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Netflix: Ab November wird One Piece mit einer neuen deutschen Vertonung ausgestrahlt

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Im September 2025 wollte Netflix Deutschland eigentlich damit starten, die East Blue Saga von One Piece in Form eines modernen HD-Remasters in sein Programm aufzunehmen. Diese Pläne konnten damals aber nicht eingehalten werden und es kam zu einer Verzögerung. Laut NinotakuTV wird Netflix am 15. November 2025 mit der Ausstrahlung der ersten 16 deutschen Episoden von One Piece beginnen. Danach werden dann wohl monatlich einige neue Folgen zu dem Angebot der Plattform hinzugefügt. Die Episoden 17 bis 31 sind derzeit für den 15. Dezember geplant und Episoden 32 bis 61 folgen dann wohl am 15. Januar 2026.

Für diese Veröffentlichung hat der Streamingdienst eine komplett neue deutsche Synchronisation anfertigen lassen, die allerdings einen Großteil der alten Sprecher für die Stimmen verwendet. Daniel Schlauch leiht also auch weiterhin Luffy seine Stimme. Wichtig bei dieser neuen Synchro ist allerdings, dass viele der eingedeutschten Namen auf den japanischen Standard gesetzt werden. Ruffy ist dann Luffy, Lysop wird zu Usopp, Lorenor Zorro trägt den Namen Roronoa Zorro und so weiter. Zusätzlich dazu verwenden die Attacken die Original-Namen aus dem Manga.

Diese Anpassungen an der deutschen Übersetzung sind wohl aufgrund von Vorgaben der Lizenzgeber aus Japan notwendig. Die Verantwortlichen dort wollen wohl erreichen, dass One Piece weltweit die gleichen Namen verwendet und es einheitliche Bezeichnungen für alle Charaktere gibt. Auch wenn einige extreme deutsche Fans sich sicherlich darüber aufregen werden, so halte ich diese Maßnahme für die beste Vorgehensweise. Die Änderungen in der deutschen Fassung waren schon immer unnötig und irgendwie sonderbar. Namen von Charakteren in Animes zu ändern ist heutzutage komplett unnötig.

Warhammer: Boltgun 2 erhält einen zweiten spielbaren Charakter

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Im Verlauf des gestrigen Tages veröffentlichten die Entwickler von Auroch Digital einen neuen Trailer zu ihrem in 2026 kommenden Shooter „Warhammer 40,000: Boltgun 2“. Dieses Vorschauvideo zeigte nicht nur viele neue Szenen aus diesem Spiel, sondern es enthüllte auch einen ziemlich gewaltigen Unterschied zwischen diesem neuen zweiten Teil und dem ersten Teil von 2023. In dem Nachfolger sollen die Spieler nämlich die Wahl zwischen zwei verschiedenen spielbaren Charakteren besitzen.

Der bereits aus Boltgun 1 bekannte Malum Caedo ist natürlich weiterhin spielbar und mit seinem klassischen Arsenal bewaffnet. Bei dem zweiten spielbaren Charakter handelt es sich um Nyra Veyrath, die zu den Sisters of Battle gehört. Beide Spielfiguren sollen laut dem Trailer andere Waffen und Upgrades verwenden, sodass sich die Spielerfahrung je nach ausgewählter Figur etwas unterscheidet. Vermutlich wird Caedo mehr schwere Waffen einsetzen und Nyra Veyrath dürfte als „normaler Mensch“ eher leichte oder schnelle Waffen bevorzugen.

Pledge your allegiance to the Imperial faith and storm into combat as Sister of Battle Nyra Veyrath in Warhammer 40,000: Boltgun 2! You’ll be able to choose between two playable characters in the sequel for Warhammer 40,000: Boltgun, each offering their own unique abilities, weapons, and play style! Warhammer 40,000 Boltgun 2 is coming to PC, PS5 & Xbox Series X|S in 2026.

