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Das Wort des Jahres 2025 von Dictionary.com ist „67“

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Vor einigen Tagen hat Dictionary.com enthüllt, welcher Begriff für diese Plattform das Wort des Jahres 2025 darstellt. Überraschenderweise hat die Plattform sich in 2025 nicht für ein einzelnes Wort, sondern für eine Kombination aus zwei Wörtern (eigentlich Zahlen) entschieden. Laut Dictionary.com handelt es sich bei dem Wort des Jahres 2025 nämlich um den Begriff “Six-seven” (siks sevuhn), der von der Plattform als  zusammenhängender Slang eingestuft wird und sich dadurch qualifiziert.

Auch wenn “Six-seven” erst einmal extrem albern wirkt, so hat die Plattform aber wohl gute Gründe für diese Entscheidung. Dieses lächerliche Meme hat die vergangenen Wochen/Monate geprägt und sich selbst außerhalb der englischen Sprache etabliert. Laut der Seite ist “Six-seven” im Oktober 2025 alleine bereits sechsmal häufiger in digitalen Medien genannt worden als in jedem anderen Monat in 2024. Mit dieser Wahl hält die Seite also auf jeden Fall einen Moment der Internetkultur dauerhaft fest.

“Few slang terms have captured the cultural mood of 2025 quite like 67. It’s part inside joke, part social signal and part performance. When people say it, they’re not just repeating a meme; they’re shouting a feeling. It’s one of the first Words of the Year that works as an interjection, a burst of energy that spreads and connects people long before anyone agrees on what it actually means“ –  Steve Johnson, PhD, Director of Lexicography for the Dictionary Media Group 

Gleichzeitig ist “Six-seven” eine gute Wahl für das Wort des Jahres, weil es Aufmerksamkeit erzeugt und das Rampenlicht auf Dictionary.com wirft. Die Leute reden darüber, warum die Plattform einen Begriff ausgewählt hat, der sogar bereits von South Park verspottet wurde. Dieser Grund dürfte übrigens auch eine Motivation dafür sein, warum das deutsche Jugendwort des Jahres ebenfalls immer sehr sonderbar ausfällt. In 2025 handelt es sich dabei übrigens um den Begriff „Das crazy“, der nicht unbedingt viel besser ausfällt als die Auswahl von Dictionary.com.

Der CoD-Film hat einen Regisseur und einen Drehbuchschreiber erhalten

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Hollywood kündigt regelmäßig geplante Filmprojekte an, die dann aus dem einen oder anderen Grund über Jahre brach liegen und nie umgesetzt wurden. Daher war es bisher auch noch nicht wirklich garantiert, dass die im vergangenen Monat angekündigte Filmadaption von Call of Duty auch tatsächlich gedreht wird. In dieser Woche gab es nun aber ein recht umfangreiches Update zu diesem Projekt, welches dafür spricht, dass die Filmmacher tatsächlich aktiv auf einen Start der Dreharbeiten hinarbeiten.

Taylor Sheridan and Peter Berg will co-write the script for Paramount and Activision’s live-action feature film adaptation of “Call of Duty.” (via)

Neuen Berichten zufolge haben Paramount und Activision bereits einen Drehbuchschreiber und sogar einen Regisseur für den CoD-Film angeheuert. Scheinbar wird Taylor Sheridan (Yellowstone, Hell or High Water) das Drehbuch für den Film verfassen und der unter anderem für Friday Night Lights verantwortlich gewesene Peter Berg fungiert als Regisseur. Sheridan anzuheuern ist eine wirklich große Sache, weil dieser Drehbuchschreiber nicht unbedingt billig ist und derzeit teuer gehandelt wird. Alleine dadurch wird die Filmadaption von Call of Duty bereits deutlich aufgewertet und zu einem potenziellen Blockbuster.

Derzeit sind noch keine Schauspieler oder anderen Personen mit dem CoD-Film in Verbindung gebracht worden. Vermutlich ist das Team aktuell erst einmal mit dem Ausarbeiten des Drehbuchs beschäftigt. Danach dürfte es nicht mehr lange dauern, bis die Filmemacher erste Schauspieler ansprechen und wir genauere Informationen darüber erhalten, wie genau das Produktionsteam diesen Film umsetzen möchte. Schließlich gehen aktuell viele Menschen davon aus, dass der Film kaum etwas mit den Spielen zu tun haben wir und das Ganze nur dem Namen nach eine Adaption der IP wird. Mich selbst würde es enorm überraschen, wenn der Film tatsächlich Elemente aus der Spielereihe adaptiert.

