl nur den Stil der Show übernommen hat. Trotzdem fallen die Reaktionen auf das Video bisher enorm positiv aus. Selbst Zuschauer ohne Verbindung zu dem eSports-Team oder den Streamen können sich an den Anspielungen auf South Park erfreuen.

Das Ganze ist auf jeden Fall eine sehr gelungene Weise, um Werbung für das Team und die beteiligten Personen zu machen. Normalerweise interessiere ich mich weder für LoL noch für dieses Team. Allerdings spricht mich die Kreativität des Videos durchaus an.

Das Wort des Jahres 2025 von Dictionary.com ist „67“

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Vor einigen Tagen hat Dictionary.com enthüllt, welcher Begriff für diese Plattform das Wort des Jahres 2025 darstellt. Überraschenderweise hat die Plattform sich in 2025 nicht für ein einzelnes Wort, sondern für eine Kombination aus zwei Wörtern (eigentlich Zahlen) entschieden. Laut Dictionary.com handelt es sich bei dem Wort des Jahres 2025 nämlich um den Begriff “Six-seven” (siks sevuhn), der von der Plattform als  zusammenhängender Slang eingestuft wird und sich dadurch qualifiziert.

Auch wenn “Six-seven” erst einmal extrem albern wirkt, so hat die Plattform aber wohl gute Gründe für diese Entscheidung. Dieses lächerliche Meme hat die vergangenen Wochen/Monate geprägt und sich selbst außerhalb der englischen Sprache etabliert. Laut der Seite ist “Six-seven” im Oktober 2025 alleine bereits sechsmal häufiger in digitalen Medien genannt worden als in jedem anderen Monat in 2024. Mit dieser Wahl hält die Seite also auf jeden Fall einen Moment der Internetkultur dauerhaft fest.

“Few slang terms have captured the cultural mood of 2025 quite like 67. It’s part inside joke, part social signal and part performance. When people say it, they’re not just repeating a meme; they’re shouting a feeling. It’s one of the first Words of the Year that works as an interjection, a burst of energy that spreads and connects people long before anyone agrees on what it actually means“ –  Steve Johnson, PhD, Director of Lexicography for the Dictionary Media Group 

Gleichzeitig ist “Six-seven” eine gute Wahl für das Wort des Jahres, weil es Aufmerksamkeit erzeugt und das Rampenlicht auf Dictionary.com wirft. Die Leute reden darüber, warum die Plattform einen Begriff ausgewählt hat, der sogar bereits von South Park verspottet wurde. Dieser Grund dürfte übrigens auch eine Motivation dafür sein, warum das deutsche Jugendwort des Jahres ebenfalls immer sehr sonderbar ausfällt. In 2025 handelt es sich dabei übrigens um den Begriff „Das crazy“, der nicht unbedingt viel besser ausfällt als die Auswahl von Dictionary.com.

Der CoD-Film hat einen Regisseur und einen Drehbuchschreiber erhalten

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Hollywood kündigt regelmäßig geplante Filmprojekte an, die dann aus dem einen oder anderen Grund über Jahre brach liegen und nie umgesetzt wurden. Daher war es bisher auch noch nicht wirklich garantiert, dass die im vergangenen Monat angekündigte Filmadaption von Call of Duty auch tatsächlich gedreht wird. In dieser Woche gab es nun aber ein recht umfangreiches Update zu diesem Projekt, welches dafür spricht, dass die Filmmacher tatsächlich aktiv auf einen Start der Dreharbeiten hinarbeiten.

Taylor Sheridan and Peter Berg will co-write the script for Paramount and Activision’s live-action feature film adaptation of “Call of Duty.” (via)

Neuen Berichten zufolge haben Paramount und Activision bereits einen Drehbuchschreiber und sogar einen Regisseur für den CoD-Film angeheuert. Scheinbar wird Taylor Sheridan (Yellowstone, Hell or High Water) das Drehbuch für den Film verfassen und der unter anderem für Friday Night Lights verantwortlich gewesene Peter Berg fungiert als Regisseur. Sheridan anzuheuern ist eine wirklich große Sache, weil dieser Drehbuchschreiber nicht unbedingt billig ist und derzeit teuer gehandelt wird. Alleine dadurch wird die Filmadaption von Call of Duty bereits deutlich aufgewertet und zu einem potenziellen Blockbuster.

Derzeit sind noch keine Schauspieler oder anderen Personen mit dem CoD-Film in Verbindung gebracht worden. Vermutlich ist das Team aktuell erst einmal mit dem Ausarbeiten des Drehbuchs beschäftigt. Danach dürfte es nicht mehr lange dauern, bis die Filmemacher erste Schauspieler ansprechen und wir genauere Informationen darüber erhalten, wie genau das Produktionsteam diesen Film umsetzen möchte. Schließlich gehen aktuell viele Menschen davon aus, dass der Film kaum etwas mit den Spielen zu tun haben wir und das Ganze nur dem Namen nach eine Adaption der IP wird. Mich selbst würde es enorm überraschen, wenn der Film tatsächlich Elemente aus der Spielereihe adaptiert.