Ein zweiter spielbarer Charakter ist eine überraschende aber durchaus vielversprechende Neuerung für diese Reihe an Retro-Shootern. Auf diese Weise ist jeder Spieler beinahe schon zu zwei Durchläufen verpflichtet, um die Unterschiede zwischen den Figuren zu bemerken. Zusätzlich dazu dürfte Nyra Veyrath ebenfalls eine Reihe von eindrucksvollen und ikonischen Sprüchen besitzen, die Fans von Warhammer natürlich unbedingt alle hören müssen. Ich bin auf jeden Fall sehr erfreut über diese Ankündigung.

WoW: Midnight könnte am 10. März 2026 erscheinen

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Durch Interviews mit den Entwicklern und die allgemeine Lebenszeit von modernen Erweiterungen wissen wir bereits, dass Midnight irgendwann im Frühjahr 2026 für Retail WoW erscheinen soll. Genauer wurde der Veröffentlichungstermin des Addons zumindest bisher nicht eingeschränkt. Aufmerksame Data Miner konnten in den Spieldaten der Alpha nun allerdings einen Hinweis darauf entdecken, dass Midnight möglicherweise bereits am 10. März 2026 erscheinen wird.

Vor der Freischaltung eines Addons in Retail WoW findet nämlich immer ein 4 bis 6 Wochen andauernden Pre-Event statt, welches Spieler mit Catch-Up Ausrüstung, Transmogs und etwas Lore zu dem Addon versorgt. Ein namenloses World Event dieser Art mit einer Laufzeit von 6 Wochen konnte in dieser Woche wohl in den Spieldaten der Alpha entdeckt werden. Dieses Event startet am 27. Januar 2026 und endet offiziell am 09. März 2026.

Region: 257
Date: 2026-01-27 08:00:00 – 2026-03-09 09:00:00

Region: 4
Date: 2026-01-28 06:00:00 – 2026-03-09 18:00:00

Die Chance ist gut, dass es sich bei diesen namenloses World Event um das kommende Pre-Event zu Midnight handelt. Basierend auf den Start- und Endzeiten des Events dürfte der Veröffentlichungstermin von Midnight also auf den 10. März 2026 fallen. Dieser Termin liegt im Frühjahr 2026 und er unterstützt die Gerüchte/Leaks rund um eine Veröffentlichung im ersten Quartal 2026. Da dieser Termin aber aus der Alpha stammt, ist er zum jetzigen Zeitpunkt noch lange nicht garantiert. Eine Verschiebung der Veröffentlichung um die eine oder andere Woche wäre noch immer möglich.

(Via)

Es gibt einen neuen Trailer zum Stromberg-Film

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Am 04. Dezember 2025 wird der bereits vor einigen Monaten angekündigte neue Film „Stromberg – Wieder alles wie immer“ endlich in den deutschen Kinos an den Start gehen. Ab 2026 soll der Film dann auf Prime Video verfügbar sein und einige Monate später planen die Macher eine Ausstrahlung der Produktion auf Pro Sieben. Das Anschauen des Films dürfte deutschen Fans also relativ leicht fallen.

Wie sehr hat sich Bernd Stromberg in den letzten zehn Jahren wirklich verändert? Ein großes Wiedersehen soll Klarheit bringen – die alte Capitol-Truppe trifft sich noch einmal vor laufenden Kameras. Mit dabei Ernie, Tanja, Ulf, Jennifer und natürlich Stromberg selbst. Was folgt, ist ein Klassentreffen mit mehr Alkohol, weniger Anstand und jeder Menge offener Rechnungen. Zwischen Nostalgie und Neuanfang kracht es gewaltig – ganz wie früher. Nur schlimmer.

Da die eigentliche Veröffentlicht am 04. Dezember nicht mehr unbedingt weit entfernt ist, haben die Verantwortlichen heute einen neuen Trailer zu „StrombergWieder alles wie immer“ mit den Fans geteilt. Der Trailer startet mit einem kurzen Rückblick auf die alte Show und die damaligen Momente. Danach darf man sich dann einen klassischen Stromberg-Vortrag anhören, der Fans des Charakters sicherlich erfreuen dürfte. Das Ganze endet dann in einem „Meta-Moment“, in dem Stromberg selbst über den kommenden Film spricht und man einige Momente von den angeblichen Dreharbeiten zu sehen bekommt.