WoW: Die geschlossene Beta zu Midnight startet am 11. November

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Auch wenn die Alpha zu Midnight noch nicht unbedingt lange läuft, so haben die Entwickler von Blizzard gestern Abend aber bereits verkündet, wann sie die geschlossene Beta der Erweiterung starten möchten. Laut dieser Ankündigung beginnt dieser Test ganz offiziell am 11. November 2025. Wer garantiert daran teilnehmen möchte, der kann sich eine Einladung zu der geschlossenen Beta durch die Vorbestellung recht teuren Epic Edition von Midnight sichern. Ohne so einen Kauf muss man auf sein Glück und eine Einladung der Entwickler hoffen.

Over the course of the test, we’ll be inviting community veterans, press, fansites, friends, and family to check out the upcoming expansion and give us feedback. Players who pre-purchase or who upgrade to the Epic Edition of Midnight will also gain access to the beta. (via)

Wie es für so eine Testphase üblich ist, so wird das Ganze natürlich auch dieses Mal wieder in Phasen ablaufen. Die erste Phase der Midnight-Beta fällt dabei dann überraschend umfangreich aus. Spieler sollen Zugriff auf das Housing, alle vier neuen Zonen (+Silbermond), die Kampagne mit Arator, die Prey-Funktion, die Dungeons des Addons, die Tiefen, gewisse Anpassungen am Interface und die Klassenänderungen erhalten. Dazu kommen noch spielbare Haranier und der dritte Spec für Dämonenjäger. Im Grunde muss man also nur auf die Raids, M+ und einige Endgame-Inhalte verzichten.

Auch wenn der baldige Start der Beta eigentlich eine positive Nachricht darstellt, so gibt es aber natürlich auch in diesem Bereich wieder Raum für eine Kontroverse. Für einige Spieler erscheint dieser geschlossene Beta-Test nämlich erstaunlich früh. Sie zeigen sich besorgt darüber, dass die Alpha recht kurz gewesen ist und die Entwickler diese Erweiterung möglicherweise nicht ausreichend testen. Ich persönlich würde diese Sorgen als unnötig einstufen, weil bisher alles dafür spricht, dass die Beta etwas länger als üblich ausfällt. Mit umfangreichen Features wie dem Housing ist es besser, wenn der größte Teil der Testphase am längsten andauert und möglichst viele Personen die Fehler mit dem Feature entdecken können.

Stranger Things: Ein neuer Trailer zu Staffel 5 ist verfügbar

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Am 26. November 2025 wird Netflix mit der Ausstrahlung der fünften und finalen Staffel von Stranger Things beginnen. Da dieser Termin nicht einmal mehr einen vollen Monat entfernt ist, hat die Plattform heute Nachmittag einen umfangreichen Trailer zu den neuen Folgen mit Fans geteilt. Dieses Video leakte bereits einige Stunden vor der offiziellen Freischaltung in den sozialen Netzwerken, was seine Veröffentlichung zu keiner großen Überraschung mehr machte.

Dieser Trailer beinhaltet zwar eine Vielzahl von Szenen aus der kommenden Staffeln, aber die meisten dieser Momente konzentrieren sich auf die vorhandene Action. Die in der Staffel erzählte Handlung wird noch nicht unbedingt stark beleuchtet. Die einzige Ausnahme ist die abschließende Szene des Trailers, die Fans schon jetzt zeigt, wie „Vecna“ nach Hawkings zurückkehrt und mit einem angeschlagenen Will interagiert. Dieser Moment dürfte große Auswirkungen auf die restliche Story von Staffel 5 haben.

Natürlich neigt Netflix auch weiterhin dazu, seine großen IPs möglichst stark auszuschlachten und Zuschauer über mehrere Monate zu binden. Daher wird der zweite Teil von Stranger Things Staffel 5 auch erst zu Weihnachten 2025 weltweit freigeschaltet. Das groß angekündigte Finale des gesamten Franchise lässt dann noch einmal etwas länger auf sich warten, weil Netflix diese Episode erst zu Silvester 2025 veröffentlichen möchte.

Amazon möchte Throne and Liberty und Lost Ark weiterhin betreiben

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In dieser Woche wurde bekannt, dass Amazon mehr als 14.000 Mitarbeiter in seinen verschiedenen Abteilungen entlassen hat. Viele dieser Personen waren bisher für Amazon Games tätig und ihre Entlassung führte dazu, dass die Server von New World wohl irgendwann nach 2026 permanent heruntergefahren werden. Aufgrund dieser durchaus unschönen Sitzung machen sich aktuell natürlich auch die Spieler von Throne and Liberty und Lost Ark ernsthafte Sorgen um ihre jeweiligen Spiele. Schließlich werden diese Titel zumindest im Westen ebenfalls von Amazon Games verwaltet und Amazon scheint sich aktiv von MMOs distanzieren zu wollen.

Aufgrund dieser Sorgen der Spielerschaft sah sich Amazon wohl dazu gezwungen, gegenüber TheVerge eine offizielle Stellungnahme zu der Zukunft dieser zwei Titel zu veröffentlichen. Laut dieser Erklärung müssen sich die Fans dieser zwei Spiele wohl vorerst keine Sorgen um die Titel machen. Amazon Games möchte sowohl Throne and Liberty als auch Lost Ark weiterhin mit regelmäßigen Updates versorgen und auch weiterhin mit der Community dieser Spiele interagieren. Da Amazon für beide Spiele im Grunde nur die Vermarktung und die Lokalisierung im Westen übernimmt, dürfte der fortlaufende Betrieb der Spiele keinen größeren Aufwand darstellen.

“We will continue supporting Throne and Liberty and Lost Ark with regular updates and community engagement,”

Natürlich wäre es trotz dieser Zusicherung noch immer möglich, dass Amazon Games irgendwann komplett dicht macht und die Unterstützung von Throne and Liberty und Lost Ark einstellt. In so einem Fall könnten sich die tatsächlichen Studios aber einfach einen anderen westlichen Partner suchen und den Betrieb der Spieler dadurch erneut aufnehmen. Für die Spieler im Westen würde so ein Ausgang vermutlich nur bedeuten, dass sie einige Monate lang pausieren müssen. Das beste Beispiel für so eine Situation ist die chinesische Version von WoW, die aufgrund von Streitigkeiten zwischen Blizzard und NetEase einzige Zeit auf Eis lag und danach zurückkehrte.

Only Murders In The Building wurde um eine sechste Staffel verlängert

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In dieser Woche hat Hulu offiziell verkündet, dass die bereits mit sieben Emmys ausgezeichnete Serie „Only Murders In The Building“ noch einmal um eine weitere Staffel verlängert wurde. Die fünfte Staffel dieser Show strahlte in dieser Woche sein Finale aus und kurz darauf gab Hulu die Produktion einer kommenden sechsten Staffel mit 10 weiteren Folgen bekannt. Fans rechnen derzeit mit einer Veröffentlichung der Staffel in 2026, weil diese Show überraschenderweise einen jährlichen Rhythmus für seine Fortsetzungen einhalten kann.

Laut der Ankündigung von Hulu soll die sechste Staffel von „Only Murders In The Building“ die Hauptcharaktere nach London führen. Dieser Ausflug wurde bereits im Finale von Staffel 5 angedeutet. Dabei darf man aber wohl davon ausgehen, dass auch dieser Ausflug nicht dauerhaft ist und maximal 1 bis 2 Folgen andauert. Schließlich wurde für Staffel 5 auch Los Angeles als Handlungsort angekündigt und dieser Drehort spielte am Ende nur sehr kurz eine Rolle. Zusätzlich dazu ist ein zentrales Element der Show, dass die Mörder in einem spezifischen Gebäude stattfinden.

Ich persönlich freue mich aktuell enorm über eine weitere Verlängerung von „Only Murders In The Building“. Sowohl Steve Martin als auch Martin Short sind in dieser Show einfach enorm unterhaltsam und sie liefern vielleicht die besten Darbietungen ihrer Karrieren ab. Die Serie schafft es sogar die von mir eigentlich nicht gemochte Selena Gomez in ein recht gutes Licht zu rücken. Wer sich für eine Mischung aus Comedy und True-Crime interessiert, der sollte diese über Disney+ verfügbare Serie unbedingt anschauen.