Basierend auf diesem Trailer scheint der kommende Film genau dort weiterzumachen, wo die alte Serie und der erste Film aufgehört haben. Ich freue mich auf jeden Fall darauf mir das Ganze auf Prime Video anzusehen. Der Kinobesuch lohnt sich bei einer kurz anstehenden Freischaltung bei Amazon meiner Meinung nach irgendwie nicht.

Warhammer 40.000: Rogue Trader hat ein umfangreiches Update erhalten

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Im Verlauf des gestrigen Abends haben die Entwickler von Owlcat ein brandneues Update für ihr CRPG „Warhammer 40.000: Rogue Trader“ veröffentlicht. Dieser Patch trägt die Versionsnummer 1.5 und wie man es bei so einer Nummerierung erwarten dürfte, fällt das Update ziemlich umfangreich aus. Mit Patch 1.5 sehr viele Verbesserungen der Lebensqualität, Hunderte an Fehlerbehebungen, eine Reihe von Balanceänderungen und sogar einige neue Inhalte zu dem Spiel hinzugefügt. Alle diese Veränderungen sind natürlich kostenlos.

Mit Update 1.5 wurden die folgenden Inhalte für Rogue Trader veröffentlicht:

  • 4 neue NPC-Porträts: Malice, Kommissar, Clementia Werserian, Abel
  • 45 neue Xeno- und Astartes-Gegenstände
  • Vier Ursprünge wurden überarbeitet: Astra Militarum Commanders, Ministorum Priest, Kommissar und Navy Officer
  • Es gibt 25 neue Talente und mechanische Änderungen für seltene und exotische Waffen
  • Überarbeitung der Inhalte des Lex Imperialis
  • Convictions für Begleiter (Tiere) wurden hinzugefügt
  • Die Start-Builds der Begleiter wurden angepasst
  • Neubalancierung der Erfahrung
  • Neubalancierung der Fähigkeiten
  • Neubalancierung der Kolonisierung und Aktualisierung der Belohnungen
  • Neuverteilung und Änderungen von Gegenständen, Beute und Händler-Tabellen
  • Hunderte von Fehlerbehebungen

Die Spieler reagieren bisher alle enorm positiv auf dieses umfangreiche und vor allem kostenlose Update. Warhammer 40.000: Rogue Trader ist bereits eines der besten Spiele zu diesem Franchise und Patch 1.5 scheint die Spielerfahrung noch einmal aufgewertet zu haben. Die Fans freuen sich besonders über die Fehlerbehebungen und das Balancing gewisser Spielinhalte. Auf diese wird der Titel zwar nicht zu einem neuen Spiel, aber die Spielerfahrung dürfte sich trotzdem stark von vorherigen Durchläufen unterscheiden. Schließlich muss man jetzt anders vorgehen und seine Beute anders anhäufen.

Für mich rechtfertigt 1.5 auf jeden Fall einen weiteren Durchlauf in diesem Titel. Wer CRPGs mag, der sollte Rogue Trader meiner Meinung nach auf jeden Fall eine Chance geben.

Massive Entertainment bittet unerwünschte Entwickler sich selbst zu entlassen

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Wenn ein Entwicklerstudio massenweise Angestellte entlassen muss, dann macht das immer einen unschönen Eindruck auf die Fangemeinde. Die Reaktionen auf solche Vorfälle fallen aktuell besonders negativ aus, weil 2025 bereits von mehreren gewaltigen Wellen mit Massenentlassungen geprägt wurde. Um all diese Negativität und Berichte über entlassene Mitarbeiter zu vermeiden, ist das zu Ubisoft gehörende Massive Entertainment  in dieser Woche wohl dazu übergegangen, seine Mitarbeiter einfach zum freiwilligen Kündigen zu überreden.