The Witcher: Staffel 4 ist heute bei Netflix gestartet

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Nach einer sehr langen Wartezeit ist am heutigen Donnerstag, den 30. November 2025 nun endlich die vierte Staffel von „The Witcher“ bei Netflix an den Start gegangen. Diese aus acht Folgen bestehende Staffel adaptiert hauptsächlich die Ereignisse aus dem Buch „Feuertaufe“ und einige der darüber hinausgehenden Elemente. Ansonsten zeichnet sich Staffel 4 natürlich hauptsächlich dadurch aus, dass die Show mit Henry Cavill ihren Hauptdarsteller verloren hat und Geralt von Riva jetzt von Liam Hemsworth verkörpert wird.

Die Serienmacher haben sich wirklich alle Mühe gegeben Hemsworth möglichst gut in diese Rolle zu transferieren. Staffel 4 startet mit einer Szene, in der man einige zentrale Momente von Staffel 1 bis 3 zu sehen bekommen. Diese Momente wurden aber nicht nur inhaltlich etwas übertrieben, sondern Liam Hemsworth nimmt auch jedes Mal die Rolle von Geralt ein. Das Ganze erlaubt es der Show auf die übliche Rückblende zu verzichten, den neuen Schauspieler fest in der Geschichte zu etablieren und den Zuschauern eine amüsante Szene für den Staffelauftakt zu präsentieren.

Ich selbst habe bisher nur eine Folge von Staffel 4 gesehen und mein Interesse an dem Projekt ist stark geschwunden. Hemsworth als Geralt mangelt es an der rauen Art von Cavill und er liefert absolut durchschnittliche Arbeit ohne extreme Ausreißer ab. Als Zuschauer erhält man also weder eine wirklich sehenswerte noch eine absolut grauenhafte Darbietung, was zumindest mich ziemlich langweilt. Die restliche Besetzung der Show ist zwar deutlich besser und unterhaltsamer, aber in einer Serie zu The Witcher möchte man halt mit Geralt mitfiebern können.

Wer sowieso für Netflix bezahlt und Staffel 1 bis 3 mochte, der will vielleicht einen Blick auf Staffel 4 werfen. Eine Rückkehr zu Netflix lohnt sich aber nicht.

George R.R. Martin und andere Autoren dürfen OpenAI verklagen

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Bereits vor einigen Monaten hat eine Gruppe von Autoren rund um George R.R. Martin, Michael Chabon, Ta-Nehisi Coates, Jia Tolentino und Sarah Silverman eine Sammelklage gegen OpenAI und Microsoft gestartet. Diese Klage wirft den Unternehmen vor, dass sie gegen das Urheberrecht verstoßen und unerlaubt die Werke der Autoren für das Training ihrer AIs verwendet haben. Zusätzlich dazu würden diese AI-Bots jetzt Werke produzieren, die inhaltlich stark an die Bücher der Autoren erinnern.

Am vergangenen Montag musste Richter Sidney Stein jetzt entscheiden, ob diese Sammelklage sinnvoll genug ist, um tatsächlich in einem Gerichtssaal zu landen. Die Entscheidung der Richter fiel zu Gunsten der Autoren aus. Laut dem Richter erinnern die Produkte der Chatbots schon sehr stark an die Werke der Autoren und eine vernünftige Jury an Geschworenen könnte darin einen Verstoß gegen das Urheberrecht sehen. Als Grundlage für diese Entscheidung fungierte ein Text mit OpenAI. Der Richter forderte den Bot dazu auf Ideen für einen Nachfolger zu „A Clash of Kings“ zu liefern, der sich inhaltlich von „A Storm of Swords“ unterscheiden soll. Das dann erzeugte Material hatte zu starke Ähnlichkeit mit der Arbeit von Martin.

„A reasonable jury could find that the allegedly infringing outputs are substantially similar to plaintiffs‘ works“ – Richter Sidney Stein

Der Richter möchte wohl zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden, ob die Taten von OpenAI und Microsoft unter „Fair Use“ fallen könnten. Zu Beginn des Jahres endete eine ähnliche Klage gegen Anthropic damit, dass die Verwendung von Büchern zum Training von AI als „Fair Use“ zählt. Die neue Sammelklage der Autoren könnte dieses erste Urteil entweder verstärken oder komplett verwerfen, weshalb das Ganze durchaus relevant für die Zukunft von AI sein könnte. Ob Martin und die restlichen Autoren selbst mit der „Fair Use Verteidigung“ finanziell von dieser Klage profitieren können, hängt vermutlich ganz davon ab, ob OpenAI und Microsoft die verwendeten Bücher fair gekauft oder einfach gestohlen haben.