Massive Entertainment (The Division 2, Avatar: Frontiers of Pandora, and Star Wars Outlaws) verkündete gestern nämlich auf X, dass es eine umfangreiche interne Umstrukturierung durchführen musste. Als Teil dieser Maßnahme hat das Studio ein sogenanntes „Voluntary Career Transition Program“ eingeführt. Dieses neue Programm soll es Mitarbeitern im Grunde erlauben das Unternehmen freiwillig zu verlassen. Als Ausgleich für den absolut freiwilligen Ausstieg erhalten diese Mitarbeiter eine Abfindung und Hilfe bei der Suche einer neuen Arbeitsstelle.

Massive Entertainment und Ubisoft entlassen also keine Mitarbeiter. Den Angelstellen wird nur die Option gegeben das Unternehmen freiwillig zu verlassen. Natürlich werden Entwickler dadurch in eine schwierige Lage gebracht. Wer das Angebot nutzt, der erhält zwar einige Vorteile, aber er muss sich auch einen neuen Job in einer von Entlassungen geplanten Branche suchen. Bleibende Entwickler dürfen davon ausgehen, dass es bei zu wenig „Freiwilligen“ gegen Anfang 2026 richtige Entlassungen geben dürfte.

Ansonsten muss man sich natürlich fragen, wie „freiwillig“ die Maßnahme am Ende des Tages wirklich ist. Schließlich könnten Massive und Ubisoft einfach jeder unerwünschten Person mit einer richtigen Kündigung drohen, wenn sie das Programm nicht sofort nutzen. Öffentliche Ankündigungen dieser Art sprechen selten für positive Entwicklungen innerhalb einer Firma. Zusätzlich dazu wirkt das Ganze einfach nur fragwürdig, wenn man bedenkt, dass der ehemalige Assassin’s Creed Boss Marc-Alexis Côté erst vor einer Woche über seinen per Zwang erreichten Ausstieg bei Ubisoft sprach.

Das Energon Universe von Robert Kirkman erhält eine Animationsserie

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In 2024 konnte sich das von Robert Kirkman (Invincible, TWD) gegründete Skybound Entertainment die Lizenzen für die Comics zu The Transformers und G.I. Joe sichern. Der Verlag nutzte diese Rechte dafür, um zusammen mit der hauseigenen Void Rivals Marke ein neues übergreifendes Comic-Universum zu erschaffen. Dieses „Energon Universe“ erfreut sich aktuell großer Beliebtheit und besonders die Comics zu den Transformern scheinen einen enormen Erfolg darzustellen.

Robert Kirkman’s Skybound Entertainment has teamed with Hasbro Entertainment to produce Energon Universe, an adult animated series based on the comics of the same name created by Kirkman and published by Skybound. (via)

Aufgrund dieses Erfolgs haben sich Skybound und Hasbro vor Kurzem wohl dazu entschlossen, diese Marke noch weiter auszubauen und eine Animationsserie zu dem „Energon Universe“ zu produzieren. Laut Deadline soll diese Show alle drei IPs verbinden und eine epische Geschichte rund um die drei Franchises erzählen. Das Projekt wird von Joe Henderson ausgearbeitet, der bisher hauptsächlich durch seine Arbeit als Showrunner für Lucifer aufgefallen ist. Die Macher wollen wohl bald damit beginnen diese neue Animationsserie potenziellen Käufern und Plattformen vorzustellen. Prime Video dürfte dabei dann im Fokus stehen.

Optimus kills a deer.
byu/AlfieWhizzMan2005 intransformers

Was den Inhalt betrifft, so soll sich das Ganze natürlich an den erfolgreichen Comics orientieren. Dabei beschreiben die Berichte die geplante Handlung als umfassend, dunkel und düster. Die Show soll zumindest teilweise einen sehr ersten Ton treffen und in vielen Punkten an „Invincible“ erinnern. Mit diesen Plänen ist es vermutlich auch nicht überraschend, dass die Macher eher erwachsene Zuschauer ansprechen wollen.

Ich persönlich sammele die Transformers-Comics aus dem „Energon Universe“ aktiv, weshalb ich mich sehr über diese Ankündigung freue. Das Ganze könnte ähnlich erfolgreich wie „Invincible“ werden und endlich der breiten Masse verdeutlichen, dass diese IPs sich auch mit ernsten Geschichten an Erwachsene richten können.