Scrubs: Die neue Serie startet im Februar 2025

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Es ist mittlerweile bereits seit einiger Zeit bekannt, dass ABC an einer neuen Serie zu dem Scrubs-Franchise arbeitet. Gestern Abend wurden nun endlich neue Informationen zu diesem Projekt mit der Öffentlichkeit geteilt, zu denen unter anderem der Veröffentlichungstermin der neuen Show gehört. Laut einer Ankündigung soll die neue Scrubs-Serie seine Premiere am 25. Februar 2026 bei ABC und Hulu feiern. Fans in Deutschland können das Ganze dann über Disney+ anschauen.

Dieses neue Projekt zu Scrubs soll Reboot und Revival vermischen und sowohl bekannte Charaktere als auch neue Figuren in den Fokus rücken. Bisher wurde offiziell bestätigt, dass Zack Braff (J. D.), Donald Faison (Turk), John C. McGinley (Dr. Cox), Judy Reyes (Carla), Robert Maschio (Todd) und Sarah Chalke (Elliot) für das Projekt in der einen oder anderen Weise zurückkehren werden. Auf welche Weise diese bekannten Figuren dann mit neuen Begebenheiten, Orten und Charakteren verbunden werden, ist aktuell aber noch unbekannt.

Genauere Informationen zu dieser Rückkehr von Scrubs dürften wir erhalten, wenn die Macher einen ersten Trailer dazu mit den wartenden Fans teilen. Da der Februar 2026 nicht mehr unbedingt extrem weit weg ist, dürfte auch das erste Vorschauvideo nicht mehr unbedingt lange auf sich warten lassen. Es wäre gut möglich, dass die ersten Teaser bereits im nächsten oder übernächsten Monat im Netz landen.

Doctor Who: Die BBC plant ein Weihnacht-Special für 2026

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Bereits seit einigen Monaten spekulieren die Fans darüber, dass Doctor Who auf Disney+ nicht unbedingt die Erwartungen von Disney erfüllt hat und die Partnerschaft zwischen der Plattform und der BBC bald enden wird. In dieser Woche bestätigten nun beide Parteien diese schon seit Monaten erwartete Trennung. Die Involvierung von Disney in die Produktion von Doctor Who wird somit nach zwei Staffeln und dem kommenden Spin-Off „The War Between The Land and the Sea“ sein Ende finden.

“We’d like to thank Disney+ for being terrific global partners and collaborators over the past two seasons, and for the upcoming The War Between the Land and the Sea. The BBC remains fully committed to Doctor Who, which continues to be one of our most loved dramas“ – Lindsay Salt, Director of Drama, BBC

Trotz dieser Trennung möchte die BBC natürlich weiterhin an Doctor Who festhalten und neue Folgen der Show produzieren. In der Ankündigung wurde die Serie als eines der am meisten geliebten Dramen der BBC bezeichnet. Die nächste Folge von Doctor Who soll wohl bereits in 2026 erscheinen. Dabei handelt es sich um das jährliche Special zu Weihnachten, welches erneut von Russell T. Davies geschrieben wird. Zusätzlich dazu plant die BBC wohl ein animiertes Spin-Off, welches sich hauptsächlich an jüngere Zuschauer richtet.

Die BBC hat weitere Ankündigungen mit mehr Details zu kommenden Staffeln von Doctor Who geplant. Fans müssen sich aktuell aber noch immer etwas gedulden. Bedauerlicherweise gibt es auch keine Informationen darüber, wie sich die Trennung von Disney und der BBC auf die internationale Ausstrahlung der Serie auswirken wird. Theoretisch könnte Disney+ die Show auch weiterhin außerhalb von Großbritannien vertreiben, sofern die Plattform die Lizenz dafür erwirbt. So eine Vorgehensweise wäre auf jeden Fall praktisch für die internationalen Fans, die ansonsten keinen Zugang zu der Serie hätten.