Cards Against Humanity einigt sich mit SpaceX und verspottet Elon Musk

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Im September 2024 reichten die Macher des beliebten Kartenspiels „Cards Against Humanity“ eine Klage gegen das von Elon Musk kontrollierte SpaceX ein, weil diese Weltraumfirma  scheinbar unerlaubt Baumaterialien und Fahrzeuge auf dem Land von Cards Against Humanity neben der Grenze zu Mexiko lagerte. Cards Against Humanity kaufte dieses Grundstück in 2017 durch eine Crowdfunding-Kampagne, um den Bau von Trumps Grenzwand zu erschweren. In dieser Woche haben sich SpaceX und das die Kläger wohl außergerichtlich einigen können.

Als diese Klage gestartet wurde, versprach Cards Against Humanity allen Unterstützern der Kampagne aus 2017 einen Teil der durch das Verfahren erhaltenen Summe. In einem Blogeintrag erklärte das Unternehmen nun allerdings, dass es dieses Versprechen bedauerlicherweise nicht einhalten kann. Ein Verfahren hätte am Ende des Tages zu viel Geld gekostet und die bei der Schlichtung erlangte Summe an Geld fällt wohl nicht unbedingt extrem hoch aus. Eine Auszahlung ist daher nicht möglich. Zusätzlich dazu will die Firma wohl die verwüsteten Ländereien retten und wiederherstellen, was ebenfalls Geld kostet und vermutlich durch die Klage finanziert wird.

„Dear Horrible friends, remember last year, when we sued Elon Musk for dumping space garbage all over your land, and then you signed up to collect your share of the proceeds. Also, remember how we warned you that we’d ‚probably only be able to get you like two dollars or most likely nothing‘? Well, Elon Musk’s team admitted on the record that they illegally trespassed on your land, and then they packed up the space garbage and fucked off. But when it comes to paying you all, he did the legal equivalent of throwing dust in our eyes and kicking us in the balls.“ (via)

Trotzdem möchte Cards Against Humanity seine Unterstützer natürlich nicht einfach so mit leeren Händen ziehen lassen. Alle Geldgeber sollen als Ausgleich im Frühjahr 2026 ein kostenloses Addon zu dem Kartenspiel „Cards Against Humanity“ erhalten. Alle Karten aus diesem Paket werden sich auf die eine oder andere Weise mit Elon Musk beschäftigen und sie dürften diesen Unternehmer ordentlich verspotten. Wer in 2017 die Kampagne unterstützt hat, der kann sich schon jetzt auf „elonowesyou100dollars.com“ für diese kostenlose Erweiterung anmelden. Das Ganze ist auf jeden Fall eine nette Geste, die viele Unterstützer sicherlich einer Auszahlung von 2 bis 100 USD vorziehen würden. Ich selbst hätte auch kein Problem damit, wenn sie das „Elon Addon“ offiziell verkaufen und die Einnahmen für den Naturschutz verwenden.

„While we can’t give you what you really wanted — cash money from Elon Musk — we’re going to make it up to you, our best, sexiest customers…with comedy! We’re sending you each a brand new mini-pack of exclusive cards all about Elon Musk, which you can sign up to receive for free right here.“

Legion Remix: Nicht-Tanks haben enorme Buffs in M+ erhalten

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Das aktuell in Retail WoW laufende Legion Remix Event wird bereits seit seinem Start von Tanks dominiert. Diese Rolle verursacht genug Schaden und sie überlebt lange genug, um die anderen zwei Rollen des Spiels unnötig zu machen. Um diese Problematik auszugleichen, haben die Entwickler bereits in der letzten Woche einige drastische Buffs für Heiler und Schadensverursacher veröffentlicht.

Scheinbar haben aber auch diese Buffs nicht dafür gesorgt, dass die Dominanz der Tanks in Legion Remix geendet hat. Zumindest die mythischen Schlüsselsteindungeons wurden auch weiterhin von dieser einen Rolle dominiert. Als Reaktion darauf spielte Blizzard mit den Wartungsarbeiten in dieser Woche noch einmal einige drastische Buffs für Heiler und Schadensverursacher auf die Liveserver auf. Diese Buffs wirken sich dabei dann allerdings nur auf die Leistung dieser Rollen in M+ aus.

Durch den neuen Effekt „Gift of Eternus“ verursachen DDs in M+ Dungeons jetzt 10% mehr Schaden, sie besitzen 100% mehr Gesundheit und die erleiden 33% weniger Schaden. Heiler erhalten zusätzlich zu diesen drei Vorteilen auch noch einen Bonus von 10% auf ihre erzeugte Heilung/Absorption. Für die Tanks ist dieser Effekt zwar ebenfalls aktiv, aber sie erhalten dadurch nur 10% erhöhte Heilung von anderen Spielern. Durch diesen mächtigen Buff dürfen Heiler und DDs beinahe schon selbst zu Tanks werden, was ihre Effektivität in M+ Dungeons deutlich erhöhen sollte.

The below Legion Remix changes are now live on NA realms and will be available after weekly resets for other regions:

While running a Timeworn Keystone, Eternus will grant players the following buffs depending on their role:
Gift of Eternus: Slayer – Eternus grants damage dealers 10% increased damage done, 100% increased health, and 33% decreased damage taken.
Gift of Eternus: Savior – Eternus grants healers 10% increased damage done, 10% increased healing and absorbs, 100% increased health, and 33% decreased damage taken.
Gift of Eternus: Protector – Eternus grants tanks 10% increased healing received from other players.

(via)

Wikipedia: Chatbots sorgen für immer weniger menschliche Besucher

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Auch wenn Wikipedia im Grunde das größte Nachschlagewerk im Internet darstellt und unzählige Informationen beinhaltet, so scheinen aber immer wieder Nutzer direkt auf die Seite zuzugreifen. Im Verlauf der vergangenen Monate hat die Seite im direkten Vergleich mit 2024 wohl einen Rückgang der Nutzerzahlen in Höhe von ca. 8% verzeichnet. Dieser Umstand wurde vor einigen Tagen von Marshall Miller von der Wikimedia Foundation in einem offenen Brief an die Öffentlichkeit enthüllt.

But after making this revision, we are seeing declines in human pageviews on Wikipedia over the past few months, amounting to a decrease of roughly 8% as compared to the same months in 2024. (via)

Dem Schreiben zufolge gibt es wohl einen guten Grund für die sinkenden Nutzerzahlen auf Wikipedia. Das Ganze geht nämlich wohl Hand in Hand mit steigenden Botzahlen auf der Plattform. Laut Marshall Miller verändert sich immer stärker, wie die Menschen ihre Informationen erhalten und auf welche Weise sie danach suchen. In der Vergangenheiten besuchten die Nutzer entweder selbst Wikipedia oder sie starteten eine Suche auf Google. Mittlerweile stellen aber immer mehr Menschen ihre Fragen einfach einem AI-Chatbot, der dann die entsprechenden Informationen von Wikipedia oder anderen Quellen präsentiert.

We believe that these declines reflect the impact of generative AI and social media on how people seek information, especially with search engines providing answers directly to searchers, often based on Wikipedia content. (via)

Die Betreiber von Wikipedia sehen mit dieser Umstellung nicht direkt ein Problem. Schließlich trainieren viele AI-Bots mit Wikipedia und Nutzer sollten trotzdem die korrekten Informationen von der Plattform erhalten. Was sich allerdings zu einer Herausforderung entwickeln könnte, ist ein allgemein sinkendes Interesse an Wikipedia. Mit weniger Besuchen auf der Plattform finden sich natürlich auch weniger Freiwillige, die den Content auf der Seite aktualisieren und bearbeiten. Gleichzeitig könnten weniger Spenden für die Plattform eingehen und das Projekt finanziell unterstützen. Auch wenn Wikipedia natürlich Pläne für diese Entwicklung hat, so sollten aber wohl alle Nutzer im Internet im Auge behalten, wie wichtig so eine freie Datenbank voll mit Wissen ist.

 „With fewer visits to Wikipedia, fewer volunteers may grow and enrich the content, and fewer individual donors may support this work.“(